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am 1. November 2008
Mit A Partial Print hat es unser Lieblingsschwede zweifellos geschafft etwas neues zu präsentieren, bei dem man den alten Charme durchaus wiedererkennt, aber nicht das Gefühl hat einen neuen The Loyal-Aufguss erhalten zu haben.
Einfach ein göttliches Album, dass wunderbar stimmungsvoll in gediegeneres Ambiente passt.
Die ersten Tracks leiten wunderbar in die Stimmung ein, der Ausklang mit und von A Partial Print schließt rund ab, in der Mitte neues aus dem Hause Kellermann das begeistert.

Die Verpackung des Albums ist schick, nicht so lammelig wie andere Digipacks, das Booklet enthält die Lyrics in kompakter Form ähnlich wie bei The Loyal, und auch die Bonus-Disc ist den geringen Aufpreis zur Deluxe-Version wert.
Hier haben sich diverse Freunde Kellermanns an elektronischeren Umsetzungen seiner Tracks versucht, die allesamt durchaus ihre Momente haben.

Da mir absolut nichts aufgefallen ist am Album, der Verpackung, Inhalt oder wo auch immer, denke ich hier ohne Gewissensbisse 5 Sterne geben zu können.
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am 11. Dezember 2008
Es ist schon erstaunlich, wie es manche Bands immer wieder schaffen, in einem bereits ausgereizt geglaubten Genre (eigentlich schon Subgenre) noch eine Nische zu finden. Beim Hören von Tiger Lous A Partial Print findet man diese zur eigenen Überraschung so etwa zwischen Thrice, Dredg, A Perfect Circle und 65daysofstatic. Die Frage, wenn eine Band sich stilistisch zwischen solch geniale Künstler einfügt ist, ob es dann beim geschulten Hörer eher Gähneffekte oder Freudentänze auslöst. Letzteres ist hier eindeutig der Fall, wenn auch der schwermütige Sound nicht gerade dazu einlädt.
Tiger Lou ziehen kompositorisch alle denkbaren Register: Zum einen werden einige Songs geschickt geschachtelt, um sie letztendlich zur Entfaltung kommen zu lassen, ohne sie dabei zu überfrachten. Diese angenehme Epik zeigen vor allem der zweiteilige Opener "The more you give // The less you have to carry" zusammen mit dem abschließenden "A Partial Print", das auf die Eröffnung der Platte zurückgreift und den Kreis damit schließt.
Einige Stücke zeichnen sich zudem durch ausgeklügelte wie überraschende kompositorische Wendungen aus. Als bestes Beispiel hierfür dient meiner Ansicht nach "Coalitions".
"Trails of Spit" wiederum klingt, als hätten sich 65daysofstatic (endlich) doch einen Sänger zugelegt, kann aber auch kompositorisch mit den besten Werken dieser Band mithalten.
Insgesamt ist A Partial Print mehr als nur ein gelungenes Häppchen Musik. Es beweist viel mehr, das der Post-Rock noch lebt.
Ein kleiner Meilenstein.
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am 15. November 2011
Diese Band um Kellermann schafft es der tiefsten Traurigkeit ein Gesicht zu verleihen.
Dadurch geht es einem beim hören gleich besser!
Hoffe die Pause ist Bald vorbei.
Auch Live waren sie im Schnitt die vereinnahmenste Band die ich gesehen habe.
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am 5. November 2008
Rasmus Kellermanns drittes Album ist ein zäher Brocken geworden. "A partial Print" bewegt sich näher an dem Vorgänger "The Loyal" als seinem Debüt "Is my head still on?" und verzichtet fast gänzlich auf Songs, die positive Grundstimmungen verbreiten. Das steht "A partial Print" jedoch gut zu Gesicht.
Es versprüht deutlich den Charme seiner bisherigen Outputs, besticht aber durch getrageneres Ambiente und akustische Melancholie. Vielleicht die ideale Platte für eine gepflegte Herbst-/Winterdepression.

Der zweiteilige Opener bestehend aus "The more You give" und "The less You have to carry" ist ein beeindruckender Start in die Platte und zeigt, daß sich Tiger Lou eher dem Rock als weiter dem Pop zuwendet. Ungewohnt gitarrenlastig mit New Wave-Post Punk-Attitüde - phantastisch!
Auch das schleppende "Odessa" und "Crushed by a Crowd", das insgesamt den meisten Drive entwickelt, gehören zu den herausragenden Titeln des Albums.
Der Titelsong "A partial Print" selbst fungiert als Rausschmeißer. Wer denkt, daß sich bei einer Länge von 9:18 Minuten ein Hidden Track anschließen wird, liegt falsch. "A partial Print" nutzt die volle Spielzeit und katapultiert sich gleich unter die eindruckvollsten Lieder in Kellermanns Diskographie.
Die Songs erhalten insgesamt sehr viel Raum, um Atmosphäre zu schaffen und sich zu entfalten. Stellvertretend dafür kann man An "Atlas Of Those Our Own" benennen, daß zwischen Popbombast und raffinierten Gitarrengriffen wankt. Knappe 50 Minuten für zehn Songs sind gut veranschlagt. Die Songs bieten tolle Breaks, mannigfaltige Beats der Rhytmusabteilung und auch die Gitarrenarbeit rückt mehr ins Zentrum. Kurze Längen enden abrupt, da Kellermann wie bestellt mit seinen Vocals zur Stelle ist, um den Songs wie "So demure", das auch eine Minute kürzer hätte sein dürfen oder "Coalitions" neues Leben einzuhauchen.

Die Deluxe Edition wartet zu dem mit einer Remix-CD auf. Hier werden alle Titel in elektronischer Form verarbeitet. Vieles bleibt hier entbehrlich, dennoch können Erroro Errors "Trust Falls", Dasos Interpretation von "Odessa" und Mikael Jonassons "Crushed by a Crowd" überzeugen. Die Bonus-CD als nettes Gimmick, die sich gut für Loungeatmosphäre im heimischen Wohnzimmer einsetzen lässt.

"A partial Print" ist die konsequente Entwicklung Rasmus Kellermann, der wieder den Großteil der Instrumente selbst einspielte. Die Produktion lässt keine Wünsche offen, kein geringerer als Sean Beavan gibt den ausgefeilten Songs den letzten Schliff. Schwache Titel sucht man auch diesmal vergebens. Die Songs z.T. jedoch komplexer geworden, was mehrmaliges Hören zur Pflicht macht.
Besonders die, denen "The Loyal" besser gefällt als das Debüt, dürfen hier blind zugreifen.
Tiger Lou hält den Qualitätsstandard weiterhin ganz oben.
Ich freue mich auf mehr.
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am 16. April 2010
Immer häufiger, wenn ich auf meiner Suche nach frischer Indie-Mucke auf etwas Neues, richtig Gutes stoße, stelle ich fest, dass die Musik aus Skandinavien kommt - so auch bei TIGER LOU. Das ist offensichtlich ein schwedisches Ein-Mann-Projekt eines gewissen Rasmus Kellermann, der unter diesem Namen hier schon sein drittes Album veröffentlicht.

A PARTIAL PRINT ist eine musikalische Perle für den Liebhaber gepflegter Melancholie. 10 Songs in gleichbleibend, düsterer Grundstimmung, die schöne Melodien bieten. Manche setzen sich sofort ins Ohr (SO DEMURE, ODESSA oder CRUSHED BY A CROWD), andere erschließen sich erst nach mehrmaligem Hören - dafür aber umso intensiver. Es ist ein bisschen Wave, auch ein bisschen Emo (ohne schwere Gitarren), ein gutes Maß Pop - also eine richtig schöne Melange gitarrenorientierter Indie-Musik. Und ein Album mit einem würdigen Schlusssong (dem wunderschönen neunminütigen Titelsong, der noch mit Streichern verstärkt wird).

Für Freunde von INTERPOL, iLiKETRAiNS, DREDG oder SLUT eigentlich eine Pflichtanschaffung.
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am 9. Oktober 2012
Auf der Suche nach neuer Musik durch eine Empfehlung auf Tiger Lou gestoßen, CD macht Spaß und wird erstmal nicht so schnell langweilig wie andere. Wird Freunden von Muse und Tool gefallen. Nachteile: etwas zu viel Weltscherz, aber das ist Geschmackssache.
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am 3. November 2008
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, dieses Album ist der Hammer. Unglaublich stimmig, kein Lied das einfach nur als Füller herhält. Die Tracks "The More You Give" / "The Less You have To Carry" (Kann man als ein zusammenhängendes Lied sehen auch wenn es unterteilt in 2 Tracks ist) und "A Partial Print" sind kleine Meisterwerke für sich, für die ich allein schon den Preis für die Platte zahlen würde.

Die Remixe sind übrigens vorwiegend eher richtung Electro.
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