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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
276
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am 14. März 2016
Dieses Modem hat noch nicht einmal zwei Jahre durchgehalten, bevor es komplett versagt hat, und schon Monate zuvor kam es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen. Die Konfiguration war grauenvoll. Standardmäßig kam es konfiguriert nicht als Modem zur Verwendung mit einem Router, sondern als ein extrem minimaler, unterdimensionierter Router. Es erforderte sehr viel rumprobieren mit dem unübersichtlichen Web-Interface, um es als Modem statt als Router nutzbar zu machen, zum Teil aufgrund unerklärlicher Fehler, zum Teil aber auch weil der Prozessor offensichtlich so langsam ist, dass es mitunter über eine Minute dauert, bis das Interface auf einen Mausklick reagiert.

Nach der frustrierenden Ersteinrichtung lief das Modem dann für einige Monate fehlerfrei an meinem Router, bis es dann anfing, immer mehr Verbindungsabbrüche zu produzieren. Eine vernünftige Diagnose der Probleme ist nicht wirklich möglich. Ich habe mir jetzt eine Fritz Box mit integriertem Modem gekauft, und schon funktioniert mein Internetzugang wieder so, wie er sollte.

Dieses Gerät ist im Notfall zu gebrauchen als gerade so funktionsfähiger Billigstrouter, oder nach manueller Konfiguration zum direkten Anschluss an einen PC. Für den heute üblichen Normalfall, in dem ein Modem an einen Router angeschlossen ist, war das Gerät nicht angemessen konfiguriert, und selbst mit guten IT-Kenntnissen war es problematisch, dies zu beheben.
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am 7. November 2014
Ich hatte ein altes Thomson DSL Modem an meinem DSL Anschluss von TELE2 das nach 8 Jahren seine Dienste quittiert hat. Kann man auch verstehen nach dieser Zeit.
Habe mir das D-Link gekauft und angeschlossen. Kein ADSL Sync, das Modem hat die DSL Leitung nicht erkannt.
Ich habe 2 Tage lang alle möglichen Einstellungen auspropiert am Schluss sogar den Support von TELE2 angerufen und bin mit ihm alle Einstellungen durchgegangen, alles erfolglos.
TELE2 hat mir dann einen neuen Splitter gesandt, da der Support annahm der Splitter sei defekt.
Kein Erfolg, das Modem blieb Tod. Ich habe dann das Modem meines Nachbarn probiert und das konnte meine DSL Leitung auch nicht erkennen.
Da bin ich auf die Idee gekommen das neue DSL Kabel, welsches mit dem D-Link Router geliefert wurde zu gegen das alte vom Thomson Mdem zu tauschen und siehe da welch Wunder jetzt funktioniert das Modem.

Die von D-Link mitgelieferten Kabel sind Schrott. Wegen dem schlechten Kabel habe ich 2 Tage vergeblich versucht das Modem ans Laufen zu bekommen. Das ist inakteptabel bei einem solchen Produkt. Das Kabel ist ein Pfennig-Artikel, da könnte D-Link schon etwas besseres liefern.
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am 15. März 2012
Das Modem funktioniert mit einem DLink Router sofort.
Wenn man direkt neben dem DSL Knoten wohnt sicher ein tolles Gerät. ( perfekte dB Werte )
Ich wohne eigentlich in einer völlig normalen Zone und habe mit dem Modem permanent Schwankungen in der Leitung. Erst als mehrere Modems durchprobiert habe, mußte ich erkennen das dieses DLink Modem das mit Abstand schlechteste von allen war.
Mein Nachbar hatte sich aus Solidarität auch gleich das selbe Modem gekauft gehabt und er hat exakt die selben Probleme damit. Nun darf er sich auch ein neues Modem besorgen.
Sogar die AVM / Fritzboxen sind da besser und das will was heißen.

Es sollte mal langsam irgendein ein Zertifikat für Modems eingeführt werden, die Signalunterschiede zwischen vielen Modems auf dem Markt sind ja wirklich beachtlich.
Dieses Modem würde da sicher komplett durchfallen.

Da es technisch Funktioniert 2 Sterne.
Da hat der Hersteller sicher lange getüftelt bis er es geschafft hat mit abzulut wenig materiellen Einsatz doch noch irgendwie ein Modem zu bauen das irgendwie gerade so funktioniert. Wie ein Auto mit 45 PS hauptsache es fährt, also nichts für Leute die gern schnell unterwegs sind.

Wer in einer DSL 16 000er Zone wohnt sollte mit diesem Modem nur DSL 6000 beantragen damit er keine Probleme mit dem Signal bekommt. Viele merken es ja gar nicht wenn sie eine schwankende Verbindung haben, sohnst hätte das Modem sicher schlechtere Bewertungen.
Abzulut nichts für Regionen mit DSL light Zugängen, ausser man gibt von dem Wenigen was man hat gerne noch etwas ab.

Das Modem selbst hat einen Aufschlag auf den Ping von +2 ms zu anderen Modems im Schnitt. Das DLink DSL 380T das vor diesem Dlink DSL321 auf dem Markt war hat ebenfalls bessere Werte und ist ebenfalls 2ms schneller bei der Signalverarbeitung. Auch ist die Verbindung stabiler mit dem DSL 380T Modem, aber im Vergleich zu anderen Firmen immernoch schlecht. Ich denke hier wird schnell klar was an dem Nachfolger besser war als an dem Vorgänger. Nur hatten die Kunde nichts davon sondern offensichtlich lagen die Vorteile nur auf Seiten von DLink. ( billiger in der Herstellung )

5 Sterne bekommt aber der Hersteller DLink für dieses abzulut perfekte Produkt, maximaler Gewinn bei minimalsten Einsatz.
Wer ein schlechteres DSL Modem finden will, muß sicher lange suchen.
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am 8. Mai 2011
Leider konnte ich nach wiederholten Versuchen die DHCP-Laufzeit nicht mit Firefox (3 und 4) einstellen.
(Firmware: DE_103, Hardware: D2). Dazu mußte ich den Internet-Explorer benutzten.
Das ist nun wirklich ein sehr trauriges Bild!!!
Ansonsten funktioniert es, wenn auch die grausig unübersichtliche Web-Benutzeroberfläche (mein persönlicher Eindruck) sehr langsam ist, was die Reaktionen des Modems betreffen.
Was die Unübersichtlichkeit und kontraintuitive Verteilung der Funktionen angeht, kann sich das Modem meiner Erfahrung nach durchaus mit (einigen?) Fritzboxen messen.

Also alles in Allem funktioniert das Gerät, hat mich aber nicht wirklich glücklich gemacht.
Zum Konfigurieren mußte ich Windows mit dem IE benutzen. Das steht aber nun wirklich nicht jedem
zur Verfügung. Damit ist das Gerät zumindest für Linux-User nur bedingt brauchbar.
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am 24. April 2013
Hat leider nicht bei mir funktioniert, als Ersatzmodem vor einer Fritz Box. Telefon über Voip hat es nicht mehr getan.
Ist wieder zurück gegangen.
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am 21. November 2012
Das gerate ist eigentlich OK, funktioniert leider nicht mit neueren TDSL 16000 Anschlusse.

Ab 2011 liefert der Telekom 16000 mit das Annex-J verfahren (DSL2+), was besser Uploadgeschwindigkeiten bietet.
Das erkennt man an der "Ohne Splitter" Bezeichnung. Dieses Modem wird nur mit ältere Annex-B TDSL Leitungen funktionieren.
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am 15. Februar 2014
Dieses Gerät bekommt keine Verbindung an meinem DLS-Anschluß.

Ich hab einen ADSL-Anschluß von der Telekom (16.000), bisher läuft da ein Speedport W921V ohne Schwierigkeiten.

Ich hatte mit dem D-Link genau zweimal eine Verbindung, jeweils über PPPoE: Mit einem Mac, dann noch einmal mit einem Router. Dann nie wieder. Also an den Zugangsdaten oder der grundsätzlichen Kompatibilität kann es nicht gelegen haben. Offenbar ist das Teil einfach unzuverlässig. Ich habe es ziemlich oft versucht, nun ist meine Geduld am Ende. Das Ding geht zurück. Sehr schade, denn viele Alternativen gibt es ja in der Preisklasse nicht.

Noch ein paar Anmerkungen: Das beiliegende Handbuch besteht eigentlich nur aus den üblichen Warnhinweisen (so der Art "nicht für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile", nicht im Hausmüll entsorgen, etc.). Es gibt aber online ein ausführliches Handbuch. Das ist zwar offenbar für eine ältere Version der Firmware, aber dennoch informativ. Ob man ein Handbuch ausschließlich im Internet anbieten sollte für ein Gerät, das den Zugang zu ebendiesem Internet erst herstellen soll, ist eine interessante Frage.

Dem Gerät liegen ein Netzwerkkabel, ein Netzteil und ein DSL-Anschlußkabel nebst TAE-Adapter bei (den benötigt man vermutlich für ANNEX-J). Ausstattung ist also ok.

Nachtrag: Ich habe versucht über den Support von D-Link Unterstützung zu erhalten bei der Inbetriebnahme an meinem Anschluß. Leider hat sich von D-Link niemals jemand zurückgemeldet. Bewertung Support D-Link: 0 Sterne.
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am 1. Oktober 2012
Bei einem Modem erwartet man eigentlich nicht viele Schritte vom Auspacken bis zum Surfen.
Hier sind jedoch Geduld, Nerven und vor allem technisches KnowHow gefragt.

- Das eigentlich optisch ansprechende Modem kommt mit einem Hinweisaufkleber "Bitte zuerst CD einlegen", der die rückseitigen Netzwerkports verdeckt sowie ein Viertel der Oberseite. Beim Ablösen des Aufklebers musste ich dann feststellen, dass der Klebstoff besser am Modem klebt als an der Oberseite seiner selbst. Das Modem ist jetzt mit einem wunderbaren Kleberest verziert, der sich nur mit geduldigem Kratzen (und gleichzeitigen ZERkratzen des Gehäuses) ablösen liesse. Auch aus den Netzwerkports mussten mit viel Geduld die Klebereste entfernt werden. Wäre das Modem nicht auf dem Dachboden verbaut, ginge es wieder zurück!

OK, Schönheitsfehler akzeptiert, nun zu den technischen Problemen

- Man benötigt zusätzlich ein Adapterkabel von RJ45 auf RJ11 Stecker, da handelsübliche Splitter einen RJ45 Ausgang haben, das Modem aber einen RJ11 Eingang. Daher kann man leider weder das beiliegende Kabel nutzen noch ein Standard-Netzwerkkabel.

- Schrauben für Wandmontage sowie eine Bohrschablone fehlen. Letztere wäre nötig, da die Halterungen diagonal angeordnet sind und man somit horizontal UND vertikal genau messen und fummeln muss.

- Das Modem hat in den Werkseinstellungen einen aktivierten DHCP-Server, was es zunächst einmal nötig macht, diesen zu deaktivieren, damit man sich nicht sein gesamtes Netzwerk lahmlegt.

- Außerdem ist die Werkseinstellung "PPPoE" aktiviert, so dass man auch hier erst einmal konfigurieren muss, wenn man bereits einen Router/Firewall fertig konfiguriert hat und nur ein Modem benötigt.(Für Einwahl durch das Modem muss man ohnehin in die Konfiguration, um die Einwahldaten einzugeben, einzige logische Einstellung zu Beginn wäre also "bridged".)

- Das Modem kam (Sep 2011) mit einer Firmware von 2009. Diese musste zunächst einmal upgedated werden, was für technische Laien sicherlich nicht ganz einfach sein dürfte. Zudem besteht immer ein Risiko, dass das Gerät dabei zerstört wird.

Von einem Modem erwarte ich ganz einfach, dass es auch als Modem daherkommt. Anschließen, geht! Wenn zusätzliche Funktionen implementiert sind wie Einwahl und DHCP Server, sollten diese werkseitig deaktiviert werden und bei Bedarf einzuschalten.

Eine knappe Stunde Einrichtungszeit bei einem einfachen Modem, nein danke.
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am 13. September 2011
Das Gerät funktionierte einwandfrei bis zu dem Tag, an dem ich mein neues iPad 2 in Betrieb nahm.

Plötzlich hatten alle Clients im Netz ein Problem das Internet zu erreichen. Nach einigen Tests habe ich herausgefunden, dass es an der DNS-Forwarding Funktion des Router liegt. Diese scheint durch die DNS Anfragen der Apple Geräte (gleiches Problem bei Nutzung des iPod Touch) abzustürzen. Es hilft nur ein Kaltstart des Gerätes.

Blöderweise lässt es der im Router eingebaute DHCP Server nicht zu den Clients im Netz einen anderen DNS Server als den Router selbst einzutragen. Somit muss jeder Client eine manuelle IP Konfiguration bekommen, die dann die IPs von einem öffentlichen DNS-Server enthält.

Leider ist damit der Router quasi nutzlos für Apple Anwender.

Schade.
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am 30. November 2012
Funktioniert als reines Modem ohne Probleme, wenn man den Bridge-Modus auswählt. Als WAN-Router eine Katastrophe. Auch nach Stunden ist es mir nicht gelungen, passende DNS-Einstellungen zu finden.
Anscheinend funktioniert der Router im Gateway-Modus nicht als DNS-Relay und ohne DNS kommt keine sinnvoll nutzbare Internet-Verbindung zustande. Auch wenn lokal am PC die DNS-Server manuell eingetragen werden, funktioniert es nicht, da die DSN-Anfragen anscheinend nicht weitergeleitet werden.
Im Bridge-Modus funktioniert das, aber da braucht man einen weiteren DSL-Router, der das Modem ansteuert. Das Teil geht zurück.
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