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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
160
4,1 von 5 Sternen
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Ich kann mich an keine Veröffentlichung der letzten Wochen und Monate erinnern die dermaßen gehypt worden ist wie das neue Album der Australien Rocker AC/DC. Die Deutschland Tournee war innerhalb von zwölf Minuten ausverkauft, was dazu führt das die Tickets nun bei Ebay zu Preisen zwischen 250 und 400 Euros angeboten werden. Und es gibt tatsächlich Menschen die bereit sind diese vollkommen überzogenen Preise zu bezahlen. Das ist selbst mir als jahrelangem AC/DC Fan viel zu teuer.

Nun stellt sich also die Frage, ist Black Ice den Hype Wert? Die Frage kann eigentlich nur mit einem vielleicht beantwortet werden, wenn man das Album mal in ein paar Jahren rückblickend im Kontext mit den anderen Alben zusammen betrachtet, und festellt (oder auch nicht), dass sich das Album in die Reihe der AC/DC Klassiker einordnen kann.

Black Ice ist das beste Album seit The Razors Edge. Meilenweit besser als das verhunzte Ballbreaker und auch besser als das gute Stiff Upper Lip. Produzent Brendan O'Brien und Mixer Mike Fraser haben der Band endlich wieder einen mächtigen Sound verpasst, der die knochentrockenen Produktionen der letzten Alben verblassen lässt. Highlights des Album sind das rockige "Rock N Roll Train" welches leichte Erinnerungen an das Back In Black Album aufleben lässt, mit seinem pumpenden Rhythmus wird "War Machine" wahrscheinlich ein Standard im Liveprogramm der Band. "Big Jack" ist purer Spaß, der in Musik umgewandelt wurde. Den besten Song heben sich Angus & Co. aber für den Schluss auf. Der Titeltrack "Black Ice" ist für AC/DC Verhältnisse mit einem fast schon progressiven Gitarrenspiel ausgerüstet. Geil!!!

Natürlich gibt es bei immerhin fünfzehn Song auch ein paar Lückenfüller, wie z.B. das langweilige "Money Made" oder das etwas nervige "Decibel".

Fazit: Gelungenes Album!!!
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am 10. Oktober 2010
Nun, ca. 2 Jahre nach dem Erscheinen vom langherbeigesehnten Black Ice Album von AC/DC will
ich mir an dieser Stelle ein Fazit erlauben. Black Ice ist eine der stärksten und vorallem
abwechslungsreichsten Scheiben aller Zeiten.AC/DC hat sich weiterentwickelt im positiven Sinne.
Die Band hat es geschafft Tradition mit Moderne zu verbinden und ein wirklich gutes Album erschaffen.
Brian klingt so gut wie nie und die ganze Gruppe zeigt sich musik-technisch von der besten Seite.
Zu Beginn ein typischer AC/DC Song "Rock N Roll Train" der zeigt,dass eine der größten Rockgruppen
wieder da sind.Die CD enthält absolute Kracher! Big Jack,welches einfach reinhaut, das "ungewohnte"
Gute-Laune Lied Anything Goes, Mid-Tempo Rocker wie Skies on Fire oder Money Made.Da ist das schnelle
Rockin all the Way oder Spoilin' for a Fight,perfekt zum schnellen Auto fahren! Gerade an Stücken
wie Wheels,Anything Goes oder Stormy May Day,zeigen AC/DC dass sie etwas neues ausprobiert haben
und damit einschlagen wie eine Bombe! Die Scheibe besteht aus 15,teilweise völlig unterschiedlichen
Stücken,die sich im Gesamtwerk zu einer grandios gelungenen Hard-Rock CD zusammenfügen und man stellt
nur wieder fest, dass AC/DC live und im Studio eine der festen Größen der Hard-Rock Szene sind!
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am 31. Oktober 2008
Ich lese mit Belustigung einige der Rezensionen hier. Jedem seine Meinung und wenn man was nicht gut findet, dann sollte man das natürlich auch sagen. Bei dem einen oder anderen hatte ich aber den Eindruck, dass man das Album maximal 1x gehört hat, wenn überhaupt ganz.

Ich finde das Album wird mit jedem Hören besser und die Songs entfalten sich regelrecht. Das Album ist AC/DC, mit allem was ich an AC/DC mag!
Da ist jetzt aus meiner Sicht kein Übersong ala Thunderstruck drauf, aber dafür gleich ein paar, die ich als Topsongs bezeichnen würde. Das Album hat eigentlich keinen wirklich schwachen Song und es ist eines der wenigen Alben in den letzten Jahren, dass ich regelmäßig von Beginn bis Ende durchhören kann und mag.

Und Leute, jetzt löst euch doch mal von diesem ewigen Vergleich mit der Bon Scott-Zeit! Der ist seit fast 30 Jahren tot und kommt tatsächlich nicht zurück. Irgendwann muss man auch mal nach vorne schauen. Jede gute Band hat Höhepunkte und Überalben, aber ich kenne eigentlich keine, die nur diese Überalben abliefert.

