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TOP 500 REZENSENTam 18. August 2009
Die Rezension bezieht sich auf: Black Monk Time auf Repertoire Records

Diese frühzeitliche Gruppe zwischen Katharsis und Kunstschock läuft immer noch in ihrer eigenen Liga. Viele "Krautrock-Idole" (z.B. auch Faust) nennen die Monks als signifikanten Einfluss, der vieles erst möglich gemacht hat. Hier wurde also quasi "Vorgeschichte" geschrieben, wenn man so will.
Und bis heute hat diese Wahnsinnsmusik kein Gramm an Faszination eingebüßt. Sie zeigen vielmehr auf, wie irre doch Musik sein kann, wenn man wirklich ernst macht. Es ist heute schwer nachzuvollziehen, dass die Monks es seinerzeit sogar ins Musikfernsehen geschafft hatten. Aber die damalige Unwissenheit der TV Macher ermöglichte auch diese Eulenspiegelei.
Ich will mich auch gar nicht lange an der Stilistik aufhalten und hole mal ganz weit aus, jetzt:
Neben großen Innovatoren wie Zappa, Velvet Underground, Captain Beefheart, den Stooges, MC 5 oder auch Can, Faust, den Doors oder Love...
irgendwo dazwischen könnten sie auch sein. Aber macht euch mal besser auf eine gute Ladung Eigensinn gefaßt. Die Monks sind der wahre Kult!
Eine exemplarische Platte für Sammler und Schatzsucher!!!

Und bitte lasst euch nicht von diesem "Anti-Sound" abschrecken - es braucht eine Weile, bis man hinter dieses Klangkonzept gestiegen ist. Alles daran ist quasi verquer und "andersrum". Aber mit der Zeit verfällt man dem Ganzen völlig.

ps: die damals zusätzlich auf hit-tauglichkeit produzierten Bonustracks hier sind natürlich eine Grinse-nummer für sich und runden den Wahnsinn herrlich ab...
Gruß and freaky fun with this!!!
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am 30. November 2001
Diese Scheibe, 1966 in Deutschland produziert, räumt mit sämtlichen Sechziger-Jahre-Hörgewohnheiten auf. Die Monks, fünf ehemalige GIs, schufen ein tiefschwarzes Gegengewicht zu gängigen Sound-Klischees: Puren Rhythmus mit Gitarre, Banjo, Bass und Schlagzeug, in dem manchmal noch die Orgel für einen melodischen Zusammenhalt sorgt. Sänger Gary Burger kreischt und wimmert dazu die kurzen Texte ins Mikro. Oberobskurer Stoff! Ein Gerücht rankt sich noch um die Monks, die bereits 1968 wieder von der Bildfläche verschwunden waren: Angeblich hat Jimi Hendrix bei ihnen den koordinierten Gebrauch des Gitarren-Feedbacks gelernt. Wie auch immer: It's Hop-Time; it's Monk-Time!
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am 10. November 2009
Es scheint so, dass Universal Music dank des Dokumentarfilms MONKS: THE TRANSATLANTIC FEEDBACK (DVD) (pl-04) dieses wundervolle Album endlich wieder in hervorragender Tonqualität und ohne lästige Bonustracks als LP und CD mit sehr ausführlichem Begleittext (24 Seiten) und zur Verfügung stellt. Obwohl 1966 aufgenommen, klingt das Album so frisch wie gestern eingespielt. Diese CD ist im übrigen kein Bootleg wie so viele andere Veröffentlichungen zuvor. Und sie klingt einfach viel besser. Unbedingt zu empfehlen, ebenso wie der o.g. Dokumentarfilm (Grimme Preis 2008) und der dazugehörige Soundtrack mit dem Titel SILVER MONK TIME - A TRIBUTE TO THE MONKS (Doppel-CD) (pl-02) mit u.a. Faust, The Fall, Gossip, The Raincoats, Fehlfarben, International Noise Conspiracy, Mouse on Mars, Goldene Zitronen, F.S.K., Charles Wilp und die Original-Monks u.v.m... Im Film-Trailer werden Monk Time von 1966 und Monk Time von 2006 (Alec Empire und Gary Burger) ineinander verwoben.
Toll, dass es jetzt die Vinyl-LP (Polydor/Universal) wieder gibt und auch die erste Monks-Single ist nach 43 Jahren endlich wieder als 7"-Vinyl-Edition erhältlich (pl-05).

Complication/Oh-How to Do No [Vinyl Single] [Vinyl LP]
Monks - The Transatlantic Feedback (Digipack, inkl. 8seitigem Booklet)
Silver Monk Time - A Tribute to the Monks
Drunken Maria/Monk Chant [Vinyl Single]
Demo Tapes 1965 [Vinyl LP]
Demo Tapes 1965
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am 4. November 2000
Das Material ihrer ersten LP und ihrer raren Singles. Great! Inzwischen gibts zwei weitere CD's "Five Upstart Americans" (alte Demos) und "Let's Start A Beat" (Cavestomp Records, neue -!- Liveaufnahmen, New York 11/99). Der wahre Stoff!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2009
Zwar sind die Monks in den 60er Jahren sogar im Beatclub aufgetreten, aber ihre Musik war ihrer Zeit Jahrzehnte voraus. Inzwischen sind sie durch eine sehr sehenswerte Dokumentation vor dem Vergessen gerettet worden.

Ihr Musik ist nicht klar einzuordnen. Klar, es ist Rock, aber was für einer. Man nehme Heavy Metal, Psychedelic Rock und Punk - alles Musik, die es in den 60er Jahren noch gar nicht gab -, rühre alles gut um und heraus kommt ein Unikat, das es in sich hat: mitreißende, ewig junge Rockmusik.

Aus all den ungeschliffenen Diamanten, die auf dieser CD sind, hebt sich für mich der Ohrwurm COMPLICATION noch einmal deutlich hervor. Allein für diesen Song lohnt sich der Kauf.
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am 18. Januar 2005
Irgentwie sind die Monks jahrzehnte lang an mir vorbei gegangen. Vor einiger Zeit habe ich sie entdeckt, kurz danach die amazon-Rezensionen, insbesondere die über die aktuelle CD, gelesen und bin total heiß geworden - und jetzt in London ihre aktuelle, neue CD ...let's start a Beat gekauft. Genial, kann man nur sagen! Kraftvoller und treibender Rythmus, klasse Gitarren, ausdrucksvoller Gesang, massiger Bass, schmutziger Garagen-Psychorock gehobener Qualität. Man fühlt sich musikalisch um fast 40 Jahre zurück versetzt, aber in ein neues Gewand verpackt. Nichts klingt aufgesetzt oder abgedroschen. Kaum zu glauben, daß die Musikerjungs die gleichen wie 1966 sein sollen. Die neue CD ist unbedingt empfehlenswert. Für Leute, die die Musik der 60iger hautnah miterlebt haben, aber auch für den "Nachwuchs".Die Black Monk Time ist so gut wie bestellt.
The Monks-The Monks
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am 25. August 2011
ein alter klassiker, der wohl in keiner Punk'N'Roll Sammlung fehlen darf. die Monks waren ihrer zeit weit voraus und spielten schon Punk in den Sechzigern. nur die Sonics konnten ähnliches vollbringen. was James Bond wohl dazu sagen würde... Who is he?
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am 16. August 2010
PSYCH/PUNK/ROCK/POP_ART *MONSTER

Eigentlich ist schon fast alles zu dieser ungewöhnlich/aussergewöhnlichen
Band gesagt aber ich will gerne nochmal versuchen etwas Konstruktives hinzufügen.

Hier hört man vordergründig monotone "Drum-Schläge"
die sich immer wieder mit skurrilen, psychedelischen Klängen
der etwas anderen Art mischen. (+ Orgel)
Für 1966 ziemlich innovativ!
Der (meist) schräg & laut dargebotene Vocal rundet das freakige Hörerlebnis ab.
Mit gerade mal 30:26 Minuten ist die Scheibe zwar leider viel zu kurz
aber dennoch unverzichtbar für alle die sich trauen....
Kommt in allerbester, gewohnt satter Polydor Qualität.
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