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Kundenrezensionen

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am 9. April 2008
Dieser Film war (nach eragon) der zweite, bei dem ich mehrmals mitten im Fim auf die Uhr geschaut habe, um rauszufinden, wie lange ich das noch ertragen muss. Der Anfang hat mir noch recht gut gefallen, aber sobald die Skelettdementoren das Fliegen angefangen haben, spätestens ab der ersten Szene in Grimmauld Place, ging es rapide bergab. Die einzigen Highlights waren die Stellen, in denen Fudge oder ganz allgemein das Ministerium auftauchte, und die Special Effects, die wirklich ziemlich gut waren. Aber ein Film lebt nicht nur von Special Effects, und dieser Film schon gar nicht.
Alle Charaktere außer Harry werden an den Rand gedrängt, und Harry selbst wird zum langweiligen Standardhelden, fehlerlos und perfekt, degradiert. Wie bei einer Verfilmung von einem 1000-Seiten-Wälzer zu erwarten, wurden die Stellen, die das Buch zu meinem Lieblingsband gemacht haben - die vielen kleinen Details, lustigen Szenen und Hintergrundinformationen - komplett fallengelassen. Wäre das das einzige Problem, würde ich diese Rezension aber nicht schreiben. Der Film macht keinen Sinn, wenn man das Buch nicht gelesen hat; Informationen, die in späteren Büchern wichtig werden, wurden den zuschauern vorenthalten; von zwischenmenschlichen beziehungen war nichts zu sehen; alles, was den Charme der früheren Filme ausmachte (von den Büchern gar nicht zu reden) wurde zugunsten der düsteren Atmosphäre weggelassen (hogwarts ist einfach nur ein graues Schloss, ohne irgendwelche offensichtlichen hinweise auf magie abgesehen von ein paar laufenden gemälden und geistern, die hin und wieder auftauchen, harry und seine freunde haben kein alltagsleben mehr, von irgendwelchen emotionen, die der buch-harry fühlt, ist im film nichts mehr zu sehen). nicht zuletzt wurden einige wirklich sehr grobe schnitzer in der handlung gemacht, die ja noch verzeihlich wären, wenn sie denn dem film helfen würden, irgendwie spannung aufzubauen oder die geschichte voranzutreiben, aber dem ist nicht so. dass cho die DA verrät, gibt harry bloß einen plausiblen grund, sie zu verlassen, denn unser grooßer held ist natürlich viel zu toll, um sich einfach zu "entlieben". hoffentlich wird ginny im nächsten film nicht auch so kurz abgehandelt. allerdings ist es mir sowieso ein rätsel, wie yates eine liebesbeziheung zwischen harry und einem charakter, der geradezu sträflich vernachlässigt wurde, aufbauen will.
die gefühlte hälfte des films findet in der mysteriumsabteilung statt, wo eine menge lichtblitze und laserschwertähnliche waffen auftauchen, sirius irgendwann unspektakulär stirbt, und schließlich voldemort auftaucht (na, wer hätte das gedacht...), um von harry besitz zu ergreifen. der tapfere held harry krümmt sich auf dem boden, wir sehen schlimme bilder in seinem kopf, voldemort spricht durch ihn zu dumbledore - an diesm moment hatte mich der film so weit, dass er mir schon fast wieder gefiel. dann kam der brechreizerregende teil des endes. harry, ganz der kluge, gute, fantastische held, sagt voldemort, dass er viel toller ist als er, weil er schließlich lieben kann, und steigt dann nach ein paar nebensächlichen anschlussszenen lächelnd in den hogwartsexpress, zeigt in seinem engen t.shirt seine muskeln und sagt "wir haben etwas, das voldemort nicht hat, denn wir können lieben" oder etwas in dem tenor. muss ich noch extra erwähnen, dass es ursprünglich mal so war, dass harry am boden zerstört ist wegen sirius tod, sich die schuld an ebendiesem gibt, dumbledores büro zerlegt, als der ihm klarmachen will, dass die fähigkeit zu lieben wirklich einen vorteil über voldemort bietet, und mit sicherheit weder lächelnd in den hogwartsexpres ssteigt (hallo? es geht zu den dursleys, und sirius ist tot?) noch ein muskelgeschwelltes t-shirt trägt?
ach, lassen wir es. der film ist die aufregung nicht wert, und diese 434. rezension wird wahrscheinlich sowieso kaum einer lesen.

Fazit: Der Film ist seine 7€ nicht wert. Spart das Geld, investiert es stattdessen in schönen Badeschaum, teure Schweizer Schokolade oder einen heißen Cappucino und lest das Buch noch mal.
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am 31. Oktober 2011
Mehr braucht an eigentlich nicht sagen..
Ich frage mich wie man bei diesem grottenschlechten Film eigentlich den Überblick behalten soll wenn man das Buch nicht gelesen hat?!

Die Geschichte die hinter Harry Potter steckt wird hier völlig missbraucht.
Hier einige Beispiele:
-Zaubersprüch haben im Film irgenwie alle die gleiche Wirkung
-Die Geschichte wird total abgeändert
-Dass der Film kürzer sein muss als da Buch ist klar, aber muss man den wierklich
geschätzte 95% der ganzen Geschichte weglassen?!
-Die Dialoge sind sehr oberflächlich und klingen zudem auch noch so dermaßen gekünstelt, dass es fast schon lustig wird.
-Der Film ist eine eizige Anreihung von zwar ganz gut gelungenen aber sowas von UNNÖTIGEN Effekten, das der Film,
anders als das Buch, unglaublich wierklich unglaublich oberflächlich und ohne jeden Sinn hingestellt wird.

Das waren nur ein paar der haarstäubenden Macken des Films!
Lest die Bücher!!!
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am 4. Mai 2008
Während die Bücher immer besser werden, werden die Verfilmungen immer schlechter. Es wurde wieder einmal unnötig viel gekürzt, so dass sich jemand, der das Buch nicht gelesen hat, kaum auskennen kann. Das Ende ist ebenfalls enttäuschend. Die Szenen im Ministerium sind lange nicht so spannend wie im Buch, der Kampf zwischen Dumbledore und Voldemort ist auch nicht gerade aufregend und einige Rollen werden ganz anders dargestellt, als sie im Buch beschrieben sind. Bellatrix Lestrange, die Harry im Buch nur auslacht, hat hier in einer Szene scheinbar Angst vor ihm, Voldemort wirkt - wie schon im 4. Teil - viel zu wenig schrecklich, und Harry, der im Buch am Ende mit Dumbledore herumschreit und sein halbes Büro demoliert, ist im Film höchstens ein bisschen zornig. Außerdem ist Dumbledores Erklärung rund um Harry Vergangenheit auf ein paar Sätze gekürzt worden und daher viel zu wenig ausführlich. Es ist eindeutig besser, das Buch zu lesen, denn dieses ist wirklich genial, enthält ausführliche Erklärungen, so dass man sich nachher tatsächlich auskennt, hat zahlreiche interessante Nebenhandlungen, für die im Film kein Platz war und ist außerdem humorvoller und teilweise viel lustiger.
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am 11. Juni 2009
Wie schon einige vor mir bemerkten ist der Film keinesfalls mit dem Buch zu vergleichen. Leider kann man es nicht anders sagen. David Yates hat wirklich keine gute Arbeit geleistet. Alle wumderschönen Details die das Buch so zauberhaft gemacht haben, wurden weggelassen. Die ersten Drei Filme waren wunderschön und hatten dieses Magische das ich so liebe. Seid dem vierten Jedoch ließen die beiden Regiseure die Filme zu den allseitsbekannten Tenniekomödien verkommen.Ich verstehe nicht wozu das nötig ist. Mike Newel sagte in einem Interview, dass er Hogwarts bewusst so darstelle, wie eine alltägliche hektische Schule in England aber das will ich nicht und da bin ich bestimmt nicht die einzige. Ich kann nicht verstehen, wieso J.K.Rowling nicht schon längst eingegriffen hat. Ein anderer Punkt ist die "Düsterheit" die jeder der Schauspieler in wirklich jedem Interview anspricht "Its a lot darker" heißt es dann. Wenn ich ehrlich bin hatte ich im ersten Film mehr Spannung, als im vierten und fünften Teil zusammen. Die Actionreichen Szenen, auf die David Yates ja so stolz ist hätte ich verzichten können, wenn sie doch nur ein wenig mehr Leben in die Charaktere wie zum Beispiel Ron oder Hermine gebracht hätten. Ich vermisse so sehr die witzigen Dialoge, die in den ersten Filmen so eine schöne Atmosphäre geschaffen haben. Ist euch schon einmal aufgefallen, dass Dumbledores Büro seid dem vierten Film dunkel ist. Kann mir jemand verraten wieso? Ich sehe keinen Grund dafür, als wie schon erwähnt diesen Krampfhaften versuch eine düstere Atmosphäre zu schaffen. Also ich persönlich wünsche mir Dumbledores wunderschönes und gemütliches Büro vom zweiten Film wider :-)
Abschließend möchte ich sagen, dass ich nicht viel vom sechsten Teil erwarte, da der Regiseur erneut David Yates sein wird aber ich hoffe für den siebten werden sie sich jemand talentierteren suchen.
Es ist mir klar, dass Harry in einer Fantasywelt lebt und eine stellen möglicherweise auch ein wenig kitschig sind aber genau dies ist es was ich an den Büchern so liebe und auch in den Filmen sehen will. Und nicht solch einen tennie-komödie-Grusel-Film oder wie man diesen Film auch immer bezeichnen soll.
Sehr sehr endtäuschend...
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am 2. Oktober 2011
Der Film gibt leider nur sehr wenig der Inhalte des Buches wieder und kann zudem auch den hervorragenden Schauspielern keinen Raum zur Entfaltung geben. Dies liegt einzig allein daran, daß man drei volle Spielfilmlängen dazu benötigen würde, um auch nur im Mindesten die komplexe und faszinierende Handlung und den vielgestaltigen detalierten Charakteren gerecht zu werden. Der Film wirkt deshalb lediglich wie eine Diashow im Schnelldurchlauf. Man sollte sich viel lieber das Hörbuch mit der einzigartigen Lesung von Rufus Beck zulegen, um nicht viele wundervoll unterhaltsame Augenblicke zu verlieren. Schade ist trotzdem, daß man dem Film großes Potenzial anmerkt, wenn er doch nur 6 Stunden anstelle von 2 Stunden umfassen hätte können...
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am 29. März 2011
Wie schon bei den Teilen 3 und 4 der Ultimate Edition sind auch die Filmfassungen 5 und 6 nicht erweitert und stimmen mit den bisherigen veröffentlichungen in Puncto Filmlänge überein.

Das ist für die Meisten denke ich sehr enttäuschend, hatte Warner doch vorab durchscheinen lassen (wenn auch nie offiziell bestätigt), dass die Ultimate Editions geschnittene Szenen enthalten sollten. Dies ist nun nur bei den ersten beiden Filmen von Chris Columbus so, obwohl einige von den anderen Regisseuren vorab beteuert haben, dass es relativ viel Material gäbe, welches der Schere zum Opfer gefallen sei.

Im Prinzip ist die UE damit nur für die Leute interessant, die schon die ersten 4 Teile haben und diese der Vollständigkeit halber unbedingt brauchen. Das ganze lässt dann aber auch den Verdacht aufkommen dass WB mit den ersten beiden möglichst viele Kunden ziehen wollte, die man danach ohne großenmehrwert noch einmal ausnehmen kann - aber ich will ja hier niemandem etwas unterstellen.

Am Film an sich gibt es für mich nichts auszusetzen, aber die Diskussionen um die qualitative Umsetzung des Buches sind schon an anderer Stelle genügend geführt worden. Ob der Preis das gegenüber zur UE1+2 wenige Bonusmaterial rechtfertigt muss dann jeder selbst entscheiden.

