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Kundenrezensionen

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am 27. September 2008
Gleich vorweg... ich war zuerst sehr skeptisch ob das Spiel auch etwas Tiefgang hat. Trotzdem habe ich es mir sofort nach Release geholt und kann gleich mal kurz und knapp sagen: SPITZE!

Komme ja eigentlich aus der 360er Ecke, habe aber auch die Wii als Zweit und Partykonsole. Auch hier ist "de Blob" eine tolle Geldanlage. Der lokale Multiplayer macht sehr viel Spaß! Die graue Stadt in den verschiedenen Modis einzufärben lässt den Ehrgeiz schon steigen. Bei den Multiplayermodis habe ich erst ein paar freigeschaltet.

Es kann auf Zeit versucht werden so viel wie möglich angemalt zu werden. Wobei jeder die gefärbten Gebeäude des anderen wegnehmen kann. Da kommt Kampfgeist auf ;)

Beim zweiten Mode kann nur immer EINER die Farbe vewenden. So muss dieser gejagt und zerstampft werden um selbst malen zu können.

Beim dritten Mode, sind immer nur bestimmte Gebäude einfärbbar. Da heißt es dann schnell sein.

Der Singleplayer scheint richtig groß zu sein. Große, nett gestaltete Städte, SUUUUPER Soundtrack der dazu leitet immer etwas mitzusummen oder den Fuß im Rhythmus mitmachen zu lassen.

Die Steuerung läuft recht flüssig von der Hand. Mit dem Stick des Nunchuck steuert ihr Blob, mit der Remote wird gesprungen (schlag nach unten) bzw. von der einen Wand zur anderen gehüpft.

Die Kameraführung ist gut gelungen. Einzig ab und an etwas nervig ist es, wenn man versucht in eine Richtung zu springen und während des Sprunges sich die Kamera dreht. Somit ändert sich auch der Winkel wohin man lenken will und stürz eben ab. Da braucht es dann ab und zu einige Anläufe. Aber dieser kleiner Kritikpunkt ist wirklich nur ein kleines Reiskorn in dieser tollen Gamelandschaft.

Tja... ab an die Konsole und Farbe in das Land bringen! Ein Top Game, das um perfekt zu sein nur einen OnlineMultiplayer bräuchte. Das vermisse ich allgemein etwas an der Wii....

De Blob: KAUFEMPFEHLUNG ohne Wenn und Aber!
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am 12. Oktober 2008
Ich finde das Spiel ist den Machern echt gelungen. Die Grafik ist toll, das Spielprinzip auch, die Steuerung am Anfang ungewöhnlich, aber nach ein paar Mal Spielen ganz OK. Ich würde dem Spiel wirklich gerne 5 Sterne geben, aber ich hab einen großen Minuspunkt zu geben.

Ich hab das erste Level noch nicht ganz durchgespielt, weil ich üblicherweise nicht stundenlang vor der Wii sitzen und spielen kann. Deshalb hab ich das Problem, dass das Spiel nach gewissen Missionen nicht automatisch speichert. Somit fange ich seit ungefähr fünf Spielsessions immer am Anfang an. Bis zum eigentlichen Speicherpunkt bin ich bis dato noch nicht gekommen. Das wäre nicht schlecht gewesen wenn man öfters Speicherpunkte eingebaut hätte.

Aber alles in allem total empfehlenswert und für sämtliche Altersgruppen ein riesen Spass, alleine oder mit Freunden.
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am 30. November 2008
Gleich vorneweg: Es fiel mir schwer, dem Spiel nur 3 Sterne zu geben, das Urteil ist in meinen Augen jedoch durchaus berechtigt, und ich bin absolut kein "Gegner" von "de Blob".

de Blob wurde doch ziemlich gehypet und von der Fachpresse auch gelobt wie selten ein Titel, der sich nicht an diejenigen mit jahrelanger Spielerfahrung richtet. Und ich wurde letztlich auch vom Hype mitgerissen und habe mir das Spiel gekauft, gestern sah ich den Abspann. Somit habe ich etwa 2 Wochen mit dem Spiel zugebracht, welches 10 Level + je 2 kleiner Bonusaufträge und noch einen Multiplayer bietet. Letzterer weiß kurzzeitig zu Unterhalten und ist für eine muntere Partie zwischendurch wirklich zu gebrauchen, soll nun aber nicht Thema dieser Rezension sein.

