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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
7
5,0 von 5 Sternen

am 14. Oktober 2010
Dieses Buch war mir eine riesen Hilfe, meine Predigten effektiver, zielgerichteter, ansprechender zu gliedern und formulieren. Zumal es ein absolutes Nachschlagewerk ist. Ich stolper immer wieder über so viele Tipps wenn ich es öffne... eine Quelle für kreative, mitreißende Predigten.

Andy Stanley gibt hier tiefe Einblicke in seine Predigt-Gliederungen und die Dinge, die er als absolut wichtig ansieht. Allein schon die Gliederungsform "Me - We - God - You - Us" fand ich unglaublich hifreich und erstaunlich einfach in der Anwendung. Dabei findet man im Buch wahnsinnig viele hilfreiche Tipps zur Erarbeitung der Predigt und auf welche Parts man besonders achten muss. Man muss dabei nicht alles abnicken was Stanley schreibt, aber es hat mich begeistert von einem so erfahrenen und begabten Prediger solche Einblicke zu bekommen.

Der erste Part des Buches ist die Theorie in einer Geschichte verpackt. Wer es eilig hat, kann diesen Teil des Buches locker überspringen. Im zweiten Teil wird dann theoretisch nochmals alles aufgearbeitet - in Stanleys bewusst unterhaltsamer und doch gut belehrenden Form. Dies ist nicht eine trockene Abhandlung über das Predigen sondern absolut praktisches, sofort umsetzbares Material.

Ich kann das Buch nur absolut empfehlen. Ich denke jeder - der erfahrene Profi sowie der junge Bruder, der seine erste Predigt vorbereitet (der ganz besonders) - kann hier ganz viel lernen und dabei richtig viel Spaß haben. Das Buch macht heiß, sich sofort auf die nächste Predigt vorzubereiten.
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am 25. August 2017
This is the best book on communication in a church setting I have read in a long while. Very recommendable reading for anybody who wants to preach for life change. What I really like is how he 1. shows that our approach to preaching must be subservient to our goal in preaching. 2. Shows that in theory most preachers would agree that the goal of preaching is life change but that in practice it turns out to be the transmission of information. 3. Offers a very hands-on approach and simple structure alternative to the classical model. 4. Offers a hold of a very practical and applicable suggestions.
Last but not least, Andy makes the best point for one idea messages that I've ever heard. Thank you so much for a great book that I'm starting to apply this weekend.
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am 9. Oktober 2014
Nach der Theorie von Andy Stanley hat eine langweilige Predigt weniger mit dem Inhalt zu tun. Auch gute Theologen predigen langweilig! Es ist der Aufbau bzw. die Form, die für eine langweilige Predigt verantwortlich ist. Andy Stanley macht zwei grundsätzliche Vorschläge zur Abschaffung der Langweile: Zum Einen ist er ein Verfechter der “One-Point-Message”. Und zum Anderen schlägt er eine Predigtgliederung vor, die die Hörenden immer wieder spannungsvoll ab- und einholen. Für die weitere Rezension soll dieses Schema erprobt werden.

ME
Im ME-Teil gibt die Predigerin etwas von sich zum “One-Point”, dem Thema ihrer Predigt preis. So kann ich über dieses Buch sagen, dass es meinen Predigtstil verändert hat. Im Studium habe ich die typische “3-Punkte-Predigt” kennengelernt oder auch den ominösen “Krawattenstil”. Aber eine “One-Point-Message” kam nur vor, als wir über Andachten sprachen. Schade eigentlich! Meine Erfahrung deckt sich mit der Beobachtung des Andy Stanley, dass die Hörenden der Predigt in der Regel nur den letzten der drei Punkte behalten. Warum also nicht aus den drei Punkten der Predigt drei Predigten machen?! Und Schritt für Schritt, oder Predigt für Predigt, eine Veränderung des Lebens im Horizont des Evangeliums ermöglichen!

YOU
Im YOU-Teil der Predigt geht es um die Einbeziehung der verschiedenen Lebensräume der Predigthörenden. Was hat der “One-Point” der Predigt mit der Lebenswirklichkeit der Hörenden zu tun. Dies kann vielfältig dargestellt werden. Man kann fragend, erzählend oder bildhaft vorgehen. Ich bevorzuge hier mal den fragenden Weg:
Als Prediger? Hast du auch schon mal die Erfahrung machen müssen, dass deine Predigt “gut ankam”? Aber auf deine Rückfrage, was denn genau “gut” gewesen sei nur mit ausweichenden Floskeln geantwortet wurde?
Als Predigthörerin? Mal Hand aufs Herz! Wozu hörst du dir die Predigten Sonntag für Sonntag an? Würde es dir auch einfacher fallen, nur einen Satz oder eine Konkretion für dein Leben aus dem Gottesdienst mitzunehmen statt einer ganzen theologischen Gesamtschau? Oder noch eine Frage: Verstehst du die typischen theologischen Richtigkeiten, wie “Gott liebt dich” oder “Gott will Beziehung mit dir”?