Sehr Schade!
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am 17. November 2007
Als der erste HP im Kino erschien, zählten die Kids die wenigen "Fehler", und waren glücklich, weil sie hier authentisch visualisierte Träume und Fantasien erleben konnten. Mit notwendigen Auslassungen hielt sich der Regisseur an die Vorlage und erschuf einen Film zum Mitträumen.

Von allen Buchvergewaltigungen war dies die schlimmste. Eine sinnentleerte Anreihung von Specialeffects, welche zugegeben sehr gut sind, daher 1 Stern.

Aber weder sind die Dementoren krümelige Skelette noch können Todesser fliegen noch ist Cho die Verräterin. Dies nur als einige Beispiele.

Kein roter Faden, spannungslos. Die Schauspieler kommen wegen der minimalen, langweiligen Dialoge nur flach rüber.

Und der absolute Flop ist die völlig gegensätzliche Darstellung des Riesen Grawp, im Buch der wilde und grobschlächtige Halbbruder von Hagrid, im Film ein trotteliges Riesenbaby mit dümmlichem Grinsen, welches unverständlicherweise mit einem Fahrradlenker rumspielt und rumklingelt (woher er den wohl hat...?), dessen Gesichtszüge an einen mißlungenen Clon von Alfred E. Neumann erinnern, ohne dessen Zahnlücke und Locken, aber mit der Frisur eines amerikanischen Marines (für die ganz jungen Leser: MAD Magazin der 70er Jahre, Comictitelfigur).

Würde ich das Buch nicht kennen, hätte ich bei diesem Film keine Ahnung gehabt, worum es eigentlich geht.
Sämtliche Inhalte, Verknüpfungen und wichtige Beziehungen sind im Film untergegangen, die einzelnen Charaktere sind lediglich flache Abziehbilder.

Waren dien ersten Filme so wie die Hogwartsbilder beweglich, haben wir hier ein schwarzweißes, unbewegliches Muggelmachwerk.

Im übrigen ist der Ton schlecht abgemischt. Die wenigen Dialoge treten hinter dem basslastigen Gedröhne der Effekte zurück und sind kaum zu verstehen.

Bitte Joanne: nicht noch einmal diesen Regisseur.
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am 19. November 2007
Es handelt sich hier um die bis dato mit Abstand schlechteste Verfilmung der Harry Potter-Reihe.
Stellt die technische Seite des Films (Special Effects,etc.) noch zufrieden (ich meine ausdrücklich nicht die Umsetzung auf DVD,die ist mit der Bewertung "mittelmäßig" nämlich noch gelobhudelt),so rauft sich der geneigte Potter-Leser beim Zuschauen die Haare.
Etliche Handlungsstränge werden angerissen,aber nicht weitergeführt,und enden scheinbar im Nichts (z.B. Cho,Mrs. Umbridge),was bei einer Filmlänge von nur knapp über 2 Stunden (incl. Abspann) andererseits aber auch nicht verwunderlich ist.
Interessanterweise wird hier die seitenstärkste Romanfolge in die kürzeste Verfilmung gepresst.Unverständlich!
Was dem Film aber gänzlich den Rest gibt,ist etwas womit stellenweise auch die Vorgänger zu kämpfen hatten - der Mangel an ATMOSPHÄRE!!!
Der essentielle Bestandteil der Romanvorlagen,und der Grund aus dem Alt und Jung sich für diesen Stoff begeistern können,ist eben diese unvergleichliche Atmosphäre.
Davon ist im Orden des Phönix-der Film aber nun auch gar nichts übriggeblieben. Ganz ohne eigene Begeisterung und Herzblut abgedrehter Massenwaren-Kram.
Der Film reiht sich in die Legionen von schlechten Literaturverfilmungen ein,aber hier überrascht es mich doch,daß Mrs. Rowling dafür Ihr OK gegeben hat.
Fazit: das Buch lieber ein 2. und 3. Mal lesen!
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am 19. November 2007
Den Film möchte ich hier nicht bewerten. Das überlasse ich den Harry-Potter-Fans und Kennern. Den Film habe ich für meine Kinder gekauft. Aber zur technischen Ausstattung des Films möchte ich hier mal meine Meinung loswerden. Was WARNER hier abgeliefert hat, ist eine bodenlose Frechheit. Ich denke, dass WARNER damit versucht, die Kundschaft in die HD/Blu-ray-Ecke zu drängen. Als Argument hierzu soll die Bildqualität dienen. Wenn schon keiner HD-Medien kauft, dann produzieren wir die normalen DVD's eben so schlecht, dass der Kunde zwangsläufig zu den neuen Medien greifen muß. So stelle ich mir die Gedanken der WARNER HOME ENTERTAINMENT Chefetage vor. Seit Jahren habe ich keine DVD mit so einer miesen Bildqualität mehr gesehen. Besonders auf Großbildformaten, wie z.B. Projektoren kommt der WARNER-Pixelbrei so richtig zu Geltung. Ganz zu schweigen, von der miesen und lieblosen DVD-Ausstattung. Das WARNER es besser kann, haben die ersten HarryPotter-Veröffentlichungen der Teile 1 und 2 gezeigt. Dann wurde die Qualität der Potter-Serie in technischer Hinsicht immer schlechter. Mußte man ab dem 3. Teil schon mit einer öden Plastehülle (AMARAY) vorliebnehmen und auf das schicke Digi-Pack verzichten, wurde ab dem 4. Teil auch die restliche DVD-Qualität immer erbärmlicher. Nur gut, dass ich keine HarryPotter-Fan bin, sonst würde ich WARNER auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen. Meine Augen tun mir nämlich immer noch weh.
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am 16. November 2007
Der 1 Stern steht dem Film für die guten Effekte zu.
Das wars dann auch schon, denn die Umsetzung des Buches zum Film war grauenhaft.

Wer das Buch nicht gelesen hat wird die Zusammenhänge des Films nicht verstehen,
Die Handlung ist nicht nachvollziehbar erklärt und das ist das Traurige,, wo doch das Buch, genau wie alle Bücher bisher, einsame Spitze waren.

Es ist durchaus nachzuvollziehen, daß man ein Buch nicht 100 %ig umsetzen kann; das würde vermutlich einen Film von 8 Stunden ergeben. Aber man sollte den Zuschauern schon eine Handlung an die Hand geben, die es erklären läßt, warum die nächste Szene nun so und nicht anders aussieht.

Es liegt wohl in der Natur der Sache und der steigenden Profitgier der Produzenten
(durch die immer kürzeren Erscheinungstermine), daß eine mehrteilige Geschichte immer mehr abnimmt, aber für die letzten beiden Titel von Hary Potter, d.h.: "Der Feuerkelch" und nun "Der Orden des Phoenix" stelle ich fest:

Diese beiden Filme hatten entweder gar keinen Regisseur oder einen ständig besoffenen.
Daher kommt auch der Ausspruch: Entweder mache ich etwas vernünftig oder gar nicht.
Hätte er es doch gar nicht gemacht oder einen anderen machen lassen.

Wenn man also vorher das Buch lesen muß, um den Film zu verstehen, warum soll ich mir dann noch einen schlechten Film ansehen, wo ich doch bereits das sehr gute Buch gerade gelesen habe ?

Dieser Film ist ein Flickwerk aus sinnlos aneinandergereihten Szenen.
Ferner wurde die originale Handlung auch geringfügig verändert, obwohl das nicht nötig gewesen wäre.

Das Geld sollte man sich wirklich sparen. Ich habe den Film heute Mittag geliefert bekommen und setze ihn jetzt bei Ebay rein.
Ich habe ihn nach der Hälfte der Zeit ausgeschaltet und will ihn mir bestimmt auch kein 2. Mal ansehen.
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