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Kundenrezensionen

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Im Metalbereich schießen die Bands ja wie Pilze aus dem Boden. Kaufen kann man sich nicht alles und vieles bekommt man auch gar nicht mit. Auf diese Band bin ich über einen Kontakt bei MySpace gestoßen und hab mir erstmal ein paar Songs angehört. Ich war positiv überrascht. So positiv, dass ich mir das Album dann auch zugelegt habe. Die Band kommt aus Deutschland und ist vom Stil her wohl dem Melodic Power Metal Bereich zuzuordnen. Wenn man das dann immer so zuordnen kann, aber wir neigen ja dazu, die Dinge immer gern zu kategorisieren. Wenn man jetzt aber einfach nur Power Metal schreiben würde, würde man der Band nicht gerecht werden. Was auffällt ist, dass alle Songs wohl durchdacht und strukturiert sind. Ob nun Uptempo oder Midtempo, man hört Thematawechsel, Tempiwechsel und schöne Gitarrenharmonien. Selbst im Midtempobereich werden die Songs dadurch spannend und interessant gehalten ( siehe z.B. das 8 1/2 Minuten Titellied ). Also, intelligenter Aufbau und Kreativität werden hier großgeschrieben. Die Band jetzt mit anderen Bands vergleichen möchte ich nicht, sie klingt schon ziemlich eigenständig. Schwachpunkte kann ich nicht entdecken, selbst das Akustikgitarrenstück "Disconnected" weiß zu überzeugen. Die Produktion ist ordentlich. Warum nur 4 Sterne? Bei den Melodien ist noch ne Steigerung drin. Der Gesang ist gut, wirkt aber seriös. Hier würde ich mir noch mehr Emotionalität wünschen. Wäre aber auch unnormal, wenn auf dem ersten Album alles perfekt wäre. Fazit: In der Band steckt großes Potenzial, sie könnte sich in der Spitze etablieren.
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am 4. Oktober 2008
Also das, was Destination's Calling hier abliefert ist allererste Sahne! Ich bin absolut geplättet! Sagenhaft! Wofür viele Bands Jahre brauchen, liefert diese Band trocken aus dem Stand ab. Fans des gepflegten Melodic Power Metal werden ihre helle Freude an diesem Silberling haben und können bedenkenlos zugreifen. 100% Made in Germany!

Musikalisch erinnern die vier Mannen an einschlägige Bands des Genres wie u.a. Edguy, Stratovarius, Dream Theater und Queensryche und bewegen sich dabei durchgehend auf Top-Niveau! Das Album ist super abwechslungsreich: Es bietet Mid-Tempo-Nummern, Speed-Metal-Hymnen mit zweistimmigen Soli genauso wie baladeske Töne. Wie kaum eine Metal-Newcomerband zuvor gelingt es Destination's Calling dabei absolut eigenständig, frisch und authentisch zu klingen. Sie animieren so bei jedem Lied zum Mitsingen, Ohrwürmer und eingängige Refrains ohne Ende!

Man hört deutlich heraus, dass bei der Produktion dieses Albums absolut nichts dem Zufall überlassen wurde. Die Perfektion beim Songwriting, sowohl textlich als auch musikalisch wird gekrönt durch kristallklares und knackiges Abmischen/Mastern. Kompliment! Jedes Instrument ist deutlich heraushörbar! Das hätte man auch in den Finnvox-Studios nicht besser hingekriegt. Da kann sich manch bekannter Act eine dicke Scheibe von abschneiden.

Dass die Vollblutmusiker ihre Instrumente dabei absolut beherrschen, versteht sich von selbst. Hervorzuheben ist der Gesang von Christian Gräter, der für das Genre untypisch klar und harmonisch klingt. Er verzichtet gänzlich auf "Eunuchen"-Geträller und Gekreische und verleiht "DC" somit einen ganz besonderen Touch.

Bleibt zu hoffen, dass es für DC nicht das erste und letzte Album bleibt. Wäre in jedem Fall sehr schade, wenn diese Perle des deutschen Metal-Undergrounds ungehört verstummen sollte.

An DC: Weiter so!!!! Metal Never Dies!
An Interessierte: KAUFEN!!! KAUFEN!!! KAUFEN!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. November 2009
Mit "Invisible Walls" feiern Destination`s Calling ihr Labeldebüt, wobei das Album 2006 schon als Eigenproduktion vertrieben vertrieben.

Mittlerweile stehen Destination's Calling bei Silverwolf Productions unter Vertrag, deren Vertrieb über SPV läuft. Aber schon die Eigenproduktion konnte für Gehör in der Szene sorgen. Viele gute Reviews, ein Auftritt auf dem Keep it True III, eine Veröffentlichung auf der neunten Metal Crusade-Scheibe vom Heavy und zahlreiche Auftritte als Vorband bekannter Formationen wie Brainstorm, Freedom Call oder Disbelief waren die Folge. Nun steht das Labeldebüt "Invisible Walls" verdientermaßen also auch in den Läden.

Die zehn Nummern sind äußerst abwechslungsreich, gut produziert und die spielerischen Fähigkeiten des Vierers können sich absolut hören lassen. Zwar fehlen Nummern mit wirklich eingängigen und unverwechselbaren Refrains, aber das wird auf dem nächsten Album bestimmt folgen. Jedenfalls überzeugen Tracks wie der klasse Opener Fallen from Grace", die Ballade "Disconnected" oder das tolle "Turning away" auch ohne die Refrains. Das liegt in erster Linie an den Chören, der coolen Arbeit der Gitarrenfraktion und dem angenehmen Gesang von Christian Gräter.

Wer auf durchdachten Powermetal ohne Tralala-Refrains steht, sollte sich "Invisible Walls" definitiv mal anhören. Sonst verpasst ihr ein verdammt gutes Debüt einer jungen deutschen Combo.
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am 5. Oktober 2008
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Was die vier Jungs aus dem Taubertal hier mit ihrem Debüt hinlegen, lässt manch alteingesessene Band dieses Genres vor Neid erblassen.
Nachdem "Invisible Walls" bereits 2006 als Eigenproduktion in den Dreamscape Studios aufgenommen wurde, konnte dieses Album nun endlich per Silverwolf Records weltweit veröffentlicht werden. Die Produktion ist demnach absolut einwandfrei und professionell.
Nachdem Destination's Calling bereits als Support Act von Freedom Call und Auftritten wie u.a. beim "Keep It True" Festival überzeugen konnten, können sich nun Metalfans auf der ganzen Welt freuen.

Die insgesamt 11 Tracks kommen ausgesprochen abwechslunsreich daher. Sowohl was das Songwriting angeht, als auch die Performance.
Von der schnellen Speednummer über Midtemposongs bis zur Ballade ist alles dabei was das Melodic-Metal-Herz höher schlagen lässt.
Bereits nach dem Intro fällt einem sofort die wohlklingende Stimme von Christian Gräter auf, die perfekt auf diese Musik abgestimmt zu sein scheint. Im Gegensatz zu vielen Genrekollegen verfällt er, trotz seines klaren Gesangs, niemals ins Eunuchische. Des weiteren steht die erstklassige Gitarrenarbeit von Markus Göller im Vordergrund, welcher ebenfalls durch sein Können zu überzeugen weiß und sich zusammen mit Gräters Gitarre perfekt ergänzt.
Zwar könnten die Drums von Christian Frank an manchen Stellen etwas mehr ballern, aber im Großen und Ganzen gibt es auch hier nichts auszusetzen, ebenso wenig am Bassspiel von Steffen Singler.

Die bereits 2001 erschiene Eigenproduktion "Mastery of the Light" (über die Band-Homepage bestellbar) und die beiden 3-Track-Demos (teilweise bereits vergriffen), machten schon Lust auf mehr.
Mit "Invisible Walls" zeigen Destination's Calling, dass es auch heute noch möglich ist, eigenständig klingenden Melodic Metal zu komponierten, der niemals langweilig oder eintönig klingt.

Fans von Edguy, Gamma Ray, Stratovarius ect. werden ihre helle Freude an diesem Album haben

Für mich persönlich das Melodic Metal Album des Jahres
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