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am 12. Januar 2009
Eine Ein-Mann-Armee mit Sixpack und mehr Waffen, als Rambo in seinen besten Zeiten mit sich führen konnte, erpresserische Terroristen mit Nuklearsprengsätzen, groß in Szene gesetzte Naturkatastrophen am laufenden Band - das klingt, als hätten sich Michael Bay und Roland Emmerich zu einem Ausflug in die Videospielindustrie entschieden, um mit ihrem Handwerk zu hausieren. So und nicht anders spielt sich auch "Disaster: Day of Crisis", das sich innerhalb eines einzigen Tages abspielt: Der Spieler steuert Ray durch von Erdbeben verwüstete Straßenschluchten, Flammenmeere in der Untergrundbahn oder ehemals prachtvolle Boulevards, die eine Springflut in reißende Ströme verwandelt hat. Dabei muss sich der Ex-Marine in Acht nehmen, denn nicht nur Mutter Natur will ihm anscheinend ans Leder, auch gegen die zahlreichen Häscher von SURGE muss er sich zur Wehr setzen. So bilden heftige Schusswechseln mit den Terroristen ein zentrales Spielelement. Freispielbare Waffen - das Arsenal reicht von simplen Pistolen bis zum Raketenwerfer - sollen die Sache einfacher und amüsanter gestalten, mit Upgrades können Feuerkraft, Treffsicherheit oder auch die Nachladezeit gesteigert beziehungsweise verringert werden.

Was das Game aus der Masse an Shootern und Action-Adventures der letzten Jahre hervortreten lässt, ist sein am Hollywood-Kino angelehntes Konzept: Wann kam ein Spieler schon in den Genuss, vor einem anrollenden Tsunami zu fliehen, in einem Fahrzeug dem Magmastrom eines ausbrechenden Vulkans um Haaresbreite zu entkommen oder vor Dächern, welche ein Hurrikan von den Häusern gelöst hat, in Deckung zu gehen? Die Katastrophenszenarios werden hierbei gelungen in Szene gesetzt - das gilt vor allem für die Videosequenzen - und auch das Leveldesign steht unter diesem Vorsatz. Ebenfalls unterhaltsam ist die Idee, dem Spieler die Kontrolle nicht nur über eine waffenstarrende Ein-Mann-Armee, sondern nebenbei auch noch über den Lebensretter der Nation (im doppelten Sinne) zu überlassen: Während Ray die bösen Buben mit den Plutoniumböllern verfolgt, muss er immer wieder Menschen aus eingestürzten Gebäuden, reißenden Flüssen oder brennenden Zügen retten und Erste Hilfe in unterschiedlicher Form leisten: Wunden reinigen, Personen mittels Herzdruckmassage retten oder ihnen Nahrung zur Verfügung stellen. Belohnt werden seine Einsätze mit Heldenpunkten, mit welchen die Fähigkeiten des Protagonisten gesteigert werden können.

Klingt doch nach einem richtig guten Action-Kracher für Nintendo Wii, und das ist "Disaster: Day of Crisis" im Grunde genommen auch. Hardcore-Zocker sollten aber weiterlesen, bevor sie mit gezücktem Portemonnaie aufspringen, denn das Game zielt vorwiegend auf die Gruppe der Gelegenheitsspieler ab. Dies haben die Entwickler wohl auch als hinreichende Begründung verstanden, um die 23 Levels ausgesprochen linear aufzubauen; man kann sich in den einzelnen Levels nicht verirren, es gibt zwangsläufig immer nur einen einzigen Weg von einem Areal zum nächsten. Die stets nach demselben Muster konzipierten Konfrontationen mit den SURGE-Kämpfern mögen anfangs noch unterhaltsam sein, doch der Mangel an Abwechslung im Kampfverlauf verwandelt das Ganze schon bald in belanglose Ballereien - zumindest für "echte" Spieler, die mit Controller und Joystick groß geworden sind.

