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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 6. Mai 2002
Spleen and Ideal" ist meiner Ansicht nach "Within the Realms of a dying sun" das düsterste Album der Gruppe. Im Unterschied zu "Within, ..." das stiller mit einsamen Streichern und Glocken klingt ist diese CD bombastischer und Wagner-mäßiger. Die erste Sekunde - ein donnernder Paukenschlag - führt perfekt in die Stimmung des gesamten Albums ein
"De Profundis" ist neben seiner Paukenschwere mit ebenso schweren Vocals unterlegt, die von großen Bergwand ins Tal zu dringen scheinen.
"Ascension" ist ähnlich schwer angelegt, hier dominieren die Blasinstrumente
"Circumradiant dawn" klingt leiser und etwas einsam in seinem Harpsichord-Intro. Lisa Gerrards Stimme durchbricht wie eine Walhalla-Sängerin das Stück ins Bombastische.
"The Cardinal Sin" erinnert etwas an die erste Platte von 1984.
"Meszmerism" ist ein auch von anderen Bands gecoverter Track. Er klingt rhytmisch monoton (Drum-Machine?)und orientalisch durch seine Begleitinstrumente. Lisas Vocals sind hier besonders gut.
"Enigma" ist mit dem ersten Track mein Lieblingstitel. Die Pauken scheinen noch schwerer zu klingen und werden zu Cello und anderen Streichinstrumenten von Brendans Stimme begleitet. Der folgende Track wird auch von seiner Stimme begleitet.
"Avatar" hat einen treibenden Harpsichord/Percussion Rhytmus. Lisa Gerrards Stimme rezitiert wieder eine unbekannte Sprache und klingt wie ein weiteres Instrument.
"Spleen and Ideal" war 1986 die erste CD, wo Dead Can Dance zu ihrem typischen Sound fanden, der sie bis heute begehrt und originell macht. Die vorherige CD "Dead Can Dance" von 1984 habe ich mir bisher erst einmal angehört, in Erinnerung habe ich, daß DCD noch wie eine typische New Wave Gruppe klang, die Gitarren recht dominant. Ich möchte der Epoche des New Wave nicht seinen Reiz absprechen, ich freute mich, daß seit kurzer Zeit sich auch der Achtziger mit Samplern nostalgisch erinnert wird, und Songs von Simple Minds oder Ultravox erinnern an schöne Zeiten und haben ihren Charme (es müssen nicht immer die 60s und 70s sein) und Charme. Doch DCD wird für mich erst ab "Spleen and Ideal" interessant. Hervorragend produziert.
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am 7. April 2015
Rezension zu: Dead Can Dance, SPLEEN AND IDEAL, 1985.

Rezension zu: Dead Can Dance, SPLEEN AND IDEAL, 1985.

«Spleen and Ideal» war meine erste CD aus dem Genre «Neoclassical». Die Musik gefiel mir auf Anhieb. Schon beim Zuhören des ersten Tracks «De Profundis (Out Of The Depths Of Sorrow)» ging mir die Musik unter die Haut. Sie scheint perfekt maßgeschneidert für Lisa Gerrards Stimme. Was dem Zuhörer sofort auffällt, ist die fremde Sprache, in der Gerrard singt. Sie wurde von ihr selber erfunden. Ihre schönsten Songs sind in ihrer eigenen Sprache geschrieben. Währenddessen singt Perry einzig in englischer Sprache. Auch er hat eine besondere Stimme, mit der er gut umzugehen weiß. Musik und Lyrik komponieren sie selber.

Die Musik hört sich surreal exotisch an. Die Stimme der Sängerin ist vielfältig einsetzbar und besitzt ein volles Volumen. Sie ist genauso vielseitig wie die Sängerin selbst. In «Circumradiant Dawn» kommt sie sehr gut zur Geltung. Dieser Song hat es mir besonders angetan. «Indoctrination (A Design for Living)» gehört auch zu den starken Stücken. «Mesmerism» und «Advent» verblassen davor. Dead Can Dance (dt. «Die Toten können tanzen») strahlt eine besondere Aura aus, visuell fassbar wird sie auf den Albumcovers. Ihre Musik geht unter die Haut, ihre Düsternis spricht etwas tief in uns direkt an. Sie ist mannigfaltig einsetzbar. Sie hilft uns beim Einschlafen oder «Abschalten», bei kreativer Arbeit und manchmal beim Nachdenken. Vielleicht gefallen nicht alle Songs, findet der Zuhörer aber gefallen an solcher Musik, wird er auf diesem Album sich etwas für sich finden.
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HALL OF FAMEam 29. Dezember 2002
Schon mit den ersten Klängen des Openers "De Profundis" kündigt es sich an. Bereits beim zweiten Album DCDs weht nun ein anderer musikalischer Wind, welcher sich denn auch in den späteren Alben gegenüber den noch auf dem Debut-Album vorherrschenden, recht typischen Indie-Sound durchsetzt.
"Spleen And Ideal" wird bereits beherrscht von neoklassizistisch-sakralem bis sphärischem Sound, der schon auf dem nächsten Album "Whithin The Realm Of A Dying Sun" die Independent-Kinderschuhe des Melancho-Gitarrengeplänkels vollkommen verdrängt haben wird. Hier allerdings ist noch etwas vom gitarre/bassorientierteren Rootssound DCDs zu hören, jedoch in weniger als der Hälfte der Stücke (in Track 4 "The Cardinal Sin" begehrt dieser noch einmal auf, um in den letzten drei Stücken "Advent", "Avatar" und "Indoctrination" scheinbar wieder das Ruder zu übernehmen. Doch wie wir wissen, machte der neue, orchestral-sphärische Sound das Rennen und hob DCD somit gleich einem nunmehr unübersehbaren Eiland aus dem Ozean der Musik).
"Spleen And Ideal" präsentiert dem Hörer DCD im Wandel; mit diesem Album wird aus einer Raupe ein Schmetterling, dessen Farbenpracht sich allerdings erst im Folgenden vollends entfaltet. Man hört, dass seine Flügel noch nicht ganz trocken und etwas schrumplig sind, doch man erkennt bereits die sich manifestierende Schönheit. Das Album lädt ein, Zeuge einer Metamorphose zu sein, deren Ergebnis die Welt der Musik reicher gemacht hat.
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am 23. September 2016
Dead Can Dance gehört seit inzwischen Jahrzehnten zu meinen Lieblingsbands. Dieses Album kann man wohl als Frühwerk bezeichnen. Mancher sieht es als Zwischenschritt zum späteren Stil. Aus meiner Sicht ist es um so eigenständiger. Es beeindruckt mich immer wieder.
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am 8. Mai 2012
Mit diesem Album begründeten DCD eine eigene Welt. Zwischen postmodernen Klängen und einfachen Bassfiguren, besetzen sie alte und neue Sehnsüchte mit teils epischen, teils selbst kreierten Persona. Stets die Balance zwischen Traum und Illusion auslotend.
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am 13. November 2003
stellvertretend für das phantastische gesamtwerk von Dead Can Dance habe ich "Spleen + Ideal" herausgesucht. insbesondere auch deshalb, weil darauf mit "de profundis" eines der wunderbarsten
und harmonischsten stücke der band enthalten ist.
am 08.12.1988 durfte ich im Wiesbadener Kurhaus eines der intensivsten konzerte meiner "laufbahn" miterleben. zunächst hatte ich allerdings vorbehalte, weil die vielen gruftis unter den anwesenden nicht so recht zu dem gepflegten ambiente eines kurhauses passen wollten. so lief die darbietung von Dead Can Dance auch ein wenig schleppend an. als sich die band bei einem a-capella-stück jedoch mehrmals verhauen hatte und dann vor lauter lachen dieses nicht mehr vernünftig zu ende bringen konnte, war der bann gebrochen. ab da war es ein konzerterlebnis wie im rausch. die zuhörer, ob nun gruftis oder nicht, flippten schier aus, und die musiker standen mehr als einmal vorne auf der bühne, guckten sich an und wußten nicht, wie ihnen geschieht. eine solche begeisterung habe ich danach kaum mehr erlebt.
Dead Can Dance hat mit seiner musik neuland betreten und einen eigenen, unverwechselbaren stil geprägt. wer davon nicht genug bekommen kann, empfehle ich neben allen anderen CD's von Dead Can Dance die band "Mila Mar". Mila Mar ist alles andere als eine billige imitation, sondern die schier unglaubliche und wunderbare fortsetzung dessen, was Dead Can Dance begonnen hat.
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am 11. Oktober 2001
die zweite veröffentlichung von brendan und lisa. im vergleich zur ersten platte geht dieses album deutlich in spirituelle sphären. für ruhige meditative abende zu empfehlen. musik auf die man sich einlassen muß! grandios!
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am 25. September 2002
Mit "Spleen and Ideal" schafft Dead can dance ein wahrhaft dunkles, schwermütiges Werk. Dieses ist Musik die stimmungsmäßig viele Tiefen durchwandert, die sich bedeckt mit dem bleiernen Mantel von Verlust, Resignation und Frustration.
Die CD ist ein typisches Dead can Dance Produkt, sicherlich aber nicht geeignet für leichte Gemüter und labile Personen. Für Rollenspieler hingegen schon beinahe ein Muss! Gerade auf dieser CD kann man erleben, wie kraftvoll Gesang sein kann, wie anders Musik klingen kann, wenn man abseits des Mainstream sucht.
Für mich ist die CD eine echte Bereicherung meines musikalischen Fundus, durch die absolut düstere Stimmung jedoch gehört sie nicht unbedingt meistgehörten - und wird sie wohl auch nie.
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am 27. Juli 2011
Noch ist der spezielle Sound von DCD nicht fertig. Das kommt alles noch etwas steif und bombastisch daher. Trotzdem schon gut hörbar.
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