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am 19. April 2017
dann weiß ich nicht was Horror ist. Der ganze Film dreht sich ständig ums Fotografieren, Fotos da Fotos hier und immer ist ein Geist drauf. Also mich hat der Film eher gelangweilt als unterhalten. Nichts für wirkliche Horror- Fans wie ich es bin und dabei erwarte ich noch nicht einmal mehr viel, aber eine Grund- Horror- Stimmung sollte doch wenigstens sein, wenn der Film als solches betitelt wird, oder?
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am 31. Dezember 2015
"Shutter ' Sie sehen dich" ist das amerikanische Remake des thailändischen Horrorfilms "Shutter - Sie sind unter uns". Über Sinn oder Unsinn eines Remakes möchte ich an dieser Stelle gar keine Worte verschwenden. Außer, bei direktem Vergleich stinkt die amerikanische Version des Films wie üblich gehörig ab. Gerade auch, weil die ungewöhnlichen Elemente asiatischer Kulturen mit der Holzhammermethode dem westlichen Publikum eingehämmert werden, da man sich dieser scheinbar nicht richtig bewusst ist oder als Zuschauer einfach für dumm gehalten wird sich mit dieser auseinander zu setzen. Aber nun zum Remake selbst, das ich völlig unvoreingenommen als selbstständigen Film bewerte.

Abgesehen von meinem obigen kurzen Anriss zum Original musste das das Remake derbe Kritiken einstecken und wurde eigentlich zu Unrecht so zerrissen. Von einem Meisterwerk kann man sicherlich auch nicht sprechen, aber als Horror-Thriller für zwischendurch ist "Shutter - Sie sehen dich" sehr gut geeignet. Wer jedoch auf Innovation innerhalb der Story hofft wird maßlos enttäuscht werden. Die Macher hinter "Shutter" nutzen nämlich mal wieder die üblichen Muster um ein langhaariges Geistermädchen mit bösem Blick, das aus irgendeinem Grund hinter den Hauptcharakteren und deren Freunde her ist. Entgegen Filmen wie "Ring" oder "The Grudge" reicht aber ein relativ einfaches gruseliges Auftauchen aus, ohne dass sie in abgehackter Form oder mit den Haaren ins Gesicht gekämmt über den Bildschirm kämpft.

Das eigentliche Thema der Geisterfotografie kommt, für mich persönlich, zu wenig zum Einsatz bzw. wird nicht adäquat umgesetzt. In Ansätzen wird sich mit der Thematik beschäftigt, schlussendlich dreht sich alles jedoch eher um den einen Geist, dem scheinbar ein Unrecht geschah und "Shutter" zu einem Schuld-und-Sühne-Drama deklariert. Für uns als Zuschauer bleibt lediglich die Art möglicher Ereignisse in vorgebetete Details zusammenlaufen zu lassen, um so die schrecklichen Hintergründe besagten Unrechts offenbart zu bekommen. Bedingt durch die Laufzeit von 85 Minuten wird so zumindest durchweg für einen passablen Spannungsbogen gesorgt.

Was "Shutter" relativ gut bekommt ist die Herangehensweise die Geschichte von Amerika nach Japan zu verlegen, da man trotz Amerikanisierung der Handlung noch das Gefühl für eine völlig andere Kultur bekommt. In Anbetracht der weiblichen Hauptperson Jane erscheint dies sehr gelungen, da diese nicht nur als erstes mit der Geistererscheinung in Kontakt tritt, sondern auch einen persönlichen Kulturschock in einem anderen Land mit einer völlig anderen Sprache erhält. Diese Stimmung wird auf den Zuschauer recht ordentlich transferiert und man ertappt sich des Öfteren wie man mit Jane mitfiebert.

Ein Kritikpunkt müssen sich die Darsteller im Allgemeinen anhören, als Ehepaar wirken sowohl Rachael Taylor ("See No Evil") und Joshua Jackson ("Dawsons Creek") sehr bemüht. Während man Taylor noch ihre Rolle abkaufen mag, würde man sich für Jacksons Rolle einen eher reiferen und vor allem charismatischeren Typen wünschen, gerade auch mit dem Hintergrund der Geschichte die "Shutter" vorgibt. Gleiches gilt für David Denman ("After Earth") und John Hensley ("Nip/Tuck"), die in ihren Rollen etwas unpassend wirken. Dennoch bietet "Shutter" immer noch das Potential für einen Gruselquickie, der mit einigen Schockeffekten kurzweilig unterhalten kann, der sich aber nicht ewig ins Gedächtnis brennt.

Die Bildqualität der DVD von Twentieth Century Fox ist völlig in Ordnung. Farben wirken natürlich und der Kontrast wirkt sehr ausgeglichen. In dunklen Szenen ist ein dezentes Rauschen auszumachen, welches aber nicht sonderlich stört. Einzig die Kompression leidet gelegentlich unter Blockbildungen. Sehr gelungen gestaltet sich der Dolby Digital 5.1-Ton, welcher sehr ausgeprägt erklingt. So werden Schockmomente dank gutem Basseinsatz unterstützt und in ruhigere Szenen darf der Score für Atmosphäre sorgen. Die Dialoge werden in beiden Sprachfassungen sehr gut wiedergegeben und es kommt zu keinen Überlagerungen. Der Extrabereich kann sich zudem sehen lassen, da viele Hintergrundinformationen dem interessierten Zuschauer präsentiert werden.
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am 16. September 2008
Shutter ist mal wieder eine amerikanische Apadtion eines asiatischen Vorbilds. Anfänglich waren die Remakes noch gut, aber im Laufe der Jahre wurde der Großteil immer schlechter.....

Auch Shutter bietet lediglich standard Kost. Alles ähnelt sehr anderen Remakes, so dass man die Story mit ein wenig nachdenken leicht vorherahnen kann. Die Story ist bestimmt nicht schlecht, aber auch nicht überraschend genug um den Film bis zum Ende auf hohem Niveau interessant zu halten. Er plätschert deswegen zwar recht unterhaltsam, aber auch belanglos daher.

Da es sich um einen Mystery Horror Film handeln soll, sei noch zu erwähnen, dass es zu wenig Spannung im Film gibt. Ein paar Schockelemente gepaart mit recht lieblosen Special Effects die eher durchschnitt sind.

Überzeugt hat mich die Hauptdarstellerin, die Ihre Rolle sehr gut rüberbringt im Gegensatz zu ihrem Co Darsteller Joshua Jackson. Auch wenn Joshua Jackson nicht gerade unbekannt ist, beweist er mal wieder, dass Horrorfilme nicht sein Ding sind (Wie schon in Cursed). Gerade in spannenden Passagen spielt er nicht authentisch genug. Kurz gesagt: Schlecht. Lediglich in den normalen ruhigen Passagen kommt er sehr gut rüber.

Fazit:
Shutter reiht sich nahtlos in die Riege der Remakes der letzten Zeit ein, welche allesamt nicht mehr überzeugen können. Shutter ist zwar ganz nett und es kommt auch ab und an Grusel auf, aber einen nachhaltigen Eindruck wird er bei kaum einen hinterlassen, der im Bereich Horror / Mystery viele Filme und somit Besseres kennt.
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am 1. Februar 2016
Shutter ist ein super Film... Wenn man ihn richtig umsetzt...
Der Asiatische Film war doch klar besser. Es gibt aber Szenen die ich der Amerikanischen Version guthalten muss...
Der FRINGE Darsteller spielt die Hauptrolle was sehr gut rüber kam. Die Blonde Schauspielerin hat auch besser überzeugt als die Asiatische Gegenseite. Es schien Professioneller gestaltet aber genau da seh ich das negative. Es wird versucht ZWINGEND besser zu sein als das Original. Genau das lief schief.

Die Schocker waren okay aber im Vergleich enttäuschend. Das einzige was ich wirklich besser fand war die Licht Szene vom Fotoapparat das ganz schnell an und aus ging.

Story: 3,5 (wie der Asiatische)
FSK: 16 ist angemessen
Schockmomente: 3,0
Spannung: 3,0
Regie/Produzent: 3,2
Schauspieler: 3,5
Kamera/Bild: 3,7

Das Ende war okay. Jedoch bin ich ein Fan von der Gestaltung des Endes in Asiatischen Filmen.
Deshalb gibt es hier einen Abzug.

Ich denke 3 Sterne sind angemessen
Da es bei mir mehr auf Spannung und Schock ankommt.

Seht euch beide Filme an und entscheidet selbst :-)
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juli 2016
Da ich das Original von Shutter nie gesehen habe, bewerte ich den Film für sich selbst, nicht im Vergleich. Und bei aller Objektivität muss man einräumen, ein Film zum Nägelkauen oder das man vor Spannung wie hypnotisiert vor dem Fernseher sitzt, ist er nicht.
Ben und Jane, verlegen ihre Flitterwochen kurzerhand nach Japan, weil Ben einen lukrativen Fotoauftrag hat. Jane fährt unabsichtlich eine Frau an. Allerdings lässt keine Leiche finden, doch wenig später geschieht unheimliches auf diversen Fotos. Jane stellt Nachforschungen an um das Geheimnis zu lüften...
Was mir an Shutter gefällt, ist die kurzweilige Erzählweise, das er eben doch nur langsam offenbart, was der Hintergrund für die Geisterfotos ist und durchaus den einen oder anderen gelungenen Twist hat. Man muss allerdings neben der fehlenden, packenden Spannungsatmosphäre zugeben, dass die Kernstory jetzt nicht so innovativ wirkt mit der Auflösung.
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am 2. Januar 2017
Ja also Gruselschocker ist das keiner. OK der hat seine gruseligen Stellen. Die Atmosphäre ist auch recht unheimlich, Wird allerdings manchmal unterbrochen. Das Ende fand ich auch nicht so spannend. Hätte man gruseliger gestalten können.
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TOP 500 REZENSENTam 23. April 2012
Als ich vor einigen Monaten in meine eigene Wohnung gezogen bin und feststellen musste dass unser Fernseher keine Kanäle empfängt, bin ich wieder in mein altes Schema zurückgefallen und hab mir wöchentlich 2 Filme auf Amazon geholt. Ich liebe Komödien, auch wenn nur wenige tatsächlich gut sind und bin fernab davon eine begeisterte Film-Frau im Bereich Drama, Fantasy und Horror.

Vermutlich bin ich aus dem Alter draußen, wo SAW (besonders die Teile nach dem ersten, den ich gar nicht schlecht fand) und Hostel als Meisterwerke durchgehen, auch Splatter bewegen sich seit einigen Jahren immer mehr in das unbeachtete und mitleidig betrachtende Eck meiner Samlung. Seit ich vor einem guten Jahr Insidious im Kino gesehen hab, hab ich bei Horrorfilmen nur noch ein Auge für unblutige Filme mit Handlung, wo die Abtrennung von Gliedmaßen nicht im Vordergrund steht.

Ich bin kein Fan von Spoiler, deshalb bewerte ich in meinen Rezessionen lediglich, mit welcher Macht ein Film meine Gefühle beeinflussen konnte.

--

Shutter - Sie sehen Dich - habe ich mir angesehen, nachdem ich mir das asiatische Original gekauft hab. Ich war vom asiatischen Film schon nicht sonderlich begeistert, aber das US-amerikanische Remake fand ich noch nen Tick schlechter.

Zwar fand ich die Animationen deutlich besser, dennoch hat das ganze seinen Gruselfaktor verloren. Die Leistung der Schauspieler war oftmals geradezu unauthentisch, die Musik und die Dialoge manches Mal an der Grenze zur nervenaufreibenden Anstrengung.

Die Story ist zu mainstream. Man hat den gesamten Film lang das Gefühl den Film schon einige Male im Fernsehn gesehen zu haben, irgendwann mal neben dem Kochen oder dem Aufräumen, so dass man immer ahnt was als nächstes kommt. Irgendwie war im gesamten Filmverlauf nie ein Moment, an dem mich die Handlung verblüfft hat - ganz im Gegenteil - ich saß irgendwann einfach da und dachte mir "oh.. das wird jetz passiern" und hab dann gelangweilt auf den Flat geblickt um fest zu stellen dass ich recht hatte.

Ich hätte 2 Punkte verteilt - 3 verteile ich um die allgemeine Kundenbewertung nicht ganz in die Tonne zu treten. Womöglich wäre der Film besser gewesen, hätte ich das Original nicht vorher gesehen. Aber leider, macht das den Film nicht weniger schlecht.

Für Teenager stell ich mir den Film toll vor - für eingefleischte Horror-Fans ist dieser Film wohl ein Griff ins Klo.
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am 13. Januar 2009
"Im Osten nichts Neues", mehr fällt mir zu diesem Film nicht ein. Klar ist das Thema Geisterfotografie nicht uninteressant, klar sind wieder ein paar nette Schockelemente im Film verpackt. Auch die japanische Kultur wird uns in Ansätzen vorgestellt, obwohl es sich hier um ein US-Remake eines thailändischen Films handelt, der in Japan gedreht wurde. Aber sonst die sattsam bekannten Bilder, die wir schon aus "The Ring"-Folgen bzw. The Grudge kennen: der weibliche langhaarige "Geist", der immer wiederkehrt. Die Geschichte des amerikanischen Pärchens in Tokio, das durch das immer wiederkehrende Erscheinen eines Geistes langsam aber beständig in den Wahnsinn getrieben wird, wird sicher spannend erzählt. Es ist aber nichts Neues. Zusammengefasst: Durchaus interessant für alle, die nichts Neues erwarten.
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am 29. Juli 2014
Kein effektiver Grusler. Ich hatte keine Angst, habe mich nicht erschreckt und war nicht ganz so sehr begeistert wie ich anfangs gehofft hatte. Aber was solls....Kaufen muss man das Ding nicht unbedingt.
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am 23. Januar 2011
was soll ich dazu sagen also für mich ist die dvd zu lasch für das was versprochen wird vieleicht bin auch nur zu kaputt um das toll zu finden ein wenig grusel ist schon da aber der kick fehlt meiner meinung nach
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