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am 17. April 2017
Anwendungsfall:
Ich wollte ein Mikrofon (für einen Testbericht), welches über Klinke übertragt, an mein MacBook Pro Retina (Early 2015) nutzen. Demnach war ich auf der Suche nach einem möglich günstigen Adapter, wodurch ich letztendlich auf dieses Modell gestoßen bin.

Pro:
- Günstig
- Plug & Play (bzw Use ;) )
- Einfache Handhabung
- Erledigt zuverlässig seinen Job

Contra:
- billige Verarbeitung

Ein erhöhtes Grundrauschen oder sonstige Probleme konnte ich bei mir nicht feststellen.
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am 2. September 2014
... aber leider mehr auch nicht. Der Ton ist in Ordnung, da kann meine interne Soundkarte jedoch besseres leisten.
Funktioniert perfekt unter OS X. Ich habe es nur für den Mikro-Eingang genutzt, da der integrierte Sound besser ist. Nur hat mein beim Mikro durch den Adapter leider ein Rauschen im Hintergrund.
Der Adapter funktioniert ohne Probleme mit Windows 8.1 Pro 64 Bit (getestet), die von anderen Nutzern genannten Probleme hatte ich nicht.
Der Adapter geht aber aufgrund des Rauschens zurück. Obwohl teuer nicht immer besser ist, muss man für guten Ton halt mehr zahlen.
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am 2. August 2017
Habe einen PC mit totem onboard Soundcard gehabt und diese Dongle sollte das Problem loesen. Einfach verbunden zum PC, notwendige Treiber wurde installiert und Tone kam. Simple und robust.
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am 29. Januar 2016
Nachdem die Adapterbuxe in meinem alten Laptop kaputt ging, musste eine alternative her.
Das hier ist sie und der Sound ist sogar noch besser als der aus meinem Laptop selber. Für mich eine gute Alternative, wo sich das Anschaffen wirklich gelohnt hat.
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am 31. Juli 2013
habe schon seit paar Monaten das den soundapdapter er verichtet seinen Dienst sehr gut Klang meiner meinung ist ganz gutziemlich gute hgöhen starker Bass in verbindung mit einem gutem Headset und 2.1 Lautsprecher mit eigenem verstärker meine menung ist hgolt euchg das den für das geld lohnt es sich auf jeden fall es sei den man ist ein audiofiler denne würde iches nicht empfehlen
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am 9. Juni 2016
Der Adapter ist robust, unauffällig und super einfach zu bedienen (Treiber findet Windows automatisch). Er hat keinen Einfluss auf die Soundqualität. (kein Rauschen etc.) Ich bin sehr zufrieden!
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am 6. Februar 2015
Für einen Freund gekauft, an seinem Laptop war die Audioausgangsbuchse kaputt. Konnte keine externen Lautsprecher mehr anschließen. Was das wohl gekostet hätte, es reparieren zu lassen? Mit diesem kleinen, günstigen Teil läuft alles wieder prima. Wie viel man doch manchmal noch für sein Geld bekommen kann!
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am 29. November 2015
Gutes Gerät, qualitativ hochwertig, keinen Verlust von Qualität oder rauschen. Kann ich nur empfehlen wenn man einen Empfänger benötogt um auf USB zu switchen.!!
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am 14. Mai 2012
Die USB-Soundkarte ist - nach ersten Tests - super zu gebrauchen:
+ Kompakt (wie ein dickerer USB-Stick eben, Nachbar-Steckplätze könnten nat. beeinträchtigt werden)
+ PnP: problemlos in WIN7 (64bit) erkannt und ohne Treiber sofort betriebsbereit. (Treiber-CD für XP/Vista liegt bei)
+ Im Vergleich zur PC-Onboard-Soundcard ein hörbarer Gewinn an Soundqualität
+ hoher Ausgangspegel - trotzdem fast "rauschfrei"!
+ wirklich MINIMALES Rauschen am MIC-Eingang, auch bei höherem Eingangslevel (AGK aktiviert) - Da kann die Realtek-Onboardkarte einpacken...
+ alle wichtigen Einstellungen am winzigen Gerät möglich: Vol +/-, Mic/Ausg.Stummschaltung
+ LED zur Kontrolle v. Signalerkennung bzw. Muting

o USB-Stecker etwas wackelig, durch Platzierung der Buchsen am "langen Ende" sollte man jegliche Zugbelastung (Eigengewicht der angesteckten Kabel?) vermeiden, jedoch vorerst keine Kontaktschwierigkeiten; noch keine Langzeiterfahrung...

Xear 3D Sound bzw. Virtual 7.1 (auf mini CD-ROM) hab ich nicht getestet, bin am einfachen (2.0) Stereoausgang vollends zufrieden

Empfehlenswert, noch dazu bei dem Preis - ich war erstaunt!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2013
Vorweg sei angemerkt, dass ich bei vielen dieser ganzen Rezensionen als sagen wir mal Fachmann etwas schmunzeln muss. Klar, wer wenig Geld ausgibt, weil ihm andere Produkte zu teuer sind, wird über mehr hinweg sehen als jener, dem die Qualität wichtiger ist. Gerade bei günstigen Produkten steigt die Anzahl kurzer und guter Rezensionen, bei höherpreisigen Produkten wird das Ganze kritischer. Daher möchte ich aus der Masse heraus stechen und den Adapter etwas differenzierter bewerten.