Zur Story: Die "INKT" haben Chroma-City alle Farbe entzogen und somit aus der frohen Stadt eine graue Metropole ohne Spaß und Freude gemacht. Alle Bewohner wurden in "Graulinge" verwandelt, die monotone und teilweise recht sinnlose Arbeiten unter der ständigen Beobachtung der "Tintis" verrichten müssen. Nur eine Hand voll Bewohner konnte diesem Schicksal entfliehen und so bildete sich der "Farbuntergrund", der die Farben zurückbringen will. Dieser erhält nun tatkräftige Unterstützung vom Superhelden de Blob, der sich dem Untergrund im Kampf gegen Genosse Schwarz und seine Armee anschließt. Man merkt, die Story ist nicht weiter tiefgründig, jedoch ist sie einfach einmal ein wenig anders und vor allem jüngere Spieler wird das wenig stören. Erzählt wird die Geschichte in kleinen Videosequenzen, die allesamt Grund zum Schmunzeln bieten. Die Tintis erinnerten mich von ihrem Verhalten her übrigens sehr an die "Raving Rabbids".

Technisch ist das Spiel durchweg gelungen. Der Comic-Look sieht super aus, die Farben sind allesamt hell und strahlend, die Musik ist stets heiter. Auf den Punkt gebracht: technisch passt alles perfekt zur Story und zum Gameplay.

Um letzteres geht es nun. Als de Blob rollt man durch die Level. Man zerstört Farbroboter, um somit die Anzahl der Farbpunkte (maximal 100) zu erhöhen und dem Helden eine andere Farbe zu verpassen. Neben den Grundfarben Rot, Gelb und Blau enstehen durch Mischen die Farben Violett, Grün, Orange und Braun. Nun kann man durch Berühren die einzelnen Gebäude, Pflanzen, Fahrzeuge usw. einfärben. Hat man einen Block bzw. eine Straße komplett eingefärbt, erscheinen meist Graulinge, welche man durch Berührung in Baulinge zurücktransformieren kann. Durch das einfärben erhält man Farbpunkte. Diese bentigt man, um im Level in neue Bereiche vorstoßen zu können. Auf dem Weg durch die Level gibt es einige Aufgaben, die erledigt werden können und die sich in 4 Typen unterteilen lassen. Typ 1: Man bekommt den Auftrag, bestimmte Häuser in bestimmten Farben anzumalen oder Graulinge zu befreien, und dies in einer festgelegten Zeit. Typ 2: Markierungen erscheinen, welchen man bis zu einem Zielpunkt in einer bestimmten Zeit folgen muss. Typ 3: Man muss eine bestimmte Gruppe Gegner in einer bestimmten Zeit besiegen. Typ 4: Man muss ein Gebäude durch Einsatz einer bestimmten Farbe und einer bestimmten Anzahl an Farbpunkten transformieren, hierfür hat man eine festgelegtes Zeitlimit zur verfügung. Man merkt, die Zeit ist allgegenwärtig. Dies ist sie jedoch nicht nur während der Missionen, sondern auch durch das gesamte Level hindurch. Zu Beginn hat man stets ein gewisses Zeitlimit, das mindestens 15 Minuten beträgt. Dieses kann man nun durch das einsammeln von Zeitboni erhöhen, welche man für das erledigen von Aufgaben oder das erreichen eines neuen Abschnitts erhält. Je nachdem, wie man nun färbt, verändert sich die Musik. Die unterschiedlicehn Farben stehen jeweils für ein anderes Instrument. Nun könnte ich noch viel schreiben, aber damit würde ich nur unnötig ins Detail gehen, im Grunde genommen war das alles, was es zum Gameplay zu sagen gibt. Das ganze klingt sehr spaßig, und das ist es auch. In den beiden Bonusleveln, die man durch das Abschließen einer Mission jeweils freischaltet, muss man wieder gewisse Aufgaben auf Zeit meistern. Hier ist der Schwierigkeitsgrad eine ganze Ecke höher als in den großen Leveln. Konnte man in diesen noch relativ lässig durch die Straßen rollen, müssen sich hier selbst geübte Spieler teilwesie richtig ins Zeug legen, um die begehrte Goldmedaille zu ergattern. Also wie bereits gesagt das ganze macht wirklich Spaß, spielt sich gut und ist einfach mal was neues. Nur leider dürfte das Spiel einigen doch irgendwann etwas zu gehaltlos werden. Zwar steigt der Schwierigkeitsgrad, doch die Aufgaben aus dem 5. Level hatte man im 1. alle schon einmal, nur ein klein wenig anders. Irgendwann kommen auch keine neuen Gegnertypen mehr, womit auch hier etwa ab der Mitte des Spiels nichts neues mehr geboten wird. de Blob war ein Spiel, auf das ich mich wirklich gefreut habe, nur leider ging ihm dann doch relativ schnell die Puste aus. Man kann zwar in jedem Level insgesamt 10 Medaillen durch das Meistern besonderer Aufgaben erhalten, diese sind jedoch auch in jedem Level die gleichen und motivierten mich irgendwann einfach nicht mehr, die Level wirklich zu 100% durchzuspielen, denn dafür muss man das gleiche machen wie auch bei einem Schnelldurchlauf, nur genauer und Zeitaufwendiger. Enttäuscht wurde ich jedoch nicht: ich war von Anfang an etwas skeptisch, ob das Spielprinzip erfahrene Spieler auf Dauer unterhalten kann. Es konnte, jedoch nicht in dem Ausmaß, in dem es dies zu Beginn vermochte. Nun komme ich langsam in die Phase des "mich wiederholens", die ich hier jedoch vermeiden möchte, darum nun ein Fazit:

"de Blob" ist wohl das ungewöhnlichste, farbenfrohste und frischeste Spiel dieses Jahres. Es weiß durch seine innovative Spielidee, die perfekt auf die Wii passt, zu begeistern. Jüngere Spieler werden wohl ewig Freude an diesem Titel haben können und dürften auch bei einigen Aufgaben fast schon verzweifeln. Für ältere und erfahrenere Spieler sieht das jedoch leider etwas anders aus. Zu Beginn ist das Spiel genial, später wiederholen sich alle Aufgaben leider und der Schwierigkeitsgrad steigt zwar an, doch Probleme bekommt man höchstens in 1 oder 2 der Bonusaufgaben. Die kleinen Videosequenzen mit den rabbidartigen Tintis motivieren dennoch dazu, jedes Level zu spielen, um so auch wirklich jedes kurze Filmchen einmal gesehen zu haben. Letztend Endes also ein wirklich gutes Spiel, für jüngere Spieler auf jeden Fall ein 5 Sterne Titel, für ältere jedoch auf Dauer etwas zu monoton und mit einem leider fehlenden Wiederspielwert, von daher sind die 3 Sterne in meinen Augen durchaus gerechtfertigt, wenn man sie als gutes Mittelmaß betrachtet.
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am 29. September 2008
Eines der innovativsten Spielekonzepte der letzten Jahre aus dem ein fast perfektes Spiel gemacht wurde. Schon die Hintergrundstory mit der "Farb-Revolution" ist sehr gelungen und sorgt auch in den Missionstexten immer wieder für Lacher wobei auch einige satirische Spitzen nicht fehlen ("lieber rot als tot").

Die Grafik des Spiels ist für meine Begriffe sehr schön gelungen, alles läuft flüssig animiert ab ohne zu Ruckeln. Schon alleine die Farbspuren die man hinterlässt finde ich irgendwie toll anzuschauen :)

An die Steuerung musste ich mich ein wenig gewöhnen, aber nun klappt sie fast immer einwandfrei.

Kurzum: Eines der besten Videospiele der letzten Jahre.
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am 4. Oktober 2008
Um "De Blob" mit 3 Wörtern zu beschreiben: FUNKY,STYLISCH,FUNNY.
Das Spiel ist sehr geil, denn es ist einfach genial wenn man eine Stadt wie man will farblich gestalten kann und dazu funkige Musik läuft(welche auch der Farbe und Menge der Farben angepasst wird)und dazu die befreiten Zivilisten durch die Straßen tanzen und alles voller Leben erstrahlt.
Außerdem ist der Humor sehr lustig und die Zwischensequenzen sind auch sehr lustig gemacht...
AUßerdem bekommt man dazu noch jede menge Extras wie:Videos,Konzeptgrafiken,Trailer und einen Multiplayer Modus.
Und wer einfach mal durch die Stadt rollen will kann im Freestyle Modus seiner Kreativität freien Lauf lassen!
Das einzige was man bemängeln könnte ist, dass man innerhalb einer Mission nicht speichern kann, denn teilweise sind die Missionen sehr lang (manchmal bis zu 1 Stunde),aber dann wäre das Spiel zu leicht.
Die Grafik ist für Wii Verhältnise einfach nur TOP und zeigt was die Wii grafisch so auf dem Kasten hat.
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am 16. September 2015
Vielen Dank für dieses Spiel.Ich schau mir immer auf youtube Spiele an und kauf sie dann entsprechend.Auf jeden Fall freu ich mich riesig drauf.Die Sommerabende werden kürzer und die Spielabende länger
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am 21. März 2009
Zur Geschichte:

Eine böse Macht namens Inkt hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Farben aus Chroma City zu ziehen und alle Baulinge (Bewohner von Chroma City) als Graulinge zu versklaven. Inkt-Truppen schrecken selbst nicht vor dem Einsat von Tinte zurück. Allen voran Genosse Schwarz.
Doch die Bösewichte haben ihre Rechnung ohne den Farbuntergrund gemacht und dem Held "Blob". Diese haben sich zur Aufgabe gemacht, wieder Farbe in den grauen Alltag zu bringen.

Das Spiel besitzt 3 Modi

Storymodus:
In diesem spielt man die Farbrevolution Level für Level. Nach jedem Abgeschlossenen Level schaltet sich das nächste Level frei. Vor und nach jedem Level gibt es eine witzige Zwischensequenz.
Ein Level besteht aus verschiedenen Sektoren, welche durch Tore versperrt sind. Diese kann man freischalten, indem man Punkte macht. Punkte erreicht man durch Färben der Welten, welche immer lebendiger wird, je mehr man einfärbt und durch erledigen zahlreicher Aufgaben. Die Aufgaben sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt

1. Färben: Man wird von einem aus dem Farbuntergrund gebeten gewisse Flächen zu Färben. Die flächen blinken in der jeweiligen Farbe und am oberen Rand gibt es eine Anzeige wieviel noch in welchen Farben zu färben ist. Es die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau. Je nachdem muss man die Farben mischen um die gewünschte Farbe zu erhalten.

2. Verwandeln der Wahrzeichen: In der Welt gibt es viele Wahrzeichen, diese wurden von Inkt in Beschlag genommen und umfuntkioniert. Diese kann man nicht durch einfaches berühren färben (wie bei Häusern), sondern durch Infiltrieren mit einer bestimmten Anzahl von Farbpunkten einer bis mehrerer Farben.

3. Rennen: Es werden mit Signalmarkierungen eine Strecke vorgegeben die man ablaufen muss.

4. Kampf: Natürlich lässt es Genosse Schwarz nicht zu, dass der Untergrund seine schöne graue Arbeit wieder mit Farben versaut, daher stellt er Truppen, sogenannte Tintis zur Verfügung. Es gibt ingesamt 7 Truppentypen. Gekämpft wird nach Super Marioart. Draufspringen! Die Truppentypen verrate ich jetzt nicht, da die Entdeckung doch einen Teil des Spaßes ausmacht.

Zusätzlich kann sich noch Auszeichnungen im Level verdienen, indem man verschiedene Aufgaben erledigt. Auszeichnungen gibt es für:

Einfärben des Levels (für 25%, 50%, 75% und 100%)
Bäume Einfärben (es gibt vertrocknete Bäume welche man wie Gebäude durch berühren färben kann)
Durchspielen des Levels in einer gewissen Zeit
Alle Muster sammeln. Diese befinden sich im Level und sind teilweise extrem schwer zu finden.
Alle Aufgaben erfüllt.
Anschlagtafeln gefärbt. In den Levels gibt es Werbetafeln, welche die Inktpropaganda verbreiten. Wenn man diese alle Färbt gibts diese Auszeichnung
Baulinge befreien. Die versklavten Baulinge verstecken sich in den Häusern, welche rauskommen, wenn man ein kompletten Komplex gefärbt hat, diese werden ebenfalls durch Berührung gefärbt. In späteren Levels verstecken sich diese allerdings auch einzeln oder in kleinen Gruppen im Level oder werden in der Öffentlichkeit von Tintis in Schach gehalten.
Luftschiff einfärben. Es fliegt in jedem Level ein Luftschiff durch die Gegend, welches ebenfalls durch Kontakt eingefärbt wird.
Transformatoren aktivieren. In jedem Level werden nach Erreichen einer gewissen Punktzahl Transformatoren aktiviert. Diese helfen beim Bäume färben oder entfernen bösartige Hinternisse.

Die Levels selbst sind abwechslungsreich und auch recht übersichtlich. Man irrt also nicht Stunden durch die Gegend. Allerdings ist jedes Level an ein Zeitlimit gekoppelt, welches sich durch das Erledigen von Missionen oder das Einsammeln von versteckten Zeitboni im Level verlängern. Wenn man alle Zeitboni einsammelt hat man durchaus 120 Minuten Zeit um ein Level zu packen. Es ist selten, dass man in Zeitnot gerät. Allerdings hat Genosse Schwarz nicht nur Truppen sondern auch Fallen und Hinternisse in den Levels installiert. Am meisten begegnet man Tintenseen und -flüssen. Diese verschmieren unseren Protagnonisen und saugen ihm die Farbpunkte ab, bis er ein Leben verliert. Lässt sich aber mit in der Welt befindlichen Wasserquellen abwaschen. Zudem kommen noch 3 verschiedene Fallen welche jede einen unterschiedlichen Nachteil bringt.
Wenn man ein Levelbeendet hat, schaltet sich das nächste Level sowie zwei Minispiele frei. Letzteres setzt allerdings eine Bronze- (für ein Minilevel) oder eine Silbermedaille (für zwei) voraus. Diese erwirbt man einfach indem man im Level punktet. Sobald man etwas mehr als verlangt macht, hat man Silber.
Diese Minispiele kann man auch in drei Kategorien einteilen
Färben: Man muss das Level mit bestimmten Farben versehen.
Rennen: Man muss eine vorgegebene Strecke abfahren.
Kampf: Man muss Tintis kaputthüpfen.
Dies muss alles in einem teilweise sehr knappen Zeitlimit erledigt werden, wenn man es schafft bekommt man Extras wie Bilder oder kleine Videos freigeschaltet. Nettes Gimmik aber unnütz. Vor allem sind die letzten Paar Videos sehr enttäuschend. Positiver Nebeneffekt: Die Steuerung geht in Fleisch und Blut über.

Der zweite Spielmodi ist der Freestyle Modus. In diesem kann man die ganze Welt nochmal ohne Zeitdruck, Gegner und Fallen erkunden. Wenn man ein Level beendet hat wird dieses für den Freestylemodus und den Partymodus (kommen wir gleich zu) freigeschaltet. Im Freestylemodus kann man weiterhin färben und Baulinge befreien und auch Muster und Extraleben einsammeln, aber keine Aufgaben erledigen.

Der Partymodus ist der Mehrspielermodus. Dort kann man in verschiedenen Disziplinen wie "Wettfärben" gegen 3 Gegenspieler antreten. Leider muss man wie in vielen Wiispielen alles erstmal freischalten ansonsten steht einem als Neuling nur ein Level zur Verfügung.

So jetzt hab ich genug verraten, kommen wir zu den anderen Aspekten

1. Grafik. Die Grafik ist knuffig. High Definition kann man wie immer nicht erwarten. Wer so etwas will, sollte sich ne überteuerte Playstation 3 kaufen. Aber die kunterbunte Welt, welche nach und nach aufblüht entschädigt für vieles.
2. Sound. Es gibt verschiedene "Musikrichtungen" welche verschiedene Stimmungen ausdrücken sollen, diese werden im Laufe des Spiels freigeschaltet.
3. Spielkonzept. Es ist ein unkonventionelles aber super spaßiges Spiel, welches sehr leicht zu verstehen und zu erlernen ist. Da standardmäßig die In-Game-Hilfe aktiviert ist, welches nach und nach alles erklärt, muss man nur wenige Minuten lesen um es zu verstehen. Die Hilfe taucht immer kurz vor der ersten Begegnung des jeweiligen Themas auf, sodass man nicht 100 Informationen direkt im Kopf haben muss. Die Hilfe lässt sich auch ausschalten.
4. Steuerung. Die Steuerung ist wii-typisch. Innovativ und leicht zu erlernen. Lediglich komplizierte Bewegungsabläufe wie der Wandsprung erfordern etwas Übung.
5. Perspektive. Die Kameraführung ist automatisiert und die meiste Zeit intelligent. Man kann zwar mittels Knopfdruck die Kamera hinter Blog zentrieren oder via Steuerkreuz manuell steuern (darunter auch eine temporäre Ego-Perspektive zum umschauen (Spielen ist mit dieser Sicht nicht möglich). Die Kamera positioniert sich während den Bewegungen immer wieder neu und das teilweise nicht sonderlich intelligent. Es kommt durchaus vor, dass man im Eifer des Gefechts "blind" spielt, da ein Hinterniss zwischen Kamera und Protagonist ist. Auch lässt sich dadurch einige Items im Level sehr schwer finden. Die Kameraführung fällt vor allem gegen Ende des Spiels negativ auf.
6. Spielspaß. Es geht auch ohne Ballerei, Blut und Gedärme. Blob kann man beruhigt seinen Kindern zum Spielen geben. Das Schlimmste was passieren kann, ist dass sie die Wände mit Wasserfarben bemalen. Trotzdem ist es kein reines Kinderspiel. Die Idee, der Spielwitz, die guten Zwischensequenzen welche die simple aber gute Story untersützten, macht auch Erwachsenen Spaß. Und zwei Mal spielen wird man es sicher. Anfangs um es durchzuspielen und später will man die Auszeichnungen sammeln.

Mein Fazit. Es ist ein super Spiel, dessen Kauf sich lohnt.
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am 30. Oktober 2011
Ich bin ein MEGA-FAN von Teil 2. Da fetzt die Musik, die Grafik, der Wechsel zwischen 2D- und 3D-Passagen, die lustigen Zwischenfilme und die klassische, aber brauchbare Steuerung. Zugegeben, ich hab ihn auch vor Teil 1 gespielt, was vielleicht auch gut so war. Hätte ich Teil 1 zuerst gespielt, hätte ich mich mit Teil 2 aus Frust wahrscheinlich gar nicht mehr beschäftigt.
Diese ewige Sucherei, wo man als nächstes hin muss, dieses unpräzise Springen durch Schütteln (in Teil 2 wählt man da zum Glück den A-Knopf), dieser Mangel an Variationen in den Aufgaben hat mich zunehmend frustriert. Ich hab teilweise keine Motivation gehabt weiterzumachen. Auch, dass es keine Streckenposten gibt, an denen zwischengespeichert wird und man das ganze Level (Spieldauer bis zu einer Stunde) durchspielen muss, nervte mich sehr. Einzig und alleine die Grafik und die Filme sind ähnlich gut wie in Teil 2.
Allen die mit Gedanken spielen, sich dieses Spiel zuzulegen, empfehle ich: Greift gleich zu Teil 2, denn dort sind die Kinderkrankheiten beseitigt.
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am 17. September 2014
Das Spiel gefiel mir anfangs recht gut aber im späteren Verlauf wurde es nervig mit teils blöd gesetzten Checkpoint und Problemen mit der Sprungsteuerung. Das Spiel an sich ist von der Story her sehr sagen wir mal uninteressant die Zwischensequenzen sind zwar lustig und dürften Kindern Spaß machen. Aber ansonsten hat die Story nichts zu bieten. Nettes hopsen für zwischendurch
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am 21. November 2008
uns gefällt das Spiel sehr gut. Was aber bedenklich ist, sind die sehr grossen Speicherabstände. Mein Sohn muss ca. 1,5 Std. spielen um zum nächsten Speicherpunkt zu gelangen. Es ist möglich dazwischen in das Pausemenü zu schalten aber die Wii-Konsole darf dabei nicht abgeschaltet werden.
Wenn ich dann die Überanstrengungs- und Gesundheitshinweise im Beipackzettel lese klingt das schon fast wie Hohn.
Ansonsten schönes Spiel!
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