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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
98
4,2 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:14,95 € - 54,05 €


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am 17. Dezember 2008
Left 4 Dead ist endlich mal wieder ein Spiel, das ich mir blind gekauft habe und es hinterher in keinster Weise bereut habe.
Dabei ist es eigentlich so simpel, dass man hier nicht wirklich viel dazu erklären kann: Zombies niedermetzeln am laufenden Band, im Multiplayer auch mal die Gegenseite Spielen und aus dem Dunkeln heraus die Gegnermannschaft überfallen und das ganze mit wohl koordinierter Teamarbeit. Dabei ist kaum ein Spiel wie das andere... die Spawngewohnheiten der Monster sind immer wieder unterschiedlich, so dass manches Match erst im allerletzten Moment entschieden wird, ein anderes wiederum schon nach 2 Minuten vorbei ist.

Fragwürdig finde ich nur die Zensur, die dem Spiel in deutschland wiederfahren ist. Dazu zählen:

"Entschärfung" des Covers, Das rote Siegel ist riesengroß, zudem ist der Daumen der Hand nicht abgetrennt wie auf dem originalen Cover sondern einfach hinter die Hand gelegt.

Ein paar Einschnitte im Spielgeschehen. Erlegte Zombies lösen sich sofort in Luft auf, es lassen sich keine Körperteile abtrennen und es spritzt kein Blut auf den Monitor.
Bemerkenswert ist jedoch, dass das Blut - auch in dieser Version - in strömen fließt und an Wänden und Fußböden kleben bleibt... dies schien die Verantwortlichen für diese Schnippeleien wiederum nicht zu stören.

Neben dem rationalen Standpunkt(Warum darf man Blut ohne Ende zeigen, den oben erwähnten Rest aber nicht?) kommt bei mir jedoch die Frage auf: Ist es richtig, so etwas in einem Multiplayerspiel einzubauen? Immerhin bietet es dem Spieler zum Teil einige Vorteile wenn der Boden nicht mit Zombies übersäht ist und ihm kein Blut auf den Monitor spritzt. In hektischen Gefechten kriegt man sozusagen gegenüber nicht deutschen Spielern ein wenig mehr Übersichtlichkeit geboten.

Es ist jedoch auch durchaus möglich, selbst mit dieser Version in den Genuss der Ur-Version zu kommen. Startet man das Spiel direkt aus dem Ordner heraus, ohne Steam zu aktivieren, so ist alles wie es sein sollte... logisch jedoch, dass das dann nicht im Online Spiel funktioniert.

Alles in allem ist Left 4 Dead ein richtig gutes Spiel mit einem völlig neuartigen Spielerlebnis und einmaligem Teamplayverhalten. Online ist jede Menge Spaß garantiert, der sich auch noch steigern lässt, wenn man ein paar Freunde hat mit denen man spielen kann und somit nicht auf fremde Online-zocker angewiesen ist.
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am 23. November 2008
Ich habe Left 4 Dead jetzt seit ein paar Tagen. Nachdem ich von der Demo (gab es für ein paar Tage auf Valves Onlineplattform "Steam") schon nicht genug bekommen hatte, habe ich mir recht zügig die Vollversion gekauft und siehe da, ich wurde nicht enttäuscht! Ganz im Gegenteil. :)

Zum Spielprinzip: 4 Überlebende inmitten einer Zombieapokalypse müssen sich quer durch ein verseuchtes Gebiet kämpfen, um am Zielpunkt evakuiert zu werden. Der Spielmodus "Kampagne" erlaubt 4 Spielern, sich online oder im LAN, sich gemeinsam gegen die Zombiemassen zu wehren. Dabei stehen ihnen ein paar Waffen zur Hand (Schrotflinte, Maschienenpistole, Pistole, Rohrbombe, Molotiv-Cocktail, Scharfschützengewehr), die im Laufe des Spiels als verbesserte Versionen herumliegen können. Ferner gibts noch eine Erste-Hilfe Tasche und Schmerztabletten um sich oder seine Gefährten am Leben zu erhalten. Ja richtig, man ist oft im Spiel auf seine Gefährten angewiesen, wer sich zu weit von seiner Gruppe entfernt, sieht sich schnell von keuchenden Zombies umringt, von denen er sich schlecht allein befreien kann. Will man lieber trotzdem allein, bzw. offline spielen, kann man das aber auch im Singleplayer-Modus, der mich aber nicht sehr reizt, weshalb ich auch jetzt nicht viel dazu sagen kann.

