Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic festival 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
4,2 von 5 Sternen
Preis:36,95 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-3 von 3 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 31. Dezember 2013
Vorab: Ja, ich bin ein Fan von Christopher Nolan, aber kann den Film auch sachlich bewerten.

Following erzählt eine interessante Geschichte über einen erfolglosen Schriftsteller der in London andere Menschen "stalkt" und kurz darauf von einer dieser Personen darauf angesprochen wird. Dieser Mann (Cobb) führt ihn in die Welt des Diebstahls ein und es entsteht ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel.

FOLLOWING ist ein für mich Nolan-typischer Film. Die Story ist spannend und wird nicht chronologisch erzählt, die Dialoge gut und am Ende gibt es einen guten Twist. Für ein Erstlingswerk (Erster Film in Spielfilmlänge von Nolan) und einem Budget von knapp 6000 $ hat er meiner Meinung nach alles richtig gemacht.
Vom Look her kann man den Film gut mit Darren Aronofsky's "Pi" vergleichen: Schwarz/Weiß, grobkörnig und viel Licht und Schattenspiel.

P.S.: Wer genau hinsieht, wird einen Darsteller aus der "Dark Knight Trilogie" wieder finden ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2012
Eine geniale Dreiecksgeschichte in s/w mit einem wunderbar unvollendeten Ende und einer Hauptperson, die es gar nicht gibt – zumindest für die Polizei. Was für ein Debüt!
Bill (Jeremy Theobald) verfolgt Leute aus Neugier, Cobb (Alex Haw) ist Einbrecher aus Spaß an der Freud‘. Zwischen ihnen und mit ihnen agiert Blondie (Lucy Russell). Der Zuschauer wird auf dem Wissensstand von Bill in eine teuflisch gut vorbereitete Handlung hineingezogen. Die entwickelt eine Eigendynamik mit blitzschnellen Wortwechseln, mafiösen Bestrafungsmethoden, und erst ganz am Ende wird kurz aufgeklärt. Der Zuschauer weiß aber mehr als die Polizei. Die gekonnte Verknüpfung von zwei Handlungssträngen, ihre Zusammenführung und wechselseitige Bedingung ist ganz große Klasse. Wir gleiten mit Bill vom Zufall in ein Debakel, und werden vom Ahnungslosen zum Mitwisser. Die Einbruchsphilosophie hat fast einen Hauch von Kim Ki-duk, denn in den Wohnungen gilt: ‘verstecken und entdecken‘ oder ‘Du nimmst was weg, um zu zeigen, was sie hatten‘. Bill fungiert letztlich als Alibi für Cobb und als Ablenkung für die Polizei.
Man sieht, dass auch mit wenig Geld, ein großartiger Film gemacht werden kann, wobei die vielen kleinen Trivia über die Örtlichkeiten noch einen zusätzlichen charmanten Kick ergeben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2010
Der Film selbst hat eigentlich nur 3 Sterne verdient.
Die Handlung ist ok, aber nicht besonders fesselnd oder spannend. Für Nolans Low-Budget Debüt allerdings gut genug, um den Film bis zum Ende schauen zu wollen.
Das der Film eine Low-Budget Produktion ist merkt man auch deutlich an der Ton- und Bildqualität, wo man eher denkt man schaut einen alten Film aus den 80ern.

Durch das tolle Ende, wo die Story einem erst richtig klar wird und alle Verzweigungen aufgelöst werden, hat der Film allerdings 4 Sterne verdient. Besonders durch die Ähnlichkeit zu "Die Verurteilten", auch wenn es nicht ganz so gut ist, wie in dem Film.

Für alle Nolans Fans kann ich den Film wärmstens empfehlen, für alle anderen gilt:
Wer kein Problem mit einem eher durchschnittlichen Film hat der zum Ende auf trumpft, sollte mal einen Blick riskieren.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken