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Kundenrezensionen

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am 8. November 2008
...immer wieder ein Garant für eine Komödie. Sie verlässt ihn, er kommt nicht darüber hinweg. Er will sie immer noch, sie ihn nicht. Am Ende sieht sie ihren Fehler ein und...nein...genau so läuft das bei Nie wieder Sex mit der Ex nicht. Gott sei Dank! Okay, der deutsche Titel ist wirklich dämlich und hält die Interessenten eher vom Kauf der DVD ab. Da ist Forgetting Sarah Marshall nicht nur um Klassen kreativer, sondern trifft den Kern der Geschichte auch exakt.

Peter Bretter(Jason Segel) ist für die Musik einer Krimi-Vorabendserie zuständig. Die Hauptdarstellerin der Serie, Sarah Marshall(Kristen Bell) ist seine Freundin. Für Peter ist in der Beziehung alles in Ordnung, für Sarah nicht. So schiebt sie mit dem schrägen Rockmusiker Aldous Snow(wunderbar gespielt von Russel Brand) ab und lässt Peter sitzen. Der zerfließt daraufhin in einem Meer aus Tränen. Sein Bruder rät ihm zu einem Hawaiiurlaub, um Sarah zu vergessen. Als Peter dort einfliegt, muss er feststellen, dass Sarah und Aldous genau in dem Hotel residieren, in dem er Sarah vergessen will. Ein unmögliches Unterfangen. Aber Peter versucht die Sache durchzustehen. Gerade als er nicht mehr daran glaubt, das zu schaffen, lernt er Rachel(Mila Kunis) näher kennen. Und jetzt wird die Geschichte wirklich interessant...

Forgetting Sarah Marshall ist eine Genre-Komödie auf altbewährten Pfaden. Die Story ist flott, witzig und unterhaltsam. Der Film kommt ohne die ganz großen Stars aus und ist nichtsdestotrotz in allen Rollen wunderbar besetzt. Erfrischend ist festzustellen, dass die neuen amerikanischen Komödien weiß Gott nicht mehr prüde mit dem Thema Sex umgehen. Es gibt einen wunderbar schrägen Soundtrack, der alle möglichen Welthits auf hawaiianisch(schreibt man das so?) präsentiert und ein paar gekonnte Slapstickeinlagen, bei denen man sich den Bauch vor Lachen halten muss. Das Ganze vor der Traumkulisse Hawaii. Leichte Kost für einen netten DVD-Abend. Das ist in gar keinem Fall abwertend zu verstehen. Es gab in letzter Zeit ein paar US-Komödien zum gleichen Thema, mit sogenannter Starbesetzung, die Forgetting Sarah Marshall bei weitem nicht das Wasser reichen können.
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am 27. Oktober 2016
Nie wieder Sex mit der Ex

Guter Film 
Wie der Name schon sagt, handelt der Film von einem Liebespaar, das sich getrennt hat. Eigentlich kein sehr lustiges Thema, wäre da nicht Jason Segel (Peter Bretter)in der Hauptrolle. Er und seine Freundin Sarah, gespielt von Kristen Bell, sind ein prominentes Paar, und alles läuft gut. Wäre da nicht dieser schräge Rockmusiker, gespielt von Russel Brand, der Peter die Freundin ausspannt. Für Peter geht eine Welt unter, und sein Bruder rät ihm zu einem Urlaub auf Hawaii um auf andere Gedanken zu kommen. Wie es der Zufall will, trifft er dort Sarah und ihren neuen Freund….
Ich kann mir den Film 100 Mal ansehen und finde ihn noch immer witzig. Eine gut gemachte Komödie…mit Happy End? - Anschauen lohnt sich 
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am 8. Dezember 2016
der schniedel von jason segel ist eindeutig zu oft zu sehen - wenn ich den nie wieder sehen muss, ist es noch zu oft.

war auch nicht so ganz mein humor - jonah hill hätte man wegen mir ersatzlos ausfallen lassen können. ein paar sachen fand ich aber richtig klasse z.b. das dracula musical.
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am 15. Mai 2011
Der Film heißt eigentlich "Forgetting Sarah Marshall".
(Man sollte wirklich nicht nach den deutschen Titeln gehen. Ein anderes Beispiel: der alberne deutsche Titel "Immer Drama um Tamara" ist im Original "Tamara Drewe"...)

Forgetting Sarah Marshall ist eine gut gemachte Komödie. Einige Witze bewegen sich unter der Gürtellinie, aber der Film ist weiter entfernt vom Niveau a la "American Pie" als der deutsche Titel vermuten lässt.

Alles vor einer tollen hawaiianischen Kulisse.
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2012
Das der Deutsche Titel des Films totaler Schrott ist darüber brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. Vermutlich ist hier niemandem bewusst gewesen, dass ein solcher Titel eher abschreckt bevor man darauf kommt sich den Silberling auszuleihen geschweige denn anzusehen.

Fakt ist wir haben es hier mit einem superwitzigen und teils charmanten Film zu tun welcher die Lachmuskeln vor allem aufgrund des total durchgeknallten Aldous Snow (gespielt von Russell Brand) beansprucht.

Diese Darstellung sollte auch für einen Zwillingsfilm sorgen in dem Aldous Snow dann aber verdienter weise die Hauptrolle übernimmt (Männertrip).

Der Film viele gute Lacher, eine süsse Story und natürlich einen netten Ausgang der Geschichte.

Ein Film für Männlein und Weiblein der Spass macht......

Anschauen!!!
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am 10. November 2016
Ich habe es schon mindestens zehn mal gesehen, werde ich aber immer wieder gern tun. Alleine für Mila Kunis, die unglaublih toll gespielt hat. Es ist wirklich eine sehr lustige Komödie, würde ich jedem empfehlen.
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am 21. November 2008
Kreativ aber chaotisch, sympathisch und doch antriebslos. Von Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit keine Spur. Willkommen in der Welt des Musikers und Filmmusik-Komponisten Peter Bretter (Jason Segel). Immerhin einen Lichtblick gibt es in seinem tristen, erfolglosen Dasein - er ist mit einer wunderschönen Frau liiert. Dem Serienstar Sarah Marshall (Kristen Bell). Dieser hängt allerdings das Leben mit Peter zum Halse raus. Als sie Schluss macht, bricht für Peter eine Welt zusammen. Um seinem Gefühlschaos zu entfliehen reist er nach Hawaii. Wie der "böse" Zufall es so will, steigt er im gleichen Hotel ab, wie seine "Ex" mit ihrem neuen Liebhaber. Dem Rockstar und tantrischen Sex-Gott Aldous Snow (Russell Band).

Was diesen Film besonders auszeichnet: Hier wird nicht krankhaft versucht einen Lacher nach dem nächsten zu fabrizieren. Ganz im Gegenteil es wird eher ein Gang herausgenommen und mehr geschauspielert (das man in einigen Sprechpausen auch merkt). Wer also einen pausenlosen "Schenkelklopferhumor" erwartet, könnte von diesem Film enttäuscht werden. So hatte ich den Eindruck in dieser "Jammerlappen-Persiflage" eine Kombination aus Satire, britischen Humor und einer Prise von "very cool" zu bekommen. So wandelt dieser Film zwischen Grinsen und "purer, herzzerreißender selbst-inszenierter" Dramatik hin und her. Peter Bretter gibt einen Anti-Liebeshelden par excellance und so mancher Zuschauer kann sich gewiss in seine Situation hineinfühlen ;o) Auch Aldous Snow spielt den chaotischen, selbstverliebten Rocker absolut klasse. Kristen Bell als Ex hingegen spielt solide ihren Part herunter. So dass die Geschichte meistens unterhaltsam wird, wenn Bretter und Snow aufeinandertreffen. Die malerische Kulisse Hawaiis ist ein wunderbarer Ort für so ein "Liebesdrama".

Fazit:
"Nie wieder Sex mit der Ex" ist schon fast eine altmodische Komödie. Bretters "Jammerlappen"-Humor wirkt ein wenig wie aus dem Leben gegriffen und nicht als Reproduktion eines geistlosen Drehbuches. Absurditäten und Klischees kommen natürlich reichlich vor, aber wirken nie übertrieben albern. Ganz im Gegenteil - scheint es doch die perfekte Würze für den Film zu sein. Das Schauspieler-Ensemble überzeugt voll und ganz. Jason Segal wird zwar nie ein Ben Stiller, seine Situationskomik (oder -dramatik) ist aber sehr unterhaltsam. Allerdings sei auch gesagt, Leute die eine irrwitzige Komödie mit Dauerlachern erwarten sind mit diesem Film wahrscheinlich falsch beraten. Der Witz steckt hier in der locker-flockigen Unterhaltung, das noch echt handgemacht wirkt. Daher gibt es 4 Sterne für eine lustige, dramatische, gefühlschaosumwehte Komödie. Die aus der richtigen Sichtweise bestens unterhält.
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am 2. März 2009
Jason Segel aus "How I met your mother" kriegt seine erste Hauptrolle und beweist das er auch einen ganzen Film auf seinen Schultern tragen kann.
Nette Gute Laune-Comedy mit tollen Frauen (wiedersehen mit Mila Kunis aus den wilden 70ern), Urlaubsfeeling und witzigen Momenten. Sind nicht ausschliesslich Schenkelklopfer im Film, und nicht jeder Gag ist gelungen - aber insgesamt kann man sich den Streifen anschauen.
Lasst euch nicht von dem dämlichen deutschen Titel (Original: "Forgetting Sarah Marshall") täuschen, das Niveau ist höher als bei bestimmten Sex-Klamotten und Apfelkuchen-Filmchen.
Übrigens die Specials sind auch allesamt amüsant wie sie bei einer Komödie sein sollten, sehr gelungenes Bonusmaterial.
Aber für eine nette Comedy wären mehr als 3 Sterne meiner Meinung nach too much...
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am 29. Juni 2010
Auf Knall und Fall beendet Sarah ihre fünfeinhalbjährige Beziehung zu Peter. Während der TV-Komponist Peter aus allen Wolken fällt, macht Krimiserien-Star Sarah erst mal Urlaub mit ihrem neuer Lover, dem Sänger Aldous Snow.

Auf Rat seines Stiefbruders macht auch Peter Urlaub auf Hawaii und trifft dort auf Sarah und den neuen Mann an ihrer Seite. Man gibt sich höflich wie zivilisierte Menschen und versucht politisch korrekt miteinander umzugehen. Peter wird von der Rezeptions-Dame Rachel in die Kreise der Angestellten eingeführt und genießt durch deren Konkate eine Menge Vorteile. Alsbald entdeckt auch Sarah wieder Vorteile an ihrem Ex, die sie zu schätzen wusste.

Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Zahlreiche Dialoge und Schlüsselhandlungen feilen an den Charakteren der Protagonisten, die dadurch erfreulich an Profil gewinnen. Gut gewählte Szenarien mit vielen kleinen Accessoires werden von einer aufmerksamen Kameraführung eingefangen und verwöhnen das Auge des Betrachters. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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am 19. Juni 2010
Drei Sterne sehen erstmal nach wenig aus, aber irgendwo muss man halt Abstufungen machen, und "Nie wieder Sex mit der Ex" ist zwar ein guter Film, aber einfach keiner, der besonders originell ist oder das Zeug zum Klassiker hätte. Wenn man ihn mit Komödienklassikern wie Is' was, Doc?,Notting Hill oder anderen vergleicht, kommt dieser Film einfach nicht mit. Dennoch ist er insgesamt gut. Also: Diese drei Sterne stehen für "guter Film".

Der Titel "Nie wieder Sex mit der Ex" ist wieder mal ein Beispiel dafür, wie bescheuert deutsche Übersetzungen sein können, denn im Original hieß der Film "Forgetting Sarah Marshall". Sarah Marshall, gespielt von Kristen Bell (Veronica Mars), ist eine erfolgreiche Seriendarstellerin, die ihren Freund, den Komponisten der Serienmusik, für einen etwas hippiemäßigen Folkrock-Musiker verlässt. Mit dem Ziel, sie zu vergessen, fliegt der frisch Verlassene nach Hawaii, wo er im Hotel seine Ex-Freundin mit ihrem neuen Freund trifft. Das macht das Vergessen natürlich nicht leichter.

Diese relativ simple Grundsituation schafft Raum für eine Handvoll skurriler Nebenfiguren (Hotelgäste und -angestellte) und für jede Menge Situationskomik. Ein paar Gags liegen im Bereich der Gürtellinie, aber es ist zu keinem Zeitpunkt so extrem, dass es platt rüberkommt. Der Film hat ein relativ hohes Tempo und unterhält durchgehend gut. Es gibt viel zu schmunzeln. Abstriche sehe ich im Bereich der Dramaturgie, denn die Handlung bietet relativ wenig Überraschendes. Wenn alle Figuren vorgestellt sind, ahnt man auch schnell, wie es ausgehen wird. Die Schauspieler sind durch die Bank gut und verstehen es, ihre durch und durch überzeichnet Rollen mit Leben zu füllen.

"Nie wieder Sex mit der Ex" bietet gute Unterhaltung für zwischendurch, hinterlässt aber keinen nachhaltigen Eindruck.
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