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am 25. Oktober 2015
NEW ORDER's drittes Studioalbum ist eine wirklich gelungene Mischung aus Rock, Pop, New Wave und Discosound der Achtziger Jahre.
Gegründet wurde diese Band im Jahre 1980 nach dem Selbstmord ihres Frontsängers IAN CURTIS und trat somit die Nachfolge von JOY DIVISION an.
Von den insgesamt acht Tracks dieses Albums gefällt mir lediglich der letzte Song " Face Up " nicht wirklich so richtig gut, doch die restlichen Produktionen sind einfach der absolute Hammer und zählen mittlerweile zu den Klassikern dieser Band.
Mit " Elegia " findet sich auf diesem Album auch die knapp 5 minütige Albumversion eines wunderschönen Instrumental - Stückes, welches u.a. auch als Soundtrack - Song in John Hughes Film " Pretty In Pink " vorkam, jedoch in Wirklichkeit als Hommage an das verstorbene und ehemalige Bandmitglied aus der Joy Division - Ära, Ian Curtis , geschrieben und produziert wurde.
Dieser Song ruft bei mir jedes Mal wieder Gänsehautmomente hervor...
Mit " Sunrise ", dem mit sechs Minuten Laufzeit längstem Stück dieses Albums, ist den Jungs ein Song gelungen, der mir bis heute immer noch den Atem verschlägt, wenn ich ihn höre und den ich nach wie vor zu den besten New Order - Songs überhaupt zähle.
Ein absolutes Highlight!
Auch " The Perfect Kiss " und " Sub - Culture " sind zwei Titel, die ich bis heute immer wieder gern höre.
Das eigentlich Interessante an diesem Album aber ist das weite Spektrum der acht Songs, welches sich vom gitarrenbetonten und rockigen " Love Vigilantes " über das sehr emotionale Instrumental - Stück " Elegia " bis hin zur reinen Disco - und Electro - Nummer " Sub - Culture " erstreckt.
Trotz dieser unterschiedlichen Musikstile harmonieren die Songs bestens miteinander, was mich immer wieder erstaunt und fasziniert.
Wohl kaum eine andere Band schafft diesen musikalischen Spagat, polarisiert die sog. Musikkritiker und ist dennoch damit weit über drei Jahrzehnte lang erfolgreich.
New Order hat mich nunmehr über ein halbes Leben lang, mal mehr, mal weniger, begleitet.
Toll fand ich diese Band aber immer.
Und mit ihren gitarrenbetonten Rocknummern erhalten die Jungs auch irgendwie immer ein wenig den Geist von Joy Divison am Leben...

CD INFO: released 1985 CentreDate Co. Ltd. +++ 8 Tracks +++ Total Time: 40:12
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am 6. Oktober 2008
....denn auch new order's drittes album hat durch das remastering deutlich gewonnen. der sound hat deutlich mehr wärme und eine viel bessere transparenz, es offenbaren sich details die uns fast 23(!!!) jahre verborgen blieben. im gegensatz zu power, corruption & lies und brotherhood war dieses album wesentlich stärker dem typischen sound der 80er jahre verhaftet, ein umstand der nicht zuletzt der für die ära beliebten leicht unterkühlten produktion zuzuschreiben ist. ebenfalls sind die songs von ihrer erscheinung stärker dem damaligen zeitgeist verhaftet (mit elegia, shellshock und thives like us finden sich immerhin gleich drei titel in einer der teenage-angst komödien überhaupt wieder, "pretty in pink" mit molly ringwald (siehe u.a. auch "breakfast club"), ein werk des in dem genre zu der zeit massgeblichen regisseurs/produzenten/autoren john hughes). dies geht jedoch keines falls zu lasten des auf diesem album versammelten materials, haben doch auch hier die songs so viel strahlkraft, dass sie ihre zeit überdauern konnten.
abzüge auch hier für die bonus disc:
wir freuen uns zwar über den kompletten video-mix von the perfect kiss und die 17min vollversion von elegia, jedoch nicht über blöde extended versionen von shellshock und subculture (die single edits sind viel besser), re-takes wie shame of the nation und statt des salvation!-themes (noch ein soundtrack) hätte ich die für den film aufgenommene original version von touched by the hand of god bevorzugt, die wirklich mal interessant ist und nur auf dem original vinyl o.s.t. und damit so gut wie nicht erhältlich ist. und natürlich auch hier kein live material.
trotzdem kaufen, siehe eingangs. 4 treue sterne.
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am 9. Mai 2011
Das diese Doppel- CD remasterd wurde, kann man deutlich hören.
Nicht nur für New Order oder Joy Division- Liebhaber ist dieser
Tonträger jeden Euro wert!
Für Feinschmecker insbesondere, die über 17 Minuten lange
Elegia- Version und das Instumentalstück Lets Go.
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am 18. Oktober 2009
Ich habe auf Grund der vielen negativen Einträge in New Order-Foren wegen der vielen Fehler 1 ganzes Jahr auf die Re-Remastered gewartet und wurde nicht enttäuscht: der Klang der Original-LP ist endlich druckvoll, nicht übersteuert und klingt richtig gut. Großer Makel ist leider bei "Sunrise", wo 1 Mal kurz der rechte Lautsprecher leiser wird. Auch die 2. CD hat einen sehr guten Klang. Von all den ganzen angeblichen Mängeln kann ich nichts hören, und ich habe sehr gute Ohren und einen sehr guten Kopfhörer. Von daher mein Aufruf an alle New Order-Fans: greift zu und wartet nicht mehr! Die Zeiten von Emphasis sind vorbei!
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am 4. November 2013
Alles wa man vermisst hat, findet sich auf der COLLETORS EDITION vor. Schade das es die Band nicht mehr gibt
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am 22. März 2001
Zu 100% konnte ich mich mit "Low life" nie anfreunden. Obgleich das Album durchwegs Qualitäten hat. Die Singles "The perfect kiss" und "Sub-culture" sind gut durchgestylte, gut tanzbare Disconummern. Im Vergleich zu ihrem 1983er Hit "Blue Monday" findet sich aber ansonsten kein sonderlicher "Kracher" auf der CD. Höhepunkt der CD ist meines Erachtens das fünfte Stück "Elegia". Hier versuchen sich New Order an einem reinen Instrumentalstück. Wer es hört, erhält eher den Eindruck, dass es die elektronische Antwort auf Ennio Morricone ist und man könnte meinen, es sei die Titelmeldie eines dieser schrecklich schlechten Italo-Western aus den späten 60er / frühen 70er-Jahren. Aber irgendwie haben sie das faszinierend hinbekommen. Leider befindet sich mit "Face up" auch ein Track auf der Scheibe, mit dem ich gar nichts anfangen kann. Auch das Booklet ist lieblos und äußerst langweilig gestaltet und bietet dem Fan keinerlei Information. Daher würde ich die Scheibe als gut, aber nicht als sehr gut bezeichnen.
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