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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
15
4,3 von 5 Sternen


am 17. September 2013
story top - humor, sarkasmus, traurigkeit, spass, die ganze gefühlspalette
ausstattung des films - setting, locations genial
schauspieler klasse - super team
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2009
Independentfilme sind unabhängige, kleine Filme. Sie müssen mit geringem Geldeinsatz funktionieren, dafür sind sie meist kreativer und erzählen Geschichten von echten Menschen, ohne den aufgesetzten Hollywood Touch. Im europäischen Kino haben sie eine längere Tradition ohne einen Namen erhalten zu haben. In den USA war das Filmemachen ohne die grossen Studios im Rücken eher ungewöhnlich, was schlussendlich zum Begriff und somit auch zum Prädikat führte. Denn die Abspaltung entstand aus einer Unzufriedenheit einiger Filmemacher heraus, die die Erfahrung machten, dass die grossen Studios aufgrund kommerzieller Erwägungen sehr schnell künstlerischen Ideen das Wasser abgruben. Es mussten andere Finanziers gefunden werden, um den Film - so wie der Künstler in sich vorstellte - zu produzieren.
Als Vater des modernen US-Independentfilms gilt John Cassavetes. Er war Vorreiter des New Hollywoods in den 70er, eine Phase in der besonders viele innovative und progressive Stoffe verfilmt werden konnten.
Doch der US-Film der 70er hatte noch eine andere Richtung: Die Studios waren auf der Jagd nach immer erfolgreicheren Kassenschlagern, es wurden Filme realisiert, die es immer wieder schafften, den bislang erfolgreichsten Film aller Zeiten zu toppen. Diese Tendenz hält bis heute an. Die Studios vertreten seitdem ein Kino der Blockbuster, der Fortsetzungen oder Campfilmen.
Sie führte letztendlich auch zum Aus für den US-Autorenfilm des New Hollywood, "Heavens Gate" von Michael Cimino war finanziell der grösste Filmflop aller Zeiten und stürzte die United Artists in den Ruin.
In den 80ern machten aber dennoch immer wieder innovative Filmemacher auf sich aufmerksam: Jim Jarmush, Spike Lee, Steven Soderbergh etc.
Ihre Erfolge signalisieren auch den Wunsch des Publikums nach neuen, innovativen Stoffen. Gleichzeitig steckten auch die etablierten Studios wieder in der Krise, weil Gewinneinbrüche zu verzeichnen waren.
Durch ständiges Auftauchen bei den Oscarverleihungen war dem Independentfilm eine zusätzliche Möglichkeit geboten, immer mal wieder auch durch den hohen Kritikerzuspruch kommerziell erfolgreich zu sein.
Die großen Hollywoodstudios begannen Independentproduktionen aufzukaufen bzw. eigene Abteilungen für die Produktion von Independentfilmen zu gründen.
Auf diese Weise ist heute die Grenze zwischen Hollywood und alternativem Filmproduzenten heute etwas verwischt. Das mag man vielleicht etwas bedauern, aber immerhin ist es wieder wesentlich wahrscheinlicher, dass kleine Perlen des amerikanischen Filmschaffens auch entsprechend vermarktet werden können und nicht so leicht untergehen.
"Die Geschwister Savage" ist so eine Independentperle der Gattung Tragikomödie, ein recht schwieriges Genre.
Ausführender Produzent des Films war Alexander Payne, selbst Regisseur von Filmen wie "Sideways" oder "About Schmidt".
Regie und Drehbuch sind von Tamara Jenkins.
Wendy (Laura Linney) und Jon Savage (Philip Seymour Hoffman) sind Geschwister, er ist 42 und sie ein paar Jährchen jünger. Sie leben an der amerikanischen Ostküste und führen ihr eigenes Leben, haben nur sehr selten Kontakt zueinander.
Jon unterrichtet als Professor an einem College und schreibt Bücher über Bertolt Brecht. Seine Beziehung zu der Polin Kasia (Cara Seymour) steckt auf wackligem Fuß. Wendy dagegen lebt mit ihrer Katze zusammen, gelegentlich klingelt der verheiratete Larry (Peter Friedman) bei ihr und zwar dann wenn er mit seinem Hund Gassi geht. Die beiden haben ein Verhältnis miteinander, aber Larry hat nichts mit Scheidung am Hut.
Der Vater Lenny (Philip Bosco) lebt in Sun City, Arizona bei seiner reichen alten Freundin, die in einem Schönheitssalon an Altersschwäche stirbt. Wendy und Jon reisen zur Beerdigung und erleben mit, wie der an Demenz und Parkinson erkrankte Vater durch einen nachteiligen Partnerschaftsvertrag das Haus, in dem er 20 Jahre mit seiner Freundin lebt, verlassen muss. Aber wohin mit ihm ?
