Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedEcho Fußball longSSs17



1-10 von 21 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 58 Rezensionen anzeigen
am 9. September 2017
Um es kurz zu machen:

Wer generell Ethan Hawk und P.S. Hofmann als Darsteller schätzt: anschauen!

Wer sich generell gern komplett auf einen Film einlässt (Emotionen, Gefühle, Charaktere) : Gänsehaut garantiert!!!

Selten so einen eindringlichen Film gesehen - das besondere sind zum einen die musikalische Untermalung des Films (der Main-Score ist der WAHNSINN!) sowie die absolut erschreckend glaubhafte Darstellung der Emotionen der Schauspieler - es wirkt wirklich nicht wie ein Film, es könnte aus dem echten Leben sein!

Prädikat: besonders empfehlenswert (meiner bescheidenen Meinung nach zumindest)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2008
"Before the Devil Knows You're Dead" vom 1924 geborenen Regiealtmeister Sidney Lumet bekam leider vom einfallslosen deutschen Verleih den recht nichtssagenden Zusatztitel "Tödliche Entscheidung" verpasst und fristet dann im Kino auch nur ein kurzes Dasein.
Der Originaltitel wird dem Film zumindest viel gerechter und ist markant, weil der Film dies ebenso ist. Wer jetzt gedacht hätte, der 84jährige Lumet wartet mit einem behäbigen und ruhigen Alterswerk auf, der irrt gewaltig.
Lumet hat seit "Prince of the City" und "Verdict" keinen so guten Film wie diesen mehr abgeliefert. Der brutale Thriller folgt aber den Gesetzen der griechischen Tragödie.
Es ist ein Verliererepos mit radikalem Ausmass. Alles fängt damit an, dass Andy Hanson (Philip Seymour Hoffmann) und sein jüngerer Bruder Hank (Ethan Hawke) planen, das elterliche Juweliergeschäft mit einem totsicheren Plan zu überfallen, weil beide Geld brauchen.
Leider vermasselt der Jüngere mit viel Dummheit diesen Coup und dann wird sogar die Mutter der beiden bei diesem Überfall schwerverletzt.
Damit tritt auch der Vater, ein überlebensgrosser Patriarch (Albert Finney) in Erscheinung und mit ihm wird das Auseinanderbrecher dieser Familie eingeleitet.
Sidney Lumet hat hier eine Art "Old School" Film, der aber auch neue Sehgewohnheiten integriert, abgeliefert...Ein Werk, dass vielleicht in seiner Erzählweise, zumindest in der ersten Stunde, dem heutigen Kinopublikum vielleicht etwas langsam und spröde vorkommt - auch macht keine der Figuren eine Identifikation möglich. In der Tat ist das Szenario von Beginn an eher trostlos und die Dynamik der Geschichte will es so, dass sich dies immer mehr verschlechtert. Es erscheint daher nur logisch, dass diese auswegslosen Situationen auf einen eruptiven Ausbruch zusteuern und dieser kommt dann auch mit einer ordentlichen Wucht...was soviel bedeutet: Etwas ausharren, der Film wird noch extrem furios und grausam.
Die Kritik hat "before the devil knows youŽre dead" ausnahmslos gelobt und dieser Einschätzung schliesse ich mich an. Der Film ist auf der gleichen Qualitätsstufe wie "Network" oder "Hundstage". Ein grosser Anteil daran haben die Schauspielerleistung der drei Männer, die hervorragend spielen, vor allem Philip Seymour Hoffmann als Krawatten- und Anzugstragender Psychopath ist äusserst beeindruckend.
22 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2012
Warum vegitierte dieser Film nur so hin in den Kinos. Meiner Meinung nach ein Riese von einem Thriller. Bis auf die "Cobra-11"-Action-Explosionen, hat dieser Film alles. Stets vermittelt er eine düstere Stimmung obwohl er hauptsächlich bei Tageslicht spielt. Der Soundtrack ist ein Meisterwerk. Die beiden Hauptcharaktere, Phillip Seymour Hoffmann und Ethan Hawk, spielen sehr gut zusammen. Bei könnten in der Geschichte nicht unterschiedlicher sein. Der eine ein Loser, der nichts auf die Reihe bekommt und der andere ein (scheinbar) erfolgreicher Geschäftsmann. Beide haben einen Plan ihre Geldprobleme zu lösen. Ein Plan der die Familie der beiden Brüder für immer zerstören wird.

Ich fand den Film sehr gut und gebe daher 5 Punkte.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2010
Dieser Film beantwortet obige Frage relativ eindeutig mit "ja". Schon nach wenigen Minuten zeigt er einen Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Der Täter flucht wild herum, scheint nicht besonders professionell zu sein, lässt sich anschließend von der älteren Dame, die im Geschäft Dienst tat, über den Haufen schießen, nicht ohne sie zuvor noch ins Koma geschossen zu haben. Es ist klar: Dieser Film wird nicht das klassische Big Caper Movie sein, in dem der Raubzug auch immer etwas Erhabenes, Kunstvolles, Witziges oder in seiner Brutalität Monströses hat. Hier ist nichts larger than life. In den darauffolgenden gut 100 Minuten zeigt der Film in nicht linearer Erzählweise das Davor und Danach des Raubes, wiederholt teilweise Szenen, setzt aber bei jedem Kapitel eine andere Person ins Zentrum. Es zeigt sich: Wer keine Probleme hat, der macht sich welche, und wozu braucht man eigentlich die Gewalt der Tat, wenn man schon in einer Gewalt der Familie gefangen ist? Dies führt dazu, dass ganz gewöhnliche Menschen zu etwas Ungewöhnlichem fähig werden, ja sie verstricken sich immer tiefer in ihre Probleme, und das verpatzte Verbrechen setzt einen Teufelskreis ungeahnten Ausmaßes in Gang. Andy (Philip Seymour Hoffman) und Hank (Ethan Hawke) sind Brüder, die trotz jeweils eines offenbar anständig dotierten Bürojobs ihre Probleme haben. Hank ist ständig mit den Unterhaltszahlungen im Rückstand, und seine Ex lässt ihn sehr deutlich spüren, dass sie ihn für einen Loser hält. Er braucht dringend Geld, auch um sich die Liebe der Tochter in einer Welt zu erkaufen, in der nur das Materielle zählt. Andy ist schwer drogensüchtig und sowieso frustriert; er fühlte sich zeitlebens vom Vater ungeliebt, in der Ehe mit Gina (Marisa Tomei) läuft es nicht mehr, obwohl das weder bei Ginas Aussehen noch ihrem Verhalten groß einleuchtet. Es ist wohl einfach die Suche nach dem Kick nach dreizehn Jahren kinderloser Ehe, im Bett mit Gina wie beim Dealer. Den Kick hatten Andy während eines Rio-Urlaubs, und Andys schlichte Weltsicht ist aus falschem Kintopp zusammengeklaut: Er zitiert Stanley Donens Streifen "Schuld daran ist Rio" und glaubt ernsthaft, sein Glück wiederherstellen zu können, wenn er aussteigt und dauerhaft in Rio mit Gina lebt. Dass Brasilien und die USA kein Auslieferungsabkommen geschlossen haben, wissen die beiden bezeichnenderweise ebenfalls aus einem Film. Die nötigen Tantiemen soll der Raubzug bringen, doch wenn es im Kino heißt, das sei ein todsicheres, einfaches Ding, bei dem niemand zu Schaden komme, dann ist das Gegenteil wahr. Bloß hat das vielleicht noch niemand so radikal und unglamourös gezeigt wie Sidney Lumet, der Mann, der seit über 50 Jahren Kinofilme dreht. Von Altersmilde keine Spur! Der Regisseur seziert messerscharf menschliche Schwächen und familiären Druck, dass es einem die Kehle zuschnürt. Das überfallene Geschäft ist nämlich dasjenige der Eltern von Hank und Andy, die eingangs erwähnte ältere Dame ist ihre Mutter, die an dem Tag eigentlich nicht hätte im Laden sein sollen und wenige Tage später sterben wird. Am Ende werden einige Personen gestorben sein, oder sonstwie zerstört von Willensschwäche oder umgekehrt Verbitterung und Hass.

Stilistisch ist "Tödliche Entscheidung" äußerst interessant und dabei nie selbstzweckhaft. Die einzelnen Rückblenden und Perspektivwechsel werden durch ein schnelles Hin- und Herspringen zwischen der ausgehenden und der beginnenden Ebene eingeleitet, dadurch anzeigend, dass die Vergangenheit die Protagonisten nicht loslässt. Lumet hatte dieses Stilmittel nach eigenem Bekunden für "Der Pfandleiher" (1965) erfunden: In einer Szene geht eine New Yorker U-Bahn dergestalt über in einen KZ-Deportationszug (das Trauma des Protagonisten). Weitere Auffälligkeiten: Lumet bedient sich zwar häufig des gleißenden Lichts und der Weitwinkelfotografie, aber hell und weit ist hier nichts, eher kann die Sonne blenden und können die Räume erdrücken, wenn sie durch Weitwinkel größer erscheinen und den Menschen darin verloren wirken lassen. Den gleichen Effekt hat die bei Lumet öfter einmal verwendete Tiefenschärfe, bei der z.B. auch eine Hauptfigur im Hintergrund scharf gehalten wird, anstatt sie durch einen Zoom oder Schnitt näher heranzuholen. Lumets Figuren sind zumeist erbärmliche Wichte, aber mit der Kraft zur (Selbst-)Zerstörung tragischen Ausmaßes, die jedoch wie der Raub völlig ihrer Kontrolle entgleitet. Daher erscheint es angemessen, Personen ab und an ganz klein und Gegenstände (Umstände?) ganz groß werden zu lassen. Völlig verloren wirkt Andy beispielsweise, wenn er durch die riesige, kühle, gestylte Wohnung seines Dealers wandelt. Minutenlang folgt die Kamera dem Umherirrenden, verloren Wirkenden. Dass wir dabei als fast einziges Geräusch Scott Bradys lustige Musik eines alten MGM-Cartoons hören, ist so fehl am Platze, dass wir besonders deutlich wahrnehmen, wie fehl am Platze sich Andy an diesem Ort und in seinem Leben fühlt.

Weitere Stilmittel transportieren diese Trostlosigkeit. Es ist auffällig, wie oft in "Tödliche Entscheidung" geflucht und "Schei*e" gesagt wird, wobei die Figuren genau der Coolness beraubt sind, mit der charismatische Tarantino-Figuren oder coole Bullen wie Schimanski fluchen. Lumets Protagonisten sind einfach nur noch billig und ordinär, dabei zudem höchst unkontrolliert. Sie wirken dadurch verdammt normal. Ihre äußere Situation ist so außerhalb unserer Vorstellungswelt nicht, anders als beispielsweise bei Berufskillern, bei denen es mir immer ein bißchen aufgesetzt vorkommt, wenn etwa Tarantino durch bewusst blödsinnige Dialoge sagen will, dass Killer auch nur Menschen sind. Lumet (der Tarantinovergleich liegt durch die nichtlineare Erzählweise nahe, obwohl sich beide Regisseure stark unterscheiden) macht etwas völlig anderes: Bei ihm werden nicht Killer zu normalen Menschen, sondern normale Menschen zu Killern und Räubern. In dieser Tragik, die sich aus dem Gewöhnlichen entwickelt, steckt eine beunruhigende Kraft: Jeder kann zu allem fähig sein, auch Du, auch ich. Sogar alte Menschen (die wir ja häufig mit "nett" assoziieren, wenn es nicht gerade Altnazis sind); sie sind Berufshehler oder aber entwickeln ebenfalls Abgründe, so wie Charles, der Vater von Andy und Hank (Albert Finney). Zu dieser Vaterfigur folgt im nächsten Absatz ein Spoiler. Der Schluss des Filmes ist brillant, wie überhaupt das ganze Werk (ob man es mag, dass Carter Burwells Musik nur von einem einzigen, leicht variierten Thema lebt, ist Ansichtssache). Und wer es noch etwas genauer wissen möchte, der gehe nun zum nächsten Absatz über.

