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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 27. September 2008
... und das ist auch gut so!
Also ich verstehe nicht, warum immer alle das Album mit "Ascendancy" vergleichen müssen und es deshalb als schlecht erachten. Wäre doch langweilig, wenn Trivium den gleichen Stil über 3 Alben hätte, ein stetiger Wechsel bringt doch mal frische Luft in die Sache :-)
"Ascendancy" war ohne Frage ein richtig gutes Metalcore Album, "The Crusade" war ein technisch sehr anspruchsvolles Album, man kann schon ansätze von progressivem Metal erkennen...
und mit "Shogun" haben die Jungs einen wirklich guten Mix geboten...die Riffs sind anspruchsvoll und laden sofort zum Headbangen ein(z.B. das Ende von "He Who Spawned The Furies"). Die Refrains sind wieder, wie man es von Trivium kennt, sehr melodisch und haben mir nicht selten eine Gänsehaut beschert ^^ (z.B. "Down from the Sky").
Am Sound des Albums gibt es nichts auszusetzen, gerade die Drums wissen sehr zu überzeugen. Schon im ersten Song gibts die geballte Power Doublebass :-)
Auch der Gesang, der in diesem Album oft im Stil von "Call & Responce" zwischen Matt und Corey stattfindet, ist sehr gelungen.
Mit dem Song "Shogun" haben sie auch wieder mal einen stattlich langen Titel geschrieben, der neben schönen Tempowechseln auch ein paar Gymmicks bereithält (z.B. ist die Melodie der Refrains die Gitarrenmelodie von Kirisute Gomen .. da musste ich schon schmunzeln, da ich auf solche Kleinigkeiten steh).

Nun auch mal ein paar Worte zur Special Edition:
Die Bonussongs sind super, da kann man nix sagen. Bin froh, dass ich mir die SE gekauft habe und diese Stücke nicht verpasse :-) geade der Song "Iron Maiden", der, man sollte es nicht meinen, sehr an Iron Maiden erinnert (ja, gewitzt, nicht wahr? ^^) hat mir gut gefallen.
Die DVD hab ich mir noch nicht komplett angeschaut. Bisher nur ein Video, wo Matt und Corey die Riffs vom Album zeigen ... also auch mal langsamer. Dabei sehr lustig: Matt versemmelt des öfteren die Riffs ^^ dann sagt er: "damn, it's so hard to play these Riffs slow" ... da konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen ^^

So, dann komm ich mal zu meinem Fazit:
Absolute Kaufempfehlung, jeder Song ist ein gelungener Teil des Gesamten. Gerade da die SE nicht so viel teurer ist, wie die normale CD, lege ich jedem dieses Produkt nahe.
Trivium entwickeln sich weiter ... und das ist auch gut so! :-)
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22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2015
Ich besitze das album als CD und LP.
Es ist einfach der Wahnsinn. Das ist mein Lieblingsalbum der Jungs aus Florida.
Die Tracks sind länger und harmonischer als etwa auf dem Album "In Waves".
Jedes Lied ist wie aus einem Guß. Ehrlich gesagt hatte ich noch nie ein Album, dass ich so oft rauf und runtergehört habe, egal ob Disturbed, Volbeat, Megadeth oder etwa Black Sabbath und wie alle anderen Bands auch heißen. Auch Bands wie etwa Killswitch Engage, welche vom Stil her ähnlich sind, kommen nicht an TRIVIUM ran.
Die Riffs sind hammermässig und blasen einem im Zusammenspiel des Double-Bass den Staub aus den Boxen.
Mir gefällt vor allem die Stimme von Matt heafy. Nicht nur im cleanen Gesang, auch in den Scream oder Growls-Passagen geht der junge mann gut ab.
Da fliegt einem der Draht aus der Mütze. Die Krönung ist natürlich das letzte Lied der Scheide, SHOGUN.
Fast 12 Minuten pure Power.

Also: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!
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am 26. September 2010
Also ganz ehrlich liebe Leute, Bullet for my Valentine können einpacken. Mit dieser Hammerscheibe spielen die Jungs die 4 Waliser an die Wand. Auf Shogun wird der Metal in Reinkultur zelebriert und hier hat das ganze den Begriff "handgemachte Musik" noch wirklich verdient. Keine unnötigen Soundeffeckte, keine per Computer geradegezogene Noten oder sonstwas sondern alles live und ohne Netz und doppelten Boden. Vor allem die Gitarrenarbeit der Herren Heafy und Bealieu ist schlicht und ergreifend State of the Art der jüngsten Generation. Aber keine Angst hier werden keinen Gitarristenegos mit ewig langen Solos ausgelebt, stattdessen gibts es 11 absolute Volltreffer zu verzeichnen die vor allem durch ihr enormes Detailreichtum beeindrucken. Stilistisch pendelt man zwischen Thrash, (Melodic-) Death, Metalcore, und ne Prise Progressive Metal. Und das beste an den Songs ist, das trotz der vielen Breakdowns, Solos und Tempowechsel der Track direkt zündet da sie alle mit großartigen Refrains zu begeistern wissen. So muss man sich die Platte nicht 666 mal schönhören bis sie zündet, aber genauso bluten einem nicht nach ner Zeit der Ohren weil es immer wieder neue Details zu entdecken gibt. Auch wenn ihr bis jetzt eher kritisch der Band gegenüberstandet diese HAMMER- Scheibe MÜSST ihr einfach haben da führt kein Weg dranvorbei! Ihr wollt Anspieltips? "Kirisute Gomen" (erinnert vor allem wegen des Akustikintros etwas an Fight Fire with Fire, oder Battery von Metallica), "Torn between Scylla and Charybdis" (Flotter Headbanger mit vielen Breaks in der Mitte... was für ein geniales Intro!), "Down from the Sky" ( Großartige Stadion Hymne- Iron Maiden meets Pantera) und das Herzstück der Platte+ Titeltrack zugleich... ein fast 12 minütiges Wahnsinns epos, beginnend mit nem fetten an Metallica zu Black Album Zeiten erinnerndem Groove, mündet dann in einen großartigen Refrain u dann gibts es einen Dramatischen Akustikgitarrenpart der in einem Finale mündet, der vor Energie zu explodieren droht einfach GENIAL! Außerdem beweißt Matt Heafy das er nicht nur an der Gitarre ein Ass ist, sonder auch bedingt durch das gekonnte Wechselspiel zwischen brutalen Growls und Hetfield artigem Cleangesang ein richtig guter Sänger ist. Falls ihr bis jetzt von meinem Text noch nicht gelangweilt seid und euch tatsächlich die Cd kaufen wollt dann sichert euch bloß die Limited Edition die kommt in einem schicken Pappschuber + sehr schön gestaltenem Booklet daher (einziger Wermutstrophen: Die Lyrics sind nicht abgedruckt) Außerdem gibts 3 Bonustracks wobei ich mich bei "Upon the Shores frage warum die Nummer es nicht aufs reguläre Album geschafft hat. Dieser fette Headbanger übertrifft meines Erachtens sogar den genialen Titeltrack da er im pre chorus mit abgrundtiefen Gegrunze aufwartet nur um dann in einem Supermelodischen...hach ergreifendem!!! Chorus zu übergehn... einfach GÖTTLICH! ;)) zusätzlich gibts noch n geniales Cover von der Maiden Bandhymne "Iron Maiden". Ebenfalls im L.T.D- Package enthalten ist eine Bonus DVD bei dem es neben einer unterhaltsamen Making of Doku zur Entstehung des Albums auch kurze Lehrvideos der 3 Axtmänner zu sehen gibt. Keine Frage mit diesem Album haben sich Trivium unsterblich gemacht. KAUFEN!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Januar 2009
Trivium - für die einen ein Name der für Metal-Poser und Wannabes steht, für die anderen eine ernstzunehmende Heavy Metal Band. Hört man sich allerdings an wie die Band bei ihrem Durchbruch vor drei Jahren geklungen hat, und wie sie heute klingt - kann nur letzteres zutreffen.
Trivium standen schon immer für klassische Metal-Riffs, gepaart mit modernem Sound, hoher Geschwindigkeit und technisch perfekte Gitarrensoli. All das beweisen sie uns auch auf ihrem vierten Streich 'Shogun' wieder, als ob sie es schon seit ewig tun. Im Gegensatz zum Vorgänger 'The Crusade', auf dem ausschließlich normaler Gesang verwendet wurde, fällt bei 'Shogun' sofort auf, dass nun auch wieder Screams und Growls in den Sound gefunden haben, immer an der richtigen Stelle eingesetzt, versteht sich. Die Songs sind komplexer und verwenden teils schon progressive Strukturen, dies macht sich auch schon an den Songtiteln selbst bemerkbar. Das die Songs an sich auch wieder länger gehen, als auf letzterem Album, wundert nicht: In jedem Song wird erfolgreich experimentiert, immer wieder kommen unerwartete Wendungen, Melodien oder andere Spielereien. Repräsentativ hierfür ist vor allem der 11-minütige Titelsong, der sich zunächst als Mid-Tempo-Metal-Song tarnt, um dann balladesk zu werden, und gegen Ende ein absolutes Thrash-Metal Brett wird. Das Songwriting bedient sich viel in der griechischen Mythologie, und ist recht anspruchsvoll für eine junge Band der Sorte Trivium. Rein musikalisch hat 'Shogun', wie auch schon der Vorgänger, mit dem Begriff Metalcore nichts mehr am Hut, hier herrscht eindeutig abwechslungsreicher klassischer Metal, in modernem Soundgewand, beeinflusst vor allem von Bands wie Dream Theater oder die frühen Iron Maiden. Die Arbeit an den Instrumenten ist beeindruckend, und macht ihnen so schnell keiner schlecht, jedes Instrument entfaltet sich und ist schon raushörbar, die Produktion ist deftig und glatt, weist dennoch eine natürliche Rohe auf. Das Booklet ist zwar schön, besteht aber nur aus Bildern, kein einziger Buchstabe ist darin zu finden, schade nur um die tollen Texte. Die beigelegte Bonus DVD kann man sehen, ist aber eben nur eine Bonus DVD, die dem heutigen Standard, was den Inhalt betrifft, entspricht.
Wer also auf jegliche Richtung des Metals abfährt, kann hier im Prinzip nichts falsch machen, wer allerdings immernoch denkt hier wären Nichtskönner und Geldgiere am Werk, der hört weiter seine Underground-Mucke. Trivium macht die Musik Spass, und das hört man auf 'Shogun' ganz besonders. 5 Sterne für ein Meisterwerk, dass sich nach mehrerem intensiven Hören erst ganz entfaltet!
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am 27. September 2008
Ich hab die Scheibe jetzt schon diverse male durchgehört und muss sagen das mir Shogun immer besser gefällt :)
"Shogun" ist technisch top und um Welten besser als "The Crusade".
Eines der Top Alben 2008 !!!!

Aber wie immer "Die Geschmäcker sind verschieden" also lieber mal auf myspace.com/trivium vorbeischauen und sich eine eigene Meinung bilden.
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Die immer noch Jungspunde von Trivium haben schon mit ihrem Zweitwerk "Ascendancy" ihren persönlichen Meilenstein abgeliefert und dabei eine der besten Werke in Sachen Metalcore meets Thrash abgeliefert. Das folgende Album "The Crusade" war auch nicht übel, aber mehr US-Metal a la Metallica mit normalem Gesang, der einigen zu sehr nach James Hetfield klang! Nun ist das das vierte Album "Shogun" da und Trivium haben etwas ganz schlaues gemacht, sie verbanden einfach die letzten beiden Scheiben und mischten Metalcore mit Speed und Thrash Metal auf spielerisch sehr hohen Niveau, was wohl der einzige Ausweg für die Band aus einer drohenden Sackgasse darstellte. Es gibt famos ausgearbeitete Songs, massive Riffs und jede Menge Geschwindigkeit. Der Gesang ist facettenreicher von melodisch bis zur Grunzerei. Hierbei fällt mir auf, dass die Vier es schaffen Thrash Riffs zu kreieren ohne zu sehr von alten Helden zu stehlen, wobei sicherlich Maiden und Metallica für Trivium und tausend andere Bands Inspirationsquellen waren und sind. Abschließend gibt es das 12 Minuten lange Titelstück zu hören, wobei dort auch Elemente des Openers "Kirisute Gomen" verwurstet wurden. Toller Track, der aber kürzer auch gepasst hätte. Aber allgemein sind die Songs, was man auch an der Spielzeit erahnen kann, etwas lang geworden und haben recht kryptische Titel, was aber auch irgendwie ein Markenzeichen der Amis ist. Wenn sie für mich persönlich ihren Meilenstein "Ascendancy" nicht übertroffen haben, den Vorgänger haben Trivium locker übertroffen und sich so einen festen Platz im Metalzirkus erworben! Gute Scheibe!
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am 27. September 2008
Eins vorweg Shogun ist kein 2tes Ascendancy geworden sondern ein Mix aus allen Alben von Trivium.Die Songs warten mit vielen Tempowechseln auf was dafür sorgt das Shogun schon paar anläufe braucht um die feinheiten herauszuhören aber danach wird es sich im Player festsetzen.Trivium arbeiteten bei Shogun mit viel Liebe zum Detail besonders herauszuhören beim 11 min Monster namens Shogun der sehr Abwechslungreich gestalltet ist.Abschliessend ist zusagen das mit Shogun Trivium ein sehr gutes moderne Thrash Album gelungen ist also reinhören lohnt sich.
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am 19. März 2014
Wollte das Album seit geraumer Zeit als Original haben. Einfach genial,wie jedes Album von Trivium ein Meisterwerk der musikalischen Art ist. Jeder, der Trivium so gerne sieht/hört wie ich,ist das Shogun Special Edition Werk eine gelungene Bereicherung für das heimatliche Hörvergnügen der besonderen,künstlerischen und melodischen Metal Musik!!! Einzigartig, da hört man wie die Jungs ihre Instrumente beherrschen und das sie mit jedem Song ihren Spass an den Hörer bringen!!!
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am 27. Juni 2013
kurz gesagt wieder Mal ein klasse Album von Trivium.
Anspieltips 3 Down From The Sky 5 Throes Of Perdition und wieder ein letzter langer Song wo Sie wieder zeigen das Sie die Instrumente beherschen
Bonus Tracks können von der Eingägngigkeit und der Produktion nicht ganz mithalten, eher was für Sammler.
Bonus DVD sehr spärlich nur mit Making of der Albumproduktion.
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am 1. Oktober 2008
Nach den ersten beiden puren Metalcorealben und der Heldenverehrung auf "The Crusade" melden sich Trivium endlich mit ihrem 4. Silberling zurück.
Um es gleich klarzustellen, es klingt wie kein Album zuvor. Stattdessen wurden die einzelnen Lieder sehr progressiv und mit viel Liebe zum Detail gestaltet und klingen deswegen sehr episch.
Dadurch braucht das Album natürlich mehr Durchgänge als ältere Werke dieser talentierten Band, aber wenn man sich die Zeit nimmt, wird "Shogun" von Durchgang zu Durchgang besser, bis man schließlich von der Musik gefesselt ist.
Es gibt wieder das typische Geshoute der ersten beiden Alben, dass sich mit melidiösem, fast schon popig anmutenden Gesangslinien abwechselt, und diese Mischung funktioniert richtig gut! Dazwischen gibt es massenhaft geniale wie technisch anspruchsvolle Solo's unterlegt von sehr treibenden Gitarren.
Höhepunkte - Echte Ausfälle gibt es aber nicht - wären der Opener "Kirisute Gomen" und "Down From The Sky", die noch die typischten Lieder des Albums wären, in denen sich Geshoute und erstklassig gesungene Refrains, untermalt von faszinierenden Melodien, abwechseln. "Into The March Of Hell" zeigt eindrucksvoll die schon genannte epische Entwicklung während der Titeltrack als Abschluß mit seinem progressiven, auf Akustikgitarren vorgetragenen Mittelpart nocheinmal die enorme kreative Leistung dieser so jungen Band zeigt. Trivium bleibt eben eine Band, die sich in keine Genreschublade stecken lassen will.

Nach einer Woche intensiven CD-Genusses bleibt mir nur noch zu sagen, dass "Shogun" das bisher beste und reifste Album von Trivium ist. Während man zB. auf "The Crusade" noch den Eindruck hatte, dass die Band kein wirklich eigenes Konzept verfolgt, ist das hier schon ganz anders und es herrscht eine für diese Platte typische Atmosphäre vor. "Shogun" ist ein weiterer Schritt um die wichtigste, junge Metalband des bevorstehenden Generationswechsels zu werden.
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