flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 13. Januar 2014
Anders als in einigen Rezensionen dargestellt, funktioniert das Gerät auch mit einem T-Online-Anschluß.
Bei mir hängt der D-Link an einem WLAN-Router von TP-Link (ohne DSL-Modem) und stellt die Verbindung für PC, Laptops, Handys und Tablet ins Internet her. Dazu habe ich es zunächst direkt per Kabel mit meinem PC verbunden und im Browser mit http://192.168.1.1 das Konfigurationsmenü gestartet. Anschließend im ADSL-Setup wie vorgeschlagen den Assistenten durchlaufen und in Step2 bei Country "Germany" und bei ISP-Provider T-Online eingestellt. Die anderen Voreinstellungen habe ich unverändert gelassen. Danach habe ich im ADSL-Setup den Bridge-Modus auf PPPoE/PPPoA geändert und konnte dann Username und Password für T-Online eingegeben. An dieser Stelle ist darauf zu achten, daß der Username bei T-Online folgendes Format hat:
AAAAAAAAAAAATTTTTTTTTTTTMMMM@t-online.de,
wobei A die 12-stellige Anschlußkennung (ggf. mit Vornullen), T-die 12-stellige T-Online-Nr. und M die 4-stellige Mitbenutzer-Nummer ist (normalerweise 0001). Es sind also 28 Zeichen ohne Leerzeichen vor dem @ einzutragen. Die Nummern wurden von T-Online bei der Auftragsbestätigung mitgeteilt. Bei manchen Routern lassen sich A, T und M in getrennten Feldern eingeben, bei diesem Gerät jedoch nicht. Mit diesen Einstellungen bin ich dann sofort vom PC aus ins Internet gekommen. (Alle vier Lampen am D-Link müssen grün sein.)
Da mein WLAN-Router dieselbe IP-Adresse verwendet wie dieses Gerät, habe ich noch im LAN-Setup die "Router IP-Address" auf 192.168.1.2 geändert, damit ich zukünftig auch per WLAN auf die Konfigurationsoberfläche dieses Geräts zugreifen kann. Anschließend habe ich das Netzwerkkabel von meinem PC getrennt und stattdessen den D-Link mit dem WLAN-Router verbunden.
Probleme gab es dann noch mit festen IP-Adressen, die ich für zwei Computer im WLAN-Router hinterlegt hatte. Nachdem ich diese auf dynamische Zuweisung gesetzt hatte, werden nun alle Geräte auch vom D-Link erkannt und kommen ins Internet.
Fazit:
Auch wenn einen die umfassenden Konfigurationsmöglichkeiten etwas verwirren, brauchte ich glücklicherweise an den Voreinstellungen kaum etwas ändern. Das Gerät funktioniert bisher (1 Tag) einwandfrei und auch die Geschwindigkeit ist gegenüber dem vorherigen DSL-Modem (in einer FritzBox) unverändert.
Einziger wirklicher Nachteil (darum nur 4 Sterne) sind die etwas kurz (ca. 1 Meter) geratenen Kabel zum Splitter, zum WLAN-Router und zum Stromnetz, die gestern Abend noch zu einer umfangreichen Bohr- und Umräumaktion führten... ;-)
34 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|44 Kommentare|Missbrauch melden
am 9. Januar 2018
Ich berichte über den D-Link DSL-321B.
Ein kurzes Knacken in meiner technischen Ecke, die Frau rief, es wittert. Alle Telefone machten noch Licht und auch tut. Hmm, was war das?
Bis ich merkte, Internet geht nicht mehr. Mein Router war ein W 920 V zur Fritzbox 7570 geändert.
Die angeschlossene Telefonie funktionierte noch, aber offensichtlich war das interne Modem defekt. Die bereitliegende 7490 angesteckt, der IP-Anschluß kommt demnächst.
Was nun, man kann ja auch Router mit externen Modem betreiben. Gegoogelt, wie am Besten. Also dieses Modem gekauft, laut Beurteilungen und Beschreibungen alles ganz einfach. Grundeinstellung verwenden, FB auf ext. Modem stellen................funktionierte nicht.
Nun alle Varianten probiert, D-Link mit Kennung gefüttert, alle Möglichkeiten der Anmeldemaske der FB probiert........nichts.
Hmm, wenn das andere so schreiben? Das alles noch mal mit der 7490 getestet, richtig, Grundzustand des Modem (Bridge) und FB auf Extern und es funktionierte.
Also ist mehr kaputt gegangen als nur das Modem in der 7570. Eine 7570 besorgt, das gleiche Spiel noch mal. Und wieder kein Erfolg, bis ich gestern die passende Kombination gefunden habe:
D-Link im PPoA-Modus mit Zugangskennung und die 7570 als Router mit fremder IP, Hurra.
Es leuchten zwar fast keine LED an der 7570, aber diese Kombination spielt, bei mir. Vielleicht geht es doch auch einfacher in den Einstellungen, ich habe es nicht hinbekommen.
Warum wolte ich unbedingt die 7570 wieder zum Laufen bringen? Diese FB hat 12 LED, die 7490 nur FÜNF, wenig Überblick über das Netzwerk.
Vielleicht hilft dieser "Roman" jemand. Da die 7570 auch kein Annex J kann, wäre das eine Möglichkeit bei der Zwangsumstellung auf den All-IP dieses alte FB weiter zu verwenden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
review image
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Dezember 2015
Das ADSL2+ Modem sollte bei mir das vom DSL Provider zur Verfügung gestellte Modem ersetzen, da die Verbindung zur Gegenstelle nicht immer stabil war. Serienmäßig ist das D.Link Modem im Bridge-Modus konfiguriert; damit kann jedes Stand-alone-Modem (also Router und Modem als zwei getrennte Geräte) problemlos ersetzt werden: Einfach Kabel anschließen und fertig... Die DSL Einwahldaten liegen in einem solchen Fall ja eh' im Router, sodaß am Modem keinerlei Einstellungen vorgenommen werden müssen. Über das Web.Interface kann jedoch auf eine Konfigurationsoberfläche zugegriffen werden, in der auch einfach die Firmware upgedatet werden kann. Dies war auch nötig: Bei mir war serienmäßig nur die Version 1.08 'drauf, während auf der D-Link Website bereits die Version 1.15 verfügbar war. (Obwohl: Auch mit der Version 1.08 funktionierte das D-Link Modem problemlos...)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. September 2015
Da mein alter Speedport nach vielen Jahren nun in den Ruhestand wollte, habe ich mir das "D-Link DSL-321B/EU" als kostengünstige Alternative ausgesucht. Dazu nutze ich einen separaten W-LAN Router. Mein Provider ist T-Online. Installation war so einfach wie nur denkbar: Modem in den Splitter, W-LAN Router (der natürlich bereits konfiguriert war) mit dem Modem verbinden und das war's auch schon. Die Verbindung war sofort da und läuft bis dato sehr stabil und problemlos. Downloadraten sind absolut in Ordnung, wenn auch ca. 10-15% geringer als vorher mit dem Speedport. Von daher gebe ich 4 von 5 Sterne und kann das Gerät als kostengünstige DSL-Modem Alternative weiterempfehlen.

Gestört hat mich allerdings, dass Amazon das Gerät direkt in der Originalverpackung und ohne Karton außenrum verschickt hat. Es kam zwar alles heil an, aber das ist in dieser Form sicherlich nicht immer gewährleistet. Zusätzlich dauerte der Versand doch ein paar Tage länger als erwartet.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 18. April 2013
Wie in der Amazon-Produktbeschreibung geschrieben: keine Konfiguration notwendig, alles easy. Einige Anwender schreiben, dass kein passendes RJ45/RJ11 Adapterkabel dabei war. Das war bei mir zum Glück nicht der Fall. Ich vermute, die /DE-Version hat ein RJ45/RJ11-Kabel dabei und die /EU-Version ein RJ11/RJ11. Zu bemängeln ist lediglich, dass dises Kabel nicht wie in Handbuch beschrieben 3 m lang ist, sondern höchstens halb so lang.
Ein Anwender hat geschrieben, ihn störe, dass der DHCP-Server im Brigde-Mode standardmäßig an ist. Dazu ist zu sagen, dass in diesem Modus (der voreingestellt ist) das Modem über den WAN-Port an den Router angeschlossen und somit für andere gar nicht sichtbar ist. Somit stört auch der DHCP-Server nicht. Will man auf die Konfigurationsseite des Modems (was eigentlich gar nicht nötig ist), schließt man es i.d.R. per LAN direkt an den PC an. Dann ist ein DHCP-Server durchaus sinnvoll, da er vermeidet, dass man dem PC manuell eine passende IP geben muss.
Also alles ganz korrekt.