Das Ende scheint mir bemerkenswert, weil Lumet hier noch einmal seine gnadenlose Essenz auf die Spitze treibt und gleichzeitig seinen Stil symbolisch überhöht, ihm aber dennoch treu bleibend. Hank kann von einem Tatort entkommen, der Film lässt sein Schicksal offen, weil er sich eher für die Abgründe der Familie als für den Krimi interessiert. Andy ist angeschossen und wird von seinem Vater Charles ermordet, der mittlerweile weiß, dass Andy indirekt für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist. Lumet zeigt in dieser Szene nicht nur, dass Altersmilde Andy nicht mehr retten kann, sondern dass sie auch Charles nicht mehr retten kann, denn mit seinem Akt zerstört sich Charles zugleich selbst. Zunächst überlistet er den Schwesternnotruf, indem er sich bei der Tat den Herzfrequenzmesser einfach selbst an die Brust klemmt; so werden gleichzeitig beide Figuren parallelisiert und vereint. Charles setzt seine Herzschläge an die Stelle derer von Andy. Er IST in diesem Moment Andy, genauso verbittert wie Andy über die beiderseits kaputte Vater-Sohn-Beziehung. Wenn Andy dann tot ist, geht Charles fort, und das den ganzen Film prägende gleißende Licht wird in der langen Fluchtperspektive des Krankenhausflures noch weißer, bis alles gleißend hell ist. Soll dies nicht angeblich der Gang sein, den man beim Übertritt vom Leben in den Tod passiert? Ist Charles nicht mit der Tat ebenfalls im übertragenen Sinne gestorben? Ich denke: ja, aber sein geistiger Tod wird ihm nicht Erlösung oder gar himmlische Verheißung sein. Denn als das Bild gänzlich weiß ist, folgt ein Schnitt, und dann ist es abrupt völlig schwarz. Abspann. In jeder Hinsicht das Ende.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2008
Seit Monaten fiebere ich der Veröffentlichung auf DVD entgegen! Ab Oktober ist es soweit!
"Tödliche Entscheidung" ist ein wahrhaft genialer Film von Altmeister Sidney Lumet(Die 12 Geschworenen/ Mord im Orientexpress), der mich vom Stil her sehr an Werke der Coen-Brüder erinnert hat (z.B. Fargo/ Blood Simple). Mit meinen Popcorn und Tacitos saß ich gebannt, begeistert im Kinosessel. Nicht eine Sekunde wurde mir langweilig. Philip Seymour Hoffman, Ethan Hawke und Albert Finney spielen gnadenlos brillant und absolut fantastisch! Lange nicht mehr einen so sorgfältigen und gut gespielten Thriller gesehen! Meine Empfehlung: Unbedingt zulegen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2009
Dieser Film ist eine Glanzleistung - nicht nur des Regisseurs, sondern auch der Darsteller, allen voran Ph.S.Hoffman und E.Hawke.
Die Methode des Zeitspringens ist beim ersten Sehen für manche vielleicht befremdend; aber je öfter man den Film sieht, um so mehr Details kann man entdecken, die das Handeln der Personen erklären.
S.Lumet führt uns in seinem Meisterwerk in einen Strudel, der abwärts von einer Tragödie in die andere führt. Die Idee des Überfalls, ursprünglich als einfacher Weg für zwei Brüder gedacht, die in Geldnot sind, entpuppt sich als Zeitbombe, die nach und nach Menschen in den Abgrund reißt.
In den Vorblenden lernen wir die Personen besser kennen und vor allem auch ihre bisweilen gut gehüteten Schattenseiten.
Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2016
Dieses Alterswerk des wunderbaren Sydney Lumet ist eine klassische Tragödie. Einfallsreiche Kameraeinstellungen machen den Film zusätzlich mehr als sehenswert. Wenn man etwas übers Filmemachen und die Welt des S. Lumet lernen will, dem seien die Extras auf der Blu Ray empfohlen. Über den einzigartigen P.S Hoffman kann man sich in diesem Film nur begeistern. E. Hawke spielt wie man ihn kennt, etwas abgedreht, der ewige Loser. Die Erzählweise des Films ist wirklich einzigartig und sucht m.E. seinesgleichen. Ein leider viel zu wenig beachtetes Meisterwerk, das einem von der ersten MInute an fesselt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2008
Der bisher erfolgreiche Geschäftsmann Andy steckt in Schwierigkeiten. Eine Buchprüfung steht an und Andy weis schon jetzt, dass seine Manipulationen auffliegen werden. Er plant sich abzusetzen und benötigt dazu Geld. Deshalb trifft er sich mit seinem Bruder Hank und unterbreitet diesem einen Plan für einen todsicheren Raubüberfall. Hank ist immer chronisch blank und nach einigen Skrupel gar nicht abgeneigt auf den Vorschlag seines Bruders einzugehen.

Doch Hank hat nicht die Kuzpe, den Überfall selbst durch zuziehen und engagiert dafür einen Bekannten. Der Überfall geht schief, Hanks Bekannter stirbt vor Ort und seine Mutter kommt mit schweren Schussverletzungen ins Krankenhaus. Andy's und Hanks Vater beginnt zu recherchieren und findet die Wahrheit heraus.

Das Melodram wird aus den verschiedenen Perspektiven der einzelnen Protagonisten erzählt. Wie Mosaikteile fügen sich die Einzelereignisse zusammen und erschaffen ein kompaktes Ganzes. Überraschende Wendungen und spontane pfiffige Lösungen sorgen für Spannung und Unterhaltung. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2016
böses Drama über menschliche Tiefen und familiäre Verzwickungen und Vater-Sohn und Bruder-Bruder-Beziehungen. Hoffman glänzt als ambivalente Figur, Hawke spielt ebenbürtig gut. Einzig das passive Frauenbild schmälert den Genuss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2016
Wer am Anfang "durchhält" wird auf jeden Fall belohnt!! Sehr zu empfehlen, gute Story, und keine stressige Atmosphäre!! TOP Schauspieler !!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

The Master
7,49 €
Capote
6,79 €
Glaubensfrage
8,25 €
A Most Wanted Man
7,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken