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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
10
3,5 von 5 Sternen
Way to Normal
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,05 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. September 2008
Nachdem der grandiose Pianist und Songwriter unlängst mit einer vorab ins Netz gestellten Fake-Version des Albums Verwirrung stiftete (nicht zuletzt, weil die in einer Nacht eingespielten "Spaßsongs" besser gerieten als so manche ernstgemeinten Lieder anderer Künstler), gibt es seit heute das komplette Album als Livestream auf Bens My-Space-Seite. Und die gefallen mir schon auf Anhieb besser als die vom auch brillanten Vorgängeralbum "Songs for Silverman" - vermutlich weil es Folds hier gelingt, das etwas ausgereiftere Songwriting seiner Solonummern mit dem Charme und der Anarchie seines alten Trios Ben Folds Five zu koppeln. Als Highlights seien hier "Dr. Yang", "Bitch went nuts" und "Hiroshima (B B B Benny Hit His Head") genannt. Balladen wie das aus einer Improvisation beim Köln-Konzert entstandene "Cologne" oder "Kylie from Connecticut" zeigen mal wieder, dass Ben auch auf diesem Gebiet einer der ganz Großen ist. Als Anspieltipp eignet sich aber vor allem "You Don't Know Me", ein betörendes Duett mit der geistesverwandten Regina Spector. Wer Ben Folds kennt, kauft das Album eh. Für alle anderen wäre dies ein gutes Einstiegsalbum.
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am 8. Mai 2012
Ich habe mir als echter Ben Folds Fan auch dieses Album natürlich gekauft und bin nicht enttäuscht!
Es stimmt, dass es sich wirklich sehr von den beiden Vorgängeralben unterscheidet, aber das wusste ich schon von vornherein und ging mit einer offenen Haltung an dieses Album! Das war wohl genau richtig, denn wenn ich ein Album wie das vorherige erwartet hätte, wäre ich vielleicht tatsächlich enttäuscht gewesen, denn auf diesem Album finden sich gerade mal 2 richtige Balladen.
Wie auch bei meiner anderen Ben Folds Rezension werde ich wieder zu den einzelnen Tracks etwas schreiben!

Hiroshima (B B B Benny Hit His Head) - 8/10
Ein wirklich eingängiger Opener, also das erste Lied was ich gehört habe und somit war ich erst etwas verwundert. Nun kann ich sagen, dass dieser Song, obwohl er nicht zu den Stärksten dieses Album gehört, ein wirklich guter ist. Er bereitet einen gut auf das vor was kommt.

Dr. Yang - 9/10
Dieser Song ist einfach unheimlich trashig und das ist auf jeden Fall Geschmackssache. Aber mir gefällts! Die Stimme wird schon in den Strophen verzerrt und im Refrain bricht ein wahres Soundchaos aus, das aber dennoch Spaß macht und wirklich interessant zu hören ist!

The frown song - 10/10
Ich habe mich mittlerweile an die trashigen Rhythmen gewöhnt und dieser Song hat mich echt, hauptsächlich mit seinem eingängigen Refrain überzeugt. Einer der Songs von diesem Album, die ich ganz gerne einfach mal so zwischendurch anmache und die mir wirklich sehr gut gefallen.

You Don't know me - 11/10
Der coolste Song auf diesem Album, und auch einer der coolsten von Ben überhaupt. Textlich gelungen und mit einer tollen und eingängigen Melodie, die sofort zum mitsingen einläd. Man muss den Song ein paar mal gehört haben, um ihn richtig zu erfassen, aber dann gefällt er einem richtig gut!

Cologne - 11/10
Der Song "Cologne" (bzw. "Before Cologne") ist eine wunderschöne Ballade, die von Bens Scheidung handelt und einen jedesmal wieder berührt, sie ist eine der besten Lieder dieses Albums. Besonders gefällt mir auch der schöne Instrumentalpart und das Arrangement, das zwar nicht auf Schlagzeug verzichtet, aber trotzdem das Klavier so in den Vordergrund rückt, wie wir es von Ben gewohnt sind. Verdiente 11 von 10 Punkten!

Errat Dog - 8/10
Ein guter Song, wieder sehr verzerrte Stimmen und sogar eine verzerrte Gitarre... Was soll's, mir gefällt die Melodie und auch die rhythmischen Pausen die ab und zu eingestreut sind! Kein perfekter, aber ein wirklich guter Song!

Free Coffee - 3/10
Bei aller Liebe, das ist mir eine Spur zuviel des Guten. Ich habe nichts dagegen, wenn Ben in seinen Songs experimentiert, solange es sich gut anhört, aber das klingt einfach nicht gut. Ich betrachte dieses Lied nicht als Song, da ein interessanter Rhythmus mit abgefahrenen Sounds immernoch keinen Song ausmacht. Einzig der Text ist ganz witzig.

Bitch went Nuts - 10/10
Ein wirklich witziger Text in einer coolen Uptempo-Nummer, die ich mittlerweile schon fast zu oft gehört habe! Ein toller, eingängiger und gelungener Song, der das Album ganz gut beschreibt.

Brainwascht - 10/10
Wieder ein extrem cooler Song, der meinen Freunden und generell meinem Umfeld (Die ja auch alle Ben Folds hören, ob sie wollen oder nicht!) nicht so gut gefällt. Ich weiß nicht warum, ich finde in sehr cool, klar ist er nicht mit Songs wie "Zak and Sara" zu vergleichen, aber er ist dennoch nett anzuhören!

Effigton - 6/10
Für einen normalen Sänger wäre das sicher ein guter Song, aber für Bens Verhätnisse ein schwacher Song. Es fehlt eine klare Linie und auch der Refrain ist weder eingängig, noch schon anzuhören! Schade!

Kylie From Connecticut - 11/10
Und schon wieder 11 Punkte, und das völlig zu Recht. Mein momentanes Lieblinglied von Ben, aber das ändert sich bei mir eh alle paar Tage! Trotzdem hat mir dieses Lied es besonders angetan, eine schöne Ballade mit dem besten Instrumentalteil den ich je gehört habe! (Es wird während dieses Parts eine ganz eigene Stimmung erzeugt.)
Ein gelungener Abschluss eines gelungenen Albums.

Klar ist dieses Album nicht mit "Songs for Silverman" zu vergleichen, und mir gefällt es auch nicht so gut wie eben Genanntes, aber dennoch ist dies ein gutes Ben Folds Album. Nächstes Mal aber bitte wieder etwas weniger experimentell!
Ich hätte gerne 4.5 Sterne gegeben, habe mich aber für 5 entschieden und nicht für 4, weil ich möchte, dass Ihr dem Album eine Chance gibt, es hat die negativen Bewertungen hier nicht verdient!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich, und wir sehen uns spätestens beim nächsten Ben Folds - Streich!
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am 25. Juni 2009
Eine tolle Platte, die es verdient hätte, in Deutschland breiter wahrgenommen zu werden. Etwas stilistisch Vergleichbares gibt es kaum - eingänig, clever - souverän. Und dann noch einige B-Versionen online, die teilweise besser als die "Originale" sind - Wow..!
Auch live zu empfehlen - es lohnt sich.
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am 12. Oktober 2008
was für ein spaß, diese platte immer und immer wieder zu hören. die energie ist unglaublich. so vielfältig. bereits der opener überrascht, doch höhepunkt ist das duett mit regina spektor. alles außer piano!
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am 8. Oktober 2008
Wenn es sich nicht um Ben Folds handeln würde, könnte man diesem Album vielleicht sogar das Prädikat "gut" verleihen - da man von diesem Ausnahmekünstler aber weit besseres gewohnt ist, fällt das Urteil enttäuschend aus. Zuviele Stücke wirken wie aufgewärmte B-Seiten ("Hiroshima", "Errant Dog", "Brainwascht", "Effington"), die Qualität des Songwritings und der Arrangements ist weit vom Meisterwerk "Rockin' the suburbs" entfernt. Da können auch einige Perlen ("Kylie","Bitch went nuts", "Cologne", "You don't know me") nicht wirklich was dran ändern ... 50 % Skip-Kandidaten ist für ein Folds-Album eindeutig zuviel.
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am 29. April 2009
Leider, leider, als Anhänger der ersten Stunde und selbstverständlicher Besitzer sämtlicher Alben des wirklichen GROSSEN Ben Folds, bleibt mir nur zu bestätigen, was so mancher Rezensent auch bemerkt hat: Es ist wirklich das schwächste aller bisherigen Folds/Folds Five-Alben. Irgendwie nicht zu Ende gedacht - und ja: die große Exzellenz des Ben Folds, das sichere Händchen für wundervolle Refrains und zarte Balladen ist hier in keinster Weise zu spüren, wobei die Balladen noch am besten bewertet werden könnten.
Die schnellen Songs allerdings sind sehr unzugänglich, funktionieren vielleicht live (da schwingt natürlich auch ein bisschen Enttäuschung mit, denn Ben kommt ja nur auf Flehen nach Deutschland, von Wien kann dabei ja gar nicht die rede sein..), auf Platte aber werden sie leider
zu Allerweltsbelangslosigkeiten. Fällt mir selbst sehr schwer, diese schlecht Kritik verfassen zu müssen, aber bei mir ist dieses album leider durchgefallen. Schade. Aber da es sich ja um ein Scheidungsalbum handelt, besteht ja Hoffnung, dass Ben wieder die Kurve kratzt und seine Lebensfreude wiederfindet, die ihn auf seinen ersten beiden Soloalben in hellem Lichte erstrahlen ließ.
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am 30. September 2008
Mit viel Spannung und Vorfreude nahm ich zur Kenntnis, daß Ben Folds endlich wieder ein neues Album herausbringen würde. Verwöhnt von den letzten beiden Alben ("Rocking The Suburbs" und "Songs For Silverman"), die aufgrund ihres Gesamtkunstwerkformats mittlerweile Kleinod-Status in meiner persönlichen CD Sammlung haben, war ich doch einigermaßen ernüchtert über das Ergebnis von "Way To Normal".
Kaum eine der Songideen wirkt zu Ende gedacht, die sonst so großartigen Balladen sind auch eher durchschnittlich ausgefallen, die schnelleren Nummern erinnern eher an die Zeiten des Ben Folds, der noch nicht so ganz seinen Stil gefunden hat (hier sei an die Zeit der Ben Folds Five erinnert). "Free Coffee" ist dabei die Krönung, der Sound dieses Songs ist so nervig, daß nur die Skip Taste Abhilfe schafft. Auch die Arrangements, die besonders auf der "Songs For Silverman" mit viel Liebe zum Detail gemacht worden waren, habe ich auf dieser Platte nicht gefunden. Meinen persönlichen Geschmack verfehlt das Album - etwas mehr als um Haaresbreite. Ich hoffe daher einfach schon jetzt auf das Nächste.
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am 1. Oktober 2008
Nun, ich bin bekennender Ben Folds Liebhaber und sein "Rockin' the Suburbs" ist zweifelsohne eine Perle der letzten Jahre. Voller Freude lausche ich der neuen CD: die grandios arrangierten Songs der letzte beiden Alben ? Fehlanzeige ! Dafür ein etwas bemüht wirkender Versuch, retromässig den rauen Sound der Ben Folds Five-Zeiten wieder zu beleben, doch dafür fehlt die Frische und die genialen Ideen.
So bleibt "Rockin' the suburbs" das grandiose Referenzwerk, dicht gefolgt von "Silverman" und "Reinhold Messner" - "Way to normal" ist nicht gerade schlecht, eher insofern enttäuschend, da die Songs irgendwie lieblos und somit "überflüssig" erscheinen.
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am 17. Oktober 2008
Wenn es sich nicht um Ben Folds handeln würde, könnte man diesem Album vielleicht sogar das Prädikat "gut" verleihen - da man von diesem Ausnahmekünstler aber weit besseres gewohnt ist, fällt das Urteil enttäuschend aus. Zuviele Stücke wirken wie aufgewärmte B-Seiten ("Hiroshima", "Errant Dog", "Brainwascht", "Effington"), die Qualität des Songwritings und der Arrangements ist weit vom Meisterwerk "Rockin' the suburbs" entfernt. Da können auch einige Perlen ("Kylie","Bitch went nuts", "Cologne", "You don't know me") nicht wirklich was dran ändern ... 50 % Skip-Kandidaten ist für ein Folds-Album eindeutig zuviel.
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am 29. Oktober 2008
Bisher bin ich von einem Ben Folds-Album noch nie enttäuscht worden, aber bei diesem Album verleitet (fast) jedes Lied schon nach kurzem Hören dazu, die "next"-Taste auf dem CD-Player zu drücken!
Die Lieder wirken uninspiriert und sind vor allem musikalisch entweder eintönige Durchschnittskost oder durch merkwürdige verzehrte Hintergrundsound kaum auszuhalten. Diese eigentümliche Tendenz, Songs zu verschandeln, hat man ja schon auf seinen Konzerten bemerkt.
Wenn dies für Ben Folds der Way to normal ist, werde ich ihn auf diesem Weg als ehemals großer Fan wohl nicht mehr begleiten. Schade!
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