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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
13
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am 13. September 2017
Ein Klassiker von Dead Can Dance, ich musste mir diese Platte wieder besorgen... hatte damals all meine Schallplatten verkauft. Für melancholische, düstere Rotwein-Stunden....
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HALL OF FAMEam 28. Januar 2003
Das Album liegt zeitlich zwischen Aion und Within the Realms of a Dying Sun. Es hat die mittelalterlichen Elemente-Assoziationen des ersteren und die ruhige Atmosphäre (aber nicht so düster) wie "Within the ...").
Manche Tracks werden von einer Art Kirchenorgel begleitet (The Host of Seraphim) und "Severance" einer der besten Tracks des Duos überhaupt + eine gesangliche Sternstunde von Brendan Perry. Auf diesen beiden Stücken ist die Stimmung wie sakral, im Weltempfänger-Radio könnte man unbekannterweise auch glauben, es sei eine Gottesdienst-Übertragung eines fernen unbekannten LAndes.
-"Orbis de Ignis" hört sich wie eine Art erfundener gregorianischer Choral an (nur Gesang und die Glocke, die auch auf Aion zu hören war.
- "The Writing of my fathers Hand" ist eine Ballade von Lisa Gerrard und klingt fast überirdisch. Fast zu schön für meinen Geschmack oder um es einem Gast vorzuspielen, der die Gruppe nicht kennt. Ähnlich "fast zu schön um wahr zu sein" klingt der Vocal-Track "Song of Sophia". Für Liebhaber weiblicher heavenly-voices wohl ein Genuß.
"Mother Tongue" hat einen monotonen Percussion-Hintergrund, eine Streicher-Begleitung und Lisas Stimme. Die Percussion ist aber nicht so bombastisch laut wie auf "Spleen and Ideal"
- "Ulysses" getragen von Perry's Stimme hat Harpsichord/Streicher Elemente, die sich rhytmisch strukturieren.
Die Gruppe hat(te) wirklich ein gutes Image: Für ihre Plattenaufnahmen liesen sie sich sehr viel Zeit, perfekt produziert. Man kann ihre Musik schwer einsortieren, Fans von ethnischen Klängen, Grufties, ... Statt 5 nur 4 Sterne, weil 35 Minuten neue Musik im Zeitalter der CD (und langen Pausen zwischen den Veröffentlichungen) nicht gerade viel ist.
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am 7. April 2015
Rezension zu: Dead Can Dance, Serpent's Egg, 1988.

«Serpent's Egg» ist die Nachfolge von «Within The Realm Of A Dying Sun». Eröffnet wird es mit «The Host of Seraphim». Ein ergreifender Song mit einer traurigen Note, erweckt es große Erwartungen an «Serpent's Egg», die das Album aber nicht halten kann. Es ist kein schlechtes Album, das nicht. Gemessen aber am vorherigen oder am ersten Track, sind deutliche Qualitätsdiskrepanzen zwischen den einzelnen Songs zu verzeichnen. «Severance» und «Chant of the Paladin» können es kaum mit ««The Host of Seraphim»» und «Song of Sophia» aufnehmen. Dennoch lege ich die CD immer wieder gerne auf, denn die Songs können bei weitem nicht als «schlecht» bezeichnet werden, im Gegensatz zu den beiden starken sind sie bloß gewöhnlich.
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am 27. November 1999
Soetwas über eine CD zu sagen ist sicher etwas komisch, aber diese Art von Musik hört man besser am späten Abend oder auch im Herbst oder Winter - nicht das ich diese Musik wirklich düster finde, aber es wirkt wirklich besser, wenn es draußen dunkel ist, die Anlage auf laut steht und man sich entspannt im Sessel zurücklehnen kann. Manchmal scheinen es gregorianische Gesänge zu sein, dann wieder erinnern mich die Stücke an schöne keltische Weisen, die durch ihre Fröhlichkeit und Kraft magische Wirkung haben. Vieles davon entstammt der wunderbar klaren Stimme von Lisa Gerrard. Eine meiner Lieblingsplatten.
Dead can dance entstammen übrigens ursprünglich der Gruftie Szene, wovon ich hier allerdings nichts spüren kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Dezember 2013
..denn mal ehrlich..nur der erste Song begeistert.
Alles was danach kommt ist ein Mix aus orientalischen und indianischen Singsang.
Langweilig bis nichts sagend und für mich ärgerlich, das ich mir die CD runter geladen habe.
Der erste Song hätte genügt...
Aber alles Geschmackssache, nur meins isset nich..
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am 26. November 2009
Dieser Platte muss ich schweren Herzens fünf Sterne geben. Schweren Herzens nicht deswegen weil ich ihr mehr geben möchte, sondern weil sie damit so viele Sterne hat wie die "Within a realm of a dying sun", die mindestens einen Stern mehr verdient. Und doch kann ich der Serpent's Egg auch nur 5 geben, denn sie ist schlicht und einfach genial.

Im großen ganzen merkt man wie in der Vorgängerplatte auch hier, dass Brendan Perry die Produktion der Platte übernahm ; letzte Überreste der rockigen Vergangenheit wurden eliminiert oder verdeckt, die Atmosphäre ist stark mystisch, beinahe meditativ. Die Musikeinflüsse sind mannigfaltig, Lisa Gerrards Alt-Stimme ein Geschenk Gottes an unsere lärm- und popsternchengeplagten Ohren. Die von Brendan Perry gesungenen Stücke sind auch wunderschön, aber ich war, bin und bleibe bekennender Bewunderer von Lisa Gerrard. Die Stücke auf der Platte sind wie auf allen Dead can Dance Platten grob 50-50 zwischen den beiden aufgeteilt, was den Gesang angeht. Der Spannungsbogen ist sehr gelungen, man wird schon vom ersten Stück "The host of Seraphim" gefesselt und das geniale Duo leistet sich keinen Patzer bis zum Schluß. Definitiv keine Platte zum kurz reinhören. Aber eine die man gehört haben muss. Am besten immer wieder.
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am 3. Januar 2015
Dead Can Dance ist Dead Can Dance. So einfach ist das. Ein weiteres feines Werk, dass sich im Vergleich zu 'Within The Realm Of A Dying Sun' or 'Aion' nicht zu verstecken braucht.
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am 17. November 2001
In einer Welt, wo "Harry Potters" Phantasiereisen Buch- und Kinorekorde machen, da ist die mysteriöse Musik von "Dead Can Dance" bei vielen willkommen.
Das Album liegt zeitlich zwischen Aion und Within the Realms of a Dying Sun. Es hat die mittelalterlichen Elemente-Assoziationen des ersteren und die ruhige Atmosphäre (aber nicht so düster) wie "Within the ...").
Manche Tracks werden von einer Art Kirchenorgen begleitet (The Host of Seraphim) und "Severance" einer der besten Tracks des Duos überhaupt und eine gesangliche Sternstunde von Brendan Perry. Auf diesen beiden Stücken ist die Stimmung sehr relaxed und ernst, im Radio könnte man unbekannterweise auch glauben, es sei eine Gottesdienst-Übertragung eines fernen Landes an einem Feiertag. Das gleiche gilt meines Hörens für "Orbis de Ignis" daß sich wie eine Art erfundener gregorianischer Choral anhört (nur Gesang und manchmal eine Glocke, die auch auf Aion zu hören war.
"The Writing of my fathers Hand" ist eine schöne Ballade von Lisa Gerrard und klingt fast überirdisch schön. Fast zu schön für meinen Geschmack oder um es einem Gast vorzuspielen, der die Gruppe nicht kennt. Ähnlich "fast zu schön um wahr zu sein" klingt der Vocal-Track "Song of Sophia".