Für die Geschwister bleiben nur die Feiertage, um den Vater irgendwo - möglichst zufrieden und vor allem ohne schlechtes Gewissen - unterzubringen. So beginnt eine Odyssee in die Welt der Alten- und Pflegeheime...
Ein recht niederdrückender Stoff übers Alter, über Krankheit und über Tod.
"Die Geschwister Savage" ist so brutal, wie nur die Realität es sein kann. Es schneit während die beiden Geschwister den Vater unterbringen - ja auch abschieben wollen - nicht nur das Wetter ist kalt und trostlos.
Wie trügerisch die Bilder am Anfang von einem sonnigen Sun City, wo der Vater wohnte. Ein Ort der Illusion. Die Geschichte ist düster und erdrückend, aber Tamara Jenkins schafft das seltene Kunststück in diesem alltäglichen Frust eine besondere menschliche Wärme zu erzeugen.
Schauspielerisch überzeugen die beiden Hauptdarsteller, Laura Linney konnte sogar als neurotische Wendy eine Oscar-Nominierung erringen konnten.
Die schönste Szene gehört aber dem Vater, als er bei einem Streit seiner beiden Kinder im Auto, heimlich das Hörgerät abstellt.
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am 10. Juli 2015
Für mich war der Film einfach nur deprimierend. Ich habe den Film verschenkt, da ich ihn mir auf keinen Fall mehr ansehen werde.
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am 25. Mai 2011
Ein sehr einfühlsamer Film über ein ernstes Thema: Demenz. In realistischen Dialogen wird die ganze Bandbreite der Problematik ausgeleuchtet. Dabei geht es um den Umgang der Kinder mit dem störrischen Vater und um die Annäherung der beiden Geschwister. Das Beeindruckende an diesem Film, sind nicht nur die drei grandiosen Hauptdarsteller, sondern die vielen kleinen Nebenhandlungen, die einfach dazugehören: die Arbeit von Wendy (Laura Linney) und Jon (Philip Seymour Hoffman), ihre komplizierten Beziehungen zu Dritten und ihre eigenen körperlichen Handicaps. (Sie sind ja auch nicht mehr die Jüngsten!) Auch ihr emotionaler Tiefpunkt wird geschildert, ihre Betroffenheit und der wankende Wille, das Beste aus der Situation zu machen. Und es gibt Spielraum für leise Komik, die sich aus der Werbung oder dem sterilen Ambiente der Altenheime speist, die ausschauen wie Bilder von Edward Hopper. Von den drei Betroffenen geht es dem Vater eigentlich am Besten. Seine Kinder - und das ist das Hauptanliegen des Films - sitzen in einem riesengroßen Pool von menschlichen und beruflichen Problemen, an denen sie nur wachsen können.
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am 27. August 2013
Einfühlsamer Film über die Problematik der Nachkommen alter Eltern, die nicht mehr für sich selbst sorgen können und den "Kindern", die erwachsen sind, aber mit ihrem eigenen Leben nicht ganz klar kommen. Hin und her gerissen zwischen Eltern- und Kinder Liebe und Verantwortungsgefühl wissen sie nicht , wie sie die Altenversorgung organisieren sollen, zumal sie an verschiedenen Orten in den USA leben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2008
Sun City ist ein amerikanisches Rentnerparadies im Bundesstaat Arizona. Lenny und seine Lebensgefährtin sind auch schon lange nicht mehr die jüngsten und beide unterdessen dement. Lenny muss das Haus in sonnenverwöhnter Umgebung verlassen, nachdem die Begleiterin seiner letzten 20 Jahre im Nagelstudio tot zusammensackt. Ein Vertrag regelt, dass er keinerlei Ansprüche auf das Vermögen der Verblichenen hat. Wie günstig für die Erben. Nun haben Wendy und Jon, seine beiden Kinder, ihn an der Backe kleben. Sagen wir mal so, das Verhältnis zu ihnen war die zurückliegenden Jahre vor allem durch Schweigen geprägt. Jon wohnt an der eher winterlichen Ostküste in Buffalo. Und dort wird erst einmal in ein Pflegeheim umgezogen. Welch krasser Wechsel. Doch Lenny bekommt davon scheinbar nicht mehr viel mit. Er denkt ja auch, er wäre in einem Hotel abgestiegen.
Nebenschauplätze: Wendy, die erfolgsentwöhnte Theaterautorin, die eine Affäre mit einem unattraktivem, mindestens 15 Jahre älteren Mann in ihrem Mietshaus hat und Jon, der auch nicht gerade den sortiertesten Eindruck hinterlässt und seine polnische Freundin lieber ausweisen lässt, als mit ihr den Bund der Ehe einzugehen.
Was bewegt die beiden Geschwister, sich so "rührend" um ihren alten Vater zu kümmern, der ihnen gegenüber beileibe keine weiße Weste trägt? Vor allem Wendy entwickelt eine nahezu selbstaufopfernden Zug, um ihrem Erzeuger einen möglichst angenehmen Lebensabend zu ermöglichen.

Der Film berührt, da es sich nicht ausschließlich um eine amerikanische Geschichte handelt. Sie kann jedem Best Ager passieren, mit Eltern so um die 70 - 80. Dass es dem Film trotz ernstem Thema dennoch gelingt, phasenweise ausgesprochen komisch zu sein, ist ihm hoch anzurechnen. Natürlich, natürlich kein Popcorn-Kino.... aber eine gelungene Auseinandersetzung mit dem Thema Abschiednehmen und Verzeihen. Laura Linney und Philip Seymour Hoffman überzeugen mit ihrer schauspielerischen Leistung allemal.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juli 2010
Sun City ist ein amerikanisches Rentnerparadies im Bundesstaat Arizona. Lenny und seine Lebensgefährtin sind auch schon lange nicht mehr die jüngsten und beide unterdessen dement. Lenny muss das Haus in sonnenverwöhnter Umgebung verlassen, nachdem die Begleiterin seiner letzten 20 Jahre im Nagelstudio tot zusammensackt. Ein Vertrag regelt, dass er keinerlei Ansprüche auf das Vermögen der Verblichenen hat. Wie günstig für die Erben. Nun haben Wendy und Jon, seine beiden Kinder, ihn an der Backe kleben. Sagen wir mal so, das Verhältnis zu ihnen war die zurückliegenden Jahre vor allem durch Schweigen geprägt. Jon wohnt an der eher winterlichen Ostküste in Buffalo. Und dort wird erst einmal in ein Pflegeheim umgezogen. Welch krasser Wechsel. Doch Lenny bekommt davon scheinbar nicht mehr viel mit. Er denkt ja auch, er wäre in einem Hotel abgestiegen.
Nebenschauplätze: Wendy, die erfolgsentwöhnte Theaterautorin, die eine Affäre mit einem unattraktivem, mindestens 15 Jahre älteren Mann in ihrem Mietshaus hat und Jon, der auch nicht gerade den sortiertesten Eindruck hinterlässt und seine polnische Freundin lieber ausweisen lässt, als mit ihr den Bund der Ehe einzugehen.
Was bewegt die beiden Geschwister, sich so "rührend" um ihren alten Vater zu kümmern, der ihnen gegenüber beileibe keine weiße Weste trägt? Vor allem Wendy entwickelt eine nahezu selbstaufopfernden Zug, um ihrem Erzeuger einen möglichst angenehmen Lebensabend zu ermöglichen.

Der Film berührt, da es sich nicht ausschließlich um eine amerikanische Geschichte handelt. Sie kann jedem Best Ager passieren, mit Eltern so um die 70 - 80. Dass es dem Film trotz ernstem Thema dennoch gelingt, phasenweise ausgesprochen komisch zu sein, ist ihm hoch anzurechnen. Natürlich, natürlich kein Popcorn-Kino.... aber eine gelungene Auseinandersetzung mit dem Thema Abschiednehmen und Verzeihen.
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am 9. Mai 2011
Savage ist natürlich kein Film, der durch seinen Spaßfaktor besticht. Es ist ein sehr ernster Film, der die Problematik des Umgangs mit Pflegebedürftigen beschreibt.
Besonders interessant dürfte er für Pflegekräfte oder Betroffene sein, weil dieser Film die nackte Wahrheit ungeschminkt wieder gibt. Es ist ein Film der auf Beschönigungen verzichtet und realitätsnahe "echte" Menschen zeigt. Wobei die schauspielerische Leistung insgesamt grandios ist!
Savage macht nachdenklich, ein wenig betroffen und man hat Gelegenheit sich mit seiner eigenen Ansicht zum Thema Alter und Demenz zu befassen.
Allerdings glaube ich, das Leute die mit diesem Thema beruflich oder privat zu tun haben, mehr aus diesem Film mitnehmen werden, als nicht Betroffene.
Ich finde dieser Film ist ein Must-have für alle die damit zu tun haben.
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am 12. November 2008
Der Film berührt und zeigt einem eigentlich die eigene Zukunft mit seinen Eltern. Die Problematik trifft jeden irgendwann, wenn die Eltern nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu helfen und die Kinder die Verantwortung übernehmen müssen. Ein schwieriger Lebensabschnitt für jeden, ist dieser Abschied von den Eltern. Diese höchst emotionale Zeit ist wirklich gut umgesetzt und nicht so amerikanisch-kitschig verkorkst worden. Sehr gute Schauspieler und schön gelassen inszeniert. Ein Film bei dem man ruhig auch mal heulen kann und darf.
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am 9. Juni 2009
Es ist immer wieder schön über kleine, aber feine Filme zu stolpern, die abseits des Mainstreams angegliedert sind und einen erheitern und nachdenklich machen. Dies und vieles andere gelingt dem Film "Die Geschwister Savage" (OT: The Savages), der ein sehr schwieriges Thema behandelt ohne jedoch dabei im geringsten prätentiös zu sein. Im Gegenteil, der Film ist geradezu leichtfüßig inszeniert, mit Fingerspitzengefühl und feinsinnigem, lebensechtem Humor. Viele heutzutage produzierten Independet-Filme sind mittlerweile selbst zu einem Klischee geworden, bei "Die Geschwister Savage" hat man jedoch nie dieses Gefühl.

Der Film handelt, wie es der Titel schon andeutet, von den beiden New Yorker Geschwistern Wendy und Jon Savage, die plötzlich von der Nachricht überrascht werden, dass ihr Vater, von dem sie sich schon lange entfremdet haben, langsam Anzeichen von Demenz zeigt. Jedoch lebt dieser im wert entfernten Sun City in Arizona. Als dann noch seine langjährige Lebensgefährtin stirbt, bleibt dem exzentrischen Geschwisterpaar nichts anderes übrig, als ihrem Vater zu helfen.

Hier driftet der Film jedoch nicht in Kitsch oder Sentimentalität ab, sondern präasentiert lebensechte Personen, die versuchen müssen, ihr Leben in den Griff zu kriegen. Sie ist ohne echte Bindung, hat lediglich eine Affäre mit einem älteren, verheirateten Mann und versucht schon seit längerem ihre Karriere als Schriftstellerin anzukurbeln.
Er ist ebenfalls Literat, ist Professor und Dozent für Theaterwissenschaften und gerade dabei ein Buch über Bertolt Brecht zu schreiben. Diese Konstellation erinnert unweigerlich an die Filme von Woody Allen, in dessen Filme auch häufig intellektuelle Literatenkreise dargestellt werden. Der tragikomische Ansatz erinnert ebenso an Allens Werke.

"Die Geschwister Savage" ist jedoch nicht nur fantastisch von Tamara Jenkins geschrieben, sie wird auch von brillanten Akteuren unterstützt, die ihre Vision erst lebendig machen. Wendy Savage wird von der wunderbaren Laura Linney gespielt, bei der es wirklich Spaß macht und fasziniert ihr zu zusehen. Sie spielt enorm facettenreich und kreiert eine Figur, die sämtliche Höhen und Tiefen durchmacht, am Ende aber doch zu sich findet. Hierfür wurde sie ebenso wie Jenkins mit einer Oscar-Nominierung und vielen anderen Auszeichnungen geadelt.
Die selbe Bezeichnung passt auch zu Philip Seymour Hoffman, der wie immer faszinierend spielt und auch diese Rolle zu was besonderem macht, gerade wenn man bedenkt, wie wandelbar er doch in all seinen Filmen ist.

Diese lebensechte Dynamik in Familien und das Herangehen an die Themen Tod und Altern entsteht wahrscheinlich auch zum Teil dadurch, dass Regisseurin/Autorin Tamara Jenkins selbst vergleichbare Erfahrungen in ihrem Leben gemacht hat, wie sie im Making-Of zum Film berichtet. Dennoch kann der Film für manch einen, der vielleicht direkt mit dem Thema vertraut ist, ein klein wenig unangenehm sein, trotz des lebensbejahenden und kathartischen Effektes.
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