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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
4,2 von 5 Sternen
Something Else
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2008
Modernen Soul mit richtigen auskomponierten Songs abseits des charts R'n'B der ja seit Jahren nur auf Songskizzen die über samples auf Songlänge ausgedehnt werden setzt, und der sich trotzdem nicht an das 60ies soul revival anhängt - gibt's sowas überhaupt?

Ja gibt es, und der Mann der das möglich macht ist ein Weißer, heißt Robin Thicke, hat eine tolle Falsettstimme, wirkt aber auch in seiner normalen Tonart sehr überzeugend und schreibt nun immer bessere songs. Bei seinem Debut war er noch sehr R'n'B-lastig, obwohl auch dieses Album qualitativ aus der Massenware herausstach, ihm allerdings damit nur eine Achtungserfolg beschert war, was vielleicht der Grund war, warum er auf Album Nr. 2 und vor allem jetz auf dem Neuen sich vertstärkt dem songwriting, als dem Arrangement widmet. Das soll nun nicht heißen, daß diese Platte nicht gut arrangiert wäre, aber sie hat einen wesentlich organischeren sound als sein Erstling - man hört oft Akkustik Gitarren, echtes Schlagzeug etc. - und das bringt die songs einfach besser zur Geltung. Ganz toll hier das Stück ,Hard On My Love' bei dem Thicke zeigt was im Soul noch möglich ist, denn das ist eine Art Hendrix meets Curtis Mayfield Kombination (inkl. Rock-Gitarren Riff) die hervorragend funktioniert. Aber auch mit dem opener ,You're My Baby' der sehr guten single ,Magic' und einigen anderen Stücken auf der Platte zeigt er, daß er nicht nur Blue Eyed Soul macht, sondern dem klassischen Soul allgemein ein neues und modernes Gesicht zu geben versteht. Die Balladen wissen ganz kitschfrei - trotz verstärtktem Einsatz von Streichern, die den song aber nicht tragen, sondern Akzente setzen - ebenso weitgehend zu überzeugen.

Das ist noch kein Meisterwerk, aber ein Album das Spaß macht und vor allem viele Möglichkeiten aufzeigt, wie man dort anschließen und weitermachen könnte, wo soul Mitte der 80er Jahre irgendwann einmal zu R'n'B und zur keimfreien Zone wurde, um wieder - was denn soul ja ursprünglich definiert hat - Emotionen auszudrücken.
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am 11. Dezember 2012
Ich hatte vor langer Zeit schon im Radio "Sweetest Love" von diesem Künstler gehört und war begeistert. Im Rahmen von Amazon-Angeboten nahm ich mir nun Zeit, das Album anzuhören und war begeistert. Die Nummern sind sehr abwechlungsreich und aufwendig instrumentiert, zudem sehr gefühlvoll interpretiert. Dass Herr Thicke etwas nach Britpop aussieht, hört man hier nicht, im Gegenteil: teilweise sieht man sich sogar an Hendrix erinnert.
Ich bin jedenfalls froh, Robin Thicke entdeckt zu haben und schäme mich fast, dass man solch gute Musik für einen solchen Spotpreis erwerben kann - Musik hat ihren Wert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2011
--- Inhalt und Kritik ---

Das Album SOMETHING ELSE des charismatischen Sängers Robin Thicke aus dem Jahr 2008 zelebriert den funkigen Soul-Pop der späten Siebziger und frühen Achtziger mit "echten" Instrumenten, so als wären synthetisch am PC erstellte Beats noch nicht geboren worden. Das ist mehr als verwunderlich, hat doch gerade Pharrell Williams, König des Plastik-Pop der geschmackvollen Sorte, diese Platte produziert. Insbesondere Trompeten und Trommeln sind vernehmbar, aber auch ein warm anmutendes Piano (total schön: THE SWEETEST LOVE). Solch handgemachte Musik, bei der der Sänger zudem noch nicht einmal auf musikalische Spielchen mit dem Vocoder (Stimmenzerrer) angewiesen ist, findet man gegenwärtig nur noch selten.
Zweifelsohne scheint Michael Jackson für dieses Werk Pate gestanden zu haben: Man muss sich nur die Intros von SIDESTEP und SOMETHING ELSE zu Gemüte führen, die denen von ROCK WITH YOU bzw. BILLIE JEAN sehr ähneln, und man kommt zu diesem Schluss.
Robins hohe, einschmeichelnde Stimme klingt dabei meiner Meinung nach in vielen Momenten wie die von Justin Timberlake. Besonders im atmosphärischen DREAMWORLD (Motown-Soul pur, Anspieltipp mit hohem Gänsehaut-Faktor!) ist dies auszumachen. Im Video zur bekannten Singleauskopplung MAGIC, ein klangliches Feuerwerk, das zum Tanzen einlädt und erster Höhepunkt vom Album, sieht man sogar Parallelen im Tanzstil. Wobei es einen agilen Justin Timberlake ohne den King of Pop so nicht geben würde - alles hat also seinen Ursprung bei MJ.