"Mother Tongue" hat einen monotonen Percussion-Hintergrund, eine Streicher-Begleitung und Lisas Stimme. Die Percussion ist aber nicht so bombastisch Wagnermäßig wie auf "Spleen and Ideal"
"Ulysses" getragen von Perry's Stimme hat Harpsichord/Streicher Elemente, die sich rhytmisch strukturieren.
Trotz der vielen Rezensionen scheint sich kein Hörer zu wagen, die Musik von "Dead Can Dance" näher zu analysieren. Begriffe wie "keltisch" oder "germanisch" (was ist das eigentlich?), gotisch (ebenso ein Gummiwort wo man viel interpretieren kann), mittelalterlich (wirklich oder nur assoziativ).
Die Gruppe hat(te) wirklich ein perfektes Image: Für ihre Plattenaufnahmen liesen sie sich sehr viel Zeit, perfekt produziert. Obwohl aus der "gotischen" Szene der Grufties kommend (?) spricht ihre Weltmusik viele Menschen an, die Umsätze dürften das zeigen.
Dead Can Dance ist die einzige Gruppe, wo ich noch nie eine ganz negative Rezension gelesen habe, ihr Nimbus und Ausstrahlung ist so erhaben, daß man eigene Kritik an den Musikern fast als sakrale Lästerung empfinden würde, was auch ich nicht tun werde. Nur in so weit, daß ich der CD nur 4 Sterne gebe statt 5. Es ärgert mich ein wenig, daß die meisten "regulären" CDs der Gruppe nur ca. 35 Minuten lang sind, auch diese. Brendan/Lisa vergebe mir diese Kritik! Auch die CD-Covers sind so spärlich gestaltet, daß sie Analysen ausschalten und zur eigenen Phantasie Lauf lassen. Man glaubt sich in ein Völkerkunde-Museum versetzt, mit Fotografien von uralten Kultgegeständen wie Masken, ohne natürlich das Land und den Herkunftsort zu nennen. Jedenfalls scheinen die Covers auch so bedeutungsvoll und tiefsinnig gestaltet, daß die Objekte zur Wichtigkeit und Suche im Zentrum eines "Indiana Jones" Filmes stehen könnten.
Wie hat die Gruppe es nur gemacht, sich so ein Image/Aura zu verschaffen? Wirklich faszinierend und beneidenswert. Hat sich die Gruppe die Rhytmusstrukturen, die seltsame Sprache in den weiblichen Vocals und die englisch-sprachigen Mystiktexte von Perry nur ausgedacht (wie Harry Potter) oder ist sie Essenz einer ausgeklügelten archäologischen Musikstudie des Paares? Niemand wird wohl dieses Geheimnis lüften, vielleicht ein Forscher im 4. Jahrtausend, der darauf eine neue Bewegung und Theorie aufbaut?
Diese CD ist unbedingt anschaffenswert, eine der besten von "Dead can Dance", etwas getragener und ruhiger wie die meisten anderen. Wenn man Perry einmal ausklammert ist sie in manchen Tracks schon den Soloplatten von Lisa Gerrard ähnlich.
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am 2. September 2013
Eine wunderbare CD, die sich mystisch anhört mit magischem Touch und auch sehr inspirierend klingt. Ich höre es sehr gerne an.
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am 14. Januar 2003
Wo ihre andere Platten mittelalterlich ("Aion"), düster ("Within the Realm of a dying Sun"), strahlend ("Into the Labyrinth") oder experimentell ("Dead can Dance") sind, scheint Dead Can Dance diesmal meditative Ruhe auf das Programm gesetzt zu haben.
Dass die Lieder aber trotzdem (oder gerade deshalb) zum Weinen schön sind, beweist, dass wir es hier mit zwei absoluten Spitzenköchen zu tun haben, die aus Ethno, Klassik, Jazz und Rock ein traumhaftes Gebräu zaubern können.
Mein Lieblingslied: "The Writing of my Father's Hand".
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