Keine Probleme - klare Kaufempfehlung.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 24. September 2014
Ich habe mir das Modem bestellt, da ich derzeit noch einen alten Samsung Router in Verwendung hatte.
Und leider wurde dieser mit der Zeit immer etwas langsamer.
Daher hatte ich mir vor etwas längerer Zeit schon mal eine neue Fritzbox 7390 zugelegt. Diese hat jedoch so ein schlechtes integriertes Modem, dass meine sowieso schon schlechte Leitung von ~220kb/s auf runde 140kb/s gesenkt hat.
Da mein aktueller Router mittlerweile in die Jahre gekommen ist, hat sich hier die Leistung ebenfalls leicht nach unten korrigiert.
Das Problem bei so einer langsamen Leitung ist jedoch, dass quasi jedes byte zählt. Von daher musste dort dringet etwas passieren. Daher habe ich mich für das d-link Modem entschieden.
Die Entscheidung war gold richtig.
Man bekommt ein schnelles und zuverlässiges Modem das einfach nur seinen Job macht und das dann noch zu einem sehr guten Preis.
Die Einrichtung war denkbar einfach und es konnte sofort eine verwendbare Verbindung aufbauen.
Das Modem gibt dann via LAN das Internet in meine FB die dann für die weitere Verteilung zuständig ist.
Selbst über WLAN habe ich nun eine Geschwindigkeit von rund 250kb/s.
Ich bin sehr zufrieden und kann hier nur meine Empfehlung aussprechen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. Dezember 2015
Die möglichen vielen Einstellungsoptionen bei diesem Moden werden von mir nicht genutzt.
Ich wollte einfach nur mein altes Moden gegen ein neues und schnelleres ersetzen.
Soweit ich es für kurze Zeit in Betrieb habe funktioniert es einwandfrei.

Das einzige was ich zu bemängeln habe, ziehe aber dafür keinen Punkt ab, sollte der Hersteller aber als Information dem Moden deutlich beifügen, will er nicht Rückläufer erleben die unbegründet sind:

Die Splitter die ich kenne haben alle zwei RJ-45 Abschlüsse.
Nun liegt allerdings dem Modem ein RJ-11 - Kabel bei.

Der einfache Austausch altes Kabel RJ-45 gegen neues Kabeln funktioniert nicht, weil das alter Splitterkabel nicht in die neue Modembuchse passt. Große Verzweiflung breitet sich aus, zurück mit dem Gerät, schade. Denn ich bin kein Freund von Jux - Bestellungen.

Bis man dann beim Suchen merkt, das das beigelegt RJ-11 - Kabel sowohl in der Buchse vom Splitter, ein wenig wackelig, den Kontakt herstellt, als auch in das Modem passt.
Und schon, nach dem 1. Booten des Modems hatte ich meine DSL - Verbindung wieder und war glücklich.
Dies sollte besser und deutlicher beim Versenden des Modem dem Kunden ins Auge springen, meine ich.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 24. September 2012
Von meinem Provider habe ich die FritzBox 7390 erhalten. Ich habe ein 16.000 DSL, allerdings ist unsere Leitung stärker gedämpft, da der Anschluss zum nächsten Vermittlungshäuschen über 4 km entfernt liegt. - Das bedeutet, die Leitung schafft etwas nur 5000 Down- und 800 Uploade. Das ist zwar nicht schlecht, aber für Fritzboxen wohl schon ein Problem!

Die Fritzbox 7390 führte, im Gegensatz zu meinem 10 Jahre altem Uraltmodem (welches aber leider langsam den Geist aufgab) dazu, dass die Verbindung etwa 15% langsamer wurde! - Dass wäre aber noch nicht das Schlimmste gewesen, zudem sorgte die Fritzbox dafür, dass Xbox360 Online zocken praktisch nicht mehr möglich war, da ständig die Verbindungen zum Spieleserver zusammenbrachen und das alle paar Sekunden, außerdem sprang man praktisch durch die Levels, so ruckelte es! Steckte ich das alte Modem wieder an die Leitung, funktionierte es sofort wieder! - Dies war reproduzierbar! - Es scheint wohl so zu sein, dass gerade die 7390, das ach so tolle Flagschiff der Fritzboxen, wohl mehr auf VDSL ausgelegt ist, und mit langsamen ADSL Leitungen so ihre Probleme hat... auch wenn der Kundenservice natürlich nichts davon weiß "und es bedauert dass es Schwierigkeiten mit der Fritzbox gibt...."

Also suchte ich nach einer anderen Lösung und las hier bei Amazon, dass die schon einige Jahre alte Fritzbox 2170 zu besseren Ergibnissen führen solle. Also diese Box gekauft und angeschlossen. Ergebnis, wieder ist die Leitung deutlich langsam als mit dem Uraltmodem. Zocken mit der Xbox360 funktioniert dagegen einwandfrei, allerdings nur bis zu dem Moment, wenn die Leitung komplett zusammenbricht und sich das Modem neu initialisiert, weil auch die 2170 wohl mit der Dämpfung nicht zurecht kommt. Dass passiert im Schnitt sicherlich 2-3 Mal am Tag - toll! Also mit dem Provider telefoniert, dieser riet mir die "Störsicherheit" der Fritzbox zu erhöhen (Erweiterte Einstellungen --> Internet -> DSL-Informationen -> Einstellungen) - (vorher unter Einstellungen -> System -> "Expertenmodus" aktiviert). Habe dann die "Störsicherheit" von rechts auf mittel gestellt. Das hat aber zunächst auch nicht viel gebracht, also den Punkte von der Mittelstellung nochmals einen Schritt weiter Richtung "sicher" bewegt. Dann war die Leitung scheinbar stabil! - Das Problem hierbei war nur, dadurch hatte sich die Leitungsgeschwindigkeit etwas um 40 - 45 % reduziert... !

Dass ging mir dann nach kurzer Zeit dermaßen auf den Sack, dass ich nach einer weiteren Lösung gesucht habe, sprich nach einem reinem "DSL Modem"! Zunächst habe ich versucht mein uraltes Modem über Ebay zu erhalten, mit dem Ergebnis, das erste Modem war total defekt, das zweite lief nur mit halber Geschwindigkeit.... also weiter gesucht.... und schließlich fündig geworden und zwar mit einem "D-Link DSL-321B" - Dies kostet nur einen Bruchteil dieser besch...ßenen FritzBoxen und funktioniert bisher wie es soll.

Ich benutze das D-Link DSL-321B im Bridge-Modus, dass bedeutet, das interne Modem der FritzBox 7390 ist abgeschaltet und die Fritzbox wählt sich über das Modem des D-Link DSL-321B ein! - Zusätzlich hängt noch alles an einem Netgear-Switch um auch quasi direkt auf das D-Link DSL-321B zugreifen zu können, ohne den Umweg über die Fritzbox. Speed ist wieder bei voller Leistung was die Leitung hergibt (also rund 5000), Verbindungsabbrüche habe ich bisher keine bemerkt und zocken funktioniert auch einwandfrei! Den Langzeittest hat das Teil noch nicht absolviert, aber bis jetzt läuft es.

Ich werde diese Rezension bei allen 3 Modems posten, um anderen dieses Elend womöglich zu ersparen! Viel Glück an alle Leidensgenossen mit zu stark gedämpfter Leitung!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 20. Juni 2013
Ich habe mir das Modem als Ersatz für ein DSL-380 T gekauft, das einen langsamen Tod gestorben ist, der sich in immer häufiger Verbindungsverlusten bemerkbar gemacht hat, für die ich zunächst meinen Provider verantwortlich gemacht hatte. Das war ein Vorgang, der sich über ein Jahr erstreckt hat. Also besser mal ein neues Gerät probieren als in der Warteschleife der Hotline hängen und sich ärgern.

Ich betreibe es hier im Bridge-Modus, da die Einwahl von der nachgeschalteten Time Capsule von Apple übernommen wird. Ich habe nichts einstellen müssen. Einfach angeschlossen, eingeschaltet und alles lief.

Ich finde übrigens den Einschalter am Modem gut, dann braucht man nicht unter dem Tisch den Stecker ziehen, falls man es mal abschalten will.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 7. November 2016
Kleines einfaches Modem mit DHCP. Günstig war es auch in der Anschaffung. Frustfrei verpackt. Kabel für Connection Splitter - PC waren alle dabei. http://192.168.1.1/ über den Browser angesprochen. Username: admin Passwort: admin - Benutzeroberfläche öffnet sich.

Vorher erhfragen, welche Form für die Anmeldung am Provider gebraucht wird.
Da die Seite fürs Modem bei D-Link: [...]

Firewall separat anwählbar.

Fazit: Es macht was es soll.
|0Kommentar|Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 20 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken