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am 23. Oktober 2017
Ich habe diesen Etikettendrucker für meine Schwiegereltern bestellt, welche im Einzelhandel tätig sind. Genutzt wird es hauptsächlich zum Warenauszeichnen (Druck von EAN-Nr.) und Adressaufkleber zum Postversand.
Das bedienen des Gerätes ist unkompliziert, genauso wie das Einrichten des Software-Programmes. Nach nicht einmal 15 Minuten hatte ich das Programm soweit verstanden, dass das Drucken losging. Für uns eine deutliche Arbeitserleichterung durch die Möglichkeit einige Muster-Formatierungen abzuspeichern und jederzeit wieder verwenden zu können.
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am 29. Oktober 2017
Habe mir diesen Drucker zum Beschriften von Briefen zugelegt. Nutze ihn an meinen Mac. Installation der Treiber hier nur über Internet möglich, da kein Laufwerk...aber das ist ein anderes Thema. Nach erfolgreicher Installation konnte ich mich relativ schnell in die Handhabung einarbeiten, ohne die Gebrauchsanweisung zu lesen. Das Programm erklärt sich sogst wie von selbst. Auch das Drucken erfolgt schnell und sauber. Bin voll zufrieden.
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am 5. April 2017
Da wir viele Produkte haben, die eingetütet und dem nach auch beschriftet werden müssen, haben wir uns für diese Ettiketiermaschine entschieden. Sie ist jeden Tag in Benutzung und erfüllt sein Zweck.
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am 16. Dezember 2016
Der Drucker ist ein sehr preiswerter Etikettendrucker mit einer sehr guten Gestaltungssoftware, die Barcodes drucken kann und auch Vorlagen für eine Ansteuerung aus Programmiersprachen heraus liefert. Rundum gelungen. Nachdem das schon bei einem Vorgängermodell OL-500 sehr gut funktionierte, habe ich als Zweitgerät nun den OL570 gekauft. Zusätzliches Higlight: Automatischer Abschnitt bei Endlosetiketten.

Funktionsweise:
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Der Drucker kann verschiedene vorgegebene Etikettenformate bedrucken, darunter auch Endlosetiketten und auch nicht klebendes Papier. Er tut dies auf Thermopapier mittels Hitze und braucht deswegen keine Farbe, keine Folgekosten. Die Einschränkung ist natürlich die begrenzte Lebensdauer durch ggf. Sonneneinstrahlung. Dazu habe ich noch keine Erfahrung.
Eine weitere Einschränkung liegt in der Etikettenauswahl: es müssen nämlich Etiketten verwendet werden, die zum Drucker passen, ihre Kodierung sind schwarze Blöcke auf der Rückseite der Trägerfolie. Man ist aber nicht auf vergleichsweise teure Brother-Etiketten angewiesen, sondern es gibt kompatible Etiketten zu deutlich geringeren Preisen.

im Detail:
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+ gegenüber Vorgängermodell QL-500 kleiner und zierlicher
++ im Lieferumfang 2 Etikettenrollen ( Endlos 62mm 8 Meter und Einzeletiketten 29 x 90,3)
++ Verwendung mit Einzel oder Endlosetiketten
++ automatische Abschneidefunktion: bei Endlosetiketten werden die Etiketten automatisch abgeschnitten
++ preiswert
++ Einfache Installation
++ mitgelieferte Software (beim Vorgängermodell QL500 meine ich gab es die noch nicht)
++ Druckertreiber installiert sich problemlos selbst neben einen bestehenden Drucker (Windows 10)
++ wie schon beim QL-500: die Etiketten-Erstellungssoftware P-Touch ist einfach zu bedienen und löst bisher alle Etiketten-Probleme, eine wirklich sehr gute Software vor allem, wenn es nur ein so preiswertes Gerät ist
++ Bei Endlosetiketten sind sich in der Software vergrößernde Felder möglich: sehr sparsamer Etikettenverbrauch
++ Software liefert sehr viele Etikettenformate als Vorschläge mit
++ auch mit Cliparts
++ Software kann Datenbanken auslesen (Access, Excel, CSV und Microsoft-SQL-Server, auch Express)
? Es gibt auch noch eine Adressbuchsoftware, die ich aber bisher nicht benutzt habe.
++ Software kann von sich aus sehr viele Barcodes drucken (Code 39, Code128, GS1-128. ITF, Codabar, UPC-A, UPC-E, EAN13, EAN8, ISBN-2, ISBN-5, POSTNET, Laser Barcaode, GS1DataBar, PDF417, QR-Code, Micro QR-Code, Data Matrix, MaxiCode, GS1-Composite, Aztec Code)
++ Software auch in deutsch
++ Etiketten auch als kompatible Etiketten erwerbbar (deutlich preiswerter als die von Brother)
++ es gibt auch Endlospapiere zu kaufen, die nicht kleben
++ sehr gute Verwendbarkeit durch Programmierschnittstelle (SDK pbac, kostenlos downloadbar) aus anderer Software heraus, auch mit VBA aus Access und Excel: man erstellt eine Vorlagen und kann die Felder dann aus der eigenen Software heraus füllen.

Bild: Software-Screenshot: Endlosetikett-Vorlage mit Barcode, Automatischer Etikettlänge, Automatisch vergrößerndem Text ("langer Text") und vielen Einstelloptionen und Einfügbaren Objekten
review image
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am 1. April 2016
Endlich ein Etikettendrucker gefunden der das umsetzt was ich möchte. Beigelegte Software samt Treiber sind gut in W10 zu installieren, Software für erstellen von Etiketten klasse aber auch über Word kann man drucken.
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am 25. Juni 2017
Nutze den Drucker regelmäßig. Er funktioniert gut, die Software bietet einige hübsche Optionen. Kann man empfehlen. eins zwei drei vier
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am 8. November 2017
Nach langem Suchen nach einer Erleichterung der Adressierung vieler Briefsendungen bei diesem Artikel gelandet, überzeugt, nach wie vor begeistert und dankbar für die Erfindung :)
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am 26. Juni 2012
Ich habe mir den Brother QL-570 ausgesucht, da ich nebenbei einen kleinen Versandhandel aufbaue und gelegentlich das Eine oder Andere im Büro oder auch Haushalt beschriften möchte. Neben der großen Auswahl diverser Etiketten überzeugte mich der Aufkleber "Geeignet für Internetmarke" in der Werbung. Prinzipiell geht dies auch mit einem ganz normalen Drucker, das Ausschneiden vom A4-Blatt nervt allerdings schon nach kürzester Zeit.

Gesagt, getan. Die Lieferung kam Amazon-üblich sehr schnell. Das Einsetzen der Papierrolle und Anschließen an den Rechner (anschließen erst nach der Softwareinstallation!) geht einfach und schnell, das Gerät ist gut verarbeitet.

Nach einer ca. 30-minütigen Installationsorgie von CD (Einspielen der Gerätetreiber, diverser Softwaretools für die Gestaltung einiger Etiketten, Internetupdates für die soeben erst installierten Programme und weiterer Vorlagen), habe ich zunächst ein Etikett für unseren Briefkasten gestaltet.

Das Gestalten eigener Etiketten geht recht intuitiv und flott, wer schon einmal Grußkarten oder ähnliches gebastelt hat, kommt hier gut zurecht. Es gibt diverse Vorlagen für die verschiedensten Gelegenheiten, je nach Einsatzzweck anpassbar oder auch nicht.

Die Druckqualität kann getrost als "gut" bezeichnet werden, Erfahrungswerte z. B. zur Lichtbeständigkeit kann ich nicht nennen. Da es sich um ein Thermotransfer-Verfahren handelt, ist das ganze Gerät auf jeden Fall sehr wartungsarm.

Als nächster Schritt ging es an das Ausdrucken einer Internetmarke.

Oha, die erste Marke kam sehr schnell heraus, allerdings mit recht hohem Papierverbrauch, das Gerät schnitt, wenn auch automatisch, erst sehr spät ab. Dies macht bei geschäftlichen Dokumenten keinen guten Eindruck.

Nach zwei Stunden testen und probieren habe ich die für den Druck der Internetmarke notwendigen Einstellungen (unter Windows) gefunden und untenstehend zusammengeschrieben. Bei Paketmarken ist einfach analog vorzugehen, d. h. die passende Etikettengröße zu ermitteln und ein wenig mit den Druckeinstellungen zu experimentieren.

An sich halte ich den QL-570 für ein gutes Gerät für privaten Einsatz und Homeoffice. Die Softwareinstallation und allgemeine Dokumentationen sind aber verbesserungswürdig und gehören für den Anwender einfach mit zum Produkterlebnis!

Für die softwareseitigen Macken ziehe ich einen Stern ab. Wirklich lobenswert ist heutzutage das in das Gerät integrierte Netzteil. Kein schwarzer Klotz, der am Schreibtisch baumelt, sondern einfach ein schwarzes Kabel, was vom Gerät direkt zur Steckdose geht.

Anbei die - meiner Meinung nach - optimalen Einstellungen für die Internetmarke:

- Schon beim Kauf der Briefmarke auf Internetmarke.de muß man bei der Produktauswahl (Standardbrief, Kompaktbrief usw.) am Ende der Seite (!) das Papierformat auswählen. Hier also "Brother DK-22205 Endlos-Etikett 62mm". Dieses Endlosetikett ist im Lieferumfang mit dabei.

- So wird die Briefmarke zunächst in einem vernünftigen PDF-Format erzeugt.

- Im PDF-Viewer (z. B. Adobe Reader oder PDF-XChange Viewer) in den Druckdialog gehen (Strg + P). Hier darf nichts skaliert werden oder irgendwelche Randeinstellungen gesetzt sein.

- In den Eigenschaften des Druckers (Brother QL-570) geht man auf "Def. Etikettenformat" und vergibt als Bandbreite 62, mm; als Länge 35,0 mm und lässt den Bandvorschub bei 3,0mm.

- Wichtig: Jetzt auf "Speichern" klicken und einen Namen für dieses Profil bzw. Format geben, z. B. "Internetmarke". Danach mit OK bestätigen.

- Finale: Zurück im Druckdialog muß man unbedingt das soeben angelegte Format "Internetmarke" auswählen und mit OK bestätigen.

Nun sollte die Druckvorschau passen und das Etikett mit möglichst wenig Papierverschwendung rauskommen.

Viel Erfolg!
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am 21. Februar 2012
Brother P-touch QL570 Etikettendrucker (USB 2.0) schwarz/silber

Ein wahrlich tolles Gerät. Im Vergleich zum Konkurrenten Dymo ein überaus tolles, vor allem aber preiswerteres Gerät, das sehr viel bietet! Besonders der Service ist bei brother spitze! (Bei Dymo reagiert man seit Wochen nicht auf ein angefragtes Treiber-Update! Nicht einmal eine Info, ob man das anbieten will oder nicht! Man möchte wohl lieber neue Drucker verkaufen! Doch das Ergebnis ist, dass man sich unter solchen Umständen lieber anderweitig umsieht!) Alles Nötige findet man bei brother dann auf deren Homepage. So konnte ich mir bereits vor dem Kauf den neuesten Druckertreiber downloaden, da der Treiber für MAC OS X Lion, wie erwartet, noch nicht auf der mitgelieferten Installations-CD vorhanden war. Vorab installiert hat sofort alles funktioniert.

Okay, das Bedien-Menue - ausschließlich in englischer Sprache - ist sicher nicht Jedermanns Sache, aber dennoch leicht verständlich. Wer bereits mit solchen Etikettendruckern arbeitete, wird sicher keine Probleme damit haben! Aber auch Andere sollten keine Scheu haben, das Gerät zu kaufen! Es ist dennoch sehr Bedienerfreundlich und bietet den Vorzug, dass die Etiketten vom Drucker abgetrennt werden. Zudem kann der Drucker von zwei (oder mehr) vernetzten Computern (zumindest beim Mac) genutzt werden.

Als Besonderheit möchte ich den Netzschalter am Gerät erwähnen, denn ausgeschaltet (wenn er nicht benötigt wird) hält so ein Drucker erfahrungsgemäß einfach länger! Generell macht mir der Brother-Drucker nach den Erfahrungen mit dem Dymo-Gerät einen robusteren Eindruck.

Mehr ist zu dem QL-570 noch nicht zu sagen, da ich ihn noch nicht lange genug benutze. Jedoch lange genug, um diese Rezension schreiben zu können. Fünf Sterne sind definitiv angebracht. Daher mein besonderer Dank an brother!
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am 5. Januar 2016
ich bin total begeistert von dem Drucker. Ich drucke mittlerweile alles Mögliche. Von Adressetiketten über Beschriftungen bis zu Namensetiketten für die Geschenkepäckchen zu Weihnachten. Und ich finde immer wieder neue Sachen, die man damit machen kann. Und genau deshalb gibt es auch einen Punktabzug. Leider ist ja bei keinem Gerät mehr eine anständige Bedienungsanleitung dabei. Die es auf der Brother Seite zum Download gibt , zeigt nur ganz grob her wie denn der Drucker funktioniert. Die ganzen Vielfältigkeiten bleiben ein Geheimnis bis man durch Zufall drauf stößt.
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