Das ist bei AC/DC auch nicht anders. Das Album ist nicht Back in Black, aber ich finde Black Ice ist ein sehr, sehr gutes Stück Musik!
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am 1. November 2008
.

Hier bedarf es keiner vielen Worte:

BLACK ICE ist die mit Abstand beste Scheibe, die AC/DC seit Bons Tod heraus gebracht hat!!! Es sind vielleicht keine herausragenden Kracher dabei, jedoch vom ERSTEN bis LETZTEN Song

***** E R S T K L A S S I G E R ***** H A R D R O C K *****

Sogar deutlich weniger "Heavy" als bei vorangegangenen Alben, dafür aber total abwechslungsreiche Rhythmen und wunderschöne Liedmelodien. Hinzu kommt Brians erstklassiger Gesang - Ja, wirklich: Brian SINGT !!! - mit einer Ausdrucksstärke in der Stimme, die wir bisher noch nicht erlebt haben.

Das Album läßt sich durchgehend und bei jeder Gelegenheit anhören, die Begeisterung steigt von Mal zu Mal. Kein Titel kling wie ein anderer, absolut KREATIVE MUCKE - teilweise gekonnt Heavy, gelegentlich etwas Blues und dazu immer wieder Angus' virtuose Gitarren-Soli, wie man sie noch aus den 70er in Erinnerung hatte.

Daher meine uneingeschränkte Empfehlung: S O F O R T *** K A U F E N !!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Oktober 2008
Seien wir doch mal ganz ehrlich:
Ist es im Falle AC/DC nicht völlig unwichtig,ob ein Album besser bzw. schlechter ist als das andere, ob Bon Scott oder Brian Johnson ins Mikro röhrt, und daß es möglicherweise jüngere Trittbrettfahrer gibt, die angeblich mehr Power unterm' Gesäß haben?
Hier geht es vielmehr um das "gewisse Etwas",welches man mit Worten eigentlich garnicht beschreiben kann. Auch der Neuling "Black Ice" macht diesbezüglich keine Ausnahme.Ganz im Gegenteil; mit solchem Ohrenbalsam wie "Rockn'Roll Train","Big Jack","Anything Goes","War Machine","Decibel" usw. hat man erneut einige akustische Denkmäler erschaffen, die in Zeiten der (fast) vollständigen kulturellen Verödung und -Verblödung notwendiger sind denn je.
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am 11. November 2014
nicht wirklilch gut. Ich erwarte keine Innovationen von AC DC aber dieses Album wirkt einfallslos bzw. lustlos. Kein echter Gassenhauer drauf. Die junge Konkurrenz von Airbourne gefällt mir da heute wesentlich besser und vor allem spritziger als dieses doch recht -wie schon gesagt- lustlose Album. An eine Band wie AC DC legt man natürlich auch hohe Maßstäbe. Vielleicht ist das ungerecht aber AC DC sind nicht umsonst die größte Hard Rock Band aller Zeiten. Und nicht umsonst ist Back in Black das zwietmeistverkaufte Vinyl der WELT! Da liegt die Latte hoch. und auch die Erwartung. Einem Newcomer hätte ich vier Sterne gegeben. Aber ein Newcomer ist ehm auch nicht das "Mothership" des Hard Rock. Für Fans OK für die die es werden wollen besser "Back in Black" oder "For those about to Rock" kaufen.
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am 22. Oktober 2008
hätte ich dem Album nach dem ersten Durchlauf gegeben. Es konnte die hohen Erwartungen nicht ansatzweise erfüllen. Doch legt man diese erst einmal ab - hier denke ich liegt bei vielen Hörern der Hund begraben - und hofft nicht bei jedem Track auf ein 2. Thunderstruck oder Hells Bells, macht die Scheibe plötzlich richtig Laune.

Fakt ist, dass das Werk ein durchgängig hohes Niveau aufweist und vor allem Songs, die zunächst unspektakulär bzw. einfallslos wirken, sich langsam zu richtigen Hits entfalten. Genannt seien hier "Smash N Grab", "Money Made" und mein persönlicher Favorit "Black Ice".

Absolute Durchhänger, wie auf dem relativ schwachen Vorgänger "Stiff Upper Lip" (z.B. "Damned", "Come And Get It" oder "Meltdown...aua") sucht man zum Glück vergebens.

Damit es nochmal zu solch Höchstleistungen mit Ideenreichtum und der Ausgefeiltheit der "Highway To Hell" bis "For Those About To Rock" Ära kommt, bedarf es meines Erachtens einer erneuten Zusammenarbeit mit der Producerlegende John "Mutt" Lange. Diese war laut Bandkommentaren im Vorfeld der Aufnahmen angedacht...maybe next time...wenn es dann nochmal dazu kommt - hoffentlich. Derweil gebe ich "Black Ice" in seiner Gesamtheit 4,5 Sterne.
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am 17. Oktober 2008
Die Zeit bleibt nicht stehen...Ich bin mit der Musik von AC/DC aufgewachsen und war seit 8 Jahren nicht mehr so gespannt auf ein Album...
Nach dem ersten kompletten abspielen der CD war ich dann doch sehr ruhig und habe mir das alles ein weiteres Mal angehört. Der Sound ist unverkennbar AC/DC. Was mir durchgängig aufgefallen ist und unglaublich gut gefällt, das ist der starke Bass. Das habe ich so in der Breite und Ausdruchsstärke noch nie von AC/DC gehört(Die Besucher der Hallentournee wird es umblasen...Recht so, dafür gehe ich hin!).
Die legendären Gitarrensolos treten nicht mehr so stark hervor, sie sind mehr ins Ganze eingefügt, was ich leider ein wenig vermisse. Der 4. Song (Anything Goes) ist für AC/DC schon ungewöhnlich(Ich musste sofort an Born in the USA denken(Aber das ist ja nicht von AC/DC)). Vor allem Rock n Roll Dream ist ein absolut starkes Stück. Das muss man schon mehrfach anhören.
Wenn mir jemand gesagt hätte, dass es von AC/DC noch mein Album geben wird, dass es mit Back in Black aufnehmen kann, dann hätte ich nur abgewunken.
Was AC/DC hier abliefert ist für mich ein spätes Meisterwerk, das auf Augenhöhe mit dem berühmten Album ist, auch wenn die Alben grundverschieden sind.
Fazit...Das Kauf ist ein absolutes Muss, es gibt keinen Weg dran vorbei. In den nächsten Wochen werde ich vermutlich das Leuchten in den Augen behalten, dass ich heute Morgen im Plattenlade hatte.
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am 23. Oktober 2008
wer scheiben von ac/dc, motörhead, kiss,.... kauft, der will eigentlich keine überraschungen erleben und so gesehen kann die neue von den aussies auch nicht enttäuschen. nicht einmal die stiff upper lipp, die ja nun wirklich kein weitwurf war, wurde dazumals so richtig verrissen.
die überraschung für mich ist, dass ac/dc hier eine wirklich gute scheibe abliefern, besser als erwartet (bzw. befürchtet!) und mit sicherheit besser als die letzte cd.
natürlich wird hier nix neu erfunden, aber die songs klingen frisch und wurden gut und stimmig komponiert. zwar wird beim eigenen material ordentlich geklaut (so klingt z.b. "war machine" für mich schon sehr stark nach "givin' the dog a bone"), aber man besinnt sich zunehmends auf die alten (und guten) werte, läßt oft und gerne den blues raushängen und fühlt sich eher im midtempo heimelig. richtig hart sind die wenigsten nummern und ob aus dem einen oder anderen titel ein klassiker werden könnte, wird auch erst die zeit zeigen - potential hätten einige nummern durchaus.
schön langsam wirkt angus (im booklet) auf den fotos im schülerkostüm ein bissl deplaziert und das dem geneigten fan mittels songtiteln (RNR train, she likes RNR, RNR dream, ROCKing all the way) einsuggeriert werden muß, welche rockigen kerle die mittlerweile doch schon in die jahre gekommen herren noch sind, ist auch ein wenig lächerlich.
wer sich von solchen kleinigkeiten aber nicht beirren läßt, macht mit einem kauf sicher keinen fehler!!!!
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am 17. Oktober 2008
AC/DC are back, das Leben macht wieder Sinn und "Black Ice" ist von vorne bis hinten eine richtig geile Scheibe geworden, mit "Ballbreaker" und "Stiff Upper Lip" konnte ich mich nie so richtig in voller Länge anfreunden, aber die 15 Songs hier sind durchgängig der Knaller und man hört auch mal für AC/DC- Verhältnisse neue Sounds, ich sag nur "Anything goes", irgendwie erinnert mich das an mannce Springsteen-Klassiker und ist ein defintiver Sommer-Gute-Laune Hit oder wie Angus die Gitarre reingniedelt in "Spoilin for a Fight", dann sowas wie ne Ballade bei "Rock'n Roll Dream" und auch sonst ein paar nette, neuere Sounds. Auf jeden Fall ist es ein superaustariertes Bandalbum, keiner spielt oder singt sich in den Vordergrund, man merkt das da Spaß dabei war, richtig schön zusammen eine richtige Granate zu zünden, die abrockt, einen mitgrölen und mitwippen lässt und Gute Laune versprüht.Mein CD-Player läuft auf Repeat, die nächsten Wochen.Und hoffentlich klappt das mit den Open Air Karten, dann kann ich irgendwann mal zufrieden sterben.
Danke Jungs, das ich so eine Scheibe nochmal von euch erleben darf. GEIL!
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