Grundsätzlich: Man kauft ein Gehäuse, einen USB-A-Stecker, zwei günstige Plastik-Klinkenbuchsen, einen USB-Slave-Controller, einen D/A-Wandler, in diesem Fall ein paar Mikroschalter und das Ganze fertig assembliert auf einer Platine, sprich Materialwert von unter 2 Euro. Bitte dies nicht vergleichen mit den teuren Adaptern von TerraTec, ESI und Co. diese Firmen setzen hier deutlich mehr Know-How und somit auch Ingenieurwesen hinein und verwenden noch dazu höherwertige Bauteile. Im Preisbereich unter 15 Euro dürfte wohl der Hauptunterschied in der Marge, als in der Qualität liegen. Das genau wollte ich wissen, weshalb ich mir zwei dieser Adapter ins Haus holte.

Verglichen habe ich diesen Adapter mit dem Stereo-Adapter von Inline, der allerdings keine Lautstärketasten besitzt. Der Delock hingegen bietet diese und ein doppelt so langes Gehäuse. Handlich genug, dass er in jede Tasche passt und groß genug, dass die Tasten mit deutlichem Klick auch treffsicher bedient werden können. Schüttelt man den Adapter, hört man es klappern, dies sind allerdings nur die Plastikkappen der Taster, also nicht bedrohlich. Beim Auspacken freute ich mich über einen Blister, der auf der Rückseite so perforiert ist, dass man ihn aufreißen kann. Schön, braucht man also keine Schere. Eine CD enthält die Softwareprodukte, auch welche für eine S/P-DIF-Schnittstelle, also Digitalausgang. Den hat er glaube ich, hat mich allerdings nicht interessiert, da man diese Adapter wohl hauptsächlich mit Kopfhörern betreiben dürfte. Auch ging es mir primär um die Soundausgabe, weshalb ich den Eingang nicht getestet habe. Angeschlossen wird er als Generic USB Audio Device erkannt, also auf den ersten Blick kein Hinweis über den verbauten Chip. Auch die Software habe ich mir gespart, denn diese ist eine nette Beigabe und wer PowerDVD etc. nutzt, hat eh Surround-Virtualizer an Bord und braucht sie nicht. Im System bietet er zwei Kanäle, also Stereo, die Software könnte vermutlich auch mit anderen Karten laufen. Wer einen Virtualizer für 7.1 sucht, hat daher schon preislich gewonnen, was die Software angeht.

Die Verarbeitung ist glänzendes Kunststoff, aber durchaus hochwertig. Geöffnet habe ich ihn nicht, das Gehäuse scheint gesteckt zu sein. Aber selbst wenn man ihn öffnet, darf man in diesem Preisbereich wirklich kein High-End erwarten. Dies gilt auch für den Klang. Die kleine Endstufe ist kräftig. Durchaus auch kräftiger, als die des Inline-Adapters, jedoch nicht kräftig genug, dass sie ein differenziertes Klangbild abliefert. High-End erwarte ich zwar nicht, aber eine klare Differenzierung und Ortung beider Kanäle wäre das Mindeste. Dass diese etwas undifferenziert sind, merkt man bei Mono-Dateien, hier wwabert das Klangbild etwas seitlich ab, nicht sehr schön. Je nach Höranspruch fällt dies allerdings nicht wirklich auf, jedoch hätte ich mir dann doch lieber etwas mehr Qualität, als die CD gewünscht.

Die Lautstärketasten und Stummschalttasten für Mikrofon und Kopfhörer sind von Vorteil, wenn man diese nicht auf dem Notebook unmittelbar zugänglich hat. Eigentlich hatte ich dies als Vorteil gesehen, muss im Nachhinein jedoch sagen, dass sie mit Ausnahme der Mikrofonstummschaltung doppelt gemoppelt sind. Am Desktop ohne Multimediatasten jedoch kann das natürlich sinnvoll sein oder bei älteren Notebooks, die noch einen mechanischen Lautstärkeregler haben (siehe TOSHIBAs Satellite-Serie).

Fazit: Der Inline gefällt mir klanglich doch noch etwas besser, zumal er auch halb so lang ist. Wem Lautstärketasten jedoch wichtig sind, findet hier die passende Lösung. High-End-Klang zu erwarten ist bei allen Adaptern obsolet, da muss man dann schon ab 25 Euro und aufwärts gucken. Da gute Technik auch Platz braucht, sind diese dann natürlich auch größer. Meine Referenz, den Audiotrek Optoplay, erreichen aber beide nicht im Klang, sie liegen ja auch preislich auf einem deutlich niedrigerem Niveau.
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