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am 7. Mai 2012
Da ich derzeit ein Musik-Archiv anlege und daher sehr viel Musik am PC höre, war meine Erwartung an die Boxen eine gute Wiedergabe der Audio-Dateien. Diese Erwartung erfüllen die Hercules Speaker völlig. Wie bei den großen steigert auch bei diesen kleinen Boxen die richtige Positionierung den Hörgenuss. Sprich: Einfach auf den Schreibtisch gestellt stehen die Boxen eigentlich zu niedrig, da man den Kopf ja doch eine ganze Ecke höher trägt. Es bringt viel, die Boxen höher zu stellen. Wahlweise kann man natürlich auch das Kinn auf die Schreibtischplatte legen... das wird nur beim Arbeiten auf Dauer ein bisschen mühselig :-).

Ein Hinweis für den Anschluss von Kopfhörern: Beim Anschluss meines Funk-Kopfhörers (Sennheiser RS 180) habe ich festgestellt, dass Wiedergabequalität und Stabilität des Signals bedeutend höher sind, wenn der Kopfhörer direkt an den PC und nicht an die Boxen angeschlossen wird. Möglicherweise ein Indiz, dass tatsächlich - wie in einer anderen Rezension reklamiert - die mitgelieferten Kabel das Signal nicht verlustfrei transportieren.

Was den teilweise gerügten An/Aus-Lautstärke-Regler angeht: Man muss kein Feinmotoriker sein, um den Regler zu bedienen. Die Bedienung wäre zwar einfacher, wenn der Regler etwas länger (oder die beiden anderen etwas kürzer) wäre, aber das ist kein echter Kritikpunkt. Als störend empfinde ich lediglich, dass die Boxen, schaltet man sie über eine zentrale Mehrfachsteckdose aus, dabei etwas "knallen". Ich habe es mir deshalb angewöhnt, die Boxen immer vorab am Regler auszustellen.

Nachtrag knapp 4 Jahre später:
Ziemlich bald stellten sich bei den Lautsprechern Rauschen und Störgeräusche ein. Mal war alles ok, mal rauschte es sehr störend. Vor einem Monat dann ein Knall im rechten Lautsprecher... Ende. Wenn ich lese, von welch kurzer Haltbarkeit andere Rezensenten berichten, war ich mit knapp 4 Jahren aber ja noch geradezu gut bedient.

Der Klang allerdings - gerade auch verglichen mit den Nachfolgeboxen - bleibt unübertroffen. Deshalb bleibe ich bei 3 Sternen. Aber das Produkt gibt es wohl sowieso nicht mehr.
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am 29. August 2013
Das Positive vorweg:
Die Lautsprecher haben einen relativ guten Klang.
Nach über 2 Jahren dann die Ernüchterung:
Nach ca. 1,5 Jahren fiel das blaue LED aus, welches am Lautsprecher mit der Verstärkereinheit anzeigte, dass er am Stromnetz angeschlossen hatte. Das war mir zuerst relativ egal, Hauptsache die Dinger funktionieren.
Nach über 2 Jahren gab dann die Verstärkereinheit den Geist auf.
Habe das Ding zerlegt und folgende billige Bauweise ausgemacht:
Der Soundchip TDA7491HV wird sehr heiß und gibt die ganze Wärme überhaupt nicht an Kühlkörper oder dgl. ab.
Die Wärme wird höchstens an kurzlebige Elektrolytkondensatoren verbraten, die aber komischerweise nach über zwei Jahren noch keine sichtbaren Schäden, trotz unmittelbarer Nähe zum Soundchip, aufwiesen. Was ja auch bei diesen Dingern kein Kunststück war, denn die wenigstens von denen hatten Sollbruchstellen um einen drohenden Ausfall anzuzeigen.
Auf der Unterseite der Platine ist eine kleine Metallfläche (Material wie die Leiterbahnen) an denen die Wärme leicht abgegeben werden konnte. Wenn hier ein Kühlkörper mit ein paar Luftlöchern in der Nähe zur Gehäuse-
rückseite säße, dann würde dieses Ding wahrscheinlich heute noch leben.
So kann ich von diesen Dingern, die so gebaut sind, dass sie nach 1-2 Jahren kaputt sind, nur abraten.
Übrigens - diese Lautsprecher waren bei mir nie im Dauerbetrieb, höchstens 1-2 Stunden täglich.
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am 15. März 2011
Habe mich nach längerer Review-Recherche im Vergleich zu den Creative GigaWorks T20 Series II Lautsprecher 2.0 und Hercules Speaker XPS 2.0 30 für diese Lautsprecher entschieden. Ich kann die beiden anderen Lautsprecher leider nicht beurteilen, bin jedoch immer wieder auf's Neue super begeistert vom wirklich tollen und glasklaren Klang der Herkules XPS 2.0 60. Plötzlich höre ich Instrumente und sound effects bei meinen mp3's, die vorher in völliger Versenkung verschwunden waren (z.B. Jaia - Rouge marine; dessen vogel-/splitter-/harven-/wasserartige Sounds separiert, kristallklar, bass-/höhenausgewogen und somit absolut 'göttlich' wiedergegeben werden!)

Überhaupt kann ich nur bestätigen, dass der Klang sehr stimmig ist und auch bei hoher Lautstärke stabil bleibt. Habe, bei normalen Equalizer-settings des Laptops, den Bassregler in Mittelposition (was für mich stimmig klingt und ich als genug basslastig empfinde, was aber je nach Geschmack noch bis zum absoluten Wummern ausgereizt werden kann); den Treble-Regler je nach mp3-Qualität meist ein wenig stärker betont. Schön dass Bass und Höhen eigenständig zu regulieren sind, was z.B. bei den Hercules Speaker XPS 2.0 30 nicht der Fall ist.

Den On/Off/Lautstärkeregler als Drehknopf in Einem empfinde ich entgegen anderer Rezensisten eher als positiv, so brüllt einem beim Booten des PC's wenigstens nicht gleich der volle Sound entgegen. Gut, wäre er etwas länger würde es das Drehen erleichtern (durch die Krümmung der Vorderfront fiel der Mittelknopf kürzer aus als die beiden äußeren), aber man kommt damit zurecht.

Praktischerweise sind die Seitenwände aus rauhem Kunststoff, dadurch bleiben die Boxen beim Anfassen fingerabdrucksfrei :), die Staubanziehung des Klavierlacks finde ich tolerabel. Die Satelliten sind stabil und hochwertig verarbeitet, designtechnisch sehr ansprechend, und sind so laut und intensiv, dass mein Dielenboden vom Bass vibriert und die ca. 15 m2 große Küche zum Dance-Club mutiert. Die Sache mit dem 'Freiräuspern' ist mir auch aufgefallen (siehe Rezension A. Neubert).

Achja, weil ein anderer Rezensist etwas von einem fehlenden Kabel beschrieben hatte - alle Kabel sind im Lieferumfang enthalten: sowohl 2 verschiedene Längen für den Satellitenabstand als auch 1 Audioverbindungskabel zum PC. Das Netzteil erwärmt sich fast gar nicht; ebenso ist kein Rauschen oder Brummen der Boxen im Leerlauf wahrnehmbar. Nicht zu vergessen, die beiden zusätzlichen line-ins für Kopfhörer und MP3-Player an der Seite der rechten Box, sowie die komplett abnehmbare Verkabelung wie bei Lautsprechern für Stereoanlagen.

Ich bin sehr glücklich, mich für diese Lautsprecher entschieden zu haben, und kann sie nur jedermann ans Herz legen der auf ausgewogenen, kräftigen Sound und gute Verarbeitung Wert legt. Vielen Dank auch für die detaillierten Klangbeschreibungen an A. Neubert!
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am 23. Juni 2011
Ich hatte in den letzten Tagen 3 verschiedene Lautsprecher Sets zuhause stehen und kann
sagen dass die Hercules am besten abschneiden.

zuvor konnte ich die beiden sets

creative t12 bluetooth
und
creative t20

probehören, musste aber auch wie andere user feststellen daß der bass die mitten übertönt, sodaß kein sauberes klangbild zustande kommt. "zerrissn" passt hier wirklich sehr gut. zudem dominieren die höhe etwas. leider verschlimmbesseren die tonregler (bass und treble) den sound, anstatt ihn zu verbessern. auch mit verschiedenen equalizer einstellungen meiner soundkarte konnte ich keine besserung erzielen.

die hercules sind zwar etwas grösser als die t20, der sehr gute sound ist aber für die doch noch kleinen desktoplautsprecher sehr gut. der bass kommt sauber rüber auch bei vollem aufdrehen des bassreglers. ein grosses online testmagazin hatte dem hercules leichtes verzerren bei höheren pegeln attestiert, dies konnte ich bisher jedoch noch nicht festellen, hatte den regler allerdings auch noch nicht auf 100% stehen.

die verarbeitung ist auch gut, die lautsprecher sind durch metallgitter gut geschützt und das lautsprecherverbindungkabel kann durch klemmbuchsen leicht befestigt und notfalls durch 0815 kabel ersetzt werden.

mit den 3 drehreglern habe ich allerdings keine probleme - welche hier von einigen usern bemängelt wurde.sie lassen sich leicht drehen und die beiden äusseren (bass/treble) rasten in der mittelstellung sauber ein.
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am 23. April 2012
Keine Langzeiterfahrung, einfach erster Eindruck nach dem Auspacken:

+ guter Klang
+ keine festen Kabel
o klobiger als erwartet
- Spiegel
- Telefonstörung

In der Produktbeschreibung bei Amazon stand was von 15cm Höhe, die Dinger sind aber 22cm hoch. Man kann sich auf die Händler-Angaben also einfach nicht verlassen, sondern umständlich nach zuverlässigeren Angaben suchen. Auf der Herstellerseite steht (21 x 10.5 x 13 cm) aber laut meinem Maßband sind das eher 22x11x13cm... (HxBxT).

Ich habe leider die vermaledeite Klavierlackoptik dieser Boxen unterschätzt. In den Boxen spiegelt sich an der Front alles, insbesondere ich mich selber, und man sieht jedes einzelne Staubkorn drauf... und dabei stehen die Boxen noch keine 24h. Beim nächsten Mal werde ich mir ein Modell mit möglichst matter Optik suchen...

Wenn das Telefon klingelt und während telefoniert wird geben die Boxen einen Brummton von sich. Das Problem hatten meine alten Logitech-Würfel nicht.

--- Edit: ---

Ein paar Monate später (April-September) muss ich leider noch die Verarbeitung als Mangel anführen. Beim Umstellen der Boxen hat sich bei beiden der Plastik-Deckel der Verkleidung gelöst (hat trotz dicker Klebstoffspuren nicht gehalten). Zudem haben die Klinkenbuchsen einen leichten Wackler entwickelt, man muss beim Kabelwechsel immer etwas am Klinkenstecker wackeln ehe der Ton wieder sauber kommt. Würde mir die Boxen nicht mehr kaufen.

--- Edit 2 ---

1,5 Jahre nach Kauf sind die Boxen leider nur mehr als Defekt zu bezeichnen. Unerträglicher Dauerbrummton und kratziger Sound.

Die Boxen waren damit ein totaler Fehlkauf. Wenn ich die OVP nicht verschludert hätte, würde ich sie retournieren, so sind sie leider nur noch für die Tonne.
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am 15. Februar 2012
Meine Entscheidung für diese Boxen war gewagt - ich hatte vorher viele anderen Boxen der Preisklasse 50-250€ Probe hören können - mit einer Tendenz zu 2.0-Systemen, weil unter mir sehr lärmempfindliche Leute wohnen, die schon meine früheren Subwoofersysteme mit allabendlichen Besuchen honorierten. Herkules standen leider bei meinen Elektronik-Märkten nicht rum - ich kaufte also die Katze im Sack

Ergebnisse meines Probehörens der anderen Boxen sah wie folgt aus: Sowohl die Creative T20 und T40 als auch die Bose-Boxen (Companion 2, 3, 5 und 20) und ein paar Logitech Boxen hatte für mich alle recht viel Licht und Schatten. Das DSP-Soundprocessing selbst der billigsten Bose-Boxen klingt manchmal echt gut - aber eben nur manchmal - ansonsten hört es sich sehr künstlich und matschig an. Die Creative Boxen kommen mit jeder Menge Bass, verzerren dafür aber auch relativ leicht. Die Logitech Boxen waren so mitten drin aber eben auch nicht wirklich dabei - irgendwie. Dann habe ich die Rezessionen zu den Herkules-Boxen gelesen und dacht mir - dank Amazon gehe ich mal das Risiko ein - zurücksenden kann ich sie ja immer noch. - Kommt aber nun definitiv nicht in Frage :-)

Zunächst allerdings auch bei mir nach dem Auspacken erstmal noch keine große Begeisterung vom Sound - optisch schon, denn die kommen wirklich daher wie kleine Hifi-Boxen. Aber nach dem Auspacken der hier in vielen Rezessionen beschriebene flaue Sound vor dem Burn-In. Nun bin ich ja Dipl.Ing. und glaube den Hifi-Enthusiasten ihre bisweilen esoterischen Ausführungen nicht. Ein Blick auf meinen Spektrum-Analysator brachte aber Klarheit: Steiler Abfall schon bei 100Hz und oben ab 10khz ein sehr sprunghaftes unvorhersehbares Frequenzverhalten - im Ergebnis - kein wirklich schöner Klang :-(

Dann der Burn-In - rosa Rauschen auf mittlerer Lautstärke für 10 Stunden während ich im Büro war. Abends selbe Messung nochmal. Unglaublich, die Hifi-Freaks haben in diesem Fall echt recht gehabt - nahezu linearer Frequenzgang von 40Hz bis 20Khz. Etwas mit den beiden Reglern begradigt und verschiedene Musik probe gehört - wie zuvor meine üblichen Referenzstücke - basslastiger Pop, knackige Syntie-Sounds und zum Abschluss etwas Klassik mit möglichst hohem Dynamikumfang.

Nach dem Einrauschen der Boxen sind diese kleinen Prachtstücke wirklich beste Wahl und das bei einem sehr überschaubaren Preis. Auch der Bass hat ausreichend Wumms, der dabei nicht so aufdringlich wie bei den T40 oder bei manchen 2.1 Systemen ist. Gute Dynamik ohne zu pumpen auch bei hohen Lautstärken (Bose quittiert sowas mit dem mächtigsten Pumpen, das ich je gehört habe). Gute Ortbarkeit und Räumlichkeit - und mit den beiden Reglern für Höhen und Tiefen an das persönlich Hörempfinden gut abzustimmen.

Thema Lautstärke: In meinem Wohnzimmer ~20qm erreiche ich am Haupt-Hörpunkt um die 85db ohne nennenswerte Verzerrungen - also durchaus jede Menge Reserve - wenn die Nachbarn mal endlich im Urlaub sind ;-)

Tipp für diejenigen die gerade keinen Rauschgenerator zur Hand haben - gibt's bei Apple und Android im Appstore und scheint sich wohl doch für neue Soundsysteme zu lohnen, diese "einzurauschen". Ich werde das in Zukunft auf jeden Fall immer machen - egal, ob Kopfhörer oder Boxen...

Einziger Minuspunkt: Das Original-Kabel zum zweiten Lautprecher ist definitiv auch für meinen Geschmack zu armselig - obwohl ich wie gesagt nicht auf die esoterischen Kabel der Hifi-Freaks stehe - aber die Boxen haben definitiv Besseres verdient - 2,5²mm Kabel gekauft - gibt hier beim großen "A" ja recht günstig.
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am 11. Januar 2011
Ein ausführlicher Hörvergleich der üblichen verdächtigen 2.0 und 2.1 PC-Systeme war für mich sehr ernüchternd.
Das Gro klingt einfach widerlich und zerlegt jegliche Musik förmlich in ihre Bestandteile.

Auch Markennamen sind kein Garant für Qualität, bei Logitech klingt nur das Z623 gut (aber sehr spitz!), bei Bose klingt eigentlich alles schwammig, Hercules kann keine Systeme mit Subwoofer und Satelliten nur Creative ist mit der T20 und T40 schon mal ein Hoffnungsschimmer unter den großen Namen.

Leider sind mir die Teufel-Systeme preislich für den Platz am PC zu heftig - nur unweit steht eine PianoCraft von Yamaha, wenn's ernst wird muß ich mich halt ein paar Meter bewegen!
Daher bin ich froh, daß es auch im zweistelligen Preisrahmen ernstgemeinte PC-Boxen gibt:

Die Creative T20 waren bereits ein Hoffungsschimmer, gerade die Gewebekalotte klingt für sich sehr gut - leider übertönt der Bass die Tiefmitten extrem, selbst die Minimalstellung des Bassreglers kann das nicht mehr kompensieren.
Eigentlich viel Druck und Klangfülle - nur der Grundton der Sänger so schwach, daß man gleich ein 2.1 System nehmen könnte welches dann auch mehr Power hätte.
2.1 PC-Systeme haben das Problem des schwachen Übergangsbereichs so gut wie immer - von Teufel mal abgesehen.

Die Hercules XPS 2.0 30 klingen schon viel besser - die stärksten Tiefmitten im Test - nicht daß diese jetzt überbetont wären, nur die Hochmitten bleiben etwas hinter den Höhen zurück. Mit der Gewebekalotte der T20 können sich nicht mithalten - dafür fällt der Grundtonbereich der Vocals nicht aus.

Die Hercules XPS 2.0 60 sind für mich der beste Kompromiß. Nicht ganz so wolkig wie die günstigeren XPS 30 - aber in den Höhen deutlich besser!
Insgesamt das rundeste Klangbild, evtl. muß man den Höhenregler etwas zurücknehmen (11h), dann ist es schon sehr schön für PC-Speaker dieser Preisklasse.

Noch ein Hinweis zum Schluß: Direkt aus der Schachtel klangen die XPS 60 erst mal schlecht.
Ich habe schon erlebt, wie sich Lautsprecher einspielen müssen, bis sie ihre volle Leistung entfalten - bisher lief die Entwicklung aber eher von gut zu sehr gut ab...
Die Hercules brauchen mindestens 30 Minuten um sich freizuräuspern - davor klingen sie wirklich übel (null Glanz), später dafür umso besser.
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am 29. Januar 2010
Hatte eben beide an meinem PC, hin- und her stöpselnderweise, diesen Hercules und meine Creative Labs Gigaworks T20 PC-Lautsprecher 2.0. Habe auf Beiden mal verschiedene Popmusikstücke in Zimmerlautstärke und drüber verglichen.

Vor- und Nachteile der Hercules Speaker:

GLEICH
= 2.0 Aktivboxen für PC, Laptop, Konsole, Player, TV,... Beide sind einen Riesenschritt besser als die billig-Plastiklautsprecherchen, die man oft beim PC-Kauf dabei kriegt. Hauptsächlich deshalb auch die 4 Sterne hier.

PLUS
+ Etwas saubereres Klangbild, etwas mehr Volumen, etwas mehr Hörbarkeit der einzelnen Instrumente als bei Creative. Ulkigerweise sagen unsere Ohren hier, das Hercules eher in den Höhen mehr Qualität zeigt als im Bass, wo uns beide etwa gleich stark erschienen (maximale Lautstärke dabei aber nicht getestet). Kann an den internen Verstärker-Einstellungen liegen, Bass und Treble Knöpfe waren jeweils mittig gestellt.

+ Gleich 2 Verbindungskabel zwischen den Lautsprechern zur Auswahl. 2 Längen, je nachdem wie weit sie auseinander stehen sollen. Maximal 3 Meter.

MINUS
- An/Aus/Lautstärkeknopf mittig und am wenigsten herausragend. Bei Creative sitzt dieser doch am meisten benutzte Knopf für Rechtshänder besser erreichbar rechts.

- Das beworbene "Hochqualitative Piano-Schwarz Finish" ist Plastik vorne und oben. Man sieht jedes Stäubchen.

- Die Hercules nehmen etwas mehr Platz ein, aber das kann man mit der Folge bessere Soundqualität, auch positiv sehen.

- Der Lautsprecher ist senkrecht, das heisst, da die Boxen auf dem Schreibtisch stehen, sollte ich meine Ohren idealerweise auf Höhe der Rippen haben. Die Creative sind da etwas passender nach oben geneigt.

FAZIT:
Wer schon qualitativ hochwertige Boxen vergleichbarer Preisklasse hat (wie z.B. die Creative) sollte nicht das Geld für diese ausgeben. Es sei denn, er hört hauptsächlich Musik in HiFi Qualität ... wobei es dann sinnvoll wäre, gleich mit echtem Verstärker zu arbeiten und z.B. Heco Victa 200 2-Wege Bassreflex-Regallautsprecher (60/100 Watt) rosewood (Paar) dran. Was natürlich den Schreibtisch komplett ausfüllt :-).

Wer dagegen bisher sowas ähnliches hat wie z.B. G-Series G-156 Stereo Speaker, 150W, white PC-Lautsprecher der investiert hier sinnvoll ! (falls die Quelle (Soundkarte, Player, Medium, ...) wenigstens etwas taugt).
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am 5. Dezember 2012
Letztlich von Anfang an Probleme: Die linke Box knackte, war leiser als die rechte. Alle Verbindungen und Einstellungen am Rechner x-mal gecheckt, irgendwann ging's dann so einigermaßen. Kürzlich mal wieder etwas genauer hingehört - die linke Box fällt zeitweise komplett aus. Werde bei Amazon reklamieren. Mag ein Montagsmodell bekommen haben, aber das knappe Jahr mit diesen Boxen hat definitiv keinen Spaß gemacht.
Nachtrag 21.10.13: Ich wollte es ja nicht anders ... aufgrund des guten Klanges ein zweites Mal bestellt, wieder Wackelkontakt oder was auch immer nach sehr kurzer Benutzungszeit. Bloß weg mit den Dingern jetzt ...
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am 24. Juli 2010
Nachdem meine alten Billig-Boxen nach gefühlten 200 Jahren Gebrauch langsam immer kratziger wurden, dachte ich, es sei bei der Neuanschaffung vielleicht nicht verkehrt, ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen. Habe mir diese Lautsprecher geholt und nun seit ein paar Wochen im Einsatz

Zunächst mal: Der Sound ist, soweit ich als Laie das beurteilen kann, sehr ordentlich. Musik kommt gut rüber; laut genug, um eine Gartenparty zu berieseln sind sie auch. Mit zwei Reglern (Bass und Treble) lassen sich Feineinstellungen vornehmen.

Ebenfalls positiv: Alle Kabel lassen sich komplett ausstecken, was leider nicht selbstverständlich ist und auch mit ein Kaufgrund für diese Boxen war. Rechts und Links vertauschen kann man dummerweise trotzdem nicht, aber das sollte auf den meisten Schreibtischen auch nicht nötig sein.

Nun zu den Konstruktionsfehlern dieses Produkts. Klavierlack kann man mögen, muss man aber nicht. Mein Staubputztuch hat bereits eine intime Dreiecksbeziehung mit diesen Speakern begonnen und wird sie wohl demnächst heiraten. Leider kommt man um diese Optik derzeit kaum herum, ich hoffe mal das legt sich in ein paar Jahren wieder.
Blue-LEDs sind ein ähnlicher Fall. An sich mag ich die Farbe, aber die Bereitschaftleuchte des XPS 2.0 60 konkurriert in ihrer Helligkeit mit dem Sensor einer optischen Maus. Reingucken sollte man da nicht unbedingt, ein Streifen weißes Klebeband dient bei mir als Dimmer (macht sich übrigens toll auf dem Klavierlack...)

Wer immer das glorreiche Anti-Patent angemeldet hat, den An/Aus-Schalter in den Lautstärkeregler zu integrieren, sollte eigentlich mit Obst und Gemüse beworfen werden. So darf man die gewünschte Lautstärke nach jedem Einschalten neu einstellen. Eigentlich ein Unding, dass man auch hier kaum mehr Geräte findet, die dies anders lösen. Womöglich sollte man die Boxen aber besser gar nicht ausschalten, denn das führt uns zum nächsten Punkt:

Um den Standby-Stromverbrauch zu verringern, hängt meine Elektronik an einer Mehrfachsteckdose mit Kippschalter. Nachts sind die Dinger aus, wie es sein sollte. Seit das voluminöse Netzteil des XPS 60 mit an der Leiste hängt, fliegt beim Einschalten dieser allerdings öfters mal die Sicherung raus. Da hilft wohl tatsächlich nur, den Stecker ganz herauszuziehen und erst wieder reinzustecken wenn der Strom da ist. Tja, ein bisschen Bewegung ist ja gesund, sagt man...

Dass es hier trotzdem noch drei Sterne gibt, liegt zum einen an der guten Akustik, zum anderen aber daran, dass ich trotz intensiver Suche keine besseren Alternativen im selben Preissegment gefunden habe.
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