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Kundenrezensionen

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am 15. März 2017
Der Film hält dem Vergleich mit seinem Vorgänger 'City of God' nicht ganz stand. Handlung und Bilder durchsetzt mit teilweise wirren Rückblenden überstürzen sich derart, dass man bis zum Schluss Mühe hat, herauszufinden, wer nun eigentlich zu wem gehört, wer gegen wen kämpft und worum es dabei geht. Natürlich um die Herrschaft von Banden über bestimmte Wohnsiedlungen auf den Hügeln der Großstadt. Aber Alles wirkt völlig willkürlich, plan- und kopflos. Die ungezielte Ballerei aus zahllosen Rohren und allen Ecken auf Alles und Jedes mit Leichenhaufen hier und da lassen keinen Überblick aufkommen und fangen ob der allgemeinen Sinnlosigkeit an zu langweilen. Klar, wohnen möchte man dort nicht und ein Kind großziehen schon gar nicht. Immerhin: die Freundschaft zwischen Acerola und Laranjinha berührt positiv und zwei oder drei hübsche Mädchen laufen auch durch das Gewimmel. Im Übrigen wirkt natürlich die exotische Kulisse und die überwiegend schwarzen Darsteller lassen einen einen sonst eher unbekannten Menschenschlag näher kennenlernen. Dass Brasilien vor schwerwiegenden wirtschaftlichen und sozialen Problemen steht, wird mit diesem Film jedenfalls sehr deutlich. Vielleicht die einzige Klarheit, die er aufbringt.
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am 6. Januar 2009
Wie sehr habe ich mich auf diesen Film gefreut, doch dann kam leider alles ganz anders als erwartet ! Den Film habe ich über Amazon bestellt, wiedermal sehr schnell geliefert bekommen, Filmabend mit ein paar Freunden organisiert, Film eingelegt und die große Entäuschung nahm ihren Lauf.

Mir war von vornherein klar, dass dieser Film kein zweiter "CITY OF GOD" sein würde, aber das der Film dann dermaßen im Mittelmaß versinkt hätte ich nach den zahlreichen positiven Rezesionen, den Kritiken die ich gelesen habe und dem Trailer nicht gedacht. Angefangen bei der Story die im Vergleich zu C.O.G. eintönig, größtenteils langweilig und teils arg verwirrend (wer gegen wen, weshalb, warum wieso?), bis hinüber zu den fehlenden Einfällen bei der Kameraführung und den allgemein flachen und eintönigen Charakteren, bewegt sich dieser Film eigentlich die ganze Spielzeit über am Rande des Abgrunds. Wer erinnert sich nicht ? Wo City of God noch berauschende Kameraabfahrten hatte, unglaubliche Charaktere wie Locke der Boss oder Mane der Stecher, Karotte ja sogar Buscape die ich nie vergessen werde, da ist in CITY OF MEN nicht mehr viel davon übriggeblieben und zu sehen. In den 102 min Spielzzeit kommt nur ganz selten Spannung auf schon allein deswegen weil man sich mit keinem der Charaktere so recht identifizieren kann und es eigentlich auch keine richtige Einleitung in diesem Film zu sehen gibt. Die Dokumentationsreihe City of Men habe ich leider nicht gesehen muß ich zugeben, aber es hieß das man auch ohne Kenntnis der Serienreihe den Film problemlos sehen kann. Und da ich City of Men eh immer als eigenständigen Film ansah, was er ja eigentlich auch ist, kann sich dies auch nicht gerade positiv auf meine negativ Wertung auswirken. Ich bin beileibe auch kein Gewaltfreak der immer auf die nächste harte Ghetto Szene wartet und nur daraus Spaß aus den Filmen zieht. Ganz im Gegenteil. Ohne jetzt gleich wieder den Vergleich mit seinem alles überragenden großen Bruder "City of God" anstellen zu wollen, muß ich sagen das gerade in diesem Film die schauspielerischen Leistungen und damit auch die ganze Stimmung des Films, die Ausarbeitung der Personen (auch wenn sie nur in kurzen Episoden des Films zu sehen waren) die Dramatik und Dialoge, die grausame alltägliche Realität (die doch z.T. so wunderbar leichtfüßig dargestellt wurde)ja einfach die ganze Handlung um Welten besser und interesanter waren. In City of Men war von all dem was seinen Vorgänger so groß gemacht hat herzlich wenig zu spüren. Selbst das Ende des Films ist nicht als gelungen zu bezeichnen und lässt den Zuschauer mit einem "DAS WARS JETZT !!??" Gefühl zurück. Fazit: Einmal ansehen geht aber eigentlich nur für absolute Fans halbwegs empfehlenswert.

Wer sich für diese Art von Film interesiert sollte lieber auf "Tropa de Elite" von José Padilha warten der glaube ich Anfang Februar bei uns auf Deutsch erscheint. Er schildert den Alltag, die unmenschlich harte Ausbildung und die Einsätze der "Bope" genannten Spezialeinheit die im täglichen Kampf gegen Drogen und Kriminalität mit aller Härte gegen die Kriminellen in den Favelas und Slums in Rio vorgehen.
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am 9. November 2014
Nachdem der "Vorläufer" dieses Films, "City of God", damals so sehr von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert wurde, konnte es natürlich nicht ausbleiben, dass ähnliche Filme folgen mussten; die brasilianische Produktion "City of Men" von Produzent Fernando Meirelles und Regisseur Paulo Morelli, aus dem Jahr 2007, war so ein Film, der einige Jahre später erschien; Ähnlichkeiten mit "City Of God" (z.B. in der Thematik; Orte; Jugendgang- Kriege; die gleichen Produzenten; ...) sind unübersehbar; dennoch gibt es sonst keinen direkten Anschlusspunkt zu diesem Film; denn "City of Men" spielt mehr in der heutigen zeit (während "City of god" ja mehr so ein Rückblick auf die (brasilianischen) Slum- Verhältnisse in den 1970er Jahren gewesen sein sollte). Allerdings soll es schon vor diesem Film hier eine Serie mit gleichem thema und mit sogar gleichem Titel gegeben haben, und auf die dieser Film hier angeblich z.T. Bezug nimmt (die Serie kenne ich aber nicht).

Handlung: Im Mittelpunkt des Films steht die Freundschaft zwischen 2 Slum- Jugendlichen aus Rio de Janeiro, "Acerola" (Douglas Silva) und "Laranjinha" (Darlan Cunha), die sich seit frühester Kindheit kennen, und seitdem durch dick und dünn gegangen sind. Beide haben sie zudem gemeinsam, dass sie ohne Vater aufgewachsen sind (was ja nichts Ungewöhnliches für SLum- Bewohner ist). Während Acerola sich damit aber längst abgefunden hat, will sein Freund Laranjinha aber auf jeden Fall den seinen noch mal kennenlernen. - Der findige Acerola hilft ihm aber sehr dabei, dessen Vater ausfindig zu machen. - Als sie ihn dann aber - nach etlichen Mühen - finden, ist Laranjinha sehr enttäuscht: sein Vater hat wegen Raubmord soeben 15 Jahre im Gefängnis abgesessen, hat seinem Sohn nichts zu bieten und scheint auch nicht besonders froh über das "Wiedersehen" mit ihm zu sein. Eine besondere Abneigung scheint er aber gegenüber dessen Freund Acerola zu haben; was auf einem alten, dunklen Geheimnis beruht: die beiden Freunde finden nämlich schließlich doch noch heraus, dass Laranjinha's Vater der mutmaßliche Mörder von Acerola's Vater gewesen ist, und er deshalb auch so lange Jahre im Knast verbringen musste! Die Konfrontation damit ist Laranjinha's Vater äußerst peinlich. Nun steht deswegen auch die Freundschaft mit Acerola und Laranjinha auf dem Spiel ... Außerdem geraten die Beiden zwischen die Fronten eines (Jugend-) Gang- Krieges, in dem der Anführer einer der Gangs ausgerechnet Laranjinha's Cousin ist ... Der Konflikt wird z.T. mit vollautomatischen Waffen ausgetragen ... Die Familien der beiden Freunde sind gespalten und suchen z.T. den Ausweg aus dieser Hölle durch Flucht nach außerhalb der Stadt. Auch Acerola's Freundin, mit der er schon früh ein Kind hatte, macht das, in dem sie einen - offenbar gut bezahlten - Job in Sao Paolo annimmt. - Acerola und deren kleinen Sohn lässt sie aber hierzu zurück (!), weil der ihren Karriereplänen im Weg steht - später will sie dafür dann - mit viel Geld - wieder zurückkehren. Während Acerola alleine auf seinen Kleinkind- Sohn aufpassen muss, entbrennt der Drogenkrieg der beiden verfeindeten Banden im "Favela" (meist kurz "Hügel" genannt). Zwischen den Fronten stehen die armen Bewohner der Armensiedlung, die schließlich auch noch von der Polizei heimgesucht wird ("von der Polizei bedroht und von den Gangsterbossen beherrscht", wie im "Making Of" der Regisseur so treffend sagen soll). Während die beiden Freunde schon mitten im Bandenkrieg des Viertels involviert sind, und die ersten Gang- Mitglieder diesem bereits zum Opfer gefallen sind, kommt Laranjinha die Erkenntnis, dass er nichts mit diesem Krieg zu tun haben will, und versucht, seinen Freund Acerola da ebenso wieder herauszuholen ... Doch wohin (zusammen) gehen? - Naja, da ist ja z.B. noch die Bude von Laranjinha's Vater, der ja jetzt in Haft ist ...

Zunächst stört an dem Film der lange Film- Trailer- "Vorspann" (Werbung für andere Filme). - Nervig! Die Handlung des mit 102 Minuten recht langen Films ist dann aber eher bescheiden. Besonders überzeugend wirkt der Konflikt von "Acerola" zwischen Gang- Krieg und den Erwartungen mit ihm als Vater eines (sehr) kleinen Kindes dann m.E. nicht dargestellt; etwas besser der Konflikt zwischen alter Freundschaft und der vermeintlichen Notwendigkeit der neuen Feindschaft aufgrund alter Geschichten zwischen den Familien der beiden Freunde. - Doch zum Glück entscheiden die Beiden, dass ihre Freundschaft mehr wert ist, als die Verbrechen, die ihre "Familien" gegeneinander verübt hatten, vor langer Zeit.
Der Film ist wieder ein recht "musikalischer Film"; mit vor allem typischen brasilianischen Samba- und ähnlichen Klängen; allerdings hört man diese meist im Menü auf der DVD oder - lange - im Abspann des Films.
Der Film wurde "open air" an "Original- Schauplätzen" in verschiedenen "Favelas" (Elendsvierteln, Slums) in Rio de Janeiro gedreht.
Die DARSTELLER wirken einigermaßen authentisch. - Tatsächlich sollen Einige davon ja früher tatsächlich im "Drogen- Geschäft" auf den Straßen der Slums tätig gewesen sein; die Meisten scheinen auch in den "Favelas" aufgewachsen zu sein, und nicht Wenige werden praktische Gang- Erfahrung mit in den Film eingebracht haben. Im "Making Of" erzählen die beiden Hauptdarsteller im Übrigen, dass sie tatsächlich schon seit früher Jugend Freunde gewesen sind, wie im Film auch ohne Väter aufgewachsen seien, usw.
Bei der Produktion des Films soll die Filmcrew tatsächlich in einem besonders "heißen" Viertel beim Dreh zwischen eine Schießerei zwischen Jugendgangs gekommen sein.- Man war also "hautnah" an der Realität. - Allerdings zog es die Crew dann vor, nicht mehr in diesem Viertel zu drehen ... (siehe "making of").
Obwohl ich mich für das Thema sehr interessiere, bin ich doch vom Film etwas enttäuscht, da der Film m.E. zu sehr auf die beiden Hauptdarsteller fokussiert ist, eine tiefgründige Story nicht wirklich ganz glaubhaft rüberbringt, etwas oberflächlich ist, und nur wenige Aspekte des Lebens in einem Slum zeigt.
Der Film selbst ist vor allem ein "Jugendfilm"; aus Sicht solcher Jugendlicher gedreht; vor allem für andere Jugendliche gemacht, die sich wohl auch mehr dafür begeistern dürften als (ältere) Erwachsene. - Da der Film aber nur die FSK 16 - Freigabe erhalten hat, kann natürlich ein großer Teil der Jugendlichen diesen Film nicht sehen. - Ob diese Regelung daher eine gute war, könnte in Zweifel gezogen werden. - Meiner Ansicht nach aber ist das aufgrund der Gewalt im Film nicht unverständlich (auch wenn heutzutage wesentlich jüngere Kids wesentlich härtere (Gewalt-) Filme gewöhnt sein mögen). (Explizite) Sex- Szenen kommen in dem Film aber praktisch nicht in erwähnenswertem Umfang vor.
Der Titel des Films spielt darauf an, dass in solchen "heißen" Vierteln Frauen nicht viel zu sagen haben, während die Männer hier z.T. "Krieg spielen" und in einer aggressiven und gewalttätigen Umgebung leichter zurechtkommen. Tatsächlich kommen in diesem Film Frauen, bzw. Mädchen auch eher am Rande vor, wenn auch nicht in despektierlicher Art. Immerhin gibt es bei diesem Film auch weibliche Gang- Mitglieder.
In optischer Hinsicht kann dieser Film durch solide Kameraführung und z.T. auch spektakuläre Bilder durchaus überzeugen.

Angeblich soll die brasilianische Regierung verstärkt - als Folge dieses Films - soziale Maßnahmen für die "Favelas" verabschiedet haben (siehe Aussagen vom Regisseur im "making of").

SPRACHEN: Der Hauptfilm kann in deutsch (Dolby Digital 5.1, sowie in 6.1 DIS ES), sowie in Portugiesisch in Dolby Digital 5.1 angsehen werden.

Die DVD hat eine Reihe von "EXTRAS" zu bieten:

- "Making of" (Interviews mit Mitwirkendem aus dem Filmteam (Hauptdarsteller, Produzent, Regisseur, ...) (nicht besonders lang);

- "Fotogalerie" (mit einigen Fotos aus dem Film und vom Set);

- "Trailer" (in deutsch und portugiesisch);

- "Teaser" (in deutsch und englisch);

- "Musikvideo" (von der Hip- Hop- Gruppe "Wu- Tang- Clan" (mit: "The Heart gently weeps" (feat. Erykah Badu, Dhani Harrison und John Frusciante) (mir ist allerdings nicht klar, was dieser Song eigentlich mit dem FIlm zu tun haben sollte; meiner Erinnerung nach wird er auch nicht darin gespielt);

"Weitere Highlights" (... sind hier aber lediglich 9 (kurzen) Trailern von weiteren Filmen aus dem Verleih (immerhin in deutsch).

Bildformat: 1,78:1 (anamorph).
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am 15. September 2008
Nach dem unglaublichen und weltweitem Erfolg des Kult-Gengster-Films "City of God" begann der Erfolgsregisseur Fernando Meirelles das Projekt City Of Man. Die Serie umfasst bislang 19 Folgen in 4 Staffeln (Staffel 1-3 ist in der deutschen Synchronisation erhältlich, die 4 wurde unverständlicher weise "noch" nie synchronisiert) und dieser gleichnamige Film stellt nun den vorerst letzen Teil dieser Reihe dar.

Wo City of Men (Die Serie), kaum etwas mit der Handlung von City of God gemein hat, knüpft der Film direkt an der letzen Folge der letzen Staffel an. Mittlerweile sind Acerola und Laranjinha fast 18 Jahre alt und während Acerola sich mit der Situation Vater geworden zu sein längst abgefunden hat und versucht sein Leben mit seinem Sohn und Cris neu zu arrangieren, findet Laranjinjha endlich heraus wer sein Vater ist, allerdings bringt sein Auftauchen nach 15 Jahren auch ein lang gehütetes Geheimnis ans Tageslicht das die Freundschaft der beiden Jungen auf ne harte Probe stellt. Währenddessen bricht in der Favela, in der sie leben, ein harterbitterter Bandenkrieg aus (mit Madrugadão der bereits aus der Serie bekannt ist, und mittlerweile der Anführer ist). Die Ereignisse spitzen sich zu.

Der Film hat eine tolle Handlung und ist überraschend spannend. Überraschend weil, die Serie für europäische Verhältnisse, anders aufgebaut war. Fast jede Folge hatte ein eigenes Thema um das Leben in den Slums von Rio de Janeiro zu verdeutlichen und nur die offensichtlichen Ereignisse oder die Vergangenheit rund um die Charaktere wurde weiterhin thematisiert.

Wie auch schon City of God wurde City of Men in den Nebenstraßen der Originalschauplätze und Bandenbezirken gedreht, und ebenfalls wie in City of God sind sämtliche Schaudarsteller Leihen aus der Umgebung, die letztlich ein Paar Wochen Schauspiel-Kurse erhielten. City-of-Men- Neulinge sollten sich trotzdem nicht abschrecken lassen, denn in Sachen Qualität und schauspielerische Leistung steht C.o.M., City of God im nicht nach.

Natürlich kommt City of Men nicht ganz an den Vorgänger ran aber es ist ein toller und absolut sehenswerter Milieu-Film.

Und alle die jetzt fürchten sich vorher die Serie ankucken zu müssen, wie gesagt jede Folge stand für sich alleine und die wenigen wichtigen Ereignisse die geschahen, werden im Film immer wieder kurz anhand von Rückblenden aufgeführt.
So bildet der Film mit seinen 110 Minuten Laufzeit als eine Art 5te Staffel (Da eine normale Staffel ca. die Selbe Laufzeit hat) und ist ein phänomenales Finale, das auf baldiges Mehr hoffen lässt.

Ansonsten möchte ich allen auch den Film: City of God (den nun fast jeder kennt) und die Serie (zumindest die 3 Staffeln die ins Deutsche übersetzt wurden) ans Herz legen die Ebenfalls mehr als sehenswert sind.
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am 10. September 2009
Ich habe vor einigen Jahren "City of God" gesehen und war schwer beeindruckt. Dieser Film geht wirklich "an die Nieren" und gehört für mich zu den (wenigen) Filme, die bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Die Serie "City of Men" kenne ich nicht, aber ich denke, es muss legitim sein, den vorliegenden Film mit dem gleichnamigen Titel als eigenständiges Produkt zu bewerten. Im Gegensatz zu "City of God" konnte mich "City of Men" leider nicht besonders fesseln. Was die Banden-Story angeht, so wird viel herumgelaufen, mit Waffen herumgefuchtelt, auch wild in der Gegend herumgeschossen, aber es ist nicht wirklich spannend oder gar dramatisch. Die Konflikte haben sich mir nicht erschlossen, und so blieb es mir eigentlich ziemlich egal, wer nun gerade mit wem Ärger hat und wer welchen Hügel besetzt hält. Die vorgeführte herrschende Anarchie und die Vorstellung, dass die Realität nicht weit davon entfernt sein dürfte, ist natürlich erschreckend, aber filmisch wurde dies nicht ansatzweise ausgereizt. Die Geschichte der beiden jungen Männer hätte ergreifend sein können, blieb aber auch irgendwo stecken. Der Verlauf wirkte eher konstruiert, nicht immer schlüssig und das Ende kann man schon fast als "kitschig" bezeichnen. Natürlich ist der Film nicht wirklich schlecht, aber er nutzt meines Erachtens nicht das ungeheure Potenzial, das in der Thematik steckt.
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am 28. Juli 2014
eine meiner lieblings serien überhaupt...unbedingt zu empfehlen für city of god fans! allerdings ist die serie wesentlich familien tauglicher da wesentlich weniger gewalt und viel mehr humor :)
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am 24. August 2009
Ich kenne die Serie "City of Men" nicht. Aber ich kenne "City of God". Und diese beiden Filme sind meilenweit voneinander entfernt. Beide sind zwar mit Laiendarstellern und geben auch einen sehr authentischen Blick in die Slums von Brasilien, aber in puncto Spannung und Handlung ist "City of God" ganz, ganz grosses Kino und "City of Men" einfach nur eine weitere kleine Independent-Produktion, die nicht weiter von Bedeutung ist.
Muss man nicht, kann man aber sehen!
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am 31. Januar 2011
der film ist super.
aber um ihn verstehen zu können, sollte man sich vorher die City of Men - Staffeln 1-3 ansehen, danach ist der film ein riesen erfolg.
er spiegelt das leben in rio de janeiros favelas wieder.
ein zweiter teil sollte meiner meinung nach noch folgen!
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am 19. November 2010
City of Men stimmt einen nachdenklich...
Die dvd war spannend und ich kann den Film nur empfehlen!!!
Eine gelungene Fortsetzung zu City of God!!!
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am 13. Juli 2013
everytime i see one of these films i think "one day it will get boring" but it never does
great film
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