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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
164
4,7 von 5 Sternen
Casablanca
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 10. Dezember 2017
 Casablanca, der Film aller Filme. Ich bin seit meiner frühesten Jugend Humphrey Bogart Fan. Deshalb musste jetzt auch die Blu-ray Version von Casablanca in meine Bogart-Sammlung. Vorher hatte ich schon die Videokassette und DVD des Films.

Auf der Blu-ray bekommt man umfangreiches Zusatzmaterial zum Film geboten. Genügend Stoff für einen langen XXL-Casablanca Abend.

Die Bildqualität des Films ist einfach brilliant auf Blu-ray. Ein gestochen scharfes Bild in schwarz-weiß, so als wäre der Film erst jetzt gedreht worden.

Die Story von Casablanca ist jedem bekannt. Aber wieso fesselt einem der Film noch immer ? Weil Story, Schauspieler und Musik ein Meisterwerk bilden. Der Film wird einfach nie langweilig. Es gibt immer wieder etwas neues zu Entdecken, bei jedem Anschauen des Filmes.
Dazu die Dialoge vor allem zwischen Humphrey Bogart und Claude Reins, ein purer Genuß. Eine wunderschöne Ingrid Bergman, bei der man gerne an der Stelle von Humphrey Bogart gewesen wäre.

Tja, ich finde, Casablanca ist der Film aller Filme und deshalb gibt es von mir volle 5 Sterne.
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am 15. November 2016
Ja, es stimmt: Dieses Attribut bekam die Hal B. Wallis Produktion aus dem Jahr 1942 unter der Regie von Michael Curtiz tatsächlich von renommierten Filmkritikern. Es ist in der Tat so, dass die Planungen und Vorbereitungen für diesen Film weitaus umfangreicher waren, als normalerweise in Hollywood üblich. Anfang der 40er Jahre, als die Studios noch jede Woche einen Film fertigstellten, wurde vieles zur Routine. Nicht in diesem Fall. Hal Wallis verkaufte Jack Warner die Idee und suchte mit Julius und Philip Epstein auch gleich 2 Drehbuchautoren aus, die sich bereits mit anderen Filmen einen Namen gemacht hatten. Das waren so viele, dass man sie hier gar nicht aufführen kann. Vielleicht "Arsen und Spitzenhäubchen", "Das Leben der Mrs. Skeffington" und "Zaubernächte in Rio". Über Regisseur Michael Curtiz muss man nichts berichten, er ist schon Legende genug! Ingrid Bergman, die die weibliche Hauptrolle spielt, musste von David O. Selznick freigekauft werden und Paul Henreid von RKO-Pictures. Nur Bogart war Vertragsschauspieler bei Warner. Bei Produktionsbeginn war nur der Teil des Films bis nach dem "Flashback" fertig geschrieben, so dass Hal Wallis noch Howard Koch als weiteren Drehbuchautor verpflichten musste, der dann den zweiten Teil schrieb. Das Ende des Films wurde von Wallis selbst inszeniert - ihm schwebte eine ganz bestimmte Schlußsequenz vor, die genauso zur Legende wurde wie Bogarts "Schau mir in die Augen, Kleines" und wie der Song, den Barpianist Sam (Dooley Wilson) immer und immer wieder spielt: "As Time Goes By". ".Zum Inhalt muss nicht viel gesagt werden: Es war Krieg und Casablanca war Teil des freien Frankreich unter Marschall Petain. Zum ersten Mal spielte Bogart einen romantischen Helden, der seine große Liebe in den Wirren des Krieges wiederfindet. "Ricks Café Americaine" ist der Treffpunkt der Verzweifelten, die nach Portugal oder USA ausreisen wollen, aber auch der skupellosen Geschäftsmacher und Spieler - ein Schmelztiegel der Gestrandeten. Inmitten dieses Umfelds treffen sich Ilsa Lund (Ingrid Bergman), Victor Laszlo (Paul Henreid) und Rick Blaine (Humphrey Bogart). Lund und Blaine hatten eine heftige Affäre in Paris und verloren sich dann aus den Augen. Die Zeit in Paris wird in einem ausführlichen "Flashback" geschildert. Victor Laszlo, ein Resistance-Kämpfer, hat Ilsa inzwischen geheiratet und wartet in Casablanca auf das Ausreise-Visum. Doch im Grunde sind Ilsa und Rick einander verfallen. Nazi-Major Heinrich Strasser (Konradt Veidt) will Laszlos Ausreise verhindern und Captain Louis Renault (Claude Rains), der Polizeipräfekt, hat seine Finger überall im Spiel. Der Zuschauer taucht ein in die Szenerie und nimmt teil sowohl am Schicksal der Gestrandeten, als auch an dem der Geschäftemacher - so wie den Herren Ferrari (Sydney Greenstreet) und Ugarte (Peter Lorre). Der Film wurde für 8 Oscars nominiert und erhielt 3 Oscars für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch. Schade, dass es solche Filme und solche Schauspieler nicht mehr gibt. Insofern ist "Casablanca" ein Stück Zeitgeschichte. Das Bild ist Fullscreen 4:3 (schwarz/weiß), der Ton Dolby Digital 2.0 Mono. Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch. Als Bonusmaterial gibt es den Original-Trailer und die hochinteressante Original-Dokumentation "You Must Remember This", die viele Details der Produktion widergibt. Dies ist ein Film, den man gesehen haben muss!
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am 11. Mai 2017
Dieser Film ist für mich ein echter Klassiker. Ich habe ihn schon oft gesehen und schau ihn mir immer wieder gern an. Zum Inhalt möchte ich hier nichts mehr sagen, das steht sicher in den anderen Rezensionen.
Ich finde, diesen Film sollte jeder zumindest einmal im Leben gesehen haben. :)
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am 2. Juli 2017
Ohne Frage einer der besten Filme aller Zeiten! Bogart in einer Glanzrolle, Musik vom Feinsten und ein Setting das sowohl für einen gemütlichen Abend unter der Decke mit einer Tafel Schokolade oder im Kreise von Freunden Spaß macht. Die DVD wurde pünktlich und unbeschadet geliefert. Zu empfehlen ist der Film allen denjenigen, welche Klassiker lieben oder die sich noch unsicher sind und anfangen wollen ihr Spektrum zu erweitern. Toller Einstieg dafür und macht Lust auf mehr Filme aus der Vergangenheit.
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am 1. April 2017
ein Klassiker, selbst wenn man es auf "As Time goes by" und die Marseillaise reduziert ...

