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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 25. Juli 2014
Verfilmungen von Stephen King sind häufig in die Hose gegangen. Vielleicht liegt es daran, dass bei King die eigentliche Handlung oft dünn ist und das Grauen sich in der Psyche der Charaktere abspielt. Der "Nebel" jedenfalls ist in diesem Sinne ausnehmend gut gelungen. Hier ist zwar auch der "äußere" Horror sehr real durch den Angriff mutierter Kreaturen, die eine im Supermarkt eingeschlossene Horde von Menschen bedrohen, der wirkliche Horror aber geschieht innerhalb dieser Gruppe. Unfähig, das Geschehen mit den üblichen Erklärungs- und Verhaltensmustern zu deuten oder gar zu beherrschen, setzen Verstand und Zivilisation aus und Panik, Verrohung, religiöser Fanatismus greifen Raum. All das hat Frank Darabont perfekt und mit einfachsten Mitteln inszeniert.

Im Verständnis eines klassischen Horrorreißers mag der Film nur bedingt funktionieren, denn zur Entwicklung der Charaktere ist ein hoher Dialoganteil und ein entsprechend gemäßigtes Tempo angesagt. Außerdem ist die Tricktechnik wirklich unterste Schublade, aber darauf kommt es hier eben gar nicht an. Wenn man Spannung und Nervenkitzel höher stellt als Gore und Gemetzel, ist der "Nebel" ein hervorragender Horrorfilm. Und er belohnt den Zuschauer mit einem atemberaubenden und zutiefst verstörendem Ende, das sich jeglicher weichgespülter Hollywood-Konvention verweigert. Das ist, bei aller Schlichtheit und offensichtlich auch begrenztem Produktionsbudget, im Wortsinn großes Kino.
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am 6. September 2015
Ich bin durch verschiedene Rezensionen auf diesen Film aufmerksam geworden und habe es daher gewagt, ihn einfach zu bestellen ohne große Erwartungen zu haben. Ich muss gestehen, daß trotz der vielleicht mittelmässigen Spezialeffekte mich der Film aufgrund der Intensität und dramaturgischen Dichte echt umgehauen hat. Die seltsamen Ereignisse , die den Protagonisten hier wiederfahren, werden von ihnen selber nicht einfach so hingenommen, sondern sehr realistisch hinterfragt und absolut glaubwürdig "bekämpft". Diese Schwelle zwischen Normalität und Wahnsinn, die in vielen Filmen einfach selbsverständlich zu sein scheint, wird hier äußerst glaubwürdig überschritten, ohne das es irgendwie albern oder lächerlich wirkt. Natürlich sind die Sichtweisen einiger Mitwirkenden etwas auf die Spitze getrieben (religiöser Fanatismus) aber sonst würde dieser Film so eh nicht funktionieren. Der Horror entsteht letztendlich nicht durch die Monster, die sich hier als Insekten präsentieren, sondern durch die allgegenwärtige Bedrohung, der quasi nicht rational zu begegnen ist. Sehr gelungene Mischung aus Horrorfilm und Psychothriller, der einen durchschüttelt wie eine Achterbahnfahrt und dann schwindelig und leicht verstört zurücklässt. Sicherlich einer der besten Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Unbedingte Kaufempfehlung!!
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2013
Schon vor einigen Jahren konnte John Carpenter mit einer Horrormär von graulichen Gestalten aus dem Nebel eine breite Masse von Zuschauern begeistern und verschrecken. Aufgrund des großen Erfolges gab es hierzu im neuen Jahrtausend ein allerdings nur mäßiges Remake.
Stephen King hat dieses Thema auch in seinem Kurzroman „Der Nebel“ aufgegriffen, als ihm eines Tages beim Einkaufen in den Sinn kam, wie es wohl wäre, wenn schreckliche Ungeheuer durch die Gänge huschen würden.

