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am 4. Mai 2011
"What's Wrong With Bill?" konnte vollends überzeugen, nicht nur bei den Fans, auch diverse Rezensionsseiten gaben positive Statements über Ill Bills Erstlings. Nun erschien 2008 der fast schon langersehnte Nachfolger: "The Hour Of Reprisal". Die Tracklist lässt gemischte Gefühle aufbrodeln, zwar hat man sowohl auf Producerseite, als auch bei Gastrappern viel Bekanntes vorzuweisen, was automatisch zur Befürchtung führt, Ill Bill aus dem Blick zu verlieren und stattdessen Einheitsbrei zu fressen.

Zum Glück schafft es der charismatische Bill, diese Zweifel zu bereinigen und alle Skeptiker zum Schweigen zu bringen, denn man bekommt es hier mit einer starken "Ill Bill-Show" zu tun. Die Gastbeitritte verstärken aber diese Show und dienen als Abwechslungsbringer. Vor allem die Produzenten können gute Arbeit leisten, errichten größtenteils absolut geeignete Beats für den aggressiven Hauptdarsteller (wie etwa DJ Premier, Bills Bruder Necro oder DJ Muggs) und können für eine gewisse musikalische Vielfalt sorgen, auch wenn es die dynamischeren Beats sind, die man hier in höherer Anzahl vorfindet. So sind "White Nigger" (mit fragwürdigen und etwas zu krassen Textinhalten), "I'm A Goon", "A Bullet Never Lies", "Trust Nobody" und "My Uncle" (mit einem monströsen Sound, als würde man in die Schlacht ziehen) typische Songs, in denen der Rapper sich richtig auslässt.

Etwas anderen, mehr sozialkritisch und nachdenklich gehaltenen Inhalt findet man dagegen in Tracks wie "U.B.S." und "Society Is Brainwashed" vor, letzterer mit gelungenem Video dazu. Als richtiges Highlight kann das überragende "War Is My Destiny" angesehen werden, eine Art Weltuntergangssong mit zerstörischer Hook von Max Cavalera und einem höllischen Immortal Technique, der mit einer für ihn typischen, epischen Strophe daherkommt ("But I seduced the daughters of man and made the Nephilim, I demanded human sacrifice from the rest of them, I became the spirit that tortured and protected them, And I built them the tower of language that collected them"), die wirklich nur er zustande bringen kann.

Abschließend ist zu sagen, dass Ill Bill überzeugt, vielleicht nicht so wie auf seinem Debut, aber es reihen sich genügend Titel ein, die für längerer Zeit in Erinnerung bleiben werden (vor allem der von Premier produzierte Track und "War Is My Destiny"). Einzig vorzuwerfen ist, dass man vielleicht den ein oder anderen "härteren" Track hätte rausschmeißen können, davon gibt es etwas zu viel des Guten, ansonsten: starker Zweitling!
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am 19. Oktober 2008
The hour of reprisal ist die Stunde der Vergeltung, es soll also an der Zeit sein. Und exakt da wo "whats wrong with bill" aufhörte setzt "the hour of reprisal" an. EInigen Gitarrenriffs merkt man eindeutig den Einfluss von Necro an. Auch die diversesten Auseinandersetzungen über die Trennung von Non Phixion kommen vor und nicht zu vergessen: Sabac Red hat ebenfalls sein neues Album rausgehaun. Also einiges an Output. Ill Bill fährt eine hohe Linie bleibt seinem hohen Standard bewusst, er kopiert keineswegs seinen Bruder, sondern hat sich selbst gefunden, auch das Aufgreifen von Drogen und die damit verbundenen Verhandlungen und die doch aktuelle Lage in den Slums von Amerika wird aufgegriffen, gekonnt in den Skits auch fortgeführt. Im Einheitsbrei der heutigen Konzeptalben ist Ill Bill eine wohltuende Ausnahme und hebt sich gekonnt vom Rest ab. Das Album ist anders geworden als "whats wrong with...", hier wurde länger und tiefgründiger an den Themen und den Songs gearbeitet. Fabelhaft tut sich das Album auf, Schwächen können individuell nur vom Zuhörer kommen, da Geschmäcker immer subjektiv sind. Aber das Album fährt definitiv den richtigen Weg. Hinweis auf Sabac Red.
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am 5. November 2008
Nur ganz kurz, ich schreibe das, während die Platte das erste (und für einige Tracks auch das letzte) Mal durchläuft: erstaunlich gut!

Der absolute Überflieger gleich am Anfang: was Ill Bill mit Howard Jones von Killswitch Engage da in tr. 1 "Babylon" raushaut, verdient allen Respekt. Mördertrack! Und auch gut, daß es mal nicht wie andauernd Corey Taylor von Slipknot ist, der hier featured.

tr. 5 "White Nigger" ist der Song mit dem großartigen Beat, der nicht zu kurz ist - hier erzählt Ill Bill seinen Weg zu HipHop und Metal und von seinem Judentum ("My grandmother was a Holocaust survivor", "Call me Christ killer"). Das einleitende Gitarrenriff gleicht dem aus As I Lay Dying's "Forsaken" von ihrem 2008er Album "An ocean between us" - wer da wohl zuerst da war?

[Edit 19.3.2011: In Wirklichkeit stammen das einleitende Gitarrenriff und ein Abschnitt im Mittelteil des Songs aus DragonForces 2006er "Through the fire and flames", aber das hab' ich erst jetzt gemerkt.]

Feine Beats - selbst wenn mir ein Stück zu kurz erschien (tr. 6 "My Uncle", das mit den Drogenerfahrungen aus der Familie).

Riesenenttäuschung: tr. 7 "Riya", auf das ich mich wegen der Mitwirkung von HR und Darryl Jenifer von den Bad Brains so gefreut hatte! Tja, zu früh gefreut - ich hatte vergessen, daß die Bad Brains, nachdem sie den Hardcore fast im Alleingang erfunden hatten, seitdem Reggae machen. Das tun sie hier auch ausgiebig, leider.

Sicherer Anspieltip: tr. 8 "War is my destiny" mit Max Cavalera von Sepultura/Soulfly/Cavalera Conspiracy, auch wenn der gute Mann inhaltlich nach "I am Mars the god of war" von Soulflys "Prophecy", "Red War" von der Probot-Platte mit Dave Grohl und "Terrorize" ("I am the fire of doom/I am death from above") von der "Inflikted"-Platte (als Cavalera Conspiracy zusammen mit seinem Bruder Igor und Joe Duplantier von Gojira) inzwischen textlich doch etwas festgelegt ist:)
Hier verwurstet er quasi als Best of seinen eigenen Sepultura-Song "Refuse/Resist": die Textzeilen "Refuse, Resist/Chaos A.D./Disorder unleashed" hab ich doch schon mal gehört?! Fehlt nur noch "Tanks on the streets/Brutal police"...

Den großen "Wer hat die raueste Stimme auf dieser Platte?"-Wettbewerb gewinnt er (Cavalera) knapp gegen Everlast von House of Pain/Everlast/La Coka Nostra, der auch zwei Songs featured (siehe unten). Wenn die beiden mal ein Duett machen, braucht's sicher eine Tonne Ricola Schweizer Kräuterzucker!

Musikalisch ist "War is my destiny" an ein Killertrompetensample von Capone 'N' Noreagas "Reunion" vom "Any Given Sunday"-Soundtrack angelegt. Wenn klauen, dann wenigstens gut, und gut geklaut ist hier halb gewonnen.

tr. 12 "Pain Gang" ist trotz B-Real von Cypress Hill und Everlast von House of Pain/Everlast/La Coka Nostra jetzt nicht DER Überflieger, auch wenn es immer schön ist, B-Real zu hören und vielleicht das erste Mal seit House of Pains 1991er "House of Pain", daß Cypress Hill und Everlast wieder was zusammen machen?

tr. 13 "U.B.S. (Unauthorized Biography of Slayer)" scheint mir ein bißchen zu sehr von der Ehrfurcht vor den großen Vorbildern (Ill Bill ist "ihr größter Fan") geprägt zu sein, da hat er beim Runterleiern der biographischen Fakten, ob jetzt interessant oder nicht (für mich nicht, ich bin nie über "Bloodline" von "God hates us all" [übrigens auch der Titel des Buches, das Hank Moody in "Californication" geschrieben hat, :)] hinausgekommen und halte eher At The Gates für die großen Altvorderen) einfach vergessen hat, gute Musik drunterzulegen.
Wie man's besser macht und Bandgeschichte UND gute Musik rüberbringt, zeigen Cypress Hill auf "Kronologik" von der "Stoned Raiders".
Allerdings widerlegt "U.B.S." jeden, allerdings recht häufig geäußerten Verdacht, Slayer könnten Nazis sein, denn Ill Bill (jüdische Oma, s.o.) bekennt hier: "Had every word from 'Angel of Death' memorized..." ("Angel of Death" vom "Reign in Blood"-Album über Josef Mengele trug Slayer den Nazivorwurf ein.)

Alles in allem fallen mir als altem The Psycho Realm/Street Platoon/Sick Symphoniez-Fan ganz erstaunliche Parallelen zwischen Ill Bill und jener drogengeschwängerten, weltverschwörungsparanoiden Psychohiphopvariante aus dem amerikanisch-mexikanischen Grenzgebiet auf - das Bindeglied heißt hier, wie so häufig, Cypress Hill.

Nachdem ich nunmehr die ganze Platte gehört hab und eigentlich nur "Babylon", "White Nigger", "War is my destiny" und tr. 18 "Only time will tell" (wie ich nach dem ca. 10.000sten Gucken meines Lieblingsfilmes "Southland Tales" merkte, ein Zitat aus dem Film) behalten will, erscheinen mir 4 gute Songs aus 18 doch ein wenig wenig und ich überlege, "My Uncle" wieder einzudigitalisieren...
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am 3. November 2008
Nur ganz kurz, ich schreibe das, während die Platte das erste (und für einige Tracks auch das letzte) Mal durchläuft: erstaunlich gut!

Der absolute Überflieger gleich am Anfang: was Ill Bill mit Howard Jones von Killswitch Engage da in tr. 1 "Babylon" raushaut, verdient allen Respekt. Mördertrack! Und auch gut, daß es mal nicht wie andauernd Corey Taylor von Slipknot ist, der hier featured.

tr. 5 "White Nigger" ist der Song mit dem großartigen Beat, der nicht zu kurz ist - hier erzählt Ill Bill seinen Weg zu HipHop und Metal und von seinem Judentum ("My grandmother was a Holocaust survivor", "Call me Christ killer"). Das einleitende Gitarrenriff gleicht dem aus As I Lay Dying's "Forsaken" von ihrem 2008er Album "An ocean between us" - wer da wohl zuerst da war?

[Edit 19.3.2011: In Wirklichkeit stammen das einleitende Gitarrenriff und ein Abschnitt im Mittelteil des Songs aus DragonForces 2006er "Through the fire and flames", aber das hab' ich erst jetzt gemerkt.]

Feine Beats - selbst wenn mir ein Stück zu kurz erschien (tr. 6 "My Uncle", das mit den Drogenerfahrungen aus der Familie).

Riesenenttäuschung: tr. 7 "Riya", auf das ich mich wegen der Mitwirkung von HR und Darryl Jenifer von den Bad Brains so gefreut hatte! Tja, zu früh gefreut - ich hatte vergessen, daß die Bad Brains, nachdem sie den Hardcore fast im Alleingang erfunden hatten, seitdem Reggae machen. Das tun sie hier auch ausgiebig, leider.

Sicherer Anspieltip: tr. 8 "War is my destiny" mit Max Cavalera von Sepultura/Soulfly/Cavalera Conspiracy, auch wenn der gute Mann inhaltlich nach "I am Mars the god of war" von Soulflys "Prophecy", "Red War" von der Probot-Platte mit Dave Grohl und "Terrorize" ("I am the fire of doom/I am death from above") von der "Inflikted"-Platte (als Cavalera Conspiracy zusammen mit seinem Bruder Igor und Joe Duplantier von Gojira) inzwischen textlich doch etwas festgelegt ist:)
Hier verwurstet er quasi als Best of seinen eigenen Sepultura-Song "Refuse/Resist": die Textzeilen "Refuse, Resist/Chaos A.D./Disorder unleashed" hab ich doch schon mal gehört?! Fehlt nur noch "Tanks on the streets/Brutal police"...

Den großen "Wer hat die raueste Stimme auf dieser Platte?"-Wettbewerb gewinnt er (Cavalera) knapp gegen Everlast von House of Pain/Everlast/La Coka Nostra, der auch zwei Songs featured (siehe unten). Wenn die beiden mal ein Duett machen, braucht's sicher eine Tonne Ricola Schweizer Kräuterzucker!

Musikalisch ist "War is my destiny" an ein Killertrompetensample von Capone 'N' Noreagas "Reunion" vom "Any Given Sunday"-Soundtrack angelegt. Wenn klauen, dann wenigstens gut, und gut geklaut ist hier halb gewonnen.

tr. 12 "Pain Gang" ist trotz B-Real von Cypress Hill und Everlast von House of Pain/Everlast/La Coka Nostra jetzt nicht DER Überflieger, auch wenn es immer schön ist, B-Real zu hören und vielleicht das erste Mal seit House of Pains 1991er "House of Pain", daß Cypress Hill und Everlast wieder was zusammen machen?

tr. 13 "U.B.S. (Unauthorized Biography of Slayer)" scheint mir ein bißchen zu sehr von der Ehrfurcht vor den großen Vorbildern (Ill Bill ist "ihr größter Fan") geprägt zu sein, da hat er beim Runterleiern der biographischen Fakten, ob jetzt interessant oder nicht (für mich nicht, ich bin nie über "Bloodline" von "God hates us all" [übrigens auch der Titel des Buches, das Hank Moody in "Californication" geschrieben hat, :)] hinausgekommen und halte eher At The Gates für die großen Altvorderen) einfach vergessen hat, gute Musik drunterzulegen.
Wie man's besser macht und Bandgeschichte UND gute Musik rüberbringt, zeigen Cypress Hill auf "Kronologik" von der "Stoned Raiders".
Allerdings widerlegt "U.B.S." jeden, allerdings recht häufig geäußerten Verdacht, Slayer könnten Nazis sein, denn Ill Bill (jüdische Oma, s.o.) bekennt hier: "Had every word from 'Angel of Death' memorized..." ("Angel of Death" vom "Reign in Blood"-Album über Josef Mengele trug Slayer den Nazivorwurf ein.)

Alles in allem fallen mir als altem The Psycho Realm/Street Platoon/Sick Symphoniez-Fan ganz erstaunliche Parallelen zwischen Ill Bill und jener drogengeschwängerten, weltverschwörungsparanoiden Psychohiphopvariante aus dem amerikanisch-mexikanischen Grenzgebiet auf - das Bindeglied heißt hier, wie so häufig, Cypress Hill.

Nachdem ich nunmehr die ganze Platte gehört hab und eigentlich nur "Babylon", "White Nigger", "War is my destiny" und tr. 18 "Only time will tell" (wie ich nach dem ca. 10.000sten Gucken meines Lieblingsfilmes "Southland Tales" merkte, ein Zitat aus dem Film) behalten will, erscheinen mir 4 gute Songs aus 18 doch ein wenig wenig und ich überlege, "My Uncle" wieder einzudigitalisieren...
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am 31. Dezember 2008
Gutes Album, ich habs zwar beim ersten hören nicht so gemocht da es ein lied gibt, welches für ein Hip-Hop Album ungewöhnlich ist, doch kann ich jetzt nicht mehr lassen die scheibe zu hörn. jeden cent wert.
schon alleine die Skits vom onkel sind ja wohl - lol.^^

Klare kaufempfehlung und must have für jeden echten Hiphop fan.
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am 22. September 2008
In erster Linie möchte ich voraussagen: Musik ist Geschmackssache.

Allerdings liefer hier, der ehemalige Bandleader von Non Phixion, ein sehr rundes Album ab. Diesmal wurden auch die Metaleinflüße stark reduziert, und es blieb bei einem einzigen Track mit "heavymetal" einflüßen, und sogar dieser ist recht angenehm umgesetzt.

Bill wurde noch persönlicher und geht noch weiter in sein privatleben ein, erzählt über onkel howie und die Drogen in seiner Familie. Natürlich können bei Bill keine Track über die Verschwörungstheorien der USA fehlen.

Sehr sehr feine Beats, größtenteils von Ill Bill selber produziert oder von Dj Leathl, Dj Premier, Nerco, etc. Auch die Featureliste lässt keine Wünsche offen, bis auf Necro finden sich aber kaum die "gewohnten" Leute auf der Featurelist.

Nur zu empfehlen!
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