oder auch:

What watch - ten watch - such much?

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

Über den "Rest" haben andere hier genug geschrieben.
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am 2. April 2017
Ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte. Zwei Superstars auf Ihrem schauspielerischen Höhepunkt. In der orginalen schwarz/weiss Version. Absolut empfehlenswert. Sollte in keiner Sammlung fehlen.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2008
Die Filmhandlung spielt im 2. Weltkrieg, konkret im Jahre 1941. Handlungsort ist Casablanca. Gedreht wurde der Schwarz-Weiß- Film 1942. Regisseur ist der gebürtige Ungar Michael Curtiz.

Marokko war zu diesem Zeitpunkt französisches Protektorat, das dem Vichy -Regime unterstand.

In Casablanca warten unzählige von den Nazis verfolgte Menschen aus ganz Europa auf die Ausreise in die USA. Flugzeuge bringen diese Personen von dort nach Lissabon, von wo aus es dann schließlich in die Freiheit und Sicherheit geht.
Ausreiserlaubnisse sind schwer zu bekommen. Von daher blühen der Schwarzmarkt und die Korruption. Casablanca ist ein Ort, wo weder alte Privilegien noch ein Menschenleben etwas zählen. Diese Eindrücke werden sogleich in den ersten Minuten des Films gut nachvollziehbar übermittelt.

An besagtem Ort führt der Amerikaner Rick (Humphrey Bogart) den florierenden Nachtclub "Ricks Cafe American", in dem Freund und Feind ihre Abende verbringen. Rick gibt sich neutral.Jeder weiß, dass Rick einzig seine Geldquellen am Laufen halten möchte, wegen denen er schließlich nach Casablanca gekommen ist. Mit der Politik hat er schon lange abgeschlossen.
Das war vormals anders, denn er schmuggelte einst Waffen für das von Italien angegriffene Abessinien und kämpfte auf der Seite der Republikaner im spanischen Bürgerkrieg.
Jetzt interessiert er sich nur noch für seinen Laden und für den Alkohohl, den er täglich in rauen Mengen verkonsumiert. Rick ist ein desillusionierter Trinker.
In Paris hatte er sich, unmittelbar bevor die Deutschen die Stadt besetzten, in eine Frau verliebt, die er nicht vergessen kann. Als die schöne Ilse ( Ingrid Bergmann ) eines Abends gemeinsam mit ihrem Gatten, dem von den Nazis verfolgten Widerstandkämpfer Victor Laszlo (Paul Henreid) den Nachtclub betritt, reißen alte Wunden erneut auf.
In einer Rückblende erfährt man, dass Rick und Ilse in Paris ein Liebespaar waren, das voneinander getrennt wurde, weil Ilse dem Wohl ihres Ehemannes mehr Gewicht beimaß als ihrer Liebe zu Rick. Sie entschied sich in Paris nicht gegen Rick, sondern wusste, dass ihr Mann ohne sie verloren war. Sie verzichtete auf ihr persönliches Glück, weil sie ihrem Mann , der ein Jahr in einem deutschen Konzentrationslager inhaftiert war, nicht in den Rücken fallen wollte.

Laszlo und Ilse versuchen in Casablanca Ausreisegenehmigungen zu bekommen, um in die USA ausreisen zu können, aber der Polizei-Chef (Louis Renault) und die Nazis, die sich ebenfalls in Casablanca aufhalten, hindern die beiden daran.
Laszlo ist der Kopf des europäischen Widerstandes. Man weiß, dass er die Fäden von den USA aus weiter ziehen würde. Genau das möchte man verhindern....
Rick besitzt Transit-Visa. Wird er den beiden helfen?

"Casablanca " hat die Amerikaner 1942 auf die Problematik in Europa eingestimmt und verdeutlicht, dass man um der guten Sache Willen, sein persönliches Glück hinten an stellen muss. In Ricks Bar spielt Sam nicht nur "As time goes by", sondern auch die Marseilles und zwar als Antwort auf das Nazilied "Die Wacht am Rhein". Man singt die Nazis nieder, schreit es lebe die Demokratie und nimmt filmisch den Sieg der Alliierten gegen die Faschisten vorweg. Diese Szene fand ich besonders ergreifend.

Rick und Victor sind zwei Alphamänner, die beide ihren Idealismus zu leben versuchen. Beide sind intelligent, besitzen Führungsqualitäten, beide sind frei von Egoismen. Beide lieben die gleiche Frau, die bildschöne Ilse, dargestellt von Ingrid Bergmann.

Was hat diese Schauspielerin, was andere nicht haben? Bergmann strahlt unendlich viel Wärme und Seele aus. Ihre Augen sind nachdenklich, ihre Gesichtszüge sind ebenmäßig und insofern edel. Sie besitzt eine geradezu überirdisch melancholische Ausstrahlung.
Meines Erachtens ist sie eine der schönsten, vielleicht die schönste Frau der Filmgeschichte. In der Rolle der Ilse ist sie die Idealbesetzung.

Rick und Victor wissen beide, dass in Zeiten, in denen Millionen von Menschen in Todesgefahr schweben, Selbstlosigkeit gefragt ist. In diesem Film gibt es keine Gewinner. Drei großartige Menschen fügen sich in die Notwendigkeit der Vernunft.

Die Hauptdarsteller, aber auch die Darsteller der Nebenrollen spielen exzellent.
Die Dialoge besitzen Tiefgang und spiegeln vielschichtig eine schreckliche Zeit.

Empfehlenswert.
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am 1. Oktober 2002
Ich gehe mal davon aus, dass der Film bekannt ist und geliebt wird - wenn man sich schon die Special Edition ansieht. Also nur das wesentliche zu dieser:
Die DVD ist dieselbe, die auch separat verkauft wird. Es gibt keinerlei Verbesserungen - so ist der Bonus nach wie vor eine (nette) Doku, etc. Das Bild ist für einen so alten Film klasse - kaum ein Rauschen, satter Kontrast. Der Ton... na ja, wie zu erwarten war. Es lohnt sich nicht, die Dolby - Anlage anzuschalten. ;)
Zu den Extras: Es gibt das recht große Originalfilmplakat (normales Poster) sowie mehrere Schaukastenbilder (die Dinger, die immer im Kino hängen). Diese sind qualitaiv gut, i. e. nicht labbrig, sondern aus fester Pappe. Dann noch ein Stapel Szenenfotos.
Zuletzt ist ein A4 - Bild dabei, dass einem Filmstück nachempfunden ist. Dieses Filmstück klebt am Bild selber als eine Art Dia dran.
Die Verpackung ist recht groß und stabil und sieht so aus wie die anderen "WB - Special Edition" Packungen.
Alles in allem: Ein klasse Film, der sich aber nicht von der günstigeren Version unterscheidet. Die Extras sind nett.
Einem Fan ist die Box dennoch zu empfehlen - sie wirkt einfach edel.
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am 1. Dezember 2017
Irgendwo war doch mal eine alte Kopie auf Videoband.... Ein langlebiger Film und gut für langlebige Menschen, weil man diesen Klassiker dann immer mal sehen oder vorzeigen möchte.
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am 9. Oktober 2015
1941 kam es zu einem Statement von Hollywood über die Situation der Welt in dieser Zeit. Man erfand diesen Film, den man aus Marketinggründen dann auch 'Casablanca' nannte, weil vorher ein Film mit dem Namen 'Algiers' recht erfolgreich wurde. Und in dieser DVD wird dieser Film auch mit einem interessantem Bonus präsentiert, auch wenn man das 'Lauren-Bacall-Special' als wenig objektiv sehen sollte. Weil alles, was mit diesem Film in Zusammenhang stand, immer zur besten Zeit passierte, wurde dieser Film ein überragender Erfolg auf der ganzen Linie. Man hatte Stars engagiert und auch andere Schauspieler wurden interessant ausgewählt. Da der Film, seinerzeit auch aktuell, im zweiten Weltkrieg in Casablanca spielt, das im diesem Film auch durch das mit dem nationalsozialistischen Deutschland sympathisierende Vichy-Regime verwaltet wurde, schien es auch gut anzukommen, dass diese viele Nebenrollen mit Schauspielern besetzt wurden, die in ihrem echten Leben in der Nazizeit gezwungen waren in die USA auszuwandern. Für die Hauptrollen wurden Ingrid Bergmann und Humphrey Bogart gewonnen, die in dieser Zeit schon bekannt waren. Als die drittwichtigste Rolle wurde der Exilösterreicher Paul Henreid verpflichtet. Diese Drei bilden nun die bekannte Grundstory des Filmes, welches mit einem von Liebeseinflüssen, Abenteuer mit interessanten Sprüchen getränktem Melodram daherkommt und auch mit einem ernsten Hintergrund versehen ist. Die absolute Hauptrolle hat Humphrey Bogart, der den amerikanischen Überlebenskünstler Rick Blaine spielt, der aus dem besetzten Paris flüchten musste, und das ohne seine, dort kennengelernte, Geliebte Ilsa Lund (Ingrid Bergmann), die