Storytechnisch sind die 4 Überlebenden immun gegen den Virus, d.h. sie werden sich nie infizieren, dafür gibt es aber im "Versus"-Modus die Möglichkeit für insgesamt 8 Spieler (in zwei Teams aufgeteilt), abwechselnd die flüchtenden Überlebenden oder einen von 4 Oberzombies zu spielen, die jeweils andere taktische Eigenschaften haben. Ich muss sagen, auch wenn der Kampagnen-Modus mehr Atmosphäre bietet (und davon viel), macht Versus wirklich tierisch Spaß! Jedoch muss man sich erstmal mit dem Spielprinzip vertraut machen, denn leider liegt dem Spiel keine Anleitung bei, sondern nur eine gedruckte Referenz-Tabelle, die die Steuerung erklärt. Im Spiel tauchen aber ab und zu Hinweise auf, auf die man achten sollte, wenn man es meistern will.

Achja wichtig: zum Spielen muss eine Internetverbindung vorhanden sein. Man kann zwar offline spielen, aber erst nachdem man es in Steam installiert und auf sein Steam-Konto registriert hat.

Schlusswort zur deutschen Version (deutlich erkannbar an dem gigantischen USK-Siegel auf der Front): leider wurde wieder mal für uns deutlich entschäft! Meiner Meinung nach ist es ein wenig lächerlich, ein Spiel für Erwachsene im Rahmen des Jugenschutzes zu entschärfen, aber gut, das kennen wir ja schon. Entgegen der internationalen Version lösen sich Zombies beim Fallen in Luft auf, können nicht zerschossen werden (bleiben immer komplett) und Headshots sind nicht erkenntlich. Nun gut, hierzulande hat man eben ein Herz für Zombies. (Oder nicht?) Blut sieht man aber entgegen aller Erwartungen dennoch und die Farbe ist sogar rot, wenn mich nicht alles täuscht.
Ich habe mir jedenfalls eine ungeschnittene Version aus dem deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz) bestellt, da ich das volle Programm will und kein Spiel auf Sparflamme, zumal in der Demo von dem Fehlen des "Ragdoll"-Verhaltens (realistische Körperphysik) auch Gegenstände betroffen waren, wie man es schon in der deutschen Dark Messiah Version erleben konnte. D.h. Gegenstände wie Kaffeemaschine und Becher bleiben auf den Tischen kleben und fallen niemals runter, wenn man dagegen schießt.
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am 10. Februar 2009
Zunächst einmal muss man erwähnen das Left4Dead ein sehr gutes Multiplayer Spiel ist wo man sich sofort wohlfühlt, alles versteht und auch in die "Suchtspirale" gezogen wird.

Der Aufbau und das Gameplay ist einfach hervorragend geeignet um mit seinen Freunden oder allgemein mit anderen zusammen Zombies schnetzeln zu gehen oder im umgedrehten Fall als Infizierter diesen das Leben schwer zu machen =) Noch eine Runde und noch einen Angriff man muss sich förmlich zwingen sich von dem Spiel zu trennen wenn man einmal richtig in Form ist. Klasse!

Die Installation ging reibungslos - dank Steam wird keine CD benötigt und auch auf meinen 64bit System gab es keine Schwierigkeiten mit Absturz oder ähnlichen (Q6600,9600GT,Vista)

Aber bitte liebe Leute trotz aller "Lobbekundigungen" dürfen wir doch nicht über die negativen Sachen hinwegsehen. Das Spiel ist für mich aus folgenden Gründen KEINE gute 50 Euro wert!

* Es ist zwar ein vorwiegendes MP-Game aber wenn man dann schon einen SP einbaut dann bitte doch schon mit einer längeren Laufzeit. Entweder was richtiges oder gar nicht. Der SP wirkt lieblos. So gut wie keine Story vorhanden, viele offene Fragen, kaum Wiederspielwert.

* viel zu wenig Waffen. Im Ernst das kann nicht Maß der Dinge sein sich mit so wenig Waffen sich zufrieden zu geben. Taktische Möglichkeiten unterschiedliche Waffen zu kombinieren gibt es hier kaum. Schade!

* bitte was haben die sich dabei gedacht das man im Versus Modus nur gut die Hälfte(!) der Maps wie im SP oder Kampagnen Modus spielen kann? Das kann einfach nicht sein - viel zu wenig Maps, schnell eintönig wiederholende Umgebungen. Wenn hier nicht dringend nachgebessert wird ist das auf Dauer garantiert kein Knüller!

Resumé = Das Spiel macht mächtig Fun im MP dank benötigter Teamarbeit und viel Action. Die Nachteile wiegen für mich aber auch schwer, das wären zum einen der Preis(!), der lieblose SP, die fehlende Waffenauswahl und die mangelnde Auswahl an spielbaren Maps.

Im großen und ganzen kann ich nur jedem raten sich 1. eine entsprechende uncut Version zu besorgen weil die nicht nur ungeschnitten ist und mehr Fun bereitet, sondern auch 2. man entsprechend billiger zu erwerben bekommt.
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am 16. Dezember 2008
Spielspaß Singleplayer (4/5 Sterne): Als Einstieg kann ich jedem empfehlen sich mit den 3 KI-Kameraden durch die 20 Maps zu schießen, die in 4 "Filme" augeteilt sind. Das sorgt für 4 bis 6 Stunden Horrorfeeling der Extraklasse. Inteligenz der Begleiter wie auch der Gegner ist für so eine Art von Spiel sehr gut.

Spielspaß Multiplayer (5/5 Sterne): Im Multiplayer-COOP dreht das Spiel aber erst richtig auf. Sicher von Valve erdacht, mit drei Freunden an den Start zu gehen, merkt man allerdings schnell, dass sogar "Randoms" durch die Spielmechanismen aufgezungen bekommen auch wirklich kooperativ zu spielen, weil man sonst selbst verloren ist. Der "Versus-Mode", bei dem optimal vier Survivor gegen vier Zombies spielen legt der Horrorshooter nochmal eins oben drauf, da nicht mehr die KI für den Gegnernachschub sorgt, sondern die Gegenpartei einen ständig unter Druck setzt.

Grafik (4/5 Sterne): Die aufgebohrte Source-Engine, die schon 2004 mit Half-Life 2 ihre Dienste verrichtete, weiß das Ambiente ausgezeichnet darzustellen. Sicher nicht State-of-the-Art bekommt man allerdings auch auf etwas schwächeren Systemen riesige Horden von sauber animierten Zombies dargestellt. Regelt man die Details bis zum Anschlag darf sich Left 4 Dead ruhig neben andere aktuelle Titel stellen.

Sound (5/5 Sterne): Wahnsinn... das Spiel wird durch die Geräuschkullisse regelrecht lebendig. "Mittendrin statt nur dabei" trifft es wohl am besten. Wer schonmal einen Horrorfilm gesehen hat, wird viele bekannte Elemente einmal "maßgeschneidert" erleben. Will heißen, dass die KI dafür sorgt, dass jeder Spieler seine eigenen Klänge durch die Boxen gedrückt bekommt.

Steuerung (4/5 Sterne): Die klassische WASD-Steuerung, die Valve schon immer nutzt kommt auch hier wieder zum Einsatz, was allen, die damit Vertraut sind, einen reibungslosen Einstieg gibt. Neulinge bekommen durch eine Art In-Game-Tutorial in den ersten Zügen der Level-Abschnitte immer wieder die entsprechenden Tasten zum ausführen einer Aktion auf den Bildschirm gebracht.

Atmosphäre: (5/5 Sterne): Was eine Solide Steuerung, eine gute Grafik und ein herrausragender Sound versprechen, wird natürlich gehalten. Sicherlich stumpft man nach zahllosen Partien etwas ab, doch gibt es wie es zu einem Horrorfilm gehört auch immer wieder dieses kribbeln und vielleicht sogar den ein oder anderen Schocker ;) .

CUT-Version: Es gibt Europäer und es gibt Deutsche. Klingt hart, ist aber leider so. Die in Deutschland verfügbare Fassung des Titels wurde leider gekürzt um der USK das "Keine Jugendfreigabe" - Logo abzuringen. Alle anderen Fassungen sind mitlerweile indiziert und nur noch durch direktes Nachfragen erhältlich.
Abzüge gibt es durch den Cut beim Spielspaß um zwei und bei der Atmosphäre um satte drei Sterne.

Somit bekommt die CUT-Fassung 3,6 und die von Valve eigentlich erschaffene Fassung 4,6 Sterne.
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am 16. Dezember 2008
Ich spiele L4D jetzt schon einige Wochen und finde es wirklich genial, vor allem wenn man zusammen mit Freunden spielt. Was ich allerdings befürchte ist, es könnte an Langzeit-Motivation mangeln. Jedenfalls bin ich nicht so motiviert, wie z.B. bei Quake Wars L4D zu daddeln. Das Game ist vor allem vom Thrill-Gehalt sehr wertig. Mit der Uncut rockt es auch mehr als mit der deutschen Fassung, halt wegen der Splattereffekte. Der Vergleich mag hinken, aber ich finde, L4D ist das neue Moorhuhn-Geballere. Für ein Spielchen zwischendurch immer gut. Da die Source-Engine Mod-freundlich ist, wird die Community sicher für neuen Stuff sorgen und das ist sicher auch ein Argument.
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am 10. Januar 2009
Zunächst möchte ich sagen, dass ich absolut kein Fan von Zombiefilmen oder Spielen bin. Ich mag das ganze Genre nicht, da das ganze Gesplattere irgendwie ins Bildzeitung-Niveau gehört, welche ich ja auch nicht lese.

Allerdings bin ich ein großer Fan von Coop-Spielen, seit ich mit Freunden Doom 1 vor vielen Jahren über ein Serial-Kabel gezockt hab. Left 4 Dead spricht genau solche Spieler an. Statistikgeil gegenseitig abballern sucht man hier vergeblich, der Weg ist das Ziel! Auf höheren Schwierigkeitsgraden erfordert L4D Vorraussicht, Taktik und Planung, ansonsten wird man binnen Minuten überrannt und zu Tode getrampelt.

Dazu kommt der wirklich spaßige Versus-Modus, in dem man die Elitezombies spielen darf und jagd auf die Überlebenden macht. Selten machte "Gegeneinander"-spielen soviel Spaß wie hier!

Abzüge gibt es vor allem bei der Kürze des Spiels. Die vier Kampagnen sind wirklich schnell vorbei, und trotz des hohen Wiederspielwerts hätte ich mir hier mehr gewünscht. Valve verspricht neue Kampagnen zum Download bereitzustellen, doch gut einen Monat nach dem Release ist noch nicht mal das SDK draußen. Kein gutes Omen für die Modder.

Desweiteren bin ich der Meinung, dass der vielgepriesene AI-Director etwas überbewertet wird. Ja die Level sind jedes Mal anders und man weiß nie wann der nächste Ansturm kommt, aber dass Gefühl eines allmächtigen Dungeon-Masters der über die Gruppe wacht stellt sich nicht ein.

Was dagegen sehr gut rüberkommt, ist das Endzeitgefühl welches immer wieder von kleinen, teils etwas versteckten Details vermittelt wird. Das beste Beispiel dafür sind die Kritzeleien an den Wänden der "Safe-Rooms". Nachrichten wie "John, wir haben vier Tage auf dich gewartet und mussten nun weiterziehen. Wir waren im Camp auf dich. In Liebe Sharon!" sorgen für ein beklemmendes, post-apocalyptisches Gefühl. Liebevolle Gespräche wie "Reist nur am Tag, sie kommen nur in der Nacht! - Das sind Vampire, du Idiot!" verzieren ebenso häufig wie die Wände und zeugen vom schwarzen Humor des Spiels.

Das Fazit ist einfach: kauft es, aber bitte nicht auf deutsch! Unterstützt nicht den fanatischen Zensierungswahn der USK!
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am 8. September 2009
Ich spiele das Spiel nun schon seit Release und muss sagen es ist nach wie vor ein Genuss. Ich liebe die Szenarien und immer neuen Situationen, die aufkommen, wenn die Zombiehorden an ganz anderen Orten auf einen zukommen oder eben die Spezialzombies aus immer neuen Ecken auf einen lauern..

Das Spiel ist ein Coop Shooter und ein genialer dazu. Soll heißen, dass man zu maximal 8. gegeneinander (versus- 4 als Spezial Zombies und 4 als Überlebende) oder maximal 4. zusammen (gegen den computer) in einem Zombieszenario um das Überleben bzw. Erreichen von sogenannten Safe Rooms kämpft. Das Spiel ist an sich wie eine Art Film aufgebaut- verschiedene Szenarien, wie ein Krankenhaus, etc. in denen man sich bis zum finalen Kampf (eine Art Überlebenskampf, wie man aus div. Romero- Urgesteinen kennt) bis die Rettung naht durchschießt (Shooter-like aus der Ich-perspektive).
Das spaßige an dem Spiel sind unter anderen Dinge wie:
- Teamplay (auf Expert Mode bspw. unabdingbar, dass man komplett und gut als Team spielt)
- Dialoge (die Dialoge der 4 Hauptcharaktere sind teilweise echt spaßig und atmosphärisch)
- die Spezial-Zombies (bpsw. Hunter, der einen Spieler schon mal außer Gefecht setzen kann, bis ein Mitspieler helfend eingreift)
- die Atmosphäre (wie in einem Zombie-Film der absolute HAMMER)
- die Soundeffekte (einfach klasse- besser geht es gar nicht um die perfekte Atmosphäre zu erschaffen)

es gibt noch viele andere tolle Punkte, die es rechtfertigen dieses SPiel zu kaufen.
Negative fallen mir auch einige wenige ein:
- dass die Version hier die Cut-Version des SPiels ist. Ich habe mir meine UNCUT im Ausland besorgt und kann nat. auch auf Deutsch spielen, was für mich mehr Atmosphäre erzeugt (Zombiespiel/ film ohne Splatter, Blut? NO WAY - und die deutsche Synchro ist auch nicht schlecht, sodass es auch auf deutsch super ist)
- Dass bald der 2. Teil von Left 4 Dead kommt (und das nach knapp 1 Jahr nach Erscheinen), sodass die Community dann gespalten wird und Left 4 Dead 1 wohl nicht erweitert wird (die Charaktere bei diesem Teil gefallen mir auch besser als die von dem Kommenden- hätte es nicht eine art addon sein können?)
- Maps werden kaum nachgereicht. Bis heute sind es immernoch die 4 vorhandenen Maps, die man spielen kann- außer die, die man sich, von Fans erstellt, runterladen kann, jedoch haben diese nicht die Qualität von den Originalen bzw. von denen, die die Entwickler erschaffen haben.
- Es gibt keinen Solopart- also keinen direkten. Dass es keine Story gibt, stört mich nicht einmal aber ich würde im Singleplayer mode auch gern mal alleine rumrennen ohne die 3 anderen vom Comp. gesteuerten Charaktere (es gibt einen Single player aber nur mit den anderen 3 Charakteren, die vom Computer gesteuert werden)

Das war es eigentlich schon. Der Aufbau der Maps ist erstklassig und auch, wie erwähnt, die Atmosphäre.

Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall- wenn man 3 Freunde oder sogar 7 hat, die das alle spielen würden, lohnt er sich noch einmal 3- 7 Mal mehr.
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am 21. Juli 2009
Left 4 Dead habe ich mir mit großen Erwartungen gekauft, die das Spiel jedoch nicht ganz erfüllen konnte.

Gegner kommen wie auf dem Laufband in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen in großen Massen an, werden zerstückelt und das wars. Im Prinzip läuft das gasamte Spiel so ab und wird daher schnell langweilig.

Gewünscht hätte ich mir ein Game, was genauso spannend und fesselnt ist, wie Half-Life. Die Intelligenz des Spielers wird bei diesem Game nicht sonderlich gefordert, was sehr schade ist. Komplexe Aufgaben sucht man vergeblich.
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am 26. November 2008
Spiel:Left 4 Dead von Valve (englishe Vers.)
Pc:Amd x2 4400+ , Geforce 8600gt 512 mb ,2gb ram. windows xp
Settings:1024x780 , Alles auf High + 4xAA Resultat:Ruckeöfrei bei ca 30-40 fps

Rezension:
Grafik:Auf den ersten Blick nichts besonderes.Verwisch-Blur und Unschärfe Effekte sind alle da aber mittlerweile Standardkost.Was nach der ersten Zombiebegegnung auffällt: die Animationen sind sehr gut gelungen,zombies fallen sehr schön zu boden ,taumeln umher oder übergeben sich auch einfach mal am nächstgelengensten Auto,außerdem fallen die Moderaten Systemanforderungen ins Auge.Auf einen zweiten Blick fallen jedoch die matschiegen Texturen auf die vorallem in Gebäuden an NOLF erinnern.Alles in Allem: 6/10

Sound:Kreischende Zombies , stimmige Musik die zT seeeeehr Düster ist.Die Sprachausgabe der Bots ist stimmig und verleitet einem das Gefühl mit echten Spielern zu spielen, vorallem weil sehr professionelle Synchronsprecher am Werk waren.(eng)Alles in Allem: 8/10

Steuerung:Shooter Standart.Wer sich mit Cs , Css oder Red Orchestra auskennt wird hier sehr schnell gefallen dran finden.sehr einfach und von Anfang an super konfiguriert,nur Sprachchat musste ich auf eine andere Taste setzen.Insgesamt 10/10

Gameplay: [Schwierigkeitsgrade]: Auf Anfänger und Medium ist das Spiel keine große Herausforderung und ist am Anfang zum einspielen nur hilfrei.Spätestens nach der 2-3 Partie sollten sie auf die Schweirigkeit Fortgeschritten oder Experte wechseln,erst ab da beginnt das Überleben.
[Ki] Die Bots zielen gut und schießen einen nie an außerdem geben sie oft Medipacks ab und heilen einen auch,die Zombies sind sehr dumm aber da darf man auch nicht viel erwarten. [Langzeitmotivation] Sehr Hoch! Es gibt 2 Spielmodi die immer in 5 Kapitel unterteilt sind.Ein Kapitel dauert ca. 1 Stunde und unterhält prächtig.Vorallem mit Menschlichen Spielern ist es immer wieder ein Genuss jemanden zu helfen und sich zu beschützen.So habe ich schon einige Steam id's getauscht und neue Steam Freunde gewonnen mit denen man zocken kann.

Fazit:

Grafik:Matschiege Texturen und Effekt-Durchschnitt mit sehr guten Animationen: 6/10

Sound:Super Kreischgeräusche und stimmige Musik mit guten Sprechern. :8/10

Gameplay:Schwierigkeitsgrade:Für jeden was dabei [10/10] KI:Sehr gute Mitspieler mit Menschlichkeit,dumme Zombies [8/10] Langzeitmotivation:Sehr Hoch, viele Modi und massig Server/Mitspieler.[10/10]

Insgesamt:würde ich dem Spiel durch seine klasse Soundkulisse und den super Modi 9/10 Punkten geben.Das Spiel fesselt einfach einen an den Bildschirm, es macht Spaß sioch gegen Gegnermassen zu verteidigen.
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am 12. März 2009
Film ab: Die Ästhetik und die Struktur des Horrorkinos standen nicht nur für die Grundidee von Left 4 Dead" Pate, vielmehr ist das ganze Spiel von filmischen Elementen durchzogen. Ladebildschirme in Form von Kinoplakaten läuten die vier unterschiedlichen Kampagnen ein, kleine Videosequenzen geben Aufschluss über das Spielgeschehen, ein gewolltes Grießeln in dunklen Abschnitten sorgt für Filmfeeling, ein Abspann schließt die Szenarien ab. Sogar die spielbestimmende Intelligenz ist mit einem Filmterminus benannt: Der AI-Director sorgt dafür, dass sich die einzelnen Levels der Kampagnen niemals genau gleich spielen, weil die gewöhnlichen und die besonderen Infizierten immer neu platziert werden. Langweile dürfte dadurch keine aufkommen, und der Versus-Modus, in dem einige Spieler als Infizierte und andere als Überlebende antreten, sorgt für weitere Abwechslung.