GOD
Im GOD-Teil wird der “One-Point” von der Bibel her mit Leben gefüllt. Der Übergang zu diesem Teil ist der KasusKnaxus in der Predigt. Es muss gelingen, den Predigthörenden klar zu machen warum von der Bibel her eine Antwort auf den YOU-Teil gegeben werden kann. Stanley macht immer wieder deutlich, dass es hier darum geht, ins Staunen über Gott zu kommen. Dabei muss man möglichst lebensnah bei den Predigthörenden bleiben. Exkurse sind zu streichen, theologische Richtigkeiten immer mit bildhaften Beispielen zu füllen. Manchmal hilft hier eine Homilie über den Text, manchmal ein narratives Vorgehen – je nach Text. Das Ergebnis des GOD-Teils muss natürlich, praktischerweise, der Predigtüberschrift entsprechen.Wie das gelingen kann und kommunikativ von statten geht, beschreibt Stanley sehr ausführlich und für mich sehr gut nachvollziehbar.

Einziges Manko ist, dass Stanley von der Bibel redet, statt von Gott. “Die Bibel weiß wie Leben gelingen kann …”. Ich bin der Überzeugung, dass Gott weiß, wie Leben gelingt und vor allem was er getan hat damit Leben überhaupt möglich ist. Hier ist mir Stanleys Predigtverständnis manchmal zu amerikanisch-pragmatisch und vielleicht auch zu moralisch.

YOU
In diesem Part wird der Übertrag, die Konkretion beschrieben. Die Anwendung soll nach Stanley für den Kontext passend sein und sich aus dem “One-Point” und der Entfaltung des GOD-Teils ergeben. Auch hier geht es darum einen, aber nur einen, konkreten Schritt im Glauben vorzuschlagen. Dies halte ich für die größte Stärke seines Vorgehens. Er bleibt bei der Auslegung des Predigttextes nicht stehen und überlässt den Hörenden nicht selbst, was man nun aus dem Gesagten machen könnte. Wenn es bspw. um Versöhnung geht, dann kann die Konkretion heißen: “Geh in der nächsten Woche auf eine Person zu, mit der Versöhnung schon lange dran ist”. Das mag hier in der Rezension des Buches gesetzlich anklingen, ist aber überhaupt nicht so gemeint! Denn vor der Konkretion muss der Grund der Versöhnung deutlich werden und es muss klar werden, weshalb Versöhnung etwas gutes ist.

WE
Im WE-Teil geht es ganz grob gesagt um die Motivation zur Lebensveränderung! Diesen einen Schritt zu tun. Dabei stellt Stanley ein einfaches Mittel vor: Das visionäre Ende! Sätze wie “Stellt euch vor …”, oder auf das Beispiel der Versöhnung angewendet “Wie wäre es, wenn du zu deinem Nachbarn endlich ein versöhntes Verhältnis und damit zum Beispiel einen neuen Babysitter gefunden hast … “. Das große Ganze kommt am Ende der Predigt in den Blick. Gerne humorvoll, wie eben versucht … . Für mich ist dies ein deutlich besserer Predigtschluss als die typische Predigtzusammenfassung zum Ende! Man geht motiviert für einen Schritt im Glauben nach Hause. Das ist Kommunikation, die das Potenzial zur Veränderung hat.

Fazit: Dieses Buch möchte ich zur Pflichtlektüre für alle Prediger und Predigerinnen und die, die das einmal werden wollen, erheben! Es hat mein Predigtstil verändert und mir neue Motivation und Inspiration geschenkt. Absolute Kaufempfehlung!
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am 6. Februar 2017
Wenn du predigst, solltest du dieses Buch lesen.
Die Lektionen sind gut erklärt mit einer guten Geschichte drum herum.

Es wird dein Predigtstil verändern und Leute werden noch mehr davon profitieren
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am 17. April 2015
Must have! This book will radically improve your preaching! It is worth givin a try. You sure won't regret it
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am 15. Februar 2013
Mag dieses Buch, der Autor gehört mit zu meinen Lieblingsautoren, schreibt gut, klar und leicht verständlich, spricht die Thematik sehr gut an und bearbeitet das Thema von einer Warte her die für mich neu war
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am 21. Mai 2013
Ich habe das Buch noch nicht fertig gelesen, aber ich denke jetzt schon, das es mir für meine Predigtvorbereitungen sehr weiterhelfen wird!
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