--- Zur Präsentation auf Vinyl ---

Die Vinyl-Edition von SOMETHING ELSE macht schlichtweg Spaß und liefert ein Beispiel für High-End-Qualität. Der satte Sound auf den beiden Schallplatten hat viel Tiefe und fällt sehr basslastig aus, wobei die beeindruckende Stimme von Thicke nie übermanscht wird - super, so sollte sich eine Musikveröffentlichung anhören!
Leider ist das Package nicht ausklappbar (beide Platten haben im Inneren jedoch genug Platz) und enthält keine bedruckten Schutzhüllen mit zum Beispiel Songtexten. Das hätte die Vinyl-Edition wirklich perfekt gemacht.

--- Fazit ---

Stilvoll, warm, entspannend: Zum gemütlichen Chill-Out und Mitgrooven eignet sich Robin Thickes souliges SOMETHING ELSE definitiv. Hierzulande gilt der Sänger eher als Geheimtipp, deshalb sollte man es nicht versäumen, in dieses Werk hineinzuhorchen. Auf Vinyl kommt der Oldschool-Sound besonders gut zur Geltung - eine Kaufempfehlung von mir.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. März 2011
--- Inhalt und Kritik ---

Das Album SOMETHING ELSE des charismatischen Sängers Robin Thicke aus dem Jahr 2008 zelebriert den funkigen Soul-Pop der späten Siebziger und frühen Achtziger mit "echten" Instrumenten, so als wären synthetisch am PC erstellte Beats noch nicht geboren worden. Das ist mehr als verwunderlich, hat doch gerade Pharrell Williams, König des Plastik-Pop der geschmackvollen Sorte, diese Platte produziert. Insbesondere Trompeten und Trommeln sind vernehmbar, aber auch ein warm anmutendes Piano (total schön: THE SWEETEST LOVE). Solch handgemachte Musik, bei der der Sänger zudem noch nicht einmal auf musikalische Spielchen mit dem Vocoder (Stimmenzerrer) angewiesen ist, findet man gegenwärtig nur noch selten.
Zweifelsohne scheint Michael Jackson für dieses Werk Pate gestanden zu haben: Man muss sich nur die Intros von SIDESTEP und SOMETHING ELSE zu Gemüte führen, die denen von ROCK WITH YOU bzw. BILLIE JEAN sehr ähneln, und man kommt zu diesem Schluss.
Robins hohe, einschmeichelnde Stimme klingt dabei meiner Meinung nach in vielen Momenten wie die von Justin Timberlake. Besonders im atmosphärischen DREAMWORLD (Motown-Soul pur, Anspieltipp mit hohem Gänsehaut-Faktor!) ist dies auszumachen. Im Video zur bekannten Singleauskopplung MAGIC, ein klangliches Feuerwerk, das zum Tanzen einlädt und erster Höhepunkt vom Album, sieht man sogar Parallelen im Tanzstil. Wobei es einen agilen Justin Timberlake ohne den King of Pop so nicht geben würde - alles hat also seinen Ursprung bei MJ.

--- Zur Präsentation auf CD ---

Die CD-Edition von SOMETHING ELSE macht schlichtweg Spaß und liefert ein Beispiel für High-End-Qualität. Der satte Sound hat viel Tiefe und fällt sehr basslastig aus, wobei die beeindruckende Stimme von Thicke nie übermanscht wird - super, so sollte sich eine Musikveröffentlichung anhören!
Vinylliebhabern sei die Schallplattenausgabe ans Herz gelegt, die mindestens genauso gut klingt beziehungsweise dem Klang noch eine warme Note anfügt.
Beim Booklet handelt es sich um ein auffaltbares Cover-Poster (24 x 24cm) mit Produktionsnotizen und Danksagungen des Sängers auf der Rückseite. Songtexte wurden leider nicht abgedruckt.

--- Fazit ---

Stilvoll, warm, entspannend: Zum gemütlichen Chill-Out und Mitgrooven eignet sich Robin Thickes souliges SOMETHING ELSE definitiv. Hierzulande gilt der Sänger eher als Geheimtipp, deshalb sollte man es nicht versäumen, in dieses Werk hineinzuhorchen. Die CD-Ausgabe ist über allen Zweifeln erhaben, aber audiophile Zuhörer sollten zur Vinyl greifen, kommt der Oldschool-Sound dort besonders gut zur Geltung. Letztendlich muss sich jeder für sein favorisiertes Medium entscheiden, das Album empfiehlt sich jedoch in allen Ausgaben zum Kauf.
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am 3. Januar 2014
Angenehme Musik für Leute die mehr Jazz, Smooth Jazz o.ä. hören. Auch Mainstream fähig :)
Kann man nicht viel falsch machen.
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am 3. Februar 2014
Das ist noch richtige Musik: ruhig, einfühlsam, eben was man von diesem Künstler so gar nicht erwartet, wenn man erst über Blