flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
21
4,1 von 5 Sternen
Letztes Jahr in Marienbad - Arthaus Collection Klassiker
Format: DVD|Ändern
Preis:9,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 27. Dezember 2012
Nicht, dass ich den Film verstünde (aber da bin ich ja in guter Gesellschaft, wenn ich den Ergebnissen meiner Internet-Recherchen trauen darf). Aber es sind so ziemlich die schönsten und hypnotischsten Filmbilder, die ich je gesehen habe. Ein milder Rausch. War mal auf Arte drauf gestoßen und sofort hin und weg gewesen. Sowas klappt bei mir sonst nur in Sachen Musik. Wenn es dann mal durch Bilder (die Filmmusik und die "Dialoge" nerven eher...) passiert, nehme ich das (und mich) ernst.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2017
Kennen sie "Das Schloss" von Kafka? Ja? Oder "Der Prozess?" Und wenn ja, haben sie das Buch verstanden oder glaubten sie es verstanden zu haben? Die Frage könnte lauten: muss man es verstehen? Oder kennen sie Filme von Orson Welles wie z.B. Macbeth? Wenn sie das alles mögen, sind sie einigermaßen vorbereitet auf "Letztes Jahr in Marienbad". Der Film dürfte allerdings noch um ein vielfaches "surrealer" wirken. Um es kurz zu machen: ich mag solche Filme und auch diesen. Ich versinke in die klare, wunderbar die Worte betonende Anfangsstimme, die sonor verschlungene Worte gleich einem Mantra formuliert, dabei werden unablässig Gebäudeteile eines barock wirkenden Gebäudes beleuchtet.
Die Handlung will ich nicht vorwegnehmen, vielleicht nur den Tipp: nicht versuchen, zu verstehen, sondern die Atmosphäre, die Symbole und die wiederkehrenden Elemente versuchen zu sortieren. Was von ihnen empfunden wird, dürfte stets von Person zu Person anders ablaufen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 31. März 2014
In einem luxuriösen Hotel von barockem Dekor versucht der Mann X (Giorgio Albertazzi) die zögernde Frau A (Delphine Seyrig) zu überzeugen, dass sich beide ein Jahr zuvor am selben Ort bereits getroffen haben und ein Verhältnis begonnen hätten. Die Frau habe ihm versprochen, vor diesem verabredeten erneuten Treffen ihren Mann zu verlassen und mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Doch die Frau kann oder will sich an nichts erinnern ...

L' ANNÉE DERNIÈRE À MARIENBAD geriet zu einem der größten Rätsel der Filmgeschichte, denn Regisseur Alain Resnais (1922-2014) und Drehbuchautor Alain Robbe-Grillet (1922-2008) äußerten sich später konsequent unterschiedlich darüber, ob die beiden Protagonisten sich nun wirklich schon kannten oder nicht. Und das ist auch durchaus nebensächlich, denn Resnais geht es bei der um 1930 spielenden Handlung eher um eine stark formalistische Analyse der Ängste zu Beginn der 1960-er Jahre. Die artifiziellen Bildkompositionen beeinflussten fortan zahllose Fotografen und Filmemacher. Der lakonisch-monotone Kommentar des Mannes X, der direkt an den Zuschauer gerichtet ist, lässt diesen dann eher X glauben, ohne dem Bedrängenden dabei Sympathien entgegenzubringen.

Die Blu-ray von STUDIOCANAL (identisch mit der bereits 2009 in der STUDIO CANAL COLLECTION veröffentlichten Disc) präsentiert den schwarz-weiß-Klassiker in sehr guter Bildqualität. Deutscher und französischer Ton liegen in Mono vor und entsprechen dem Alter des Films. Das Bonusmaterial ist mit 140 Minuten Laufzeit sehr reichlich ausgefallen. Neben einer Filmeinführung von Ginette Vincendeau (2005, 19 min) ist mit "Im Labyrinth von Marienbad" (2005, 33 min) noch eine weitere aufschlussreiche Erläuterung zum Film und seiner Bedeutung enthalten. Ein für das französische Fernsehen 1999 entstandenes Porträt stellt den Schriftsteller Alain Robbe-Grillet vor (49 min). Der Industriewerbefilm über Styrol (1958, 13 min, farbig) ist hinsichtlich der ausgeklügelten Kameraarbeit ebenso eine aufschlussreiche Talentprobe Alain Resnais wie der Image-Film für die französische Nationalbibliothek (1956, 22 min). Der französische Original-Kinotrailer ist ebenfalls enthalten. Alle Extras sind deutsch untertitelt. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Eine empfehlenswerte Veröffentlichung für cineastische Sammlungen.
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2013
“My soul has not yet passed to the image…”
Adolfo Bioy Casares

'L'Année dernière à Marienbad' ist ein Versuch über die Unentwirrbarkeit der Wünsche, die von ihnen geprägte Erinnerung, die immer wieder hereinbrechende Realität und die Vergeblichkeit ihrer Verdrängung.
Formal ist es das Spiel mit den Ebenen der Phantasie - ein Theaterstück, ein Buch, ein Film können Zeit und Raum aufbrechen, verschiedene Momente und Orte zu neuen Einheiten formen.
Aber: Fast alle Rezensenten haben den formalistischen Aspekt, den - essentiellen - Anteil von Robbe-Grillet an dem Film kaum wahrgenommen. Wollten sie es nicht, konnten sie es nicht? In der Quintessenz ist das unerheblich - diese strukturalistische Phase des Versuchs einer neuen Sicht auf die Welt ist schließlich vorbei, "erfolgreich" überwunden, würden die meisten wohl sagen.
Allerdings bleibt die Frage unbeantwortet, ob es den Geist - als Gegensatz zur physischen Realität - überhaupt gibt; sie wird erst gar nicht gestellt. Wahrscheinlich ist sie, nicht nur von und für Franzosen, bis heute einfach nicht (vor-) stellbar, 2000 Jahre abendländische Ideologie sitzen immer noch allzu fest.
Lineare Erzählstruktur (Pseudorealität), große Gefühle (Das Wesentliche), sind weiterhin gültige Prämissen. Jenes: Ich finde mich in der Geschichte wieder und ich habe es eigentlich schon immer gewußt, wenn auch vielleicht nicht ganz genau so und nicht ganz so genau, aber dafür bin ich schließlich ins Kino gegangen - jedenfalls fühle ich mich bestens bestätigt, es ist alles wie immer... Vielleicht ist die große Oper doch die "Ultimate Form".
Mit diesem Wissen läßt sich beruhigt ins Bett gehen - und nach der "Besichtigung" eines dazu passenden Films kann "man" restlos zufrieden sein. Erstens ist man gebildet - man hat ihn immerhin "verstanden" auf die eine oder andere Weise - und zweitens weiß man anschließend besser als vorher, daß man richtig lag und liegt. Welch ein Erfolg.
Im Gegensatz dazu ist 'Letztes Jahr in Marienbad' der reine Manierismus, klarer und purer hat es derartiges wohl noch nicht gegeben. Und das ist Absicht, vielleicht nicht als Manierismus, aber jedenfalls als ästhetische Voraussetzung; nichts, rein gar nichts wird dem Zufall überlassen, die kleinste Geste, das geringste Detail sind kalkuliert; arrangiert wie die Ornamente an den Wänden, das Tafelgeschirr auf den Tischen, die Menschen in den Hallen, niemand hat die Möglichkeit, etwas zu tun, zu sein, was nicht von außen vorgegeben ist. Eine in dieser Form gedachte Welt wirkt nicht befreiend, sie ist bedrohlich, keiner der Akteure in ihr kann sich auch nur ansatzweise sicher fühlen - Manipulation, wann und durch wen auch immer droht unter den Bedingungen einer beliebigen Reversibilität der Geschehnisse.
Genau deshalb, wegen dieser Beliebigkeit, scheint auch die gegensätzliche Situation möglich; in seinem Ende deutet der Film an, daß die Manipulierbarkeit durch Außenstehende doch Fiktion bleibt. Fiktion genau so weit, wie ein Film alle Möglichkeiten der Handlungsweise seiner Protagonisten zwar darstellen und bestimmen, aber nicht die außer ihm liegende Realität vorherbestimmen kann.
Er kann es ebensowenig, wie diese Vorherbestimmung dem Protagonist in Bioy-Casares' Erzählung 'La invencion de Morel' möglich ist, die Robbe-Grillet als Anregung für seinen plot verwandte (Robbe-Grillet verweist nirgends explizit auf Bioy-Casares, kannte die Erzählung aber; selbst "Marienbad" als Ort der Handlung findet man bereits in 'La invencion de Morel'). Bioy-Casares' Protagonist kann am Ende seiner ganzen Imaginationen auch nicht die "Realität" der anderen Personen seiner Umgebung beeinflussen, im Gegenteil. Sie alle sind Bestandteile eines 3D-Films, der vor den Augen des einsamen "realen" Menschen auf der Insel der Handlung spielt. Der Protagonist muß in dieser Erzählung seine eigene Existenz verlassen, um möglicher Teilnehmer des "Lebens" der Anderen zu werden, muß sich zu einem Teil des Films machen, den er immer wieder sieht. Wenn und weil er eine Beziehung zu der geliebten Frau eingehen möchte, die er in diesem Film findet, die er haben will, muß er sein Leben aufgeben, muß sich den Bedingungen der "Film"-Handlung unterwerfen, muß sich selbst vernichten, wenn er die Gemeinschaft mit den "Anderen" herstellen will... Aber selbst selbstmörderisch kann er nicht mehr als hoffen, seine Geliebte erreichen zu können, es gibt keine Sicherheit - vielleicht wird er Teil eines Films, nicht jenes Films sondern einer Parallelprojektion, neben seiner Geliebten, aber nicht bei ihr.
Hm, wollten wir so etwas?
Allen Qualitäten des Films zum Trotz - und es gibt viele - die Kamera ist perfekt, die Filmsets sind superb, die Arrangements der Details grandios, das Tempo stimmt zu jeder Sekunde - bleibt eine "übernatürliche" Tatsache, die man nicht erklären kann, die auch nicht wiederholbar ist: ohne die Schauspielkunst von Delphine Seyrig wäre die ganze hochartifizielle Chose unhaltbar abgestürzt, der Film immens gescheitert und - dann mit Recht - längst vergessen. Kunst ist - as can.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2010
Letztes Jahr in Marienbad ist ein Film von Alain Resnais. Inzwischen ist er- der in wunderschönen sehr poetischen s/w Bildern gedreht wurde- längst zum Kultfilm geworden.
Dieser Film ist nicht wie jeder Andere. Mit konventionellen Kriterien ist dieser Film nicht zu vergleichen.
Die Handlung ist oberflächlich betrachtet eher simpel, aber trotzdem ist die Geschichte komplex, sehr vieldeutig. Das Ganze ist eine Allegorie auf die Gesellschaft, auf die Leere, auf die Einsamkeit.
Auch in der Jetztzeit haben wir dieselben Probleme, dieselben Sehnsüchte, dieselbe Langeweile.
Das Werk von Alain Resnais aus dem Jahre 1960 wurde gut ins digitale Zeitalter gebracht. Die einzelnen s/w Nuancen wurden gut digitalisiert. Auch der Ton ist in Ordnung, allerdings hätte man ihn manchmal ein bißchen dämpfen können. Alles in allem ein sehr guter surrealistisch angelegter Film.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2016
Nach einer tollen Ausstellung in der Bremer Kunsthalle habe ich mir diesen Film angeschaut. Wer eine geradlinige Handlung aus dem Popcornkino erwartet sei hier schon mal gewarnt, sowas findet er hier nicht. Dafür ein filmisches Kunstwerk das wie eine Zwiebel nach und nach seine Handlung entfaltet. Daneben fand dich die Ausstattung und die Kostüme und ihre Bedeutung für die Handlung toll. Alles hat immer Bedeutung. Foucault ahoi!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2012
Oweiah! Habe diesen Film eigentlich zum verschenken gekauft. Weil ich selbst großer Filmfan bin, habe ich ihn mir vorher angesehen.
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich mag anspruchsvolle Filme. Habe so ziemlich alles gesehen von Truffaut, Chabrol, Bunuel usw.
Aber dieser Film war anstrengend, sehr anstrengend! Auf einem herrschaftlichen Schloß treffen sich ein Mann und eine Frau. Namen hat in dieser Geschichte niemand. Alles findet innerhalb einer feinen Festgesellschaft statt. Was gefeiert wird erfährt man nicht. Der Mann versucht die Frau davon zu überzeugen, das sie sich hier im letzten Jahr schon getroffen und eine Affäre gehabt hätten. Die Frau sagt, das sie sich daran nicht erinnern könne. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte. Abgesehen von dem tollen Ambiente und einigen gekonnten Kamerafahrten durch die endlosen Gänge des Schlosses, bietet der Film nicht wirklich viel.
Gene Hackmen sagte einmal: "Ich habe gerade einen Film von (Eric) Rohmer gesehn. Das ist, als wenn man Farbe beim trocknen zusieht." Das gilt leider auch für diesen Film.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2014
Welcher Film hat solche eindringlichen Bilder und nimmt sich die Zeit, diese ruhig erscheinen und stehen zu lassen? Welcher Film traut sich, derart mit Realität und Fiktion zu spielen, ganz auf eine stringente Handlung zu verzichten und jedem Zuschauer Raum für eigene Sichtweisen zu lassen? Ein absolutes Meisterwerk, von Kommerz Lichtjahre entfernt.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 3. Februar 2013
Am Anfang von "Letztes Jahr in Marienbad" werden unendlich langen Gänge und Korridore eines barocken Schlosses gezeigt, die fast unwirklich auf den Zuschauer wirken und bald stellen sich diese Räume als Teil eines Hotels dar. Dieses schloßartige Anwesen mit seinen Verzierungen, Bordüren und Pfeilern wirkt wie ein Labyrinth.
Doch die anwesende Gesellschaft, die wirkt als hätte sie sich von der restlichen Außenwelt abgeschottet, schauen sich ein Theaterstück mit 2 Personen an.
Einer der anwesenden Männer (Giorgio Albertazzi) scheint eine der anwesenden Damen vom letzten Jahr zu kennen. Doch die Frau (Delphine Seyring) kann sich nicht daran erinnern.
Alle Gäste scheinen sonderbar platziert zu sein, wie in einem Traum. Da Alain Resnais die OffStimme vieles wiederholen lässt, verstärkt sich der Eindruck immer mehr, dass für diese geschlossene Gesellschaft die Zeit stillsteht bzw. die Zeit eingefroren ist. Lediglich der Mann, der nicht locker lässt, die Frau zu überzeugen, dass sie sich letztes Jahr in einem Kurort Friedrichsbad oder Marienbad getroffen haben, scheint noch so etwas wie ein Erinnerungsvermögen zu haben.
Die Menschen hier sind kaum greifbar, man nimmt sie flüchtig wahr, sie pflegen dieselben oberflächlichen Konversationen. Aber es wird auch gespielt. Der Spieler (Sacha Pietoeff) scheint mit der Frau liiert, aber so genau lässt sich das nicht klären. Wie alles andere auch nicht. Das Szenario gleicht permanent einem Rätsel, es wirkt phasenweise morbide wie der Tod. Zunehmend kommt die Frau bei den Erinnerungen des Mannes in Bedrängnis...
Schon bei seinem Erscheinen war der Film von Alain Resnais umstritten: Für die einen ein hoffnungslos verkopftes, extrem langweiliges Kunstwerk, für andere ein Meisterwerk der Filmkunst.
Resnais hat mit dem Film versucht, die Struktur des Nouveau Roman zu verfilmen. In dieser literarischen Form geht es auch darum, nur die Oberfläche der Dinge zu beschreiben. Der Leser soll die Interpretation selbst vornehmen. So spiegelt das Labyrinth der Flure des prunkvollen Barockschlosses und auch der labyrinthhafte Garten ein Geflecht aus trügerischen Erinnerungen und Behauptungen.
Ziemlich spannend ist das nicht, aber sehr interessant. Erinnert hat mich die Gesellschaft auch an die DanceHall Toten aus "Carnival of Souls". Eine spannende Horrorvariante von ResnaisŽ philosophischem Avantgardefilm lieferte Stanley Kubrick mit "Shining" und dem unheimlichen Overlook-Hotel.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2010
Alles, was den Film ausmacht ist schon in hervorragender Weise von Mathias "deepred" zur DVD-Version der Arthaus-Kollektion dargestellt worden.
Hier bleibt nur zu sagen, dass die Blu-ray Disc sich hinsichtlich der Videoqualität in keiner Weise von der der DVD-Version unterscheidet. Das Rauschen, besonders bei großen, dunklen Flächen vorhanden ist sogar noch stärker wahrzunehmen.
Trotzdem 5 Sterne.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden