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am 11. März 2009
Vergleiche mit High on Fire und (frühen) Mastodon werden bei Rezensionen von Quiet Earth immer wieder gezogen. Man sollte diese eher als grobe Richtung ansehen, um sich ein ungehörtes Bild davon machen zu können, wie Bison B.C. klingen.
Was diesen Klang angeht, so lässt sich mit Fug und Recht behaupten: Bison B.C. sind einzigartig. Wer sich erst einmal in den knirschenden Mahlstrom von Quiet Earth gewagt hat, wird diese Band fortan unter tausenden wiedererkennen.

Quiet Earth besteht im Wesentlichen aus Riffs. Riffs, Riffs und noch dreimal mehr Riffs. Fündig wird hier vor allem, wer selbst ein Saiteninstrument spielt und den Gesang beim Hören seiner Lieblingsmusik gern vernachläsigt. Der Gesang ist ohnehin eher nebenrangig, wird im Booklet aber passend mit "Yelling" (James Farwell) und "Growling" (Dan And) angegeben. Störend ist er keineswegs, sondern eher... sagen wir, im Sog der Riffwände wie das unterschwellige Plätschern der vorausgehenden Wellen.
Die Riffwände selbst kommen kolossal, gewaltig und alles vernichtend daher. Der Bandname steht Pate, wird man doch beim Hören von den Riffs wie von einer donnernden Büffelherde niedergestreckt. Das Ganze ist nicht gerade langsam, auch nicht rasant, sondern trampelt den Hörer einfach kommentarlos platt. Zwischendurch nehmen sich für einen kurzen Moment Celli des Verwundeten an, bevor das nächste Riff ihn wieder kräftig umhaut.

Am Ende von Quiet Earth bleiben einem noch die Gangshouts des Titelsongs im Kopf; es hallt: "Quiet Earth! ..." immer und immer wieder und während um einen herum die Welt tatsächlich erstaunlich still ist, will man nur eins: Noch einmal auf Play drücken und sich erneut vom großen Bison niederstrecken lassen.

5 blutige, streng riechende Punkte sind das Mindeste.
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am 1. Juni 2010
Quiet Earth ist ein Debüt und es klingt auch so. Zuerst einmal roh und ungeschliffen. Man merkt der Truppe an, daß Sie noch eine Menge Wut hat, die bisher noch nicht auf CD gepresst wurde. Der Sound ist laut, ungehobelt, klanglich höchstens durchschnittlich produziert (das gehört bei dieser Art Sound dazu). Der Stil orientiert sich stark an High on Fire (fällt mir als erstes ein), allerdings sind auch einschlägige Stoner-Truppen zu referenzieren.
Von den Titeln ist "Dark Towers" zu erwähnen, welches am hammermäßigsten rüberkommt. Alles in allem ein starkes Debüt, das Hoffnung auf mehr macht.
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am 19. Januar 2009
Massive Riffs und Melodien treffen auf Spielfreude und Leidenschaft. Die Einflüsse von MASTODON und HIGH ON FIRE sind deutlich zu erkennen, ohne selbst eine Kopie davon zu sein. In knapp 50 Minuten schaffenes die Kanadier von BISON B.C. den Spagat von Doom über Stoner Rock bis hin zum Thrash Metal(SOILENT GREEN). Die Scheibe wächst mit jeden Durchlauf und ich freue mich schon auf eine Livepräsentation des Albums. Für Frischen Wind in der Scene werden sie sicher sorgen!!!
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