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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
72
4,7 von 5 Sternen
Penelope
Format: DVD|Ändern
Preis:7,27 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Mai 2017
Ein bisschen Magie, ein bisschen Märchen, schön bunt und eine schöne Geschichte mit einer gut aufgelegten Hauptdarstellerin bietet sehr gute Unterhaltung!
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am 27. Juli 2017
Ein Märchenfilm in neuem Gewande. Die böse Fee verwünscht und nur durch die eigene Kraft wird man den Fluch wieder los. Sicher gibt es genug Filme, die dies behandeln. Aber warum nicht noch einer in dieser Reihe. Romantik und der Glaube an das Gute ist doch herzerwärmend.
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am 12. Oktober 2012
Als ich den Film zum ersten Mal sah, war ich ganz hin und weg von der romantischen Geschichte, der außergewöhnlichen Erzählweise und den humoristischen Sinn fürs Detail ( ich sage nur der Butler in den roten Laufschuhen, das stets servierte Strohhalmbier oder "der Piratenblock".)
Auch beim zweiten Ansehen verliert der Film nur minimal an seiner Magie und Faszination, dies liegt vor allem an James McAvoy, den ich bereits durch Filme wie "Geliebte Jane", "ein russischer Sommer" oder "Abbitte" zu schätzen gelernt habe. Doch in "Penelope" hat er es wahrhaftig geschafft, dass ich hin und weg bin von ihm und seiner Art den Figuren soviel Leben und Gefühle einzuhauchen.
Ich war nie ein großer Fan von Christina Ricci, doch wie sie das Schweinenäschen mit soviel Würde trägt, hat auch mich von ihr tief überzeugt. Als Bestie verschrien, sah sie eigentlich unglaublich süß und hübsch aus. Der Schock kam bei mir dann eher als der Fluch gebrochen wurde und sie mit ihrer absurd kleinen chirurgisch - minimierten (?) Christina-Ricci-Nase auf der Leinwand zu sehen war.
Alles in Allem ist "Penelope" ein wirklich wundervoller Film, der mit märchenhaften Elementen daherkommt und mit seiner ungewöhnlichen Erzählweise sowie zwei großartigen Hauptdarstellern besticht. ML
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am 15. November 2014
Ich gebe zu, das ich mir den Film ausgeliehen habe, weil ich ein Fan von Christina Ricci's Schönheit bin :)
Aber auch eine vernünftige Liebesgeschichte weiß ich auch als Mann zu schätzen. Und dies ist in diesem Film der Fall.
Ein Fluch lastet auf einer Familie, dass das nächstgeborene Mädchen mit einer Schweinsnase auf die Welt kommt. Es vergehen einige Generationen, bis es soweit ist und dann kommt Penelope auf die Welt. Mit Schweinsnase. Ihre Eltern halten sie versteckt, bis sie im Heiratsfähigen Alter ist und ein Mann mit wahrer Liebe den Fluch brechen soll. Doch das ganze klappt nicht, weil alle vor Furcht und Ekel davon laufen, bis Max kommt und sich mit ihr anfreundet.

Ich will jetzt nicht zu weit vorgreifen. Die Geschichte beginnt, wenn man denkt, das ja eigentlich schon alles im Kasten ist. Penelope bricht aus ihrem Elternhaus aus und entdeckt zum ersten Mal die Welt. Eine schöne und überraschende Geschichte. Dabei kommt sie erstaunlicherweise ohne den berühmten "Fatalen Totpunkt" aus, den es in jedem Film kurz vor Schluss gibt. So erzählt sich die Geschichte erstaunlich positiv, ohne "Angst vor schlimmeren" zu machen.

Am Ende geht natürlich alles gut aus und die Geschichte kann auch noch ein oder zweimal überraschen.

Alles in allem kann ich den Film durchaus empfehlen. Er ist nicht zu viel Liebesgeschichte, als mehr die Geschichte eines "Aussätzigen, der gar nicht so schlimm ist, wie ihn seine Eltern immer sehen wollten".
Wenn man mutig ist, kann man hier durchaus einige Anleihen zum "Elefantenmann" finden, wenn auch nicht annährend vergleichbar.

Nebenbei bemerkt muß man unweigerlich zugeben, wie süss Christina Ricci mit Schweinsnäschen eigentlich aussieht.. Vielleicht ist das ja mal irgendwann die Zukunft der Nasenoperationen? Wäre mal was.. Gerade jetzt, wo sich Frauen schon eine dritte Brust operieren lassen oder ein Katzengesicht..

Empfehlenswert für Romantiker und Liebhaber gut erzählter Geschichten.
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am 24. Juni 2009
Und wieder eine DVD zu der mich meine Schwester "nötigen" musste. Dieses Mal waren wir erfolgreicher.
Penelope ist ein modernes Märchen, bei dem einem das Herz aufgeht. Die Geschichte über das Mädchen mit der Schweinenase berührt einen und ist mit Christina Ricci sehr gut besetzt. Aber auch James McAvoy wirkt in diesem Film sehr anziehend und hat das gewisse Etwas. Die Schlussszene habe ich nicht nur einmal gesehen.....ich denke, das sagt alles aus.

Ein wirklich netter Märchenfilm für Menschen die auch mal in eine Fantasiewelt abtauchen können.
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am 28. Mai 2008
Die Geschichte der wunderschönen Prinzessin, die ein Leben in Apathie in ihrem tristen, grauen Turm führt und dabei auf den Prinzen in eiserner Rüstung wartet, kennen wir alle zur Genüge. Und genau davon versucht sich "Penelope", erfolgreich - oder auch nicht, zu differenzieren, denn die Protagonistin (Christina Ricci) leidet unter einem auffälligen Schönheitsfehler und auch das Pferd des sonst so edlen Prinzen lahmt ganz schön.
Der Fluch einer bösen Hexe verpasste der kleinen Penelope eine hässliche Schweinsnase, was besonders ihre Mutter (ganz toll: Catherine O'Hara) nur schwer ertragen kann und ihre Tochter aus der Öffentlichkeit fernzuhalten versucht. Dieser Plan funktioniert so lange, bis Penelope ausreisst...

Obwohl der Film meiner Meinung nach nicht wirklich etwas Neues enthüllt, weder Moral noch Statement, gelingt es ihm doch mit seinem Charme und den durchaus passenden Darstellern zu entzücken. Natürlich hat man dabei auch nicht auf eine der typischen Liebesgeschichten verzichtet und trotzdem scheint das Gewicht auf einem anderen Schwerpunkt zu liegen: Die "Prinzessin" muss sich selbst finden, die Eroberung ihres Traummannes (James McAvoy) ist dabei eher zweitrangig.
Angenehm wurde ich auch von der Wahl der verschiedenen Nebenrollen überrascht, besonders die geniale Reese Witherspoon wusste mit ihrer Darstellung als etwas verrückte Annie auf Anhieb zu überzeugen.

Fazit: Ein durchaus sehenswerter Film, ähnlich mit einem Tiramisu zu vergleichen. Denn nicht jedermann verträgt dessen kitschige Süsse, in manchen ruft es sogar eine eher unangenehme Übelkeit hervor. So auch Penelope. Die Handlung und besonders Ricci sind zuckersüss und treffen somit vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber schon alleine wegen James McAvoy, der seine Rolle absolut liebenswürdig spielt, sollte man keineswegs auf einen Kauf verzichten.
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am 22. April 2013
Da ich gerne Filme mit Christina Ricci und James McAvoy sehe, und hier beide zusammen in einem mitspielen, dachte ich mir sofort, dies kann einfach nur ein genialer Streifen sein.
Wie immer sind solche Rezensionen sehr subjektiv - aber wer etwas zum lachen, träumen, seufzen sucht und einfach nur mit Witz, Charme und einer guten Geschichte unterhalten werden möchte, der kann hier zu 100% vollkommen unbedenklich zugreifen!!!
Ich bin auf diesen Film durch die Tailer aufmerksam geworden und hab mich einfach nur weggelacht. Und dabei ist diese Geschichte märchenhaft und unterhaltsam - und sogar lehrreich, wenn man so will.
Also nicht lang fackeln: ran an die DVD und viel Spaß beim Zuschauen!!!
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am 13. November 2008
...aber leider nicht alles.

Die märchenhaft bezaubernde Geschichte um das Mädchen mit der Schweinenase auf der Suche nach der wahren Liebe, wird durchweg von charismatischen Schauspielern dargestellt. Zu Beginn wird der Film mit viel Liebe zum Detail und einem erfrischend absurd komischen Humor inszeniert. Manches mag auf den ersten Blick etwas kindisch wirken, aber wenn ausgerechnet ein einäugiger Kleinwüchsiger alle Hebel in Bewegung, um ein Photo des (vermeintlichen) Freaks Penelope zu ergattern, wird deutlich, dass vieles durchaus hintersinnig und augenzwinkernd ironisch gemeint ist. Zudem weiß der Ablauf an einigen Stellen durchaus zu überraschen und ist nicht ganz so vorhersehbar wie man zunächst befürchten muss.

Von der Art und der Atmosphäre erinnert der Film an die Roald Dahl Verfilmung "Matilda", was als Kompliment verstanden werden muss.

Zu einem rundum gelungenen Filmvergnügen fehlt indes das letzte Quäntchen. Bedauerlicher Weise drängt sich der Verdacht auf, dass den Machern nach zwei Drittel des Films aufgefallen ist, dass sie das Tempo deutlich anziehen müssen, um eine vorgegebene Laufzeit nicht zu überschreiten. Nachdem man sich zunächst soviel Zeit gelassen hat, die Grundproblematik und die wichtigen Personen ausführlich einzuführen, will es nicht so recht passen, dass gegen Ende die komplette Wendung der Geschichte und die Ereignisse vieler Wochen in verhältnismäßig wenige Minuten gequetscht werden. Das hinterlässt einen etwas lieblosen Eindruck.

Auch die Blu-ray reißt einen nicht gerade vom Hocker. Die Bildqualität übertrifft fraglos die DVD-Version, ist aber recht weit von Referenz Filmen des Mediums entfernt. Auch die Extras bieten mit den üblichen Making of, Interviews und Kinotrailern lediglich die übliche Durchschnittskost. Wer auch stets ein Auge auf den Preis hat, muss in diesem Fall nicht zwingend zur Blu-ray greifen.

Letztlich bleibt es aber ein empfehlenswerter, herzerwärmender Film, der sehr gut in die düster-herbstliche Vorweihnachtszeit passt.
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am 9. Februar 2009
... Dieser Film zeigt wie manche Menschen nur auf das äußere schauen. Ich finde das dieser Film auch zeigt das die Inneren Werte auch oder sogar mehr zählen sollten als die äußeren und das man sich selbst so lieben soll wie man ist, auch wenn man eine Schweinenase hat. Das Ganze zeigt dieser Film auf eine interessante und lustige Weise! Ein muss für alle die denken das sie hässlich sind, zu dick oder so!!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 10. März 2014
Cyrano von Bergerac mal anders herum. Diesmal ist Cyrano ein Mädchen namens Penelope. Durch einen Uralten Fluch kam Penelope mit einer Schweinenase geboren. Ihre Eltern sind entsetzt und verstecken das Mädchen und fingieren sogar ihr Ableben. Nur einer von ihrem Blut, kann den Fluch brechen, also werden Adelige Bewerber gesucht, die Penelope heiraten sollen, damit der Fluch aufgehoben wird.

Diesmal ist die Geschichte jedoch eine familientaugliche Komödie mit den üblichen Zutaten. Vom gutaussehenden, liebenswerten Looser, zum verkannten Mammasöhnchen, über einen Reporter, der die Wahrheit herausfinden will, ist alles vorhanden. Vorhersehbare, unterhaltsame, seichte Familienunterhaltung, die mich vor allem mit einer Frage zurückließ: Was ist so schlimm an ihrer Nase? Warum so ein Aufhebens wegen einer Nase? Sie hat immerhin eine Nase, manche Leute haben keine, das ist schlimmer. Davon abgesehen, fand ich sie mit Schweinenase hübscher als mit normaler Nase.

Die Besetzung ist hochkarätig, Peter Dinklage als Reporter Lemon ist ein echter Lichtblick, während Russell Brand als Sam verschenktes Talent ist. Schöne, märchenhafte Kulissen (erinnert ein wenig an die Zauberhafte Welt der Amelie), nur insgesamt fehlt etwas. Da hätte es so viele Möglichkeiten gegeben, darauf hinzuweisen, dass ein Mensch mehr ist, als sein Äußeres oder seine Nase. Dass unsere Gesellschaft unglaublich oberflächlich ist… Man versucht es am Schluss noch einmal hinzubiegen, indem man die Kinder eine Moral zu finden sucht, aber irgendwie… es bleibt ein schaler Nachgeschmack der verpassten Chance. Insgesamt jedoch familientaugliche, seichte, amerikanische Märchenunterhaltung.
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