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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2009
Für den atmosphärischen 70er Song von Inger Lise Rypdal "En spennende Dag for Josephine", der während der Autofahrt in "Manhunt Backwoods Massacre" (Originaltitel: Rovdyr)mehrmals läuft, bekommt der norwegische Slasherfilm von Patrick Syversen einen Stern extra.
Die Handlung des 2008 entstandenen Slashermovies ist schnell erzählt:
Vier sich unentwegt streitende Freunde, die blonde Camilla (Henriette Bruusgaard)), die mit Roger (Lasse Valdal) ihre erste Beziehung hat und sich von ihm rumkommandieren lässt, Camillas Freundin Jenta (Kristina Leganger Aaserud) und deren Bruder Jörgen (Jörn Björn Fuller Gee), ein Mischung aus Beach Boy und Hippie, aber wesentlich einfühlsamer als Macho Roger.
Die vier sind mit ihrem orangefarbenen, klapprigen VW-Bus in den Wäldern Norwegens unterwegs, um zu einem lohnenswerten Wanderpfad zu gelangen. Natürlich müssen sie auch tanken und in dieser "gemütlichen" abgelegenen Tankstelle lernen sie bei einem "leckeren Imbiss" (würg) eine junge, verängstigte Frau kennen, die darum bittet ein Stück mitfahren zu dürfen.
Doch zuerst gibts Stunk mit einigen Einheimischen Wäldlern am Nebentisch und Camilla wird auch noch auf der Toilette von einem Besoffenen gebissen. Als sie nach kurzer Fahrt anhalten, weil die unbekannte Frau, die ziemlich lädiert aussieht, erbrechen muss und Jenta im Streit mit Roger auch noch beleidigt den Autoschlüssel ins dichte Gras wirft, werden sie plötzlich von diesen drei Hinterwäldlern, die ihnen gefolgt sind, überfallen. Hiermit ist dann die tödliche Jagdsaison eröffnet, der Autoschlüssel bleibt im Gras liegen...
Also wenn diese Story nicht mal bekannt vorkommt. Ein Splatterfilm, der das übliche Spiel aufführt. Diesmal sind es Rednecks, die Touristen jagen und das erinnert - neben zahlreichen neuen Genreverwandten - doch wieder vor allem an die geniale Idee aus Boormans "Deliverance", wohl ein wegweisendes Werk für alle Slasherfilme.
Für null Innovation gibts auch null Sterne, interessant für Slasher und Gorefans dürfte wohl noch der Eindruck sein, dass da zwei Tötungsorgien (zum Glück ?) gekürzt wurden, sie sollen wohl nur in der "uncut" Version zu sehen sein. Somit ist auch diese FSK 18 Fassung von allzu heftigen Einlagen gekürzt.
Vorzüge hat der Film allerdings in seiner ungeschnörkelten Machart, er bringt vieles direkt auf den Punkt. Lässt sich für die Charakterzeichnung etwas mehr Zeit als üblich mit vergleichbaren Filmen wie "Wrong Turn" oder "Texas Chainsaw" und ist nicht überzogen, sondern diese Jagd wirkt dann doch recht realistisch. Auch wenn kein Grund angegeben wird, warum diese Männer Menschen jagen.
Sie wirken gefährlich, aber anonym und nicht greifbar. Mit Gewehr, Messer und einem Jagdhorn sind sie in allen Belangen ihren Opfer überlegen und sie kennen diesen Wald.
Als Weiterer Pluspunkt fällt auf, dass "Rovdyr" erstklassig gefilmt wurde. In schönem Cinemascope und in ausgewaschener 70er Jahre Optik werden die potentiellen Opfer durchs Dickicht gejagt. Auch das fiese Ende ist durchaus gelungen. Regisseur Patrik Syversen und seine Co-Autorin Nini Bull Robsahm zitieren diese bekannten Klassiker des Genres und setzen die Versatzstücke zusammen, so gesehen ein Film von Fans für Fans.
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am 19. Juni 2014
>Manhunt - Backwoods Massacre< (Originaltitel: Rovdyr) habe ich als "Netzkino"-Film gesehen und fand ihn empfehlenswert. Zwar bietet der Film nichts so wesentlich Neues, aber er ist technisch durchaus gut gemacht und bietet echt spannende Unterhaltung. Die Locations im Wald empfand ich als sehr düster und bedrückend. Obwohl der Film erst "Ab 18 Jahren" ist, ist er in der deutschen Version wieder einmal um brutale Stellen gekürzt worden und läuft nur noch 72 Minuten. Trotz der Kürzungen ist der Film noch brutal. Die Darsteller fand ich überzeugend. Verletzungen sehen oft überzeugend aus. Es hapert nur bei den Dialogen, die in der Synchro wenig überzeugend gesprochen sind. Ein Vergleich mit >The Last House on the Left< ist meiner Meinung nach konstruiert, denn die Filme sind doch zu unterschiedlich. Ich sehe eher deutliche Parallelen zu >Wrong Turn<.
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am 10. Oktober 2013
Leider eine sehr stark geschnittene Version von Manhunt ! Die Uncut DVD hat eine Laufzeit von 75:53 Minuten und diese DVD läuft leider nur 72:13 Minuten ;(
Der Film an sich ist natürlich sehr Krass und ist auf jeden Fall Geschmackssache ob man sowas mag oder nicht.
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am 6. Februar 2009
Manchmal sind es scheinbar unwichtige, sekundäre Dinge, die entscheiden, ob ein Film gut oder schlecht wird. Manchmal weiß man auch erst gar nicht genau, was einen Film gut, besser oder gar grandios macht oder was einem Film fehlt, um richtig gut zu sein. "Manhunt - Backwoods Massacre" ist so ein Film. Dass es sich hierbei um einen norwegischen Horrorfilm handelt, ist schon mal nicht der ausschlaggebende Punkt. An den Schauspielern liegt es auch nicht, deren Leistung ist solide und (wie ja sonst gerne mal in solchen Filmen) nicht allzu nervtötend. An der Länge von nur 78 Minuten kann es auch nicht liegen, die Story wird stringent erzählt und mit halbwegs ausreichendem Tempo versehen. Des Weiteren sind einige wirklich schaurige Gore-Szenen zu bewundern, exemplarisch sei hier nur mal ein weggeschossener Fuß in allen Details erwähnt. Woran also liegt es nun, dass "Manhunt" nur Durchschnittshorror in norwegischen Wäldern widerspiegelt? Ganz einfach: an der Musik.

Man soll den Soundtrack eines Films keinesfalls unterschätzen, er hat mehr (wenn auch oft eher suggestive) Wirkung auf den Zuschauer, als dieser für möglich halten würde. Musik erzeugt einen Teil der Grundstimmung eines jeden Films, gut ausgewählt oder komponiert kann sie entscheidend zu Top oder Flop beitragen. In manchen Filmen fehlt sie gänzlich und macht einen Film somit zu etwas Besonderem, aber auch nur, wenn Cast und Story stark genug sind, die fehlende Musik zu kompensieren (Hervorragend gelungen in "No Country for old Men"). In anderen Filmen würde das Fehlen von Musik wesentlich zur abschwächenden Wirkung des Films beitragen ("Into the Wild" z. B. ist ohne den großartigen Soundtrack von Eddie Vedder nicht vorstellbar). Entscheidend ist, jedem Film die richtige akustische Untermalung hinzuzufügen, und genau deshalb versinkt "Manhunt" im Backwood-Horror-Mittelmaß.

Die DVD ist ebenfalls gesundes Mittelmaß: Extras: Trailershow (10 Trailer!), Outtakes, Behind the Scenes, Teaser, TV-Spot. Sprachen: Deutsch in Dolby Digital 5.1, Norwegisch ebenfalls, deutsche Untertitel.

Norwegen, 1974: Camilla, Freund Roger, Mia und Bruder Jørgen sind auf dem Weg ins Wochenendhaus von Mias und Jørgens Eltern, mal chillen oder so. Als sie an einer Raststätte halten, läuft ihnen die verstörte Renate über den Weg, die um eine Mitfahrgelegenheit bittet. Weit kommen die nun fünf Freunde allerdings nicht. Sie werden auf der Straße von ein paar örtlichen Hillbillys an- und festgehalten. Als Mia die von den Rednecks zuvor erschossene Renate retten will, schießt man ihr unsanft in den Fuß und denselben somit fast ganz weg. Abblende. Die nun wieder auf drei reduzierten Freunde (Mia ist dann mal weg) erwachen mitten im Wald. An einem Baum in der Nähe hängt ein schwerverletzter Mann ohne Zunge. Der wird flugs vom Baum gesäbelt und kommt mit... wohin? Egal. Nun beginnt eine Hatz durch den Wald, bei der vorerst unsere jungen Freunde nacheinander dezimiert werden. Irgendwann dann wendet sich das Blatt aber auch mal, ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit muss schließlich sein. Die vermeintliche "Heldin" steht relativ schnell fest, auch die Sterbefolge ihrer Freunde lässt sich unschwer festlegen (sind ja auch nicht mehr viele nach). Was allerdings völlig im Dunkeln bleibt, ist die Motivation der "Jäger". Gut, ich erwarte ja nun keine psychologisch ausgefeilte und absolut zufriedenstellende Erklärung, aber so ne kleine Info, was das alles soll, wäre schon angebracht gewesen. So muss man sich seinen Teil selber denken und zu dem Schluss kommen, dass auch anno '74 die Hinterwälder in Norwegen (genau wie fast überall anders auf der Welt) einen an der Waffel hatten.

Was nun wollte Regisseur Patrik Syversen, der hier übrigens mit der Darstellerin der Mia auch das Drehbuch verfasst hat, hier schaffen? Es mutet an wie eine Mischung aus "Texas Chainsaw Massacre" und "Wrong Turn", angesiedelt in den 70er Jahren. Das nun allerdings merkt man so gut wie gar nicht, da es genug Leute gibt, die diesem Trend heute wieder huldigen und in genauso bescheuerten Klamotten und ohne Frisur rumlaufen wie die Protagonisten im angeblichen Jahr 1974. Und nun zum eingangs erwähnten Problem des Films: der Musik. Zweimal dürfen wir einem zwar seltsamen, aber irgendwie ganz putzigen norwegischen Lied lauschen, ansonsten wird mal laienhaft an ein paar Gitarrenseiten gezupft oder ein bisschen pseudo-gruseliges Notengeplänkel eingefügt, aber an allen wesentlichen Stellen des Films und dann auch noch über weite Strecken fehlt jegliche musikalische Untermalung. Und dies lässt den Film nie wirklich Fahrt aufnehmen, es stellt sich weder Spannung noch Grusel ein. Die Schauspieler laufen permanent irgendwo im Wald rum, verstecken sich, flüchten, verstecken sich wieder, werden gefangen, misshandelt oder gleich getötet. Die Jäger laufen ein paar Mal durchs Bild und geben das ein oder andere Wort von sich und irgendwann ist dann nur noch eine Person übrig. Da der Film weder technisch noch optisch viel hermacht und die Story bei Horrorfilmen standardmäßig eher dürftig ausfällt, hätte der Fokus definitiv auf die Musik gelegt werden müssen, die einzige Chance, dieses Werk aus dem moosbewachsenen Holz des Mittelmaß-Waldes hervorzuheben.

Mit Musik hätte hieraus ein spannender, blutiger und halbwegs kurzweiliger nordischer Horrorfilm werden können. Ohne Musik ist es weitaus zähflüssiger und ermüdender, den Jägern und Gejagten beim Waldlauf zuzusehen. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch die wirklich sehr oberflächlich angelegten Charaktere, von denen man kaum mehr erfährt, als dass sie keine homogene Gruppe sind, die sich wirklich aufeinander verlassen kann. Es bleiben also einige Fragen offen, die den Film zu etwas Besserem gemacht hätten, als er nun hier geworden ist. Somit ist Syversen bestenfalls gelungen, ein paar anständige Ekel-Effekte unterzubringen, diese aber wieder durch Langatmigkeit und definitiv vorhandene Logiklöcher zu relativieren, so dass unterm Strich nicht mehr als ein stark humpelnder Waldlauf von Film dabei herausgekommen ist, der leider nicht zu überzeugen vermag. Aufgrund der ganz annehmbaren Effekte und der zumindest patent agierenden Schauspieler hier noch mal zwei von fünf Bärenfallen, in denen man sich ohne den richtigen Beat nur allzu leicht verfangen kann.
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am 17. Dezember 2011
Die Version die hier angeboten wird ist extrem Geschnitten, die Uncut Version dauert an die 76 Minuten und ist von Dragon.
Ich habe mir Manhunt mit einer Spielfilmlauflänge von 76 Min gekauft hatte gedacht er wäre uncut, aber nix da, auf der Hülle wurde getrickst aber extrem.
Die Uncut Fassung kommt von Star-Media wobei die geschnittenen Fassungen von I-On sind, also bitte sehr aufpassen.

Zum Film:

Der Film an sich ist recht geil, finde ihn sehr sehr gut.
Die Morde sind extrem Grauenhaft und Blutrünstig und genau so muss das sein.
Die Story ist nicht gerade Sinnvoll aber was will man von einem Slasher schon für Story haben :-D da gehts doch eh nur um das Gemetzel ...

Alles in einem ist der Film gelungen und wirklich gut gemacht, er zählt für mich nicht ganz zu Low Budget Movie weil er doch sehr viel mehr zu zeigen hat ...
Kann den Film jeden Slasher Fan empfehlen natürlich in der Uncut Version, diese Geschnittene Version ist Müll, den man sieht sogar die Schnitte und das ist schon Traurig ...

5 Sterne wen er hier Uncut wäre :-)
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am 30. April 2009
Als ich das Cover sah,wurde ich schon neugierig,doch wurde dann ziemlich enttäuscht.Spannung kam wenig auf,die Splatterszenen waren zwar ok(zu mindestens in der Uncut Fassung),doch generell ist Manhunt Backwood Massacre eher ein Abklatsch.Die Darsteller wirken sehr unprofessionell und machen ihre Sachen weniger gut.Eine Atmosphäre sucht man vergebens.Außerdem sollte man sich den Film nur in der unzensierten Version anschauen,da hier mehr als 4 Minuten fehlen.

Fazit: Eher unterdurchschnittlich Horrorfilm,mit absehbarem Gore-Gehalt den man in der deutschen Fassung nur begrenzt sieht.
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am 22. November 2008
Die schlechte Bewertung bezieht sich auf die Schnittfassung der DVD. Abermals wird der deutsche, mündige Bürger bevormundet und bekommt ein Stückwerk vorgesetzt. Eine Uncut-Version über das deutschsprachige Ausland ist bisher noch nicht in Sicht, kann aber noch folgen. Der kritische Konsument wartet insofern lieber mal ab.
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am 19. November 2008
"Manhunt Backwoods Massacre" ist ein reiner Backwood-Slasher, der zwar nichts Neues bietet und keinerlei Überraschungen präsentiert, jedoch solide und kompromisslos umgesetzt wurde. Zur Story gibt es nicht viel zu sagen, es gibt nämlich so gut wie keine. Nachdem uns anfänglich die Charaktere ein wenig näher gebracht werden, ist die Jagd nach gut zwanzig Minuten eröffnet. Ohne weitere Hintergrundinformationen "kümmern" sich dann die Jäger um die Gruppe Jugendlicher. Durch den zügigen Erzählfluss und der schonungslosen Brutalität kommt keinerlei Langweile auf. Die Gewaltszenen werden hier explizit gezeigt und man bekommt einige fiese und schmerzhafte Szenen zu sehen. Die Qualität der Effekte kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen. Zu bemängeln wäre teilweise die deutsche Synchro. Da aber im zweiten Teil des Films nicht mehr viel gesprochen wird und eine etwas sehr unpassende "Stimme" nicht allzu lang mitwirkt, kann man das verkraften.

"Manhunt Backwoods Massacre" ist ein kleiner und fieser Backwoodslasher, der aufgrund seines Tempos und der passend eingesetzten Gore-Effekte gut unterhält.

Für die deutsche Fassung ist das zum großen Teil mal wieder nicht zutreffend, da auch hier wieder anständig gekürzt wurde. Im Vergleich zur Uncut-Fassung fehlen bei der bislang erhältlichen Verleih-Fassung mehr als 3.30 Minuten. Das besondere daran ist, dass der Film in seiner ungekürzten Form als SPIO/JK Fassung mit schwerer Jugendgefährdung hätte veröffentlicht werden können. Die Vertriebsfirma strebte jedoch eine SPIO/JK Fassung mit keiner schweren Jugendgefährdung an und nahm für diese dann die Kürzungen vor. Das ist natürlich sehr ärgerlich. Die hier erhältliche Kauffassung wird vermutlich noch mehr Federn lassen müssen.

Die Uncut-Fassung hätte gute vier Sterne bekommen.
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am 17. Dezember 2009
Camilla, Roger, Jorgen und Jenta sind 1974 in Norwegens Wälder unterwegs.
Sie nehmen an einer Tankstelle eine völlig verstörte Anhalterin mit. Bei einem
Stop im Wald werden sie von Einheimischen angegriffen. Die Anhalterin und
Jenta werden getötet, für die anderen beginnt ein Kampf ums Überleben...

Survival-Horror aus Norwegen aus dem Jahre 2008. Der Film ist absolut das Gegenteil
von den US Filmen aus diesem Genre. Manhunt Backwoods Massacre zeigt den
Überlebenskampf in all seiner Härte und Direktheit.

Der Film ist eine Art TCM im Gewand von Eden Lake, wenn er auch lang nicht die Klasse
des Zweitgenannten hat. Die Menschenjäger reden übrigens nicht ein einziges Wort.

Das Ende ist offen gestaltet und dessen Interpretation liegt im Auge des Betrachters.

Leider ist diese Version geschnitten und aus diesem Grunde muss ich 2 Sterne abziehen.
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am 11. September 2012
mehr braucht man dazu nicht sagen...grauenvolle synchro...kundenverarsche³...einer der schlechtesten backwood horrorfilme die ich gesehen habe, und ich hab schon sehr viele gesehen...
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