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Kundenrezensionen

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am 30. September 2013
Dieser Fernsehzweiteiler entfernt sich sehr stark von der Romanvorlage - so frei, daß außer dem Titel kaum etwas geblieben ist. So avanciert z.B. Nadja zur Gräfin, und Strogoff wirkt auch nicht gerade wie der Sohn eines Jägers, so daß man keinen klassischen Aufstieg aus eigener Kraft erkennen kann. Vielmehr scheinen sich hier zwei Privilegierte zu begegnen. Nachdem Ogareff hier eine (frei erfundene) schwangere Ehefrau von Strogoff ermordet hat, hat Strogoff anders als im Roman eine persönliche Rechnung offen, was dem Ganzen ein gewisses Geschmäckle verleiht, weil er so eben nicht nur in treuer Pflichterfüllung, sondern als Rächer agiert. Außerdem ist ein Witwer vom Auftritt her eben etwas ganz anderes als ein lediger Mann. Desweiteren erschien den Machern die Originalhandlung offenbar nicht spannend genug, so daß sie einen kleinen Zarewitsch, angeblich der Neffe, dem Altersunterschied gemäß wohl eher der Urgroßneffe, erfunden haben, den Strogoff auch noch retten muß. Der gravierendste Eingriff besteht womöglich darin, daß es statt der zwei Journalisten, nämlich eines französischen und eines englischen, hier lediglich einen einzigen gibt. Dabei lebt ein Großteil des Buches von den amüsanten Wortgefechten zwischen den beiden Reportern, wobei Jules Verne auch den Mentalitätsunterschied zwischen Franzosen und Engländern herausgearbeitet hat. Die Schlußszene in Irkutsk kommt überhaupt nicht vor. Stattdessen besiegt Strogoff seinen Gegner Ogareff in irgendeinem erfundenem Kloster, wo der erfundene kleine Zarewitsch hin verschleppt worden ist. Überdies ist das Drehbuch auch etwas wirr. Kaum hat Strogoff seine Nadja glücklich gerettet, geht sie wieder ins Gefängnis zurück (2x). Außerdem zerrt sie ihn später ohne Rücksicht auf seine schweren Verwundungen zwischen die Laken, was angesichts seiner Ritterlichkeit und ihrer Tugendhaftigkeit (im Buch ist sie übrigens 16 Jahre alt) nun wirklich jenseits der im Buch beschriebenen Charaktere liegt. Dazu kommt noch die Fehlbesetzung: Hardy Krüger jr. ist einfach zu harmlos für den Bösewicht Ogareff! Wir Deutschen müssen uns dieses Mal mit den Nebenrollen begnügen, was wohl dem italienischen Publikum geschuldet ist. Tja, und der Kurier? Irgendwie kommt der zu aristokratisch daher, um sich zu prügeln. also, Ausstattung nett anzusehen, aber keinerlei Bezug zum Roman. Fazit: Aus der Reihe, Filme, die die Welt nie wollte...
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am 11. Dezember 2008
Der aufwändig ausgestattete Zweiteiler ist eine gut besetzte und gelungene Neuverfilmung der Romanvorlage von Jules Verne. Eine Umsetzung die sich nicht hinter anderen, schon zu "Klassikern" gewordenen Versionen verstecken muss.
Und so ist die Story in dieser Verfilmung angelegt: Das riesige Russische Reich wird 1860 von Unruhen erschüttert. In Sibirien lehen sich die Tataren gegen Petersburg auf. Der Kurier Strogoff wird mit einer gefährlichen Mission in das von Tataren besetzte Gebiet geschickt. Im Gegensatz zur originalen Romanvorlage hat man das Drehbuch dieser filmischen Variante sogar noch etwas dramatischer gestaltet: So soll Strogoff den Neffen und Tronfolger des Zaren vor den Tataren in Sicherheit bringen. Gleichzeitig verfolgt er den übergelaufenen Ogareff, der Strogoffs Frau ermordet hatte. Bei seiner Reise in den Osten lernt er Nadja kennen, deren Vater im Film ein zarentreuer Offizier ist, der von den Tataren gefangen gehalten wird. Beide arrangieren sich. Da gerät auch Nadja in die Gewalt von Ogareff....
Der schon in der Vorlage spannende Stoff wurde im Film nochmals aufgewertet, eine Umsetzung die mir sehr gefallen hat, denn nicht immer bringen Ergänzungen und Adaptionen einen wirklichen Gewinn. Zusammen mit dem stimmigen Schauspielerendemble (Léa Bosco und Paolo Seganti sind ein ideales Filmpaar und die Bestzung des Filmschurken Ogareff durch Hardy Krüger jr. war auch ein guter Griff) und den geschickt ausgewählten Drehorten ein rundherum gelunges Projekt. Davon würde ich gern noch mehr sehen!
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am 25. Februar 2014
Der Film hält sich nur in groben Zügen an den Roman von Jules Verne,. Daher wäre die Titelunterschrift "frei nach J.V." wohl angemessener und weniger irreführend. Hardy Krüger Jr., den ich leider nur mit Vorabendhochglanzserien in Verbindung bringe, spielt den oberbösen Ogarew leidenschaftslos und wenig überzeugend. Frau Schweins als Zigeunerin erinnert an Johnny Depp in Fluch der Karibik. Diese Verfilmung ist keinesfalls sehenswert, einzig wer auf Spoilersuche steht wird seine helle Freude haben!
Einzig die Landschaft und die Gebäude sind schön anzuschauen, daher ein Stern mehr...
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am 26. Dezember 2012
Der Roman von Jules Verne wurde schon einige Male verfilmt, diese Version - 1999 gedreht und seit 2008 auf DVD erhältlich - zählt zu den besten. Im Sibirien des späten 19. Jahrhunderts treffen einige interessante Personen zusammen, die großteils auf der Suche sind: Da ist einmal die Hauptperson Michael Strogoff, ein treuer Soldat des Zaren, der ein aus dem Zarenhaus entführtes Kind sucht, um es zu beschützen. Auch sein Gegenspieler, der Tatarenfürst Feofar Khan, sucht dieses Kind, allerdings zum Zweck der Erpressung des Zaren. Ein älterer russischer Bürger versucht mit seiner Tochter Nadja, ins heimatliche Russland zurückzukehren. Der desertierte russische Militär Ogarew, früher ein Kamerad Strogoffs, sucht nach der Eroberung eines eigenen Einflussgebietes und bedient sich dabei einerseits des Khan, andererseits der Gefangennahme des Paares Vater-Tochter, um Informationen zu erpressen, und um ein Faustpfand in Händen zu haben. Seine Geliebte Zingara ist Zigeunerin (oder sagte man damals schon Roma?) und sucht nach der Absicherung ihrer Position bei Ogarew, der sich offensichtlich in Nadja verliebt hat. Die wiederum verschaut sich in Strogoff. Und so schließt sich der Kreis. Einige recht amüsante Nebenpersonen - etwa ein französischer Fotograf, den es an den Hof Feofar Khans verschlagen hat - runden das bunte Bild ab.
Der Film ist insgesamt zwar melodramatisch, aber nicht aufdringlich kitschig. Obwohl einige Grausamkeiten vorkommen - so wird Strogoff geblendet, wobei er sein Augenlicht aber nur vorübergehend verliert, und Zingara, gespielt von der schönen deutschen Comedienne Esther Schweins, wird ausgepeitscht - , bleibt die Darstellung stets dezent und gleitet nicht ins Spektakuläre ab. Das gilt auch für die sehr zurückhaltend gespielte Sexszene zwischen Strogoff und der schönen Nadja, dargestellt von Lea Bosco.
Zusammenfassend: Ein kurzweiliges Vergnügen.
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am 30. November 2008
Der Kurier des Zaren

Das lange Warten hat ein Ende. Endlich wird auch diese Verfilmung auf DVD erscheinen. Am 5.12.2008 ist es soweit.

Der Film steht der Verfilmung mit Raimund Harmstorf in nichts nach. Die Schauspieler Siegfried Rauch, Esther Schweins, Hardy Krueger Jr. machen den Film zu einem Erlebnis.
Diesen Film muss man gesehen haben.
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am 21. Februar 2014
Bonne reception du produit ce jour. Dommage que l'on ne puisse pas trouver en france la video. Mais là c'est super
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