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am 10. November 2008
Halford - Live ... Yeah --- für alle Halford und Judas Priest Fans die nicht so ganz mit dem letzten Studioalbum Nostradamus von Judas Priest harmonieren, kommt hier eine kleine Wiedergutmachung. Das Konzert in Rio
ist ca. 65 min. lang - Priest-Fans werden mit Jawbreaker, Stained Class, Electric Eye, Breaking The Law und Metal Gods verwöhnt. Halford waren damals als Vorgruppe der Iron Maiden ' Brave New World Tour ' unterwegs und durften dies auch in Rio vor mehreren hundertausenden Besuchern auskosten.
Ich selbst habe Halford in der Grugahalle Essen bewundern dürfen und war
hellauf begeistert. Als Zugabe gibt es auf der DVD noch eine
' Resurrection Documentary ' - mit einer Länge von 97 min. Hierin ist
aber auch nochmal der eigentliche Gig enthalten. Zwischen den Tracks gibt
es Interviews mit den Bandmitgliedern - dem Metal God persönlich sowie
Producer Roy Z. ( leider ohne Untertitel ) und einen Take aus dem Studio mit Bruce Dickinson - alles in allem sehr unterhaltsam.
Der DVD ist außerdem eine Resurrection Remastered CD beigefügt.
2 neue Stücke ( God Bringer Of Death und Fetish ) sowie die auf der
Resurrection CD von 2000 fehlenden Tracks ' Sad Wings Of Destiny ' und
' Hell's Last Survivor ' komplettieren diese CD. Live singt der Metal God - Sad Wings - etwas höher, aber auch die Studioversion ist sehr gut.
Insgesamt kann ich uneingeschränkt zum Kauf raten.
Angekündigt wird auch noch eine Live-DVD der Crucible-Tour für 2009.
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Metalikone Rob Halford ist ein geschäftstüchtiger Musiker, der neben Judas Priest in den letzten beiden Jahren auch seine ehemaligen Bands Fight und Halford veröffentlichungstechnisch aus der Versenkung geholt hat. Deren Labels sind nicht mehr existent oder haben die Pressung der Alben eingestellt. So gab es neben immer toll aufgemachten Boxsets, Wiederveröffentlichungen und Konzertmitschnitten auch die eine oder andere überflüssige Veröffentlichung wie eine Doppe-CD mit Demos. Jedoch eines haben alle Veröffentlichungen gemeinsam, sie sind keine billigen Schnellschüsse, sondern auch von der Verpackung, dem Umfang und der Aufmachung wirklich gut geraten, so dass Fans und Sammler sich nicht über lieblose Veröffentlichungen ärgern müssen. Es ist halt nur etwas viel auf einmal. Ärgern müssen sich vielleicht nur diejenigen,welche teilweise die alten Ausgaben der Alben besitzen. Das könnte bei der neuen Veröffentlichung aus dem Hause Halford vielleicht auch so sein...
"Live At Rock In Rio III" enthält eine DVD und das erste und beste Halford Album "Resurrection" mit zwei ordentlichen, aber nicht lebenswichtigen extra Stücken namens "God Bringer Of Death" und "Fetish". Dazu kommt ein unglaublich dickes Booklet mit allen Texten der DVD und CD, Linernotes, sowie vielen Fotos. Das Ganze macht als Digipack sicherlich auch optisch was her. Das Herzstück des Doppeldeckers ist natürlich die DVD,welche Rob mit seiner wirklich hungrigen und sehr agilen Band zeigt, deren Gitarristen zwar optisch eher daneben greifen, dafür aber mit Hingabe und Biss überzeugen. Die Kulisse in dem riesigen Stadion war sicherlich gewaltig und atemberaubend. Wenn der gute Rob bei den damals recht neuen Halford Songs nicht etwas steif an seinem Mikro geklebt hätte und auf den Teleprompter mit seiner Sonnenbrille geschaut hätte, wäre der Gig sicherlich noch besser. Im Laufe des Sets, wo einige Priest Nummern wie das fast vergessenen "Staind Glass", "Jawbreaker" oder "Electric Eye" ausgegraben werden, kommt der famose Entertainer endlich in Fahrt, agiert mit Band und ist in Bewegung auf der Bühne. Man wird halt nicht jünger! Diese Texte kann der Mann nach über 30 Jahren sicherlich immer noch gut auswendig. Der einstündige Gig wird von einer netten, aber nicht so spannenden Halford Doku ergänzt und dem Promoclip "Made In Hell". Priest und Halford Fans wissen was zu tun ist!
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am 26. April 2009
Blu Ray Ankündigung und dann der Reinfall. Das Konzert ist wie die herkömmliche DVD in 4:3 und herkömmlichem 5.1 Sound. Nur eine Audio-Version des Konzerts mit Foto-Slide-Show zeigt 16:9 Fotos und HD-Sound. Ich empfinde es als eine pure Frechheit, den Fans zunächst mit Blu Ray Format die DVD schmackhaft zu machen und dann nicht mal das, auf was es bei einer Blu Ray ankommt zu produzieren.
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am 29. April 2009
Kann mich dem Vorredner nur anschliessen.Er hat sogar noch untertrieben!! Das Konzert und die Doku sind nur in DVD Auflösung und somit noch schlechter als die DVD Version(denn die kann man mit einem guten Player hochskalieren,was bei einer BD auf einem BD Player nicht funktioniert)Echter Betrug das ganze.es wird hier mit einer Blu Ray geworben und man bekommt eine Blu Ray mit DVD Bildqualität.So nicht!!!!
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am 15. Juni 2013
Moin Moin. Die miserable Bildqualität auf dieser Blue Ray ist wirklich durch nichts zu entschuldigen!!! Jedes alte VHS-Band besitzt eine bessere Qualität im Bildbereich, und das ist keine Übertreibung!!!! Die Vertonung befindet sich für mich im guten Stereo Bereich, keine Spur von HD Sound. Kurzum: Keine bisher gekaufte Musik Blue Ray in meinem Regal ist soo mies, wie diese hier!!! Schade denn das Konzert an sich, und die damit verbunden reinen Audio aufnahmen im extra Menü, sind eigentlich klasse. Trotzdem rate Ich entschieden vom Kauf ab!!!
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am 12. Februar 2010
Zu den Rezensionen, die sich wegen BlueRay oder nicht aufregen und nur einen Punkt vergeben: Ich kann ja verstehen, daß man sich über sowas ärgert. Aber dann mit keinem Wort den eigentlichen Inhalt der DVD zu würdigen und 1 Punkt als Wertung zu vergeben, find ich auch daneben. Abgesehen davon, daß ja auch noch eine Audio-CD zum Set gehört! Da mir BlueRay egal ist (stolzer Besitzer eines neuzeitlichen DVD-Players!), kann ich nur sagen, daß mich sowohl das Konzert als auch die Bild- und Soundqualität nicht enttäuscht haben. Das war jetzt untertrieben. Super Sound und Bildqualität (ich stamme noch aus der VHS-Generation) und eine BAND-Performance - also nicht nur Rob! - die bei mir helle Begeisterung ausgelöst haben. Speziell die Soundqualität bei den Priest-Sachen (da zähl ich Halford jetzt mal dazu) ist wie immer top, da können sich z.B. Iron Maiden nicht nur eine Scheibe davon abschneiden (Fear in the Dark - jämmerlich). Ausnahmsweise scheint sogar mal ein Regisseur am Pult gewesen zu sein, der weiß woraufs bei einem Metal-Konzert ankommt. Kurzum: alles excellent.
Zum Konzert: Natürlich das Programm der Resurrection-CD, garniert mit Priest-Klassikern und - meine Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen - zwei Songs aus der Fight-"Ära". For allem die zwei Songs, "Into the Pit" und "Nailed to the Gun" waren für mich DIE Überraschungen. Für die ganzen Fight Sachen habe ich - freundlich umschrieben - eigentlich nur das Wort Müll übrig (was hat der damals bloß für Drogen genommen?). Ich hab mir die beiden Songs wechselweise mit Fight und Halford angesehen und bin dann zu dem Schluß gekommen: Schau an, was gute Musiker im Vergleich zu schlechten ausmachen! Vor allem Into the Pit finde ich in DER Version saustark. Witzig auch das Kopf an Kopf angeknurre zwischen Rob und Gitarristen. Die absoluten Highlights sind für mich - neben der offensichtlichen Freude der Band, vor dem Publikum (und neben Rob) spielen zu dürfen - die Songs Silent Screams (gigantische Performance von Rob), das Double-Feature Resurrection/Made in Hell, Into the Pit und der Priest-Block am Ende. Als Priest-Fan bekommst du automatisch Gänsehaut, wenn die Riesenmenge Breaking the Law singt und Rob nur Taktgeber ist. GIGANTISCH.
Besser hab ich - wenn überhaupt - Rob und die Priest-Mucke allenfalls auf der Screaming For Vengeance gesehen. Für alle Halford und Priest-Fans ein absolutes muß - außer für BlueRay-Besitzer ;-) nix fur ungut...
Zur Audio-CD muß man nichts sagen, ist eben die Resurrection-CD (hatte ich schon).
Die Documentary ist zum Teil ganz witzig und für Halford/Priest-Fans ganz aufschlußreich, allerdings nur in Englisch ohne Untertitel. Da sind GUTE Englischkenntnisse gefragt.
Fazit: Für DEN Preis kriegst du nix besseres! Rock On!
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