trotz Absprache mit ihm nicht mitgekommen ist. So landet er in Casablanca und betreibt dort den Nachtclub 'Rick's Café Américain', wo sich fast das ganze (im Film auf jeden Fall das Ganze) gesellschaftliche Leben in Casablanca abspielt. Hier lebt er seinen in Liebeskummer erstarkten Zynismus intensiv aus, und kümmert sich offiziell nicht und die politischen Strukturen in dieser Zeit und auch die Probleme in Casablanca, interessieren ihn höchstens wirtschaftlich. Casablanca ist in dieser Zeit eine von Flüchtlingen gefüllte Stadt, weil hier noch eventuell die Möglichkeit existiert, von Europa nach Amerika zu kommen. Aus diesem Grund taucht dort auch Ilsa Lund (Ingrid Bergmann) mit ihrem einflussreichen tschechischen Widerstandskämpfer und Ehemann Victor László (Paul Henreid) auf und es stellt sich im Laufe des Filmes heraus, dass nur Rick Blaine (Humphrey Bogart) ihnen helfen kann. Und wie Rick (Humphrey Bogart) dann mit allem fertig wird, bis er diese Hilfe auch am Ende gibt, weil er ja trotz seiner Liebeskränkung ein guter Mensch ist, zeigt uns dieser Film.
Für manche Leute war er überirdisch gut, was die Referenzen ja auch so zeigen. Es ist ein sehr politischer Film. Ich glaube nicht, dass er in einer anderen, vor allem, späteren Zeit so funktioniert hätte. Er hat seine Stärken in den zum Teil bissigen Kommentaren, wo vor allem, auch schauspielerisch, der Polizeichef Captain Renault (Claude Rains) sich hervortut. Auch Rick Blaine (Humphrey Bogart), am Anfang in seinem Vollzynismus, sticht da etwas hervor. Aber ansonsten sehe ich fast alle Situationen eher im Durchschnitt. Der bekannte Spruch von Rick Blaine (Humphrey Bogart) wie 'Ich seh dir in die Augen, Kleines' lässt bei mir fast die Haare zu Berge stehen. Auf jeden Fall war der Film wohl eine positive Sache für fast jeden. Bei mir kam aber keine übermäßige Bewunderung für diesen Film auf. Die Paris-Szenen, die uns in der Rückblende die Liebe zwischen Ilsa Lund (Ingrid Bergmann) und Rick Blaine (Humphrey Bogart) zeigen, lassen bei mir keine Romantikgefühle zu. Auffällig sitzen sie in einem Auto und lassen die Leinwand an sich vorbeirauschen. Das war zu auffällig 'primitiv" gemacht. Sogar für diese Zeit. So hatte wohl diese Liebe für mich wohl nicht den selben Wert wie für Rick Blaine (Humphrey Bogart). Vielleicht deshalb fiel mir dann nur ein, dass ich schönere Filme von den beiden Hauptdarstellern Ingrid Bergmann und Humphrey Bogart kenne. Ich gönne 'Casablanca' aber seine Auszeichnungen. Doch egal wie oft ich ihn noch sehen werde, ich hätte keine davon verteilt, obwohl ich bei jedem anschauen immer mehr aus diesem Film verstehe, vor allem aus der politischen Struktur dieser Zeit. Und deshalb wird es auch für mich mehr verständlich, warum dieser Film drei Oscars und auch andere Auszeichnungen bekommen hat.
Es ist aber sicherlich kein großes filmisches Kunstwerk, sieht man einmal von der Improvisation ab, die Regisseur Michael Curtiz oft anwenden musste, da das Budget offensichtlich wohl auch nicht so üppig war.
Eine Empfehlung ist der Film dennoch auf jeden Fall. Da er vielleicht auf Hollywoodart die Zeit um 1941, auch die der USA, an den jeweiligen Rollen in diesem Film beschreibt und weil er von vielen, heutigen Erstzuschauern auch als großer Film angesehen wird. Von mir bekommt er hier drei dicke Sterne.

Meine Schulnote: 3
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