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am 8. März 2017
Einfach nur der Hammer. Nach langer Zeit endlich mal wieder gezockt und muss sagen es macht immer noch Spaß. Nur weiterzuempfehlen an alle HdR-Fans.
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am 15. Dezember 2009
Ich halte mich kurz um einen schnellen Überblick zu schaffen:

Spiel:
+ Grafik ist OK, jedoch nicht auf dem neuesten Stand
+ Spielspaß
+ Neue Story (also nicht zu 100% Lizenz)

- nur 1 Orginalsprecher aus dem Film (Elrond)
- teilweise dumme/unfaire KI
- ständiges Gebrüll des Anführers
- die meisten Gegner sind nach 3 Treffern tot, Endgegner sind auch nicht schwer zu besiegen - bei höherem Schwierigkeitslevel sind sie fast unmöglich zu besiegen
- monotones Spiel

Fazit:
Für jeden Herr der Ringe-Fan ist dieses Spiel ein Muss, aber auch für andere Gamer die gerne mal einfach das Schwert ziehen und "drauf los metzeln" möchten lohnt es sich auf jeden Fall. Allerdings würde ich RPG-Fans uä. davon abraten, da man weder Sachen sammeln noch den/die Charakter irgendwie aufwerten kann. Zu zweit oder mit mehreren Personen ist das Spiel echt unterhaltsam, jedoch nicht länger als 5 Stunden.

Das Geld war es nicht zu 100% wert, dennoch: -> 4/5
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am 8. August 2011
Die Eroberung ist ein HdR-Spiel in dem es mal nicht nur um die Film-Story oder Strategie geht, sondern nur ums kämpfen und das mit 4 verschiedenen Klassen und vielen Helden/Schurken. Diese Klassen haben alle Ihre Stärken und sind in unterschiedlichen Situationen hilfreich. Nur beim Bogenstützen stört mich, dass er im Nahkampf ziemlich hilflos ist und nur Fußtritte einsetzen kann (deshalb Abstand halten). Die Helden/Schurken sind unterschiedlich gut spielbar. Man kann auch Sauron, Elrond, Isildur, Schlangenzunge und Saurons Mund spielen, was nicht in so vielen HdR-Games der Fall ist. Auch Trolle, Ents, Ollifanten und der Balrog sind spielbar. Schade, dass Elrond, als Einziger seine orginal Synchronstimme hat. Das Spiel hat 2 Kampagnien: Eine gute und eine böse ( wobei die fiktive Handlung dieser noch etwas ausgereifter hätte sein können). Im Soforteinsatz kann man alle Schlachtenkarten in verschiedenen Modi spielen, wo nie lange Weile aufkommt. Den Storymodus spielt man mit etwas Erfahrung relativ schnell und einfach durch. Vorallem wenn man bereits Starwars Battlefront 2 gespielt hat, beide Spielsysteme ähneln sich. Die Grafik ist ganz gut, kann aber mit anderen Games aus der Zeit z.B. Assassins Creed 2 nicht mithalten. Die großartige Filmmusik rundet das Ganze ab. Spielspaß garantiert!
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am 4. März 2009
...hätte tatsächlich ein grandioses Spiel werden können. Bei "Der Herr der Ringe" stellt sich wohl bei jedem Fan vor allem ein Gedanke ein: Opulent, episch, gewaltig. Das trifft für die Bücher und die Filmtrilogie zu. Bei den Spielen ist es je nach Genre sehr durchwachsen. Die sehr gelungenen "Schlacht um MIttelerde" Titel sind ein Beweis dafür, dass man aus der Lizens ein hervorragend spielbares Schlachtengemälde machen kann, in dem der Spieler viele Freiheiten hat. Die Actiotitel "Die zweit Türme" und "Die Rückkehr des Königs" haben seinerzeit den neuen Standard einer Filmversoftung gesetzt, weil sie sehr solides Actiongameplay mit einer überzeugenden Atmosphäre gekoppelt haben. "Das dritte Zeitalter" hat mit einer gigantischen Welt, tollen Charakteren und einem netten, taktischen Kampfsystem die alte Xbox um einen tollen Rollenspieltitel erweitert. Bislang war der Titel "Der Herr der Ringe" im Softwarebereich ein Qualitätssiegel. Ich hatte immer den Eindruck, dass den Entwicklern bei einem Spiel im Universum von Mittelerde die Verantwortung bewusst war, mit der sie konfrontiert waren. Immerhin hat "Der Herr der Ringe" eine riesige Fangemeinde, die in den letzten fünf sieben Jahren durch die Filme nochmals stark angewachsen ist. Meine Erwartungen an dieses Game waren dementsprechend sehr hoch...

Aber leider wurden diese Erwartungen bei weitem nicht erfüllt. Das einzige was den Titel nun noch reizbar macht ist die Ansiedelung im Mittelerde. Ansonsten bleibt von dem tollten Mittelerde Feeling nicht mehr viel übrig. Die Grafik wird dem Standard, welchen GoW, Bioshock und CoD4 gesetzt haben nicht mehr gerecht. (Und diese Titel sind teils mehr als 12 Monate älter als das hier rezensierte Game.) Der Sound ist toll, aber nicht neu. Ich habe den Eindruck, dass einfach der Soundtrack aus den vorigen Spielen / den Filmen entnommen wurde. Das ist ein grandioser Soundtrack, aber eben nicht dem Spiel zuzuschreiben. Die Soundeffekte sind meiner Meinung nach auch noch sehr gelungen. Über ein ordentliches Soundsystem hören sich die Explosionen, das Kriegsgetöse und das Donnern der Oliphanten schon ganz imposant an. Doch leider wurden für die Synchro nicht die originalen Sprecher aus den Filmen verwendet.
Kommen wir nun zu dem wichtigsten Bereich: Dem Spielgefühl! Die Steuerung ist sehr simpel und eingängig. Im Prinzip beschränkt sich der Kampf je nach Klasse (insgesamt vier Klassen: Krieger, Späher, Bogenschütze, Zauberer) auf vier bis acht Fähigkeiten. Diese lassen sich dann gegen die zahllosen Gegnerscharen einsetzen und geben einem damit je nach Klassenwahl die Möglichkeit, sich aufrecht zu halten. Und hier haben wir ein riesiges Problem des Kampfsystems. Jeder Gegner hat die Möglichkeit, den Spieler mit einer Attacke zu Boden zu werfen. UNd in besonders dichtem Kampfgetümmel ist das auf den höheren Schwierigkeitsgraden tödlich. Während man nämlich auf dem Boden liegt, ist man für eine Sekunde hilflos den Gegnern ausgeliefert. Wird man während dieser Sekunde von einem Gegner getroffen, so verlängert sich die Liegezeit um etwa eine Sekunde. So kann es schonmal passieren, dass man als Zauberer volle Energie hat, von einem Krieger umgehauen wird und nie wieder die Gelegenheit zum Aufstehen hat. Dasselbe gilt auch für den Bogenschützen und den Späher, Der Krieger kann auf dem Boden etwas mehr aushalten. Das sorgt für seeeeeeehr viele Frustmomente, besonders weil die Kamera sehr dicht hinter dem eigenen Charackter bleibt und nicht weiter weg bewegt werden kann. Die Folge davon ist, dass man die Gegner von hinten niemals angreifen sieht. Das klingt jetzt nicht so wild, wenn man aber in einer Schlacht ist, wo es keine klaren Gut / Böse Fronten gibt,wird man immer mal wieder von hinten eiskalt erwischt. Es ist daher völlig unverständlich für mich, wieso die Programmierer nicht einfach die Kamera etwas rauszoombar gemacht haben. Das hätte dem Spielgefühl und dem Frustabbau ein unglaubliches Stück vorwärts geholfen. Statt dessen findet man sich immer wieder in der Versuchung, das Pad in die Ecke zu feuern, weil man mal wieder völlig aus dem Nichts von den Beinen geholt wurde.
Auf die Hilfe von den KI Soldaten der eigenen Seite muss man dabei übrigens nicht hoffen. Die stehen in erster Linie in der Gegend rum und folgen dem Spieler, wenn er in die Gegner prescht. Leider folgen sie einem nur, um dann auch zwischen den Gegnern in der Gegend herum zu stehen. Tolle Unterstützung. In diesem Spiel gilt deshalb eine Devise: Was man nicht selbst macht, macht auch kein anderer. Ich könnte mich nun in tausenden Details verlieren, was an diesem Spiel nicht stimmt, aber auf ein Problem im Kampagnenmodus soll schon noch hingewiesen werden: Die Klassen sind sehr unterschiedlich nützlich. Der Krieger ist (und ich hasse es das zu sagen, weil ich in allen Spielen die Krieger bevorzuge) völlig nutzlos in diesem Spiel. Er muss immer in die Gegnerhorden, bekommt von den eigenen Männern keinen Rückhalt und hat echte Probleme die Gegner down zu bringen. Besonders als Krieger gegen andere Krieger ist es wirklich zum heulen. Die gegnerischen Krieger machen nämlich nur zwei Sachen: sie blocken entweder ununterbrochen (wie die eigene Unterstützung auch) oder sie hauen dich mit EINEM Schlag aus den Stiefeln und befördern dich unsaft zu Boden. Da können dann auch wieder alle zulangen und die Energieleiste des Spielers von 100% auf 50% oder weniger reduzieren. Das scheint ziemlich spannend zu sein, denn die eigenen Unterstützungstruppen schauen dabei so gepsannt zu, dass man geneigt ist, ihnen einen Becher Popcorn zu reichen. Als Zauberer hat man dagegen keine solche Probleme. Einfach von hinten immer Blitze in die Gegnermengen schleudern, dann nen Feurwall, falls es etwas eng wird einfach alle Gegner mit einer Druckwelle wegschleudern, sich selbst heilen und die Beine in die Hand nehmen. Was ich damit sagen möchte: die Klassen sind ziemlich unausgewogen. Das schlägt sich auch in dem Multiplayermodus wieder.

Im Multiplayermodus gibt es entweder die Möglichkeit, die Kampagnen zu zweit im Coop Mode zu zocken, (das is ganz lustig, weil man plötzlich die Unterstützung von einem Mitspieler hat und das Spiel ungleich leichter wird.) oder sich in Multiplayerschlachten mit bis zu 15 weiteren Spielern zu messen. Die Matches sind dabei nix neues. Capture The Flag heißt hier natürlich stilecht "Finde den Ring" und King of the Hill ist schlicht und einfach die "Eroberung"... Dann gibt es noch Team Death Match (heißt auch im Spiel tatsächlich so). In den Multiplayer Arenen steckt eigentlich ganz viel Potenzial. Die Matches sind auch teilweise ganz lustig, aber es gibt bei der ganzen Sache ein Problem, das den Spaß sehr schnell schrumpfen lässt: Was im Solo Modus der Zauberer ist, ist im Multiplayer Modus der Späher... Überpowered.
Weil der Späher sich einfach unsichtbar machen kann und jeden Spieler dann von hinten mit EINEM Stoß (im Spiel: RB drücken) erledigen kann. Das ist für keinen Spieler ein Geheimnis und macht die Klasse sehr attraktiv. Deshalb laufen auf jeder Seite mindestens vier Späher rum (von maximal 8 Spielern pro Seite) und fallen über alles her, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Als Bogenschütze legt man also den Pfeil an und wird plötzlich von hinten erstochen. Als Zauberer schießt man einen Blitz und wird plötzlich von hinten erstochen. Als Krieger... Naja als Krieger wird man von allen Seiten beschossen, kommt nicht an die Gegner heran und wird dann zu allem Überfluss bei dem tragischen Versuch irgendwie in den Nahkampf zu gelangen auch noch von hinten erstochen. Als Späher läuft man dagegen nur unsichtbar durch die Gegegnd und denkt sich: Wo sind die denn alle hin? Die Antwort kriegt man dann, sobald man nach 15 Sekunden nicht mehr unsichtbar ist. Wie könnte es anders sein? Genau man kriegt als Antwort ein Messer in den Rücken. Zugegeben, das ist alles etwas überspitzt dargestellt, aber man hat bei den Multiplayergelagen immer das Gefühl, dass man als Nicht-Späher stark im Nachteil ist. Das macht übrigens ironischerweise Frodo und Schlangenzunge zu den mächtigsten Multiplayer Charakteren, während man als Aragorn oder Hexenkönig ganz schön aufs Maul bekommt.

Fazit: Das ganze Spiel wirkt unausgeglichen. Und genau dieses Ungleichgewicht zerstört einem schnell den Spielspaß und steigert den Frust enorm. Anfangs macht das Spiel echt Spaß, aber dann bröckelt die Fassade ziemlich schnell und es bleibt nur ein höchstens durchschnittliches Spiel, dass keine Neuerungen bringt und alte Spielelemente auch noch unsauber übernimmt. Traurig aber wahr: Aus dem einstigen Qualitätssiegel "Der Herr der Ringe" ist jetzt ein mit Vorsicht zu genießender Titel in der Softwarewelt geworden. Scheinbar liegen die gleißenden Augen der Kinobesucher und das "Herr der Ringe" Feeling, das in den drei Jahren der Kino Trilogie einen gewaltigen Aufschwung erlebt hat, so weit in der Vergangenheit, dass man durch die Software nun nicht mehr den Versuch unternehmen möchte, dieses Gefühl erneut hervorzurufen. Gänsehaut stellt sich bei diesem Spiel jedenfalls nicht vor Freude oder Überwältigung ein, sondern eher aus anderen Gründen. Man hat bei diesem Spiel das Gefühl, es wäre einfach mal wieder an der Zeit gewesen, ein HdR Spiel auf den Markt zu bringen (und das möglichst schnell).
Original Synchro? Ach wofür? Merkt doch eh keiner... Außerdem sind die so teuer.
Innovation und Spielgefühl? Das is immer so anstrengend. Lass uns einfach ein paar riesige Schlachten aus den Filmen nehmen und den Spielern weismachen, dass sie tatsächlich in einer Schlacht kämpfen und nicht nur dämliche Aufgaben in stark begrenzten Räumen erledigen.
Probespielen? Das is "Der Herr der Ringe"... da muss man nicht mehr die tausenden kleinen Fehler beheben. Die Fans sehen gerne darüber hinweg.
Bei dem nächsten "Herr der Ringe" Titel werde ich nicht so beherzt zugreifen, sondern erstmal die Demo spielen. Und das möchte ich abschließend auch allen Interessenten empfehlen.
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am 31. August 2009
Als erstes muss genannt werden, dass ich ein großer Herr der Ringe Liebhaber bin und natürlich auch die "Quasi-Vorgänger" ("Die Rückkehr des Königs" und Co.) auf der PS2 mit Freuden gespielt habe.
Da ich des weiteren auch ein großer Fan der 2 "Star Wars: Battlefront" Spiele war, habe ich mich dementsprechend sehr auf "Die Eroberung" gefreut, mit der Erwartung, dass diese beiden Spielarten sich zu einem neuen Lieblingsspiel meiner entwickeln.
Nun werde ich auf die einzelnen Spiel-Modi kurz und knackig eingehen:

Single Player Kampagnen:

+ "Echter" wirkende Schlachten aufgrund von vielen Soldaten.
+ Diese müssen gelegentlich links liegen gelassen werden, um sich größeren Feinden zu widmen.
+ Olifanten, Ents, Trolle, Balrog... u.a. "Riesen" mit in die Schlacht eingegliedert.
+ Oben genannte auch spielbar!
+ Gut in die Story eingearbeitet.
+ "Böse" Kampagne enthält neue Story.
+ Gute Grafik wenn man bedenkt wieviele Kreaturen sich gerade auf dem Schlachtfeld befinden.
+ Grandioser Sound

- Teilweise zu einfach gestrickte Missionen (Punkt verteidigen, Punkt einnehmen, Kreatur vernichten, etc.).
- Missionsbeschreibung wird ständig wiederholt (Wir müssen sie aufhalten, Männer! Lasst sie nicht durch! Verteidigt die Festung... etc.)
- Beide Kampagnen sind innerhalb weniger Stunden beendet.
- Taktik bleibt auf der Strecke
- Schlachtfeldszenerie wird zu selten in die Missionen integriert.

"Soforteinsatz":

+ Mit bis zu 4 Spielern spielbar!
+ 10 Helden, 4 verschiedene Klassen, oder sogar Ents und Trolle spielbar.

- Taktik bleibt auf der Strecke
- Schlachtfeldszenerie wird zu selten in die Missionen integriert.
- Durch Fehlen der normalen Soldaten teilweise leeres Schlachtfeld

Fazit:
Nach der ca. 3 Tage andauernden Schlacht vor dem Fernseher, kann ich sagen, dass das Spiel ein großer Schritt in die richtige Richtung ist.
Ich halte "Der Herr der Ringe: Die Eroberung" für ein durchaus gelungenes Actionspiel das die Story von Herr der Ringe gut aufgegriffen hat und es so an verschiedenen Schauplätzen aus den Filmen (und auch darüber hinaus!) zu teilweise sehr epischen Schlachten kommen lässt.
Trotz des guten Singleplayers bleibt das Prunkstück der gut geratene Multiplayer indem man sich mit 2 oder sogar 4 Spielern erneut in die Schlachten Mittelerdes stürzt oder eben jene immer wieder aufleben lassen kann.
Abstriche sehe ich einige, die, wie ich finde, jedoch mehr Lust auf einen Nachfolger machen, als dass Sie den Spielspaß beeinträchtigen.
Dennoch Schade ist es, dass zu selten die Schlachtszenerie mit ins Geschehen integriert wurde (Katapulte u.ä. können auch durch permanentes "drauf einkloppen" ersetzt werden) und dass die Taktik teilweise auf der Strecke bleibt.
Für den Nachfolger wünsche ich mir des weiteren mehr Möglichkeiten "Fahrzeuge" einzusetzen, also das evtl. öfter Olifanten, Ents, Trolle etc. eingesetzt werden können.
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am 25. November 2011
Im Vornherein geb ich die anmerkung, dass ich diese Game sowohl im Solo spiel als auch über xbox live und im koop mit meiner Freundin, meinem Bruder und Cousin gespielt habe.

Außerdem ist dies alles meine persönliche Meinung.

Auf Grafik geh ich nicht ein, wie ich immer sage, das neueste spiel kann die hochdetailierste grafik besitzen, ist aber noch immer nicht gut, wenn der spielspaß nicht da ist.

Fang ich am Besten mit den Pro und Kontra an:

+ sehr schöne story.. die mir immer wieder spaß macht
+ endlich mal ein spiel mit splitscreen modus für bis zu 4 spieler!!!!! also ladet eure freunde ein und spielt zusammen oder zockt mit der freundin :D
+ sehr schönes Schlachtfeld feeling
+ freiheit auf dem schlachtfeld.. man hat die möglichkeit ballisten, leitern, reittiere zu benutzen oder sich in in ents bzw trolle zu verwandeln, sofern sie in dem jeweiligem schlachtfeld vorhanden sind
+ möglichkeit auf schnelles spiel wie finde den ring, team deathmatch oder helden team deathmatch ;)
+ lustige dialoge,stimmen und bugs, die den spaßfaktor nach oben schießen
+ Figuren die man spielt ändern nach dem tod das outfit

- gegner sind teilweise zu stark
- wenn du alleine bist und 2-3 krieger um dich herum stehen, kannst du dich schonmal auf den respwan vorbereiten^^
- schwache KI sofern sie auf deiner seite sind XD.. auf der gegnerischen seite ist die KI immer höher^^
- schlechte synchronisation der helden (wobei die stimmen echt lustig rüberkommen)
- als magier und bogenschütze ist man für krieger und schurken im nahkampf viel zu leichte beute
- ehemaliger xbox live server kaum spielbar, dauernde laggs
- hat kaum was mit herr der ringe zu tun
- orks sehen überhaupt nicht aus wie orks^^ .. erinnert sehr an Dar.. Messi..

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Was mir persönlich aufgefallen ist, dass zwar die Figuren die man spielt zwar unterschiedliche Kleidung und so tragen, sodass man ab und zu anders aussieht, aber ein gewisses "Gondor-Krieger Outfit" hat man nie und zwar ist es das mit den großen Federn am Helm. Bug??

Was ich sehr schade finde ist.. dass man sich nicht selber ein charakter erstellen kann und für geld im spiel sich neue kleidung, waffen oder anderes kaufen kann..

Diese Siel glänzt vorallem wegen seiner sehr schönen splitscreen möglichkeit, außerdem macht dieses Spiel irgendwie immer wieder Spaß, da im spiel immer wieder lustige und unlogische dinge geschehen ^^ XD
der helden team deathmatch macht extrem viel spaß, da die dialoge sehr komisch sind :D vorallem wenn man mit frodo den saruman absticht xDDD das müsst ihr gesehen haben ^^ ich sag euch das haut euch wegg ^^
oder wenn der schlangenzunge auf euch zu läuft^^ bzw. der lurtz oder legolas euch von 50 metern nen headshot verpasst und ihr tod seit XDDD

es gibt so viel lustiges in dem spiel, dass ich das gar nicht alles aufzählen kann^^

Weiter so.

Ich empfehle euch aufjedenfall das spiel zu holen, vorallem mit freunden macht das spiel sehr viel spaß
Naja und für Der Herr der Ringe Fans sowieso ein muss.^^
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am 5. Juni 2015
Ich habe das game mit einem Freund gespielt genau 15 Min danach haben wirs gelassen, das spiel hat sich aufgehängt....
Wie die Toten die Mauern hinunterfallen is schon cool, jedoch die KI steht bei dem Schwierigskeitsgrad Leicht nur dumm rum, und du drückst nur die X-Taste gleichzeitig mit der LB-Taste und du haust mal 6 Uruks um. Es macht keinen Spaß, denn als Nahkämpfer musst du nur rumstehen und dich nicht wehren um überhaupt zu sterben. Als Bogenschütze ist man baldeinmal tot.
Bei dem Krieger regenerieren sich die Leben viel zu schnell und auch die Energie. Außerdem kann man mitten im Kampf den Charackter auf Held umstellen und das Sterben wird unmöglich. Funfaktor gleich Null :( Schade, hätte mir von der Spielbeschreibung her wirklich mehr erwartet und die Idee ist auch nicht schlech, jedoch wurde sie äußerst miserabel umgesetzt. Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass das Blut völlig vergessen, wodurch das Spiel schon viel an Professionalität verliert. Leider keine Kaufempfehlung!
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am 13. November 2014
Das Spiel hat eine sehr kurze Storyline und kann in wenigen Stunden durchgespielt werden. Jedoch lohnen sich diese Stunden. Die Wahl zwischen 4 Klassen und zusätzlich noch die Option Helden zu spielen machen aus dem Spiel ein echt gutes. Vorallem ist es mal ein Spiel das man mit Freunden vor einem Fernseher genießen kann.
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am 18. März 2009
Hülle auf, Spiel rein, los gehts.
Ja, so einfach gehts.
Leider kann ich nicht verstehen warum so viele dieses Spiel als schlecht bewerten.
Hier mal das Spiel unter der Lupe:

Grafik:
Es gibt bestimmt bessere Spiele heutzutage die einfach mehr ins Detail gehen und eigentlich nur zum angucken da sind. Dies ist hier nicht der Fall. DHDR-Die Eroberung hats mehr auf Spielspaß ausgelegt und ist eher eckig und nicht wirklich der Renner in Sachen Grafik. Wer Battlefront 2 kennt und die Grafik dort schön findet, findet dies bestimmt auch schön.

Spielspaß und Abwechslung:
Dies ist schon schwieriger. Auf manchen Leveln kann man sich gut austoben und hat echt ne gute Auswahl an sogenannten "RIESEN" (Olifanten), andere allerdings haben nur nen Ent und nen Troll und das war's. Die 4 verschiedenen Typen im Kampf (Späher, Magier, Bogenschütze, Krieger) haben echt gute verschiedene Moves. Allerdings kann der Späher im großen Kampf nicht viel bringen da er eigentlich nur von hinten kommen kann(jeden einzelnen muss man von hinten besiegen) und der Magier ist in kleinen, engeren Durchgängen kaum zu besiegen mit seinem Schutzschild. Bogenschütze ist super, genauso wie der Krieger.

Kampagne:
Das wichtigste im Spiel: Die Kampagne. Man hat zuerst nur eine gute Kampagne danach auch eine böse. Die Level sind zum Teil sehr kurz (Pellenor Felder) , zum Teil auch sehr lang(Helms Klamm).
Spaß machen tuen sie alle, mit den richtigen Charaktern auch gut zu bekämpfen.
Es gibt auch noch Soforteinsätze und FINDETDENRING.

---
Der Gesamtüberblick mit Hilfe des 1.Levels, Helms Klamm:
Es gibt Massenschlachten. Wenn auch nicht sooft, wenn man aber zum Tor von Helms Klamm muss und dort wachen muss gehts richtig ab. Auf der Mauer allerdings eher weniger.

Fazit:
Der Herr der Ringe-Die Eroberung ist ein gutes Spiel, leider zu teures Spiel und für alle Battlefront und Herr der Ringe Fans geeignet. Für 70€ ist das Spiel aufjedenfall zu teuer, Gebraucht(-wie neu) aber eigentlich ein Schnäppchen.
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am 24. Januar 2009
Es wurde ja schon alles gesagt, aber wohl noch nicht von jedem! ;o)
In diesem Sinne hier also meine 2 Cents:

Es handelt sich hier um ein allzu hektisches Hau-Drauf-Spiel mit m.E. durchaus passabler Grafik. Eine echte HdR-Stimmung möchte hier - trotz der großartigen Musik! - aber leider nicht aufkommen.

Mich hat es übrigens schon nach wenigen Sekunden an das Prinzip von "Die Rückkehr des Königs" u.ä. erinnert, wo man aber wenigstens noch ein bißchen mehr in die "echte" Rahmenhandlung einbezogen gewesen war. Damals hatte man wenigstens noch einen gewissen Aha-Effekt - heute kann mich das Spielprinzip leider gar nicht reizen.

Das mit Abstand beste HdR-Lizenzspiel bleibt also "Schlacht um Mittelerde", natürlich die erste Version.
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