Legt Nintendo die Programmierung eines Spiels in die Hände einer externen Softwareschmiede, kann nicht immer für dieselbe technische Qualität gebürgt werden, wie sie bei Big N Alltag ist. Dies trifft auch auf "Disaster: Day of Crisis" zu: Optisch gibt sich das Spiel solide, bleibt aber weit hinter den Möglichkeiten des Wii zurück. Während sich die Videosequenzen sehen (und dank der perfekten englischen Synchronisation auch hören) lassen können, lautet das oberste Gebot des Leveldesigns: verwaschene Texturen und grafisch unspektakuläre Kulissen; weit davon entfernt, wirklich schlecht zu sein, aber selbst auf Nintendo Gamecube waren eindrucksvollere Grafikspielereien zu bewundern. Der Soundtrack passt sehr gut zu den einzelnen Levels, ohne aber erinnerungswürdig zu wirken. An der Steuerung gibt es keine großen Kritikpunkte, die Tastenbelegung ist durchdacht und funktioniert. Besonders die Fuchteleinlagen zu diversen plötzlich eintretenden Krisensituationen ist vielfältig, das Gameplay nutzt jede nur erdenkliche Einsatzmöglichkeit von Wiimote und Nunchuk. Gerade Spieler, die nicht 25 Stunden täglich vor dem Wii verbringen, haben hier viel zu entdecken.

Ein Spiel wie ein Film! Mit "Disaster: Day of Crisis" liefert Nintendo einen unterhaltsamen Mix aus "The Day After Tomorrow" und "The Rock - Fels der Entscheidung" ab, der sich vor allem an Gelegenheitsspieler richtet und diese richtig zu motivieren weiß. Profizockern wird die Wii-Krisensitzung nur eingeschränkt Spaß bereiten.
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2008
88 Kommentare| 98 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2008
Zunächst möchte ich mein Bedauern ausdrück geben, das das Game sind so schlecht verkauft. Ich frage mich warum? Es ist der Geheimtipp schlechthin, die Aufteilung zwischen den verschiedenen Rettungsaufgaben und den Schiess- und Actionlevel ist einfach genial.

Nach jedem Level kann man durch erworbende HP (Heldenpunkte) seine Fähigkeiten oder Waffen aufleveln. Die Einsatzmöglichkeiten der Wiimote sind vielseitig, so dreht man Türknaufe, schlägt Feuer aus, gebt Herzmassagen und Wiederbelebungen oder man muss einfach um sein Leben rennen. Es lohnt sich auch durchaus abgeschlossene Level noch ein weiteres Mal zu bewältigen, da man beim ersten spielen des Level nicht alles entdeckt.

Für mich persönlich ist es eins der besten Games was ich auf der Wii gespielt habe. Ich kann es jedem empfehlen.

KLASSE GAME VON NINTENDO

(Sternenpunkte liegen dem Game auch bei)
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am 27. Oktober 2008
Folgende Beschreibung von T.Hermann finde ich zu diesem Spiel Goldrichtig:

Darfs noch ein wenig mehr Gameplay sein?

Disaster ist klar unterteilt in insgesamt knapp mehr als zwanzig Level (à 25 bis 30 Minuten), die die verschiedenen Tageszeiten am Tag der Katastrophen deutlich machen sollen und darstellen, dass die Ereignisse sich permanent und ununterbrochen fortsetzen. Einen durchgehenden Spielfluss gibt es also nicht.

Die filmischen Abschnitte sind das Herz und die Seele von Disaster Day of Crisis. Sie erzählen die rasante Geschichte rund um den Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Natur und gegen unberechenbare Terroristen tempo- und actionreich und sehen dabei immer spektakulär aus. Die Hintergrundmusik kommt in Form des typischen Katastrophensounds mit wilden Violinen und viel Herzklopf-Bass daher, der die Dramatik der Situationen hervorragend unterstreicht.
Das alles verleiht dem Spiel von Nintendo und Monolith Software den Charakter eines typischen Katastrophenfilms, der eine beklemmende und teils verängstigende Atmosphäre durch die Bildschirme jagt und den Zuschauer um die Leben der Protagonisten mitfiebern lässt.
Und genau das ist es auch, was Disaster Day of Crisis sein will: ein interaktiver Film.

Disaster 'Day of Crisis ist mehr als ein Film, weil die Situationen Interaktion vom Spieler erfordern, auf der anderen Seite aber kein richtiges Action-Adventure im herkömmlichen Sinne, weil es dafür zu wenig zusammenhängendes Gameplay und zu viele Unterbrechungen durch kleine Zwischenaufgaben beinhaltet. Ob das gut ist oder schlecht, kann man nicht objektiv bewerten.
Das eben Aufgezählte ist nun aber noch nicht so zu verstehen, dass es sich bei Disaster Day of Crisis grundsätzlich nur um eine Minispielsammlung im Katastrophen-Setting handelt. Das Spiel von Entwickler Monolith Software hat durchaus Züge des klassischen Action-Adventures und auch des typischen Rollenspiels.
Für das Retten von Katastrophenopfern, einem der Hauptinhalte des Spiels, gibt es bei Erfolg immer eine bestimmte Anzahl an Heldenpunkten. Mit ihnen verbessern sich bestimmte Statuswerte automatisch. Im Menü zwischen den einzelnen Episoden lassen sich mit den Heldenpunkten außerdem gewisse Fähigkeiten aufleveln und mit wieder anderen Punkten neue Waffen kaufen bzw. alte aufrüsten.

GRAFIK:
Oben wurde es schon erwähnt und auch die bisherigen Trailer ließen es vermuten: Disaster ' Day of Crisis überzeugt vor allem durch seine Zwischensequenzen. Besonders beeindruckend sind dabei natürlich die, in denen die gewaltigen Naturkatastrophen über die Welt hereinbrechen. Wenn bei einer wilden Autofahrt hinter einem ein riesiger Tsunami zu sehen ist, der auf die Stadt zurast und sich auftürmt, stehen einem die Haare zu Berge und wenn Ray zusehen muss, wie sein bester Freund mit kinoreifen Verwischeffekten und in Zeitlupe in die Lava fällt, geht das direkt ins Herz' Die Filme sind wirklich klasse inszeniert und es gibt hier nichts zu meckern. Schade nur, dass man meistens in Spielgrafik bleibt und nicht wenigstens zwischendurch auf das Material vertraut, welches man schon in den Trailern gesehen hat.

Im eigentlichen Spielbetrieb außerhalb der Sequenzen sieht das nicht immer so ruhmreich aus: Das bestaussehende Wii-Spiel ist Disaster ' Day of Crisis nicht geworden und erreicht weder die Sphären eines Super Mario Galaxy noch die eines Metroid Prime 3.
Während die Charaktermodelle der Protagonisten schon wirklich reif für diese Generation sind (man findet feine Pigmentierungen der Haut, echte Gesichtsmimik und auch Haarsträhnen unter einem Drei-Zentimeter-Durchmesser vor), bietet der Titel ansonsten einen durchwachsenen Mix aus eher unschönen Zivilisten in Zwei-Farben-Kleidung und aus teils sehr grobpixeligen, eckigen und matschig aussehenden Trümmertexturen.

Hässlich ist Disaster ' Day of Crisis als Gesamtpaket gesehen definitiv nicht und hat durchaus seine glänzenden Momente, wenn man flimmernde Luft über Feuer und Lava sieht. Nur das Wörtchen 'ungeschliffen' schießt einem durch den Kopf, wenn in den ebenfalls manchmal vorkommenden Fahrsequenzen erst 300 Meter vor einem die anderen Verkehrsteilnehmer aufpoppen oder wenn man durch einen brennenden Park sprintet und erst kurz vor dem Ausgang eine Menschenmasse erkennt, weil sie vorher noch nicht da war. Das Spiel kann auch anders ' mit tollen Charaktermodellen und teils vorgerenderten Gebäudetexturen. Aber insgesamt wird das Gesamtbild doch immer wieder von Hintergründen in der Ferne zerstört, die nur aus einfarbigen, unstrukturierten Blöcken oder einem extrem tristen Plastikmeer bestehen.
Das alles wird durch die gescripteten Ereignisse während der Levels wieder ein wenig ausgeglichen: Wenn Türme plötzlich opulent einstürzen und man durch einen Druck auf den C-Knopf direkter Zeuge dessen sein kann, vergisst man gerne einmal, dass das Feuer dabei ein bisschen realistischer und die Staub- und Schuttpartikel ein wenig ausgeklügelter aussehen könnten.

Fazit:
Wie beantwortet man nun die Frage vom Anfang - Ist Disaster ' Day of Crisis der Top-Titel, den man zwei Jahre lang erwartet hat? Wahrscheinlich kann man gar keine eindeutige Antwort darauf geben, denn Disaster ist nicht das, wovon Spieler damals automatisch ausgegangen sind. Manche möchten es einen vielfältigen Genre-Cocktail im Action-Adventure-Kleid mit Filmcharakter nennen, andere bezeichnen das Spiel kaltschnäuzig als simple Aneinanderreihung von immer gleichen Minispielen mit angestaubter Schüttel-Steuerung und zu oberflächlichem und abgehacktem Gameplay. Und damit hätten beide irgendwo Recht. Auf der einen Seite hält Disaster seine Spieler mit vielen verschiedenen Ereignissen, einer wirklich bombastischen Präsentation, abwechslungsreichen Aufgabentypen und einer spannenden Geschichte auf Trab. Auf der anderen Seite bremst es sich aber selbst immer wieder dadurch aus, dass es kein einheitliches Spielprinzip verfolgt und so weder Lightgun-Shooter noch Rennspiel noch Action-Adventure ist. Es ist von allem ein bisschen, aber in nichts wirklich überragend. Durch diese häppchenweise Fütterung mit Gameplay zwischen den motivierenden Zwischensequenzen wird der Spieler nie richtig satt, bleibt aber immerhin so lange bei der fütternden Hand, bis sie nichts mehr hat, weil er gespannt ist, was als nächstes kommt.
Opulente Szenen die einen in das geschehen Saugen gibt es genug.Hätte der Titel ein wenig mehr Feinschliff erfahren ,Grafisch und in der Handlung etwas mehr tiefe wäre Day of Crisis Konsolenübergreifend einmahlig und Pflichtkauf gewesen.
So aber , ausleihen reinschuppern, wer wie ich vor dem TV genagelt wird vor Spannung (einen Level pack ich noch)für den ist es richtig .Aber ich kann mir denken das dieses "nixhalbes und nixganzes " Gefühl auch den Titel nicht für jeden passend macht.
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am 29. Oktober 2008
Ich besitze die Wii nun schon über ein Jahr und muss sagen, dass ich von den Games die die letzten Monate so in die Läden gewandert sind nicht sehr begeistert war. Kinderspiele, Gelegneheitsspiele und jede Menge als Hit angekündigte Spiele die dann floppten (Force Unleashed z.B.).

Ich spiele sehr viel auf der Wii und nach der Flaute der letzten Monate war es etwas sehr wohltuendes "Disaster - Day of Crisis" zu zocken.

Klar, die Grafik reicht nicht an Games wie "Super Mario Gallaxy" oder "Metroid Prime 3" heran, aber sie ist für Wii-Verhältnisse wirklich sehr gut geworden. Ich würde die Grafik aus gelungener bezeichen als z.B. die von "Red Steal". In den ganzen Internet-Tests wir immer über die Grafik geschimpft und die drückt dann auch die prozentuelle Wertung. In allen Test die ich laß kam "Disaster" immer nur mit 70 - 80% davon. Meiner Meinung nach zu wenig. Ich hätte es mit 85 - 88% bewertet.

Das Gamplay ist super abwechslungsreich und die Story macht so viel Laune, dass es einem schwer fällt das Game zwischenzeitlich für Klopausen zu unterbrechen.

Die restliche Welt kann sagen was sie will, bei mir reiht sich "Disaster" auf platz Nr.3 meiner Persönlichen Top-Wii games ein.

Ein top Spiel das von Anfang bis zum Ende fesselt. Ein Kauf Tipp für alle Action, Adventure und Arcardeshooter Fans ^^

Wenn es jemanden Hilft, meine Persönliche Wii Top10 Liste:

1. Metriod Prime 3 - Coruption
2. Super Mario Gallaxy
3. Disaster - Day of Crisis
4. Red Steal
5. Mario Kart Wii
6. Smash Bros. Brawl
7. House of the Dead 2&3 return
8. Zelda - Twilight Princess
9. Smackdown vs. Raw 2008
10. Need for Speed Carbon
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am 29. Dezember 2009
Nintendo bewirbt NewSuperMarioBrosWii und Zelda: Spirit Tracks im Fernsehen.
Ist das nötig? Weiß nicht jeder, ob Gelegenheitsspieler oder selbsternannter Hardcorespieler,
das diese Spiele für Qualität stehen? Jeder kennt Mario und die grüne Mütze irgendwo her.
Nintendo hat Disaster oder Battalion Wars2 gar nicht beworben.
Und so beschwert man sich weiter, das Nintendo nichts anderes kann als Zelda,MetroidMario.

Dabei sind sowohl Battalion Wars2, Fire Emblem als auch Disaster verdammt gut.
Disaster wurde schon damals mit der Wii angekündigt. Danach wurde es imemr stiller.
Es lag wohl der amerikanischen Katastrophenseason mit Hurricanes Katherina, das Disaster zurückgehalten wurde.

Die Geschichte und was Disaster überhaupt, kann ja jeder oben nachlesen, also komm ich zum Punkt.
Die Grafik ist etwas unscharf, dafür frei von Rucklern und Pop Ups. Selbst wenn die Schauplätze mal größer sind,
oder es von allen Seiten explodiert. Geballert wird auf Schienen, wie bei Ghost Squad oder Dead Space Extraction.
Man kann 4 Waffen wechseln und aufrüsten, in Deckung gehen, Spezialziele wie Benzinfässer trefen
und es gibt einige Bosskämpfe.

Das Drumherum ist aber viel interessanter.
Man rettet Menschen in kleinen Minispielen (Hand ergreifen, verarzten, Herzmassage)
fährt mit dem Auto vor Naturkatastrophen weg, löscht Brände, schwimmt durch eine Flut, springt Fallschirm,
und macht noch so viele Sachen, die ich nicht spoilern will.
Immer wenn man meint, man habe jetzt alles gesehen, was Disaster zu bieten hat,
kommt das Spiel mit einem neuen Gameplay-Element um die Ecke. Heraus kommt beste Unterhaltung.
Alles findet in frei erforschbaren Bereichen statt. Großstädte, Kleinstädte, Wälder, ein Hafen, Militärbasen
Disaster ist abwechslungsreich wie kaum ein anderes Spiel.
Im Mittelteil wird das Spiel sogar ruhig und subtil spannend, wenn Ray mit einem kleinen Mädchen in einem Einfamilienhaus festsitzt.
Ein Kaminfeuer erhellt den Raum, ich kann die Schränke nach verwertbarem durchstöbern.
Es gibt viel freizuspielen wie Bonuskleidung, neue Waffen oder neue Schwierigkeitsgrade.

Es gibt schön animierte Zwischensequenzen. Alles etwas trashig erzählt, Ray ist der typische Bruce Willis Held,
der alles auf einmal kann. Terroristen abschießen mit der einen und Bomben entschärfen mit der anderen Hand.
Aber es macht richtig viel Spaß. Selbst die Quick Time Events. Weil es richtig präsentiert wird.
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am 6. Januar 2009
Disaster zeigt eindrucksvoll, dass man die Wii als durchaus ernsthafte Konsole betrachten kann, deren Verwendungszweck über betrunkene Partywochenenden mit Freunden hinausgeht.

Die Steuerung ist wii-typisch innovativ und leicht zu erlernen. Das Spiel besteht aus Abwechslungsreichen Tätigkeiten welche einen durch die fesselnde Story begleiten. Dazu packt man dann noch ein Skillsystem und jede Menge verschiedene Waffen und fertig ist ein seriöses Spiel im Stil von Resident Evil.

Grafikmäßig nutzt das Spiel die Wiileistung fast vollständig aus, aber da die Wii nicht mit überzüchteter Hardware aufwartet, kommt es natürlich nicht an die PS3 ran. Allerdings ist die Grafik schön genug um kein Augenkrebs zu bekommen.

Was ich persönlich etwas schade finde ist die geringe Spielzeit, wenn man sich mit dem Spiel befasst und sich nicht ganz dumm anstellt, ist man ohne Schwierigkeiten in 10-15h durch.

Das schlechteste am Spiel ist der Ausdauerbalken, welcher kontinuirlich schwindet und mit teilweise rar gesähten Nahrungsmitteln aufgefrischt werden muss. Wenn man alles entdecken will, muss man im Vorfeld wissen wo es sich befindet oder man muss seine Sightseeingtour abkürzen. Also die Ausdauer hätten die Entwickler sich meiner Meinung nach sparen können und müssen, da dieser teilweise ne extreme Hektik verursacht. Wenn man sich verläuft oder mal nicht weiß wo es langgeht, dann wirds doch etwas unlustiger.

Abschließendes Fazit: Tolles Konzept, gute Umsetzung und trotz ewtas kürzerem Spielspaß kein Fehlkauf
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am 23. Oktober 2008
Disaster: Day of Crisis ist eines der am meist ersehnten Wii Spiele des Jahres. Was könnt ihr erwarten? Viel! Es ist eines der Top Titel des Jahres und konnte mich seit Resident Evil 4 wieder voll und ganz überzeugen. Warum und wieso? Der folgende Text verrät es euch!

Grafik:
Stellt euch eine Welt vor, in der Naturkatastrophen den Tagesablauf bestimmen, ein Erdbeben, ein Erdrutsch oder Rießenwellen im Minutentakt auftreten. Willkommen in der Welt von Disaster: Day of Crisis. Auf der Wii wird diese "Vorstellung" derart genial in Szene gesetzt, dass man bis auf Kleinigkeiten nichts aussetzen kann. Scharfe Texturen, schöne Umgebungen, starke Lichteffekte, schöne Animationen und eine Präsentation wie sie sonst nur selten in einem Videospiel zu finden ist, fährt Disaster hier sein volles Geschütz aus. Aber nicht alles ist perfekt. Die sogenannte "Treppchenbildung" ist ab und an nicht zu übersehen, macht der Grafik aber so gut wie keinen Abstrich, und kann noch guten Gewissens verschmerzt werden. Grafisch spielt das ganze in der oberen Liga mit und ist seit Metroid Prime 3 und Super Mario Galaxy endlich mal wieder ein Spiel, dass ein richtiges "What the F*ck"-Gefühl hervorruft.
---> 5/5

Sound:
Eine sehr gute Sprachausgabe begleitet euch über das ganze Spiel. Dazu gibts bombastische Sounds und eine grandiose Musikuntermalung. Doch Soundmäßig kann Disaster: Day of Crisis leider nicht vollends überzeugen, zum einen nerven die ein oder anderen Sounds, zum anderen können einem die "Tritt-sounds" des Hauptprotagonisten ziemlich schnell auf die Nerven gehen. "Himmel und Hölle" quasi, da sonst Soundmäßig wirklich alles stimmt.
---> 4/5

Steuerung:
Monolith hatte eine schwere Aufgabe, die Steuerung in Disaster gut hinzubekommen. Warum? Wegen dem Genremix, bei Disaster wird einfach derart viel Abwechslung geboten, da wirklich mehrere Spielkonzepte vereint wurden. Diesen Konzepten eine flüssige und eingängige Steuerungen zu verpassen, kann schon ziemlich schwer sein und haben anderen Entwicklern schon oft den Hals gebrochen. Doch ihr könnt durchatmen, Disaster macht Steuerungstechnisch alles, aber auch wirklich alles perfekt. Ob rennen, springen, Quick-Time Events oder Fahrsequenzen, die Steuerung geht schnell und präzise von der Hand und zeigt anderen Spielen (z.B. Alone in the Dark) wie so etwas gemacht wird. Wii-Mote und Nunchuck haben je nach "Spielart" eine andere Funktion, doch die sind wirklich so gut integriert, dass keiner Probleme haben sollte. Ein Lob an Monolith, für diese tolle Wii-Steuerung - vorbildlich!
---> 5/5

Gameplay:
Die Story kann man schnell erzählen, doch wird diese im Spielverlauf derart spannend, dass man immer wissen will wie es denn weitergeht. Die Welt steht am Abgrund - dies wird mit wachsender Anzahl an Naturkatastrophen nur noch bestätigt und genau zu diesem Zeitpunkt (vielleicht sogar der perfekte) versucht eine Terroristengruppe die Herrschaft über die Erde zu bekommen. Um dies zu erreichen entführen diese, zwei wichtige Personen. Dies will Raymond Bruce (der Hauptprotagonist) verhindern, denn er hat vor allem mit einem der beiden eine ganz besondere Beziehung. Die Situation eskaliert ... Weiter will ich darauf jetzt nicht eingehen, um euch nicht die Spannung schon vorweg zu nehmen. In Sachen Gameplay lässt sich Disaster: Day of Crisis einiges einfallen. Durch 23 Levels führt euch das Spiel und die sind nur so mit Action, Spannung und Abwechslung gefüllt. Wenn man durch die zerstörten Städte rennt oder fährt bekommt man ein ziemilch flaues Gefühl im Magen. Plötlich liegen verletzte Menschen am Boden. Hilft man ihnen verliert man wertvolle Zeit, lässt man sie liegen, muss man sich für den Tod eines Menschen verantworten. Deine Entscheidung! Größere Distanzen werden mit dem Auto zurückgelegt. Und diese Autofahrten haben es in sich, so viel sei gesagt. Gutes Geschick und volle Konzentration sollten auf jeden Fall vorhanden sein. Ihr befindet euch quasi in einer "Open World", in der ihr aber einen vorgegebenen Pfad folgen müsst, aber selbst entscheiden könnt wie ihr genau vorgehen wollt. Die "Shooter-Sequenzen" machen ebenfalls einen großen Teil des Spiels aus. Wer Resident Evil: Umbrella Chronicles gespielt hat, weiß was nun kommt. Ihr habt keinen Einfluss auf die Bewegung des Charakters, nur Deckung und Prinzipien könnt ihr bestimmen. Doch Disaster spielt sich weitaus taktischer als ein Umbrella Chronicles und es fordert doch einiges an Geschick um gute Ergebnisse in diesen Abschnitten zu erzielen. Ergebnisse? Ja richtig, ihr bekommt in den Abschnitten Wertungen, wie ihr diese gemeistert habt, ob gut oder schlecht, wird euch hier angezeigt und ihr könnt in der Stastik eure genaueren Referenzen betrachten. Ihr könnt außerdem euren Charakter und eure Waffen weiterentwickeln. Im Spiel sammelt ihr Heldenpunkte und Kraftpunkte. Hiermit könnt ihr 5 Atribute an Ray verbessern (Kraft, Beweglichkeit...) und die Waffen tunen - dies geschieht "Resident Evil - like", sprich Feuerkraft, Nachladezeit und Magazingröße. Neben der Hautpstory gibt es auch noch haufenweiße Bonusmaterial und Medallien freizuschalten. Genug zu tun also! Viel zu erzählen - und das war noch lange nicht alles - zumindest einmal das wichtigste. Disaster setzt die Meßlatte in Sachen Gameplay für Action-Survival-Games auf jeden Fall ein großes Stück höher und leistet sich keine Fehler. Perfekt!
---> 5/5

Fazit:
"Disaster: Day of Crisis" ist seit Resident Evil 4 für den Gamecube endlich wieder ein Game, dass mich die volle Spielzeit restlos begeistern konnte. Die verschiedenen Gameplayelemente wurden so perfekt vereint und derart bombastisch in Szene gesetzt, dass jeder andere Actiontitel den kürzeren zieht. Die Steuerung, die Grafik , das Setting, das Gameplay und der Sound. Alles harmoniert perfekt zusammen und somit schafft es "Disaster" vollends zu überzeugen. Die Wii läuft heiß und rockt architektonisch, animationstechnisch und atmosphärisch alles weg, was ich bisher geshehen habe. Monolith ist ein kleines Meisterwerk gelungen, dass ich nicht so schnell vergessen werde. Wer eine Wii besitzt muss "Disaster: Day of Crisis" haben, wer noch keine besitzt: Hier ist der Kaufgrund! Danke Nintendo.
55 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2009
Ich fand Disaster: Day of Crisis sehr gelungen. Das Spiel hat eine interessante B-Movie Story und bietet viel Abwechslung. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich es ins Action-Genre einordnen, aber eigentlich ist es ein gut ausgewogener Mix aus Action, Adventure, Rennspiel und Rollenspielelementen.
Der Hauptcharakter Raymond Bryce hat es mir sofort angetan. Er ist kein Gary Stu und hat einige Ecken und Kanten, somit kann man gut mit ihm sympathisieren.
Zur Story sage ich nichts. Sie ist stellenweise etwas klischeehaft, aber insgesamt gut gelungen.
Die Quick-Time Events sind gut ins Spiel integriert.
Diese machen besonders im Endkampf (ich verrate natürlich nicht gegen wen)
richtig Laune.
Negativ aufgefallen ist mir die für Wii-Verhältnisse ziemlich schwache Grafik und die verwaschenen Texturen. Disaster ist technisch insgesamt schwach. Wenn ihr also ein Grafikfeuerwerk sucht, dann seid ihr hier an der falschen Andresse.
Auch die Ausdauerleiste nervt ein wenig, ist aber eigentlich eine ganz gute Idee.
Wenn einem an der falschen Stelle die Ausdauer ausgeht... naja, reden wir nicht davon.

Fazit: ich war von diesem Spiel positiv überrascht. Es ist spannend, unterhaltsam und hat einen sympathischen Protagonisten.
Wer Futter für seine Wii sucht, zugreifen!
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am 28. Dezember 2008
Nun habe ich mir Disaster Day of Crisis Blind kaufen müssen, da es in der Videothek nicht zum verleih stand!
Nach fast 20zig Jahren Spielen kaufe ich eigentlich sehr ungern Blind aber was sollŽs. Gekauft und zum Glück nicht enttäuscht.
Wie schon in einigen Magazinen bemängelt, ist die Grafik kein Hingucker! Aber Man wird nicht "Blind". Es hält sich im Rahmen und läuft einwandfrei!
Die Steuerung ist Rund um gelungen und geht locker von der Hand und ist auch gut in das ganze Spiel eingebaut! Die Kamera wiederum ist teilweise sehr Hecktisch und lässt einen des Öfteren eine Wand anschauen anstatt den gewählten weg zu zeigen. O.k. kann ich mit leben. Was etwas Nervt sind die Fahreinlagen. Gleich bei der ersten merkt man das die Steuerung sehr gut und weich von der Hand geht. Die Reaktion der Fernbedienung ist Tadellos. Doch dann kommen einige Unfaire Stellen die man beim ersten mal spielen nicht kennt und schon sehen wir den Game Over Bildschirm. Das muss nicht sein. Verfolgungsjagten frusten oft dadurch, dass wir wieder auf die Straße gesetzt werden, gas gibt und schon wieder auf dem Dach landet weil ich ein stehendes Auto Tuschiert habe.
Wie gesagt mit etwas Geduld und Spucke klappt das schon aber man sollte ein wenig schmerzfrei sein.
Die Story ist nichts Besonderes, wird aber gut erzählt und weis zu Begeistern. Alles in allem ein Solides Spiel was Spaß macht allein schon weil man seine Waffen und sich selbst Leveln kann.
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