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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
5
4,6 von 5 Sternen

am 30. November 2014
Ein absolutes muss für Freunde großartiger Singe- und Instrumentalkunst. Fabelhaft durchsichtige Gamben, eine wie immer bezaubernde Sinnlichkeit im Gesang von Frau Mields und anrührende Virtuosität im Spiel Lee Santanas. Sehr zu empfehlen.
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am 1. März 2016
ist eine hervoragende Musikerin. Die CD wurde verschenkt und kam super gut an. Sooft ich zu Besuch bin hoeren wir gemeinsam.
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am 4. November 2008
Was für eine CD! Wer Dowlands Lieder in der Aufnahme von Frau Perl und Dorothee Mields hört, der fragt sich, warum er nicht schon früher auf diesen grandiosen Komponisten John Dowland gekommen ist - mir ging es jedenfalls so.
Hille Perl schreibt selber im Booklet, dass sie sich seit ihrer Jugend mit Dowlands Lautenwerken befasst, jedoch selbst erst durch die Sting-CD (man kann von ihr halten, was man will...) den Anstoss zu dieser Aufnahme erhielt.
Gottseidank! - möchte man sagen :-)
Hille Perls Spiel und der wunderbar ungekünstelte Gesang Dorothee Mields setzen die galant-filigranen Strukturen und die sanfte Melancholie der Melodien doch in ein unvergleichlich authentischeres Licht als der gutgemeinte Versuch von Sting, sich diesen Liedern auf seine Weise zu nähern.
Wer wissen will, wie Dowland wirklich geklungen hat, muss sich meiner Meinung nach auf diese CD einlassen (und wird überrascht sein, welche Schönheiten es da zu entdecken gilt...).
Ich jedenfalls bin ein bisschen süchtig.
Und Hille Perl ist (noch) ein Geheimtipp für Alte Musik auf höchsten Niveau: Ihr Spiel ist einfach befreiend frisch und noch dazu so organisch, dass man sogar den Atem anhält, wenn sie "nur" begleitet.
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am 25. Dezember 2008
Im Begleittext schreibt Frau Perl, sie wüßte besser, wie Dowlands Musik funktioniert, als der geschätzte Herr Sting. Weiß sie es wirklich?
Perl und ihr Gambenkonsort spielen sehr klangschön, rein, und spüren Harmonien und Melodien sehr gedankenvoll nach. Aber sie gönnen sich kaum dynamische Akzente, kaum eine andere Artikulation als getragenes Legato. Ebenso Dorothee Mields. Eine schöne, gut geführte und wunderbar zu den Gamben passende Stimme. Aber man scheint ihr verboten zu haben, auch mal einen Anlaut zu betonen oder gar die Klangschönheit durch das Aussprechen von Konsonanten zu stören. Den doch sehr emotionalen Texten, die Dowland verwendete, wird das nicht gerecht. Es ist zugebenermaßen eine artefizielle Emotion, die da besungen wird, aber darf man sie deshalb ganz der schönen Harmonik opfern?
Insbesondere bei den längeren Stücken bleibt so der Eindruck einer äußerst gepflegten Langeweile. Man vermisst zwar nicht den Sting, aber doch ein wenig den Biss.
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am 4. Januar 2014
who the hell is Dowland? Nun über die Protagonistin, Hille Perl, bin ich auf diesen Komponisten gestoßen. Gescheites Schreiben erspare ich mir an dieser Stelle, Wikipedia oder ein Lexikon geben ausreichend Auskunft, nur vielleicht so viel: In der Mitte des 16. Jahrhunderts in London (wobei letzteres auch nicht verbürgt ist) das Licht der Welt erblickt und als Außenseiter im Genre Musik ein unbeachtetes Schattendasein geführt. Und wie es so kommt, nach Jahrhunderten "wieder entdeckt", zum Glück und so gelingt leichtens eine kleine Zeitreise an den Hof Königin Elisabeths I. begleitet von Violinen und Laute und einer wunderbaren Sopranistin, Dorothee Mills, die Sieben Schatten der Melancholie sind gleichbedeutend mit 66 Minuten Hörvergnügen, das eine oder andere Stück besonders hervor zu heben erschiene mir eine Anmaßung und möchte ich liebend gerne dem geneigten Klassik"fan" überlassen....but for example "In Darkness let me dwell" would be highly recommended....and "Time stands still"....and so on...
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