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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 15. November 2016
Ja, es stimmt: Dieses Attribut bekam die Hal B. Wallis Produktion aus dem Jahr 1942 unter der Regie von Michael Curtiz tatsächlich von renommierten Filmkritikern. Es ist in der Tat so, dass die Planungen und Vorbereitungen für diesen Film weitaus umfangreicher waren, als normalerweise in Hollywood üblich. Anfang der 40er Jahre, als die Studios noch jede Woche einen Film fertigstellten, wurde vieles zur Routine. Nicht in diesem Fall. Hal Wallis verkaufte Jack Warner die Idee und suchte mit Julius und Philip Epstein auch gleich 2 Drehbuchautoren aus, die sich bereits mit anderen Filmen einen Namen gemacht hatten. Das waren so viele, dass man sie hier gar nicht aufführen kann. Vielleicht "Arsen und Spitzenhäubchen", "Das Leben der Mrs. Skeffington" und "Zaubernächte in Rio". Über Regisseur Michael Curtiz muss man nichts berichten, er ist schon Legende genug! Ingrid Bergman, die die weibliche Hauptrolle spielt, musste von David O. Selznick freigekauft werden und Paul Henreid von RKO-Pictures. Nur Bogart war Vertragsschauspieler bei Warner. Bei Produktionsbeginn war nur der Teil des Films bis nach dem "Flashback" fertig geschrieben, so dass Hal Wallis noch Howard Koch als weiteren Drehbuchautor verpflichten musste, der dann den zweiten Teil schrieb. Das Ende des Films wurde von Wallis selbst inszeniert - ihm schwebte eine ganz bestimmte Schlußsequenz vor, die genauso zur Legende wurde wie Bogarts "Schau mir in die Augen, Kleines" und wie der Song, den Barpianist Sam (Dooley Wilson) immer und immer wieder spielt: "As Time Goes By". ".Zum Inhalt muss nicht viel gesagt werden: Es war Krieg und Casablanca war Teil des freien Frankreich unter Marschall Petain. Zum ersten Mal spielte Bogart einen romantischen Helden, der seine große Liebe in den Wirren des Krieges wiederfindet. "Ricks Café Americaine" ist der Treffpunkt der Verzweifelten, die nach Portugal oder USA ausreisen wollen, aber auch der skupellosen Geschäftsmacher und Spieler - ein Schmelztiegel der Gestrandeten. Inmitten dieses Umfelds treffen sich Ilsa Lund (Ingrid Bergman), Victor Laszlo (Paul Henreid) und Rick Blaine (Humphrey Bogart). Lund und Blaine hatten eine heftige Affäre in Paris und verloren sich dann aus den Augen. Die Zeit in Paris wird in einem ausführlichen "Flashback" geschildert. Victor Laszlo, ein Resistance-Kämpfer, hat Ilsa inzwischen geheiratet und wartet in Casablanca auf das Ausreise-Visum. Doch im Grunde sind Ilsa und Rick einander verfallen. Nazi-Major Heinrich Strasser (Konradt Veidt) will Laszlos Ausreise verhindern und Captain Louis Renault (Claude Rains), der Polizeipräfekt, hat seine Finger überall im Spiel. Der Zuschauer taucht ein in die Szenerie und nimmt teil sowohl am Schicksal der Gestrandeten, als auch an dem der Geschäftemacher - so wie den Herren Ferrari (Sydney Greenstreet) und Ugarte (Peter Lorre). Der Film wurde für 8 Oscars nominiert und erhielt 3 Oscars für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch. Schade, dass es solche Filme und solche Schauspieler nicht mehr gibt. Insofern ist "Casablanca" ein Stück Zeitgeschichte. Das Bild ist Fullscreen 4:3 (schwarz/weiß), der Ton Dolby Digital 2.0 Mono. Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch. Als Bonusmaterial gibt es den Original-Trailer und die hochinteressante Original-Dokumentation "You Must Remember This", die viele Details der Produktion widergibt. Dies ist ein Film, den man gesehen haben muss!
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am 11. Mai 2017
Dieser Film ist für mich ein echter Klassiker. Ich habe ihn schon oft gesehen und schau ihn mir immer wieder gern an. Zum Inhalt möchte ich hier nichts mehr sagen, das steht sicher in den anderen Rezensionen.
Ich finde, diesen Film sollte jeder zumindest einmal im Leben gesehen haben. :)
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am 26. April 2017
Der Film ist ja uralt, aber immer bin ich an ihm vorbeigeschlittert.
Rockband spielt ihre Lieder nach Casablanca, Sängerin wählt ihren Künstlernahmen nach einem Titelhelden.
Dem musste ich auf den Grund gehen ... und war beeindruckt: Volle 5 Punkte!
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am 2. April 2017
Ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte. Zwei Superstars auf Ihrem schauspielerischen Höhepunkt. In der orginalen schwarz/weiss Version. Absolut empfehlenswert. Sollte in keiner Sammlung fehlen.
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am 27. Juni 2017
Ein typischer amerikanischer Kriegsprobagandafilm. Habe den Film anlässlich einer Marokko-Reise gekauft. Ich hätte mir aber die Zeit zum Schauen des Films besser für was anderes nehmen sollen.
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am 7. Dezember 2016
Kann die DVD empfehlen. Casablanca gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte.
Mit Bild + Ton war alles in Ordnung.
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am 9. Oktober 2015
1941 kam es zu einem Statement von Hollywood über die Situation der Welt in dieser Zeit. Man erfand diesen Film, den man aus Marketinggründen dann auch 'Casablanca' nannte, weil vorher ein Film mit dem Namen 'Algiers' recht erfolgreich wurde. Und in dieser DVD wird dieser Film auch mit einem interessantem Bonus präsentiert, auch wenn man das 'Lauren-Bacall-Special' als wenig objektiv sehen sollte. Weil alles, was mit diesem Film in Zusammenhang stand, immer zur besten Zeit passierte, wurde dieser Film ein überragender Erfolg auf der ganzen Linie. Man hatte Stars engagiert und auch andere Schauspieler wurden interessant ausgewählt. Da der Film, seinerzeit auch aktuell, im zweiten Weltkrieg in Casablanca spielt, das im diesem Film auch durch das mit dem nationalsozialistischen Deutschland sympathisierende Vichy-Regime verwaltet wurde, schien es auch gut anzukommen, dass diese viele Nebenrollen mit Schauspielern besetzt wurden, die in ihrem echten Leben in der Nazizeit gezwungen waren in die USA auszuwandern. Für die Hauptrollen wurden Ingrid Bergmann und Humphrey Bogart gewonnen, die in dieser Zeit schon bekannt waren. Als die drittwichtigste Rolle wurde der Exilösterreicher Paul Henreid verpflichtet. Diese Drei bilden nun die bekannte Grundstory des Filmes, welches mit einem von Liebeseinflüssen, Abenteuer mit interessanten Sprüchen getränktem Melodram daherkommt und auch mit einem ernsten Hintergrund versehen ist. Die absolute Hauptrolle hat Humphrey Bogart, der den amerikanischen Überlebenskünstler Rick Blaine spielt, der aus dem besetzten Paris flüchten musste, und das ohne seine, dort kennengelernte, Geliebte Ilsa Lund (Ingrid Bergmann), die trotz Absprache mit ihm nicht mitgekommen ist. So landet er in Casablanca und betreibt dort den Nachtclub 'Rick's Café Américain', wo sich fast das ganze (im Film auf jeden Fall das Ganze) gesellschaftliche Leben in Casablanca abspielt. Hier lebt er seinen in Liebeskummer erstarkten Zynismus intensiv aus, und kümmert sich offiziell nicht und die politischen Strukturen in dieser Zeit und auch die Probleme in Casablanca, interessieren ihn höchstens wirtschaftlich. Casablanca ist in dieser Zeit eine von Flüchtlingen gefüllte Stadt, weil hier noch eventuell die Möglichkeit existiert, von Europa nach Amerika zu kommen. Aus diesem Grund taucht dort auch Ilsa Lund (Ingrid Bergmann) mit ihrem einflussreichen tschechischen Widerstandskämpfer und Ehemann Victor László (Paul Henreid) auf und es stellt sich im Laufe des Filmes heraus, dass nur Rick Blaine (Humphrey Bogart) ihnen helfen kann. Und wie Rick (Humphrey Bogart) dann mit allem fertig wird, bis er diese Hilfe auch am Ende gibt, weil er ja trotz seiner Liebeskränkung ein guter Mensch ist, zeigt uns dieser Film.
Für manche Leute war er überirdisch gut, was die Referenzen ja auch so zeigen. Es ist ein sehr politischer Film. Ich glaube nicht, dass er in einer anderen, vor allem, späteren Zeit so funktioniert hätte. Er hat seine Stärken in den zum Teil bissigen Kommentaren, wo vor allem, auch schauspielerisch, der Polizeichef Captain Renault (Claude Rains) sich hervortut. Auch Rick Blaine (Humphrey Bogart), am Anfang in seinem Vollzynismus, sticht da etwas hervor. Aber ansonsten sehe ich fast alle Situationen eher im Durchschnitt. Der bekannte Spruch von Rick Blaine (Humphrey Bogart) wie 'Ich seh dir in die Augen, Kleines' lässt bei mir fast die Haare zu Berge stehen. Auf jeden Fall war der Film wohl eine positive Sache für fast jeden. Bei mir kam aber keine übermäßige Bewunderung für diesen Film auf. Die Paris-Szenen, die uns in der Rückblende die Liebe zwischen Ilsa Lund (Ingrid Bergmann) und Rick Blaine (Humphrey Bogart) zeigen, lassen bei mir keine Romantikgefühle zu. Auffällig sitzen sie in einem Auto und lassen die Leinwand an sich vorbeirauschen. Das war zu auffällig 'primitiv" gemacht. Sogar für diese Zeit. So hatte wohl diese Liebe für mich wohl nicht den selben Wert wie für Rick Blaine (Humphrey Bogart). Vielleicht deshalb fiel mir dann nur ein, dass ich schönere Filme von den beiden Hauptdarstellern Ingrid Bergmann und Humphrey Bogart kenne. Ich gönne 'Casablanca' aber seine Auszeichnungen. Doch egal wie oft ich ihn noch sehen werde, ich hätte keine davon verteilt, obwohl ich bei jedem anschauen immer mehr aus diesem Film verstehe, vor allem aus der politischen Struktur dieser Zeit. Und deshalb wird es auch für mich mehr verständlich, warum dieser Film drei Oscars und auch andere Auszeichnungen bekommen hat.
Es ist aber sicherlich kein großes filmisches Kunstwerk, sieht man einmal von der Improvisation ab, die Regisseur Michael Curtiz oft anwenden musste, da das Budget offensichtlich wohl auch nicht so üppig war.
Eine Empfehlung ist der Film dennoch auf jeden Fall. Da er vielleicht auf Hollywoodart die Zeit um 1941, auch die der USA, an den jeweiligen Rollen in diesem Film beschreibt und weil er von vielen, heutigen Erstzuschauern auch als großer Film angesehen wird. Von mir bekommt er hier drei dicke Sterne.

Meine Schulnote: 3
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2009
Wer die HD-Fassung mit der bisher erhältlichen DVD-Fassung von 1999 vergleicht, wird seinen Augen kaum trauen wollen. Das Bild ist knackscharf, fast dreidimensional. Bildfehler sind absolut keine zu erkennen. Und nie sah Ingrid Bergman schöner aus als in diesem Film.

Wer kann, sollte sich den Film im Originalton anschauen, denn da kommen die verschiedenen Nationalitäten ungleich besser zur Geltung als in der eingedeutschten Fassung.

Die umfangreichen Extras sind sehr informativ geraten. Die Fernsehfassung von 1955 zeigt deutlich, wie hoch Michael Curtiz 1943 die Messlatte gelegt hat. Unbedingt empfehlenswert ist der Bugs Bunny-Cartoon "Carrotblanca", einfach nur göttlich.
Sämtliche Extras bis auf die Galerie liegen nur in 480p vor.

Folgende Extras gibt es im einzelnen:

Audiokommentar von Roger Ebert: Absolut mitreißend kommentiert, kurzweilig und informativ. Ebert geht direkt auf die einzelnen Filmszenen ein und macht auch auf mehrere Filmfehler und Ungereimtheiten aufmerksam. Schaut mal auf die Hände von Sam, während er Klavier spielt. Dieser Kommentar gehört zum Besten, was ich bisher gehört habe!

Audiokommentar von Rudy Behlmer: Extrem informativ, der Mann hat sich einmal quer durch das Warner-Archiv gelesen. Wer hier zuhört, weiß nachher alles über die Entstehungsgeschichte des Films. Allerdings ist der Kommentar trocken erzählt, man braucht etwas Durchhaltevermögen. Solche Infos liest man am besten selbst, zum Beispiel in Behlmers Büchern.

Einleitung von Lauren Bacall: Charmant und kurzweilig.

Outtakes: ohne Ton, aber interessant. Man sieht die kompletten Takes inklusive Intro und hört förmlich Curtiz Action! rufen.

Nicht verwendete Szenen: ohne Ton aber mit eingeblendetem Text. Rick besucht Laszlo im Gefängnis und andere Takes. Filmhistorisch interessant, aber zu Recht nicht im Film.

Trailer: Originaltrailer, Trailer zur Wiederaufführung 1992 und Trailer für den Curtiz-Klassiker "Die Abenteuer des Robin Hood". (Diesen Film gibt es in einer hervorragenden 2-Disc-Edition, die ich jedem Filmfan nur ans Herz legen kann. Ein Traum in Technicolor und komplett restauriert.)

Doku "Bacall über Bogart": Fernsehdokumentation von 1988. Durch die Vielzahl von Filmausschnitten ungeheuer informativ und kurzweilig. Bacalls Wehmut kommt immer wieder durch, absolut ehrlich und unaufdringlich. Sehr empfehlenswert! Danach bekommt man gleich Lust, sich weitere Bogart-Klassiker anzuschauen.

Doku "You Must Remember This: Ein Tribut an Casablanca": 1998 für die DVD produziert. Es kommen auch einige Mitarbeiter von damals zu Wort. Sehr informativ. Zum Ende werden die Versuche von 1955 und 1981 mit angesprochen, Casablanca fürs Fernsehen wiederzubeleben. Auch Carrotblanca wird kurz angezeigt. Der Abspann zeigt dann einige Ausschnitte der Outtakes und nicht verwendeten Szenen, die auf der Blu-ray komplett gezeigt werden.

Doku "As Time Goes By: Erinnerungen an die weltberühmten Eltern": Pia Lindström, Tochter von Ingrid Berman und Stephen Bogart sprechen über ihre berühmten Eltern. Unsentimental und offen, interessant geraten.

Tonschnipsel aus dem Musikstudio: Unter anderem mehrere Versionen von As Time Goes By in sehr guter Tonqualität.

Galerie "Recherchen zur Produktion": Ein ganzer Schwung von Notizen, insbesondere von Hal B. Wallis. Leider sind die so klein, dass die sehr schlecht zu lesen sind. Wäre das ganze nicht in 1080p, könnte man überhaupt nichts erkennen. Da hat wohl jemand beim Authoring geschlampt und das ganze ist dann noch durch die Endkontrolle gerutscht. Das dürfte einer so hochwertigen Blu-ray-Produktion wie dieser eigentlich nicht passieren. Wer sich die Mühe macht und direkt vor den Fernseher geht, kann einen Großteil der Schrift entziffern, ist aber ziemlich mühselig. Behlmer geht in seinem Audiokommentar auf einen Großteil dieser Memokarten ein.

Hörspiel Casablanca: Live-Mitschnitt von 1943 aus der Mary Astor-Show mit den 3 Hauptdarstellern Bogart, Bergman und Henreid. Quasi ein Casablanca in einer Kurzfassung von ca. 20 min. Der Funke springt aber nicht über, trotzdem filmhistorisch interessant.

Pilotfolge der Warner-Serie "Warner Bros. Presents": Fernsehadaption von 1955. Die Nazis sind einer roten Gefahr gewichen, auch wenn das nicht direkt angesprochen wird. Eher langweilig, nur das Dekolletée der Ilsa-Darstellerin ist in dieser Casablanca-Version erwähnenswert. Interessanter ist da schon der Werbespot für ein GE-Dampfbügeleisen zum Schluß!

Cartoon "Carrotblanca": Welchen ein Glück, dass Warners Zugpferd bei den Cartoons Bugs Bunny ist, er ist die kongeniale Verköperung von Rick Blaine alias Humphrey Bogart!! Wenn eine Adaption versucht hat, die Magie des Originals einzufangen, so ist es dieser Cartoon! Tweety mit der Stimme von Peter Lorre, einfach göttlich. Das ganze ist natürlich herrlich subversiv geraten und gut gezeichnet. Und der Schluss ist mehr als überraschend!

Nachtrag:
Untertitel in mehreren Sprachen gibt es nur für den Film, nicht aber für die englischsprachigen Kommentare.
88 Kommentare| 105 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2013
Ich muss gestehen das ich ihn zum ersten Mal gesehen habe als ich ihn hier gekauft und verschenkt habe :D
Somit kann ich nun wirklich nichts zu diversen Nach/Verbesserungen sagen,da ich keinen Vergleich habe.
Er hat natürlich den typischen Filmcharme wie eigentlich alle aus dieser Zeit stammenden Filme.
Die Geschichte selber ist recht schön...ein b isschen romatisch halt,aber dennoch mit markantem Kerl ;)
Guckt ihn euch selber an...Für den Preis kann man einfach nichts verkehrt machen!!
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am 1. April 2017
ein Klassiker, selbst wenn man es auf "As Time goes by" und die Marseillaise reduziert ...

oder auch:

What watch - ten watch - such much?

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

Über den "Rest" haben andere hier genug geschrieben.
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