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Kundenrezensionen

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am 8. November 2009
Ein gelungenes R&B Album von Brandy. Wer R&B mag, kommt bei diesem Album voll auf seine Kosten! Die Frau hat eine Stimme, die einfach anzieht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Januar 2009
Was schreibt man zu einer Künstlerin, der man jeden Erfolg gönnt und wünscht?! Ja, trotz des Misserfolges des letzten Albums (für dieses läuft der Verkauf nun auch alles andere als berauschend) und der langen Abstinzenz gehört Brandy zu den absoluten RnB-Größen und das beweist sie einige Male auf dem neuen Album "Human".

Allerdings beweist sie es für ein Spitzenalbum auf keinen Fall oft genug. Insgesamt sind alle Songs recht beliebig geworden. Immerhin drückt sie mit ihrer unverwechselbaren Stimme JEDEM Song ihren eigenen Stempel auf.
"The Definition", "Warm it up", "Right Here", "Piano Man" oder auch "Camouflage" sind allesamt tolle Ohrwürmer und astrein produziert. Die wirkliche Überraschung im Sound sind sie allerdings nicht und könnten auch von älteren Alben des Genres stammen ohne dabei auf den Retro-Zug aufzusteigen.

Die oben genannten Song machen durchaus Spaß und zeigen auch, dass die Frau eigentlich noch richtig was drauf hat. Nur ich erwarte nach über 4 1/2 Jahren doch irgendwie ein wenig mehr als ein paar überdurchschnittliche Uptempo-Nummern.
IMmerhin sind die Uptempo-Nummern allesamt überdurchschnittlich, was man von den Balladen in keinster Weise sagen kann.

Ob "Long Distance","Human" oder "True" - nirgendwo ist das Gefühl einer Brandy zu spüren. Im Gegenteil: Jeder Song ist so glatt und kantenlos, dass er in seiner eigenen Beliebigkeit ertrinkt. Eine Schande, gerade bei den Balladen wäre doch viel mehr drin gewesen. Hier bekommt man fast schon Bubble Gum Pop anstatt einer Prise Soul.

Die oben genannten Worte klingen wohl mehr als hart und man würde bei dem geschriebenen Text maximal 2 Sterne erwarten.
Warum sind es dennoch 3 geworden?!
Für das Genre ist es noch eine akzeptable Platte geworden mit einigen guten Songs, von denen einige Kollegen noch träumen.
Den eigenen Qualitätsstandard ihrer Vorgänger kann Brandy jedoch nicht einhalten!

Fazit: Durchschnittliche Platte! Nicht mehr, nicht weniger
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am 30. Dezember 2008
Brandy ist zurück. Es hat lange genug gedauert. Und es scheint als hätte ihre Zeit als Casting-Jurorin sie auch in die gute alte Zeit zurückgeschickt in der sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war. "Human" gebührt ein würdiger Vergleich mit "Never Say Never", denn sie distanziert sich diesmal von Experimenten mit urbanen Grooves wie wir sie noch auf "Full Moon" und "Afrodisiac" in Erinnerung haben. Schon fast zu kurz erscheint einem dann auch dieses neue Meisterwerk. Wie gehabt beginnt sie groovy und tanzbar, weit voran mit Hymnen wie "Right Here" und "Warm It Up" und endet mit souligen Balladen wie man sie sich nur wünschen kann. Melodien mit Ohrwurm-Charakter und leicht verdaulich mit Wiedererkennungswert bietet sie uns unter anderem mit "Long Distance", "Camouflage", "Shattered Heart" oder "Human". Sollte es irgendwann mal eine "Deluxe Edition" mit Bonus Tracks geben, dann sind hoffentlich i-tunes Songs dabei auf die ein CD-Käufer vorerst verzichten muss. Aber spätestens dann ist der Wunsch des Hörers nach Mehr vollendet. Brandy ist wirklich zurück. Besser denn je!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Dezember 2008
Wer hat Sie nicht geliebt in den Neunziger Jahren? Nach ihrem Debüt 1995 ging es steil nach oben und vom unschuldigen unbekümmerten Mädel von nebenan direkt in die Charts, und zu den Promis ( Brandy ist aktuell an der Seite des NBA Spielers Jason Richardson! )

Von Album zu Album wurde sie professioneller und perfekter, dass Duett mit Monica "The Boy is mine" bildete dann den Höhepunkt und gleichzeitig die Trendwende. Die Nachfolge-Alben klangen wie Einheitsbrei und Brandy war weg vom Fenster.

Nun ist sie bei EPIC, ihr Produzent ist "wieder" Rodney "Darkchild" Jerkins, der im Moment wieder stark im Kommen ist. Zusammen wollen sie an den Sound der 90er erinnern und die alte Fanbase zurückerobern.

"Shattered Heart" ist eine tolle Ballade mit Wohlfühlfaktor 10 bei den kalten Temperaturen, ebenseo "True" , das noch eine Nummer slower ist. "Fall" ist die wohl beste Nummer auf dem Album, auch hier geht es natürlich um die Liebe.

Der Radio-Smash ist ohne Zweifel "Right Here /Departed", der einen Midtempo Groove, wie gemacht für den Dancefloor, hat.

Auch wenn ich das Album besser finde als bspw. "Afrodisiac" und vieles andere, was uns heute in diesem Genre um die Ohren fliegt, bin ich etwas enttäuscht, denn 2-3 Guest-Features hätten ihr mit Sicherheit gut getan. So ist die Aufmerksam in jedem Track auf sie gerichtet, und diesen "Druck", kann sie alleine nicht mehr stemmen.

Schade, denn mit Rodney Jerkins hat sie den richtigen Mann an Board, um auch mal einen Rap-Track zu produzieren. So haben wir zwar kein 0815-RnB-Album, aber zuviel ähnlich klingende Tracks, und kein Spannungsaufbau.

Das Album wird in Deutschland bisher nur als IMPORT geführt, was zeigt, dass sie es wohl schwer hat, einen geeigneten Distributor hierzulande zu finden.
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