Meine Meinung:
Der geneigte Horror Film Fan wird zwangsweise beim Betrachten von „Der Nebel“ unweigerlich an John Carpenters „The Fog – Nebel des Grauens“ erinnert, da führt keine Diskussion drum herum! Doch hier ist der Hintergrund ein ganz anderer. Während damals noch Geister und verfluchte Seelen ein armes Fischerdörfchen bedroht haben, sind es hier Gen mutierte Wesen… nicht nur, denn wie schnell manch einer in Panik überreagiert musste die Menschheit leider schon oft genug miterleben.
Dabei gelingt es Marcia Gay Harden hervorragend die durch geknallte religiöse Fanatikerin zu mimen, die dem Zuschauer binnen kürzester Zeit salopp gesagt auf die Nerven geht und dabei ihre Rolle wirklich sehr überzeugend verkörpert.
Dem gegenüber steht der vermeintliche Held Thomas Jane den man bisher hauptsächlich entweder als coolen Rächer aus „The Punisher“ oder Elitesoldat aus „Mutant Chronicles“ kannte, aber auch hier als fürsorgenden Familienvater eine gute Leistung abliefert.
Regisseur Frank Darabont führte hier übrigens nach „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ zum dritten Regie für einen Stephen King Geschichte und zeichnet sich auch erneut für das Drehbuch verantwortlich. Allerdings kann man bei aller Faszination zur Story von „Der Nebel“, diese dennoch mit der herausragenden Qualität von „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ vergleichen. Wäre auch unpassend, denn man würde hier Äpfel (Drama) mit Birnen (Horror) vergleichen.
Die filmische Umsetzung ist allerdings dennoch gelungen, da der Film stets spannend gehalten wird und die Atmosphäre im Laufe des Films immer dichter und bedrohlicher wird.
Über die Sinnhaftigkeit des Themas bzw. der Geschichte kann man müßig diskutieren, würde aber letztendlich ein Konsens hervorbringen, da eine Story wie „Der Nebel“ einfach fantastisch bleibt und sich jeglicher Realität entbehrt. So was mag man oder hasst man… eine Grauzone kann man hier nur schwer finden.

Das Bild:
HD-Widescreen (16:9, 1.85:1) Codec: VC-1
Bezüglich der technischen Seite dieser Blu-ray Disc gibt es gute und schlechte Nachrichten. Zuerst die schlechte: Das Bild! Das Bild, in VC-1 codiert und im Bildformat 1,85:1 vorliegend, ist an sich nicht schlecht und auch relativ scharf ausgefallen, aber das Bildrauschen ist in vielen Szenen wirklich penetrant bemerkbar. Keine Ahnung ob das an der Beleuchtung, an den Kameras oder was weiß ich was liegt, aber bei einem Film diesen Alters kann man doch mittlerweile ein wenig mehr erwarten. Auch der Schwarzwert wurde nicht optimal ausgelotet und es hat auch den Anschein, dass in manchen, aber Szenen leichte Farbfilter eingesetzt wurden. Aber abgesehen davon ist der Kontrast ganz ordentlich ausgefallen und auch in Punkto Farbsättigung kann man noch überzeugen. Allerdings hätte hier wirklich mehr drin sein können.

Der Ton:
Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1
Wie man es besser machen kann beweist eindeutig der herausragende Ton, der hier sowohl im englischen Originalton als auch bei der deutschen Synchronisation in DTS-HD MA 5.1 mit draufgepackt wurde, was leider noch längst nicht zum Standard in Deutschland gehört. Hier wurde nicht gekleckert sondern geklotzt, denn der Sound klingt überzeugend und druckvoll, aber dennoch klar. Dialoge gehen auch bei heftigeren Szenen nicht im Geräuschebrei unter, sondern können sich im Center voll durchsetzen. Auch die Surroundkanäle wurden entsprechend gefordert und bieten ein starkes räumliches Feeling, bei dem auch feine Nuancen oder leise Hintergrundgeräusche sehr gut zur Geltung kommen.

Special Features:
- Audiokommentar des Regisseurs Frank Darabont
- Der Nebel Director's Choice: Die von Frank Darabont favorisierte Schwarzweiß-Fassung des
- Films mit Einleitung des Regisseurs
- Entfallene Szenen (optional mit Audiokommentar)
- Making-of DER NEBEL (ca. 35 Min.)
- Die Analyse einer Szene
- Die Monster unter uns: Ein Blick auf die Creature Effects
- Der Horror im Ganzen: Die visuellen Effekte
- Drew Struzan: Der Künstler
- 3 Webepisoden

An Extras wurde sichtlich nicht gegeizt. Neben einem obligatorischen Audiokommentar, gibt es zusätzlich die von Regisseur Frank Darabont favorisierte Schwarz-Weiß Fassung des Films, die allerdings von den Produzenten für eine Kinoaufführung abgelehnt wurde, hier nun aber als Bonus mit enthalten ist. Darüber hinaus werden einige entfallene Szenen als auch ein übersichtliches und informatives Making of geboten. Stark hervorheben möchte ich die Specials „Die Analyse einer Szene“, „Das Monster unter uns: Ein Blick auf die Creature Effects“ sowie „Der Horror im Ganzen: Die visuellen Effekte“, bei dem man tiefe Einblicke in die Dreharbeiten bekommt und einige Hintergrundinformationen erhält. Ergänzt durch die weiteren Features „Drew Struzan: Der Künstler“ und drei Webepisoden wird hier ausreichend Bonusmaterial geboten, die jeden zufrieden stellen.

Resumee:
Leicht getrübt durch das nicht ganz optimale Bild, kann „Der Nebel“ dennoch überzeugen. Die Story gehört zwar nicht zu den herausragenden Stephen King Verfilmungen, bietet aber dennoch gute Unterhaltung an manchem Heimkinoabend, zumal die Schauspielleistung noch mal Boden wettmacht. Wo das Bild schwächelt, holt hingegen der Ton deutlich auf. Die Extras sind genügend vorhanden und bieten keinen Grund zur Klage.
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am 29. August 2015
" Mach` mir `ne Liste- ich geh`einkaufen....fahre noch in den Baumarkt!"
Weil ein Sturm so einiges auf dem Grund und Boden der Draytons zerstört
hat, wird der Einkaufstrip von Familienvater David und seinem kleinen Sohn
zum wahrgewordenen Höllentrip. In eine Welt, in der völlig und ganz andere
Gesetze herrschen. Das Food House entpuppt sich plötzlich als Geisterbahn
mit den schrecklichsten Kreaturen, die man, wenn überhaupt, nur in Albträumen
findet. Im gut besuchten Einkaufsparadies sucht ein blutender Mann Zuflucht...
und warnt:" Geht nicht da raus! Da ist was....im Nebel! "
Kurz darauf erschüttert eine gewaltige Detonation die Einkaufsstätte.
" Um ihrer Kinder Willen....gehen Sie nicht da raus!!!"

Ich sah DER NEBEL das erste Mal vor ungefähr fünf oder sechs Jahren.
Und fand ihn damals natürlich schon hammer gelungen. Nun, nachdem ich
zwischenzeitlich absoluter Fan von " The Walking Dead " geworden bin,
alle Staffeln habe, wurde ich mal echt freudig überrascht. Da lege ich total
ahnungslos nach Jahren DER NEBEL in den DVD- Player und sehe drei Hauptdarsteller
dieser voll geilen Serie....gibt es das denn,..wie geil ist das denn? Fantastisch!!
Da bereitet DER NEBEL natürlich nochmal so viel Spaß.
Und selbstverständlich hätte er damals, beim ersten ansehen, auch schon von mir
die höchste Anzahl an Sternen hier bekommen.

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Story:

Mörderische Kreaturen treiben sich in dem unheimlichen Nebel
herum, der ein kleines Dorf in Maine heimsucht. Auf einmal war
er da,- und nichts ist mehr so, wie es vorher war.
Eine Truppe verschiedenster Menschen und Charaktere verbarrikadiert
sich im Supermarkt- als immer mehr Menschen umkommen, weil sie den
Schritt, die Flucht nach draußen doch wagen, eskaliert die angespannte
Stimmung noch mehr. Und es heißt bald...jeder gegen jeden..........-
ist die Situation hoffnungslos? Was kann man bloss tun? Wie sich vor
der Macht des Grauens schützen?

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Fazit:

DER NEBEL ist:
Spannend, Beklemmend, Zerfetzend, Eklig, Gruselig.
Extra Blutig, Keine Minute Langweilig.
Der Ultimative Horror.
Weil, Menschen- eingepfercht und eingesperrt- zu erschreckenden
Taten und noch erschreckenderen Äußerungen fähig sind.
Weil sie schier ausweglos Dinge ansehen und ertragen müssen.
Und weil jeder einzelne (über)leben will.
Und weil Hilfe von außen nicht zu erwarten ist.
Meisterhafte Geschichte vom Meister des Horrors- Stephen King.
Meisterhaft verfilmt von Frank Darabont, dem Macher von " Green Mile "
und " Die Verurteilten ".
Für mich hat DER NEBEL alles, worauf es bei einem guten Film ankommt.
Von der faszinierenden Story über die Darsteller bis hin zur Atmosphäre,
die schweißnasse Hände verursachen kann.
Sollte es auf unserem noch monsterfreien Planeten noch Menschen geben,
die DER NEBEL nie sahen, so möchte ich ihn hiermit wärmstens empfehlen.
Wer auf abgefahrene und gute Monsterkreationen, erstklassige CGI`s steht,
der ist hier richtig. Wer kein Blut sehen kann, der sollte ab und an halt
die Augen schließen, aber unbedingt diese wohl einmalige Geschichte erleben.
Mit einem Schluss, der nervenfetzender nicht sein kann.
Der Gänsehautgefühl und Verzweiflung gleichzeitig fördert.
Der einfach der Hammer ist!

Fünf vernebelte Sterne, die hier hingehören! Definitiv!
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am 17. März 2014
Ein Film wie eine Fallstudie.

Als Einführung wird nur das Notwendigste gemacht, um die Ausgangssituation herzustellen - eine größere Anzahl von Menschen sitzen in einem Supermarkt fest, abgeschnitten von der Aussenwelt, keine Informationen, keine Sicht.
Jeder Versuch den Supermakt zu verlassen endet tödlich, wobei die draussen herumlaufenden Monster äusserst vielfältig sind, so daß der Eindruck entsteht, daß der Supermarkt das letzte Refugium innerhalb eines fremden Ökosystems ist.
Aber der wahre Horror ist nicht ausserhalb der Glasscheibe, sind nicht die Monster, sondern sind die Menschen im Supermarkt selber, die sich angesichts der scheinbar aussichtslosen Lage anfangen sich gegenseitig zu zerfleischen.
Irgendwann wird es einfach unertäglich wie die fanatische Christin Mrs. Carmody Opfer für den Märtyrertod sucht und die Leute mit ihren ständigen Gekreische gegeneinander aufhetzt.

Insgesamt ist der Film ziemlich unterhaltsam, fast fünf Sterne wert, ich fand jedoch die Konzentration auf die fanatische Mrs. Carmody ziemlich störend, ich hätte mir da mehr parallele Handlung gewünscht.
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am 14. März 2014
Ich habe den Film damals schon im Kino gesehen und bin mit einem sehr beklommenen Gefühl aus dem Kino gekommen:
Stephen King hat es mal wieder geschafft, dass man sich mehr vor seinen Mitmenschen fürchtet, als vor haus-hohen Monstern ;-)

Aber er hat Recht - es wird auf wenig übertriebene Art gezeigt, wie Menschen abdrehen können, wenn sie aus ihrem gewohnten Leben heruasgerissen werden und ihr Leben in Gefahr ist.

Angenehm finde ich auch die Schauspieler (die man geiler Weise in ähnlicher Konstellation heute wieder in der Serie "The Walking Dead" sehen kann), und dass der Film, obwohl die Effekte gut sind, nicht auf diesen basiert, sondern auf den Schauspielern, der Atmosphäre und der Story - aber das ist natürlich Geschackssache.

Ich finde den Film super und freue mich jedes mal wieder, wenn jemand ihn noch nicht kennt und ich ihn vorführen (und dabei selber wieder sehen) kann - bisher fand ihn alle Freunde gut ;-)

Viel Spaß!
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am 15. Januar 2015
Steven King ist ein toller Autor, aber die Verfilmungen sind bis auf wenigen Ausnahmen goldene Himbeeren.
Dies ist eine der Ausnahmen: Die Figuren sind extrem lebensecht, es ist spannend.
Und das Ende hat bestimmt schon so machen zum Schreien gebracht: Neeeeeeeeeeeeeeeeeeiiinn!!!
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am 14. August 2016
Toller Film.

BluRay Remastering ist richtig gut. Ziemlich zu Anfang gibt es diese Szene in der eine Kreatur mit seinen Tentakeln den jungen aus dem "Lager" zieht. Diese Tentakel sahen auf DVD furchtbar CGI aus. Das ist auf BluRay Gott sei dank nicht mehr der Fall. Die paar wesen die man im Nebel sieht, sieht man jetzt endlich richtig. Als Beispiel der Behemoth am Ende. Den sieht man auf BluRay endlich richtig.

Die S/W version werde ich mir auch noch ansehen. Der ist auf der Disc mit drauf.
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am 24. Juli 2013
Ein hervorragender Film.Sobald der Nebel die Stadt erreicht hat,wird es interessant.Es gibt einige Schreckmomente,und man merkt mal wieder,wie sehr man sich in Menschen täuschen kann,wenn man in Not ist.Aber auch der Zusammenhalt wird hier sehr gut wiedergespiegelt.Ist schon interessant,wie sehr eine Notlage die Menschheit spalten kann.
Auch die Kreaturen aus dem Nebel sind nicht ohne.Keine simplen Gummimonster,sondern sehr schön dargestellte,boshafte und gefräßige Monster,die mit allerlei Extras ausgestattet sind - wie z.Bsp. säurehaltige Spinnweben,etc.pp.Sehr zu empfehlen.
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am 2. April 2015
Ein Muss für jeden King-Fan.
Ich kenne die Buchvorlage von Stephen King nicht, kann also keinen Vergleich ziehen.
Aber wenn der Film schon so gruselig ist, dann bekomme ich bestimmt Gänsehaut beim Lesen!
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