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am 25. November 2017
Ich habe länger überlegt ob sich die investition für eine ältere Anlage bezahlt macht. Aber das Teil ist jeden Cent wert. Die Installation ist wirklich denkbar einfach. Für jeden der nicht basteln will kann ich das Produkt nur empfehlen. Klang / Bedienung ist sehr gut. Die app funktioniert ebenfalls einwandfrei.
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am 12. November 2017
Habe meinen über 30 Jahre alten Stereo Verstärker damit eingebunden, 1A schaltet auch automatisch um wenn die Quelle z. Bsp. Jetzt vom TV kommt, Preis ist halt schon ein wenig höher aber 100% wert,
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am 12. Mai 2014
Sonos Connect

funktioniert wie vom Hersteller beschrieben tadellos in meinem WLAN. (siehe auch meine Rezension für (Sonos Connect )
Sehr! einfache Installation und Inbetriebnahme.(wenn man das überhaupt so bezeichnen kann :-)
Connect läuft nun schon seit einigen Wochen stabil. Neue Mobilgräte ( wie beispielsweise ein anderes Smartphone oder ein neues Tablett wurden auf Anhieb erkannt und problemlos über die Sonos App eingebunden.
Tolles Produkt, das meine Erwartungen und Anforderungen zu 100% erfüllt.
Für mich war es auf alle Fälle die richtige Entscheidung mich für das Sonos System in Punkto Musik Streaming entschieden zu haben. Daher volle fünf Punkte.
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am 20. November 2016
Habe mir die SONOS Connect für meinen Yamaha R-S700 Receiver mit Nubert -Boxen geholt. Im Schlafzimmer habe ich eine Play:5 Gen2 stehen. Aufgrund einiger Rezensionen hatte ich Verzögerungen aufgrund der Klangverarbeitung im Receiver erwartet. Das ist bei meinem R-S700 nicht der Fall und ich nutze ihn ohne "Direct Amp", also inklusive der Klangverarbeitung des Verstärkers. Habe die Play:5 zum Testen ins Wohnzimmer gestellt und hatte astreinen Sound ohne Echo - alles synchron!
Den Eingangspegel des Chinch-Eingangs muss man ggfs. erhöhen. In meinem Fall habe ich einen Bluetooth-Receiver daran angeschlossen und musste den Eingangspegel erst anpassen, damit der Ausgangspegel mit den anderen Inputs des Receivers (z.B. TV, Radio etc) harmoniert und beim Umschalten nicht die Nachbarn aus dem Schlaf holt.
In der Sonos App musste ich dazu den Pegel auf "Hoch" setzen. Somit alles geklärt und auch der Klang ist 1a, was natürlich auch an den Nubert-Boxen liegt! :-)
Bei Fragen & Problem empfehle ich das Sonos-Forum. Die Community hat mir bei Fragen immer blitzschnell und kompetent geholfen.
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am 24. Dezember 2016
Nutze dieses Gerät als eine Komponente im mittlerweile recht grossen Sonos System ... der Connect ist bei mir an eine recht hochwertige HiFi Anlage als reiner "Datenzulieferer" (an Preamp mit eigenen DAC) angeschlossen (feste Laustärke da die sonstige Steuerung über die Anlage geht) und es funktioniert bestens.

Vor kurzem ist für Spotify User ein interessantes Feature hinzugekommen - Steuerung von Sonos Komponenten direkt aus der Spotify App - finde ich nicht nötig aber interessant und manchmal nützlich ...
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am 20. September 2016
Zunächst einmal habe ich meine gesamte Wohnung mit insgesamt 4 Connects ausgerüstet. Jedes hängt - über Cinch - an einer meiner teils seit Jahrzehnten vorhandenen Stereoanlagen, es macht Spaß, dass die alten Schätzchen so modernisiert werden können!

Toll ist, dass - nach nicht zu unterschätzendem Arbeitsaufwand - so nach und nach alle meine CDs, mp3s, digitalisierte LPs und Kassetten zentral auf einem NAS liegen und jederzeit überall abrufbar sind.

Toll auch, dass im Partymodus die Musik überall exakt synchron abgespielt wird.

Und toll, dass alles gut funktioniert. Probleme, von denen Nutzer anderer Multiboom-Systeme berichten, treten bei mir nicht auf.

Und nun die Nachteile:
1. Der Preis. Es ist zwar schön, alte Stereoanlagen nicht wegschmeißen zu müssen, aber der CONNECT hat mit 379 Euro einen stolzen Preis, dafür, dass er weder Verstärker noch Lautsprecher enthält. Eine NAS-Festplatte zur Speicherung der eigenen CD-Sammlung muss natürlich auch zugekauft werden, und ein vorhandenes Heimnetzwerk mit Internetverbindung ist Voraussetzung. Ein Smartphone als Controller ist ebenfalls nötig. Die App (Android, iOS) dazu ist wenigstens kostenlos. Es gibt auch Controller-Apps für Mac und PC.
2. Der Energieverbrauch. Zwar braucht jeder CONNECT nur 5W, die aber dauerhaft, weil es einen Schlafmodus nicht gibt. Das ist in der heutigen Zeit immer weniger akzeptabel.

3. Der Arbeitsaufwand für die Musik. Man unterschätze nicht das Rippen und codieren einer großen CD-Sammlung. Ich codiere alles, was nicht als mp3 vorliegt, nach FLAC. Die Dateien müssen getaggt werden, damit Sonos sie auch richtig erkennt. Die Cover sollen auch noch drauf. Das alles dauert und verlangt Computer und Kenntnisse. Man sollte sich auch eine Backup-Strategie überlegen, denn auch wenn man die Original-CDs natürlich nicht abgibt, ist nach Festplattencrash ein erneutes Rippen und Codieren sehr sehr arbeitsaufwendig. Das will man nur einmal machen! Also am besten neben dem NAS auch für Backup-Space sorgen, auch ein Kostenfaktor.

4. Die Controller-App. Läuft stabil und ist einfach zu verstehen, hat aber nur sehr wenige Funktionen. Da Playlisten sehr schnell sehr lang werden, wären mehr Funktionen zu ihrer Verwaltung gut. Mir fehlen zum Beispiel:
- Suchfunktion, ob Titel schon in einer Playliste sind
- Playlisten-Export
- Verschachtelte Playlisten.

4. Update-Policies. Hin und wieder verweigert das System seinen Dienst, weil es upgedatet werden will. Das bezieht sich auf die Firmware des CONNECT oder auch auf die Controller-App. Da ist dann manchmal keine Musik abspielbar, bis das Update vollzogen ist. Ärgerlich! Dazu kommt, dass Controller-Updates manchmal die neueste OS-Version verlangen. Da muss man also zunächst sein Smartphone oder Tablet updaten, auch wenn man das vielleicht gar nicht will. Aber sonst läuft Sonos nicht mehr. Die Idee, ausrangierte Mobilgeräte als Sonos-Controller zu verwenden, funktioniert daher auch nur so lange, wie das Altgerät die nötigen OS-Versionen unterstützt.

5. Netzwerk-Management. Man soll sich nicht vertun: Trotz aller Benutzerfreundlichkeit kauft man mit den Sonos-Komponenten nur ein Teilsystem, das durch die vorhandene Infrastruktur komplettiert werden muss. Heimnetzwerk, Internetanschluss, DHCP-Server, NAS-Gerät, Controller-Plattformen, all das will im Sonos integriert werden. Dazu noch evtl Konflikte zwischen optimalem Standort für das SONOS-WLAN, und optimalem Standort für die Stereoanlage. Das Netzwerk muss gemanagt werden! Bei mir besteht der Backbone aus Devolo-Powerline-Adaptern. Laut Sonos ist es keine gute Idee, daran direkt einen CONNECT zu hängen. Also habe ich ein Apple Airport Express zwischengeschaltet. Das sorgt nicht nur für WLAN im Raum, sondern liefert auch die Daten über Ethernet-Kabel an den CONNECT. Damit sind meine CONNECTs per Kabel verbunden und nicht per WLAN. Das funktioniert bei mir stabil. Aber eine Garantie gebe ich nicht. :)

6. Zukunftsfähigkeit. Ein Verstärker aus den 70ern und ein CD-Spieler aus den 90ern laufen, sofern nicht mechanisch defekt, heute noch. Ganz egal ob die Hersteller noch existieren. Ob das bei Sonos auch so ist? Ohne Internet, ohne ständige Updates ist das System auf Dauer nicht zu betreiben.

Fazit: Eine tolle Sache für musikbegeisterte Techies mit Geld. Wer aber nicht internetaffin ist, kann statt eines CONNECTs für nur wenig mehr Geld eine gute Kompaktanlage kaufen und weiterhin CDs abspielen. Das funktioniert auch ohne Internet und Updates und ohne die Sorge um den Hersteller.
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am 15. Februar 2016
Sonos Gerät entspricht voll den Erwartungen Sehr einfach zum in Betrieb nehmen. App ist einfach aufgebaut und auch für Laien leicht zum in Betrieb nehmen. Kann wirklich weiter empfohlen werden
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am 6. September 2017
Seid dem letzten Update ständige Abstürze. So macht das Ganze keinen Spaß! Dafür habe ich hier nicht so viel Geld ausgeben, um ständig Stecker raus zu ziehen die wieder ein zu stecken.

Und bevor jemand meint mein normales WLAN sein zu schwach :Nein, alle anderen Geräte funktionieren tadellos.

Verbaut:
Sonos Bridge
Sonos connect
Fritzbox 7272
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am 20. August 2017
Mir ist kein anderes Streamingprodukt bekannt, das so viele verschiedene Streamingangebote und -anbieter unterstützt. Die Banbreite reicht von Amazon und Apple Music zu Google Play und endet noch lange nicht mit Spotify. Einzigartig! Allerdings weißt das Gerät einen unzeitgemäß hohe Energieaufnahme in Standby und Betrieb auf. Vergleiche auch den Test der Stiftung Warentest. Daher nur drei Sterne.
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am 19. Mai 2017
Ich habe den Connect gegen den Connect:Amp ausgetauscht. Erstens hat sich mein Verstärker so langsam verabschiedet, zweitens war mir es auf Dauer zu unbequem jedesmal erst den Verstärker einzuschalten, wenn ich Musik hören wollte. Trotzdem ist der Connect - wie alle Produkte von Sonos jeden Euro wert. Das einzige was mir noch fehlt, ist die Möglichkeit über die Sonos-App einen Funkkopfhörer zu nutzen. Aber vielleicht kommt da ja irgendwann auch mal was...
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