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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
6
4,3 von 5 Sternen
Berlin:Live at St.Ann'S Warehouse
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,73 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. November 2008
Wo ist der Unterschied der aktuellen "Berlin" Bearbeitung gegenüber dem gleichnamigen Album von 1973? Beim ersten Hören ist es sehr ähnlich. Die Unterschiede machen die aktuelle Version aber deutlich besser als das Album von 1973. Die musikalische Umsetzung ist präsenter und rockiger. Lou Reed`s Gesang ist spröde energisch gegenüber dem sanft depressiven Stil von 1973. Hinter "Rock and Roll Animal" und "Transformer", gleichauf mit "NYC Man" aber vor dem alten "Berlin" Album ist diese Neu -Einspielung mit das Beste von Lou Reed.
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am 7. Oktober 2013
Dieses Live - Album ist einfach nur genial. Fans von Lou Reed werden es ohnehin lieben, aber Hörer die noch keine Lou Reed - Fans waren, werden es werden. Nämlich LOU REED FANS schlechthin !!!
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am 18. Januar 2009
"Manche Platten sind so ausgekocht widerlich, dass man an dem Künstler, der sie verbrochen hat, am liebsten physisch Rache nehmen möchte", lautete eine denkwürdige Kritik zu Lou Reeds Magnum Opus Berlin (1973). Keine Frage, das lose Konzeptwerk um Caroline und Jims tragische Liebesgeschichte (Drogen, Depressionen, Sado-Masochismus und Selbstmord) in der geteilten Stadt war nichts für schwache Nerven und überschattete die musikalischen Qualitäten des Albums, von den brillanten Beiträgen von Gastmusikern wie Jack Bruce und Steve Winwood zu Bob Ezrins genialer Produktion mit ihren kühl-bombastischen Arrangements (Streicher, Bläser, Keyboards, jede Menge Gitarren). 36 Jahre später haben sich die Wogen geglättet und Berlin kann als das Meisterwerk in Reeds langer und an bemerkenswerten Platten reicher Karriere gelten, als das Album in dem er lyrische und musikalische Intensität am erfolgreichsten und dauerhaftesten verschmelzen konnte.
Seit seinem Erscheinen hat Reed die 10 Songs des Albums immer wieder live gespielt (jeder davon liegt auf einer offiziellen Live-Platte vor: einer auf Take No Prisoners, 3 auf Rock'nRoll Animal, 2 auf Live, einer auf Perfect Night und 3 auf Animal Serenade), aber erst 2006 wurde die gesamte Platte live vorgestellt, mit Originalgitarrist Steve Hunter und einem kleinen, von Bob Ezrin geleiteten Orchester und liegt nun auf CD (und eher uninteressanter DVD) vor. Während die Arrangements der Studioversion weitgehend folgen und durch die Live-Atmosphäre an Humanität gewinnen, gibt es auch frappante Unterschiede; so spielt Reed hier elektrische statt akustische Gitarre, phrasiert deutlich anders und seine (für diesen Zweck gut) gealterte Stimme verleiht den Texten teils neue Gewichtungen. Am besten gelungen ist Sad Song dessen Ursprünge in Velvet-Zeiten zurückgehen, das auf Berlin als monumentale Schlusshymne diente und das auch live ein beeindruckendes Finale darstellt.
Als Zugabe gibt es noch Candy Says" (im Duett mit Antony statt von ihm solo gesungen wie auf Animal Serenade), eine gute Version von Rock Menuet" und die x-te Liveversion von Sweet Jane", die weder an sich überzeugt noch irgendwie zum restlichen Album passt, ein ärgerliches Postskript zu einer sonst gelungenen Reanimierung eines echten Klassikers.
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am 28. Januar 2009
Der Loudness-War, also die exzessive "Bearbeitung" von digitalisierter Musik mittels Kompressionsverfahren, hat leider auch bei diesem Album die Tonmeister nicht davon abhalten können, es hauptsache LAUT zu machen. Im Vergleich zum Audiostream des Konzertes, das es auch auf DVD gibt, ist diese CD gnadenlos verhunzt. Das wunderbare Stück "Men oft good Fortune" ist sogar übersteuert, das muss man sich mal vorstellen - bei einer gekauften und professionell gemischten CD. Naja, mittlerweile stehen ja viele Hörer darauf, wenn sie von der Musik angesprungen werden und die Stücke jede Dynamik verloren haben, weil die gesamte Instrumentierung gleich laut gemischt wird. Wer also noch ein feines Gehör hat und dem Dynamik in der Musik noch was bedeutet, sollte lieber über die DVD von Julian Schnabel (Lou Reed's Berlin) nahchdenken, auch wenn diese (aus anderen Gründen) hier bei Amazon eher schlechte Kritiken bekommt.
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am 3. Juli 2009
Super Musik, echt berührend und klanglich so ziemlich das Beste, was ich in letzter Zeit gehört habe. Uneingeschränkt empfohlen!
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am 22. November 2009
Absolut hörenswerte Neuauflage vom Altmeister Reed.
Geniale Interpretation seiner bereits in den 70er Jahren
erschienenen Platte.
Aufs Wesentlichste reduziert, total abgeklärt und trotzdem faszinierend.

Ein Klassiker, der in jede Musiksammlung, die diesen Namen verdient, gehört !!!
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