Die Story des Games ist natürlich mangelhaft, denn außer einem kleinen Intro-Video, das die Situation der Überlebenden deutlich macht, gibt es kaum wirkliche Handlungselemente. Stattdessen ist Rennen und Schießen die Devise, um die linear verlaufenden Level jeweils bis zum Schutzraum durchzustehen. Die fehlende Geschichte wird durch die düstere, klamm gruselige Atmosphäre wieder wettgemacht: Die Grafik ist zwar trotz Modifikationen an Valves Source-Engine nicht auf dem allerneuesten Stand, genügt aber für realistisches und ansehnliches Shooter-Feeling. Besonders markant trägt die Sound- und Musikuntermalung ihren Teil zum Horrorfaktor des Spiels bei. Die besonderen Infizierten wie Boomers oder Witches haben jeweils ihre ganz eigenen Erkennungsgeräusche, die entsprechend der Entfernung immer dominanter werden und den Puls in ungeahnte Höhen treiben. Dazu sorgt klassische Spannungsmusik für Gänsehautmomente, krachende Waffensounds perfektionieren das geniale akustische Design.

Das Spiel selbst macht hauptsächlich im Multiplayer-Modus Laune, weil man unter Freunden und Gleichgesinnten einfach mehr Interaktionsmöglichkeiten hat als allein auf weiter Flur. Das Singleplayer-Geballer ist anfangs ganz nett zum Üben, aber dauerhaft kann das Spiel den Einzelkämpfer wegen der geringen inhaltlichen Tiefe und der kurzen Spielzeit - pro Kampagne sind je nach Versiertheit maximal eineinhalb Stunden zum Durchspielen einzurechnen - nicht an sich binden. Zudem sind die computergesteuerten Mitstreiter natürlich niemals so intelligent und anpassungsfähig wie echte Gamer. Die soziale Komponente, die durch Absprachen, eine gemeinsame Taktik und gegenseitige Warnungen im Team zusätzlich den Reiz des Spiels steigert, fehlt im Singleplayer-Modus logischerweise komplett. Ganz anders, wenn mehrere Zocker sich zusammenfinden - dann kann die Story so lahm sein wie sie will, eine Riesengaudi und spannende Action sind durch die vielen Co-op-Elemente vorprogrammiert: Freunde heilen, Verwundete retten, gemeinsam Gebäude stürmen, den brutalen Tank aus allen Rohren unter Feuer nehmen, taktisch geschickt vorgehen und sich einvernehmlich von der verdammt gefährlichen Witch fernhalten - all dies macht Left 4 Dead" zu einem der besten Multiplayer-Shooter auf dem Markt.

Mit dem umfangreichen Download Content, den Valve im Frühjahr 2009 laut Ankündigung kostenlos an Besitzer des Spiels herausgeben wird, werden neue Maps und eine neue Multiplayer-Spielvariante namens Survival" ihren Weg in das Game finden.

Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass die deutsche Version des Spiels entschärft ist, was angesichts der derzeitigen Jugendmedienschutzoffensive kaum verwundert. Die Infizierten bleiben in der deutschen Fassung nicht am Boden liegen und verschwinden nach dem Ableben postwendend, eine Ragdoll-Physik fehlt völlig, zudem wurden manche Sequenzen der Videos gekürzt. Blut spritzt trotzdem durch die Gegend und an Häuserwände, und die unter Beschuss geratenden Zombies fliegen realgetreu umher oder sacken einfach in sich zusammen. Das Spiel bleibt also trotz Kürzungen sehr derb und ultragruselig, sodass es auf keinen Fall in die Hände von Kindern oder Jugendlichen gehört - aber das ist bei einer USK 18-Freigabe ohnehin selbstverständlich.

Fazit: Brutaler, actiongeladener und atmosphärischer 3D-Shooter für Erwachsene - im Singleplayer-Modus nur bedingt empfehlenswert, mit mehreren Spielern allerdings eine kurzweilige und verteufelt mitreißende Granate von einem Game.
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