Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 14 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 326 Rezensionen anzeigen
TOP 1000 REZENSENTam 20. Dezember 2008
Wir haben uns Dominion gekauft, weil die Rezensionen sehr gut und positiv klangen, wir mittelalterliche Spiele mögen und ein Spiel suchten, welches auch gut zu zweit spielbar ist.

Zunächst muss hervorgehoben werden, dass Dominion ein Spiel ist, was sich sehr unterschiedlich spielt je nachdem wie viele Spieler teilnehmen und damit auch sehr viele Möglichkeiten und Facetten bietet. Dies wird in der Grundregel schon berücksichtigt und es gibt dem entsprechend unterschiedliche Startbedingungen -je nach Spielerzahl-, die den Startkartensatz modifizieren.
Gut ist, dass unterschiedliche Start-Kartendecks zur Auswahl gestellt werden. So wird man in die vielen zur Verfügung stehenden Karten und unterschiedlichen Möglichkeiten dieses Spiel eingeführt, bis man sich eigene Starterdecks selber zusammenstellen kann. Anfangs findet man sich in der Fülle der Möglichkeiten der zur Verfügung stehenden Karten noch nicht zurecht. Ein Startkartendeck besteht immer aus 10 (neben Geld und Anwesen, Provinz und Herzogtum, die immer ausliegen) der zur Verfügung stehenden Kartensätze.

Interessant ist der Spielemechanismus. Jeder Spieler fängt exakt mit dem gleichen Hand-Kartensatz an.
Es geht darum, sein Dominion von der Grundausstattung her zu erweitern. Hierzu stehen unterschiedliche Möglichkeiten und Aktionen offen zB Geld kaufen, es einsetzen, um Aktionskarten zu kaufen oder weitere Anwesen, Herzogtümer oder die begehrten Provinzen...

Gespielt wird in drei Phasen:

1. Phase: Aktion -
diese Phase kann, muss aber nicht gespielt werden - die Handkarten enthalten manchmal gar keine Aktionskarten, die man ausspielen kann... Aktionskarten muss man sich auch erst im Laufe des Spiels kaufen. Die Aktionen ermöglichen einem viele Vergünstigungen... zB die Mine, mit der man GEld aufwerten kann: aus Kupfer kann Silber und aus Silber Gold werden...

2. Phase: Kaufen -
kann, muss aber nicht gespielt werden: mit den GEldkarten können Aktionskarten, Gebäude oder weitere Geldkarten gekauft werden... Aktionskarten können zusätzliche Kaufaktionen bewirken und zusätzliches Geld, welches man in dieser Phase ausgeben kann...

3. Phase Aufräumen -
alle ausgespielten und nicht ausgespielten Karten von der Hand werden wieder zusammengeräumt und auf den eigenen Ablagestapel gelegt. Abschließend werden vom eigenen Nachziehstapel 5 neue Handkarten aufgenommen, die in der nächsten Runde dann zum Ausspielen zur Verfügung stehen...

Spielende: Entweder, wenn der Provinzstapel leer ist oder 3 beliebige Stapel aus dem Vorrat sind leer.

Fazit:

Dominion ist in vielen Kartendeckvarianten gespielt kein besonders interaktives Spiel. Jeder Spieler baut an seinem eigenen Dominion und hat hierfür unterschiedliche Möglichkeiten und Wege zur Verfügung.

Das interaktive Element ist mir zu gering, obwohl es vor allem an dem Startkartendeck liegt und welche Aktionskarten dort angeboten werden. Es gibt einen Startkartensatz, der in der Spiel-Anleitung als Möglichkeit "INTERAKTIV" angeboten wird und der das Spiel zumindest etwas interaktiver werden lässt. Es gibt zB die Hexe als Möglichkeit mit FLUCH-Karten die Siegpunkte des Gegners zu minimieren. Aber ohne Hexe kein Fluch und die Interaktion ist dementsprechend minimiert.... Zudem gibt es auch die Karte Miliz, die es ermöglicht die gegnerischen Handkarten auf 3 Karten zu reduzieren. Als Abwehr des Angriffs steht der Burggraben zur Verfügung, sofern man ihn auf der Hand hat...

Das größte Manko an diesem Spiel ist für mich aber, dass es zwar sehr viele verschiedene Karten und Spielmöglichkeiten gibt, am Ende jedoch "nur" die Anzahl der erworbenen Wappen auf Anwesen-, Herzogtum- und Provinzkarten über den Sieg entscheidet.

Letztlich kommt es also darauf an, insbesondere die 6-Wappen zählenden Provinzen zu ergattern. Da also die Wappenanzahl allein ausschlaggebend ist, wird das Spiel etwas einseitig und der Run auf die teuren Provinzen beginnt recht schnell. Auf den Spielablauf an sich kommt es nicht weiter an, da dort keine zusätzlichen Punkte erlangt werden können (Hexe minimiert jedoch mit Fluchkarten gegebenfalls die gegnerischen Wappen...).

Positiv finde ich die Fülle an Möglichkeiten, die dieses Spiel bietet. Das Grunddeck von 10 Aktionskarten ist wie beschrieben variabel und kann aus sehr vielen unterschiedlichen (Aktions-)Karten zusammengestellt werden.

Es ist alles in allem aber eher ein "Stressspiel", da man schnell spielen und entscheiden muss. Ein Ausbauen bzw. Auslegen von dauerhaften Fähigkeiten oder Gebäuden gibt es nicht, da ja am Ende jeder Runde "aufgeräumt" wird.

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und entscheide mich für nur 3 Sterne, da es sich hier um kein langfristiges strategisches Aufbauspiel handelt, sondern um ein kurzweiliges Optimierungsspiel, was aber durchaus seinen Reiz hat.
Ich persönlich spiele aber lieber langfristige Spiele wie Runebound, Carcassonne, Agricola, Schatten über Camelot .... und ich plane lieber.

Trotzdem ist es wirklich ein gelungenes Spiel, mit kurzweiligen Effekten, das auch wirklich Spass macht!

Es kommt hier wirklich sehr auf den persönlichen Geschmack an und ob man lieber knackige, kurze Spiele mag oder längerfristiges Tüfteln....
1010 Kommentare| 219 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2014
Nach einer Vielzahl guter Rezesionen sollte Dominion unser erstes Deck-Building-Game werden. Die Möglichkeit das Spiel mit zahlreichen Erweiterungen auf mehrere tausend Karten zu bringen und sich so sein Deck immer wieder neu gestalten zu können, klang vielversprechend. So haben wir uns ein Spiel mit Abwechslung und extrem hohem Wiederspielwert erhofft.

Leider kam die Ernüchterung ziemlich schnell. Während der erste Durchgang noch spannend war, da die Mechanik der Spiels erst ergründet werden musste, landete das Spiel bereits nach dem dritten Durchgang auf der Ablage und wurde bis heute nicht mehr angerührt.

Warum?
Das Spielprizip ist schnell zu erlernen. Die einzelnen Phasen bieten gefühlt keinerlei Interaktion zwischen den Spielern. Auch die unterschiedlichen Karten, greifen nur schwach in das Spielgeschehen des anderen ein. Die eigenen Handkarten werden schnell erfasst, sodass man seinen nächsten Zug gut vorraus planen kann. Im dritten Durchgang sind wir daher geradezu durch das Spiel gerannt. Jeder hat seine Züge in hohem Tempo runter gespiel ohne groß auf seinen Mitspieler zu achten. Gefühlt spielt hier jeder für sich alleine und das ist es nicht was ich will, wenn ich mit Freunden ZUSAMMEN spielen möchte!

Fazit:
Uns hat die Basis-Version nicht überzeugen können. Auch wenn viele berichten, dass es durchaus starke Erweiterungen gibt, die es lohnen, sind wir vom Grund-Konzept des Spiels gelangweilt und enttäuscht, weshalb wir auch den Erweiterungen keine Chance geben werden.

Vielleicht werde ich demnächst »Ascension« oder »Nightfall« eine Chance geben, mich doch noch für Deck-Building-Games zu begeistern.
55 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2009
Wir haben uns dieses Spiel nebst der Erweiterung aufgrund der guten Rezensionen gekauft. Wir spielen das Spiel bisher ausschließlich zu zweit, können also kein Urteil darüber geben, wie spannend es zu dritt oder zu viert ist.
Nach ca. 10 Partien sowohl mit dem Basisset als auch der Erweiterung "Intrige" finden wir das Spiel ganz nett aber bei Weitem nicht so gut wie viele andere hier. Es fehlt an Interaktion zwischen den Spielern. Der Spielverlauf ist immer ziemlich ähnlich. Gegen Ende werden die Provinzen ratz-fatz aufgekauft und es gewinnt der, der die meisten davon hat. Hat was von Skat, weil man ja die Gesamtpunktzahl im Spiel kennt (bis auf kaum relevante Ausnahmen wie Flüche und Bonuskarten). Man kann also eigentlich aufhören, wenn ein Spieler mehr als 40 Punkte erreicht hat.
Die viel gelobte Abwechslung durch die immer verschiedenen Kartensets ist auch eher gering, da sich vor allem im Basisset die Auswirkungen der verschiedenen Karten nur gering unterscheiden.

Wir empfehlen besser gleich mit der Intrige zu beginnen, weil das Basisset wirklich sehr basic ist. Die Karten der Intrige sind etwas abwechslungreicher und es macht etwas mehr Spaß.

Alles in allem 3 Punkte, nicht mehr, nicht weniger.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2009
Im angegebenen Startspielset (siehe Spieleanleitung) etwas langweilig, wir haben bald begonnen mit anderen Kartensets zu spielen, was durchaus interessanter und auch lustiger wurde (vor allem das Spiel mit Dieb und Hexe).

Das Spiel bietet aufgrund der zahlreichen Karten permanent neue und andere Spielsituationen, was einen längeren Spielspaß ermöglicht. Man ist also nicht gleich auf eine Erweiterung angewiesen.

Schade ist, dass jeder Spieler eigentlich ziemlich stark vor sich hin aggiert und der gemeinsame Spielspaß etwas zu kurz kommt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2010
Ich bin 11 Jahre alt und habe das Spiel von meinem Papa zu Weihnachten gekriegt. Das Spiel ist so umfangreich, dass wir noch längst nicht alle Kombinationen ausprobiert haben. Es ist spannend. Am Anfang dauerte das Spiel viel länger als 30-40 Minuten, das als Spielzeit angegeben wird. Aber so öfter man es spielt desto schneller geht es. Manche Karten sind sinnlos, aber die meisten haben einen Sinn. Ich finde das Spiel super. Leider machen ein paar Kombinationen keinen Spaß, weil da Karten sind, die man nicht braucht. Ich finde, dass die, die 1 Stern rezensiert haben, übertrieben haben.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2011
Zunächst einmal:
dieses Spiel macht wirklich Spaß. Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Spiel zu gestalten und zum Ziel zu kommen. Zwar sind einige Anweisungen oder Funktionen der Karten manchmal nicht 100% eindeutig, grundsätzlich findet man aber immer eine Lösung.

Zum Thema Service:
Bei unserer Ausgabe fehlten 2 von eigentlich 4 vorhandenen Spielfeldern. OK, die sind nicht so spielentscheidend wichtig, aber wenn man den vollen Preis für ein Produkt bezahlt, möchte man auch die Ware komplett erhalten.
Eine Webanfrage an den Verlag wurde über die Homepage gestellt und auch schnell beantwortet.
Es erfolgte ein Hinweis, dass die fehlenden Teile so schnell wie möglich zugeschickt würden und dass so ein Fehler dadurch passieren könnte, weil alles komplett in Handarbeit verpackt wird.
Kein Problem, sollte man meinen.
Da dann aber lange nichts passierte erfolgte eine weitere Anfrage per E-Mail. Ab da wurde es interessant, denn die Antwort lautete, man können nicht so einfach Teile rausschicken, die eh nicht wichtig wären, sondern müsse erst einmal die Produktion bedienen.
Der Ton wurde auch, sagen wir mal, unprofessionel frecher und bis heute warte ich vergeblich auf die Teile (die ich ja bezahlt habe) bzw., auf eine weitere E-Mail oder eine Reaktion, in welcher Form auch immer.

Also, ein schönes Spiel, welches offensichtlich von Menschen verlegt wird, die ein seltsames Verständnis von Service, Kundenfreundlichkeit und Dienstleistung haben.
Wer das Glück hat, ein komplettes Spiel geliefert zu bekommen, kann mit dem Kauf sicher zufrieden sein.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2011
Eigendlich ein ganz nettes Spiel, aber irgendwie erinnert es mich sehr stark an das Kartenspiel Magic, mit dem Unterschied, dass man nicht mit festen Kartendecks spielt, sondern bie jedem Spiel sich ein neues Deck zusammen stellt-das ist ganz nett. Aber man brauch die Erweiterungen, damit das Spiel nicht schell langweilig wird, auch wie bei Magic, nur das man hier Punkte Samelt und nicht versucht den anderen klein zu hauen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2010
Es ist ein nettes Kartenspiel.

Man kann ein wenig strategisch spielen, aber viel ist vom Glück bestimmt.
Man spielt eigentlich NICHT miteinander, und auch kaum gegeneinander. Eigentlich legt jeder für sich die Karten. Das hat den Vorteil dass man auch nebenher noch einen Wein trinken und etwas quatschen kann. Für Fans strategischer Spiele (z.B. Siedler / Carcassone) ist das wohl eher nichts. Man sollte nur ein wenig darauf achten wieviele Siegpunkte die Mitspieler eingekauft haben.

Man könnte betrügen ohne Ende da es eigentlich keinen Grund der Mitspieler gibt allzu genau auf die Aktionen zu schauen die man gerade ausführt. Es hängt von den Mitspielern ab aber eigentlich spielt man hier nicht MIT eineander sondern eher nebeneinander.

Die Aufmachung des Spieles grenzt für mich an Betrug da eine andere Erwartungshaltung hervorgerufen wird.

Das Bild ist absolut irreführend. Man hätte auf die Spiel-Karten genausogut Zeichentrickfiguren aufdrucken können. Die Karten haben Funktionen, die nichts mit Mittelalter oder so zu tun haben.

Ich habe leider noch keine Erweiterung gefunden um es mit mehr als 4 Spielern zu spielen.

Ich halte alle Karten/Lege-Spiele für pädagogisch wertvoll da Kinder Regeln und Geduld lernen.

Fazit:
Ganz nett wenn jemand Kartenspiele gerne spielt.
Bedienungsanleitung ist aufwendig, aber wider Erwarten versteht man das Spiel dann doch recht schnell.
Kinder sind von der Bedienungsanleitung sicherlich überfordert und müssen erst einmal üben bevor sie es ohne Erwachsenen spielen können.
Ich verstehe nicht warum es "Spiel des Jahres 2009" geworden ist.
Ich werde es trotzdem mal wieder spielen. Je nach Laune.

Servus
Karin
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2011
Das Spiel ist nicht schlecht, aber ich finde es schade, dass die Interaktion und der Spaß auf der Strecke bleiben, wenn man ernsthaft versucht zu gewinnen - um zu gewinnen, muss man möglichst viele Provinzen kaufen und für Interaktion bleibt da zu wenig Zeit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2011
Anfänglich sehr schön zu spielen.
Nach 2 Wochen nur noch langweilig, da der Aufwand für Auf/Abbau zu groß ist.
Der Spieleablauf ist auch immer der Gleiche.

Nach 2 Monaten habe ich schon wieder die Spielregel vergessen.
Kauft besser Monopoly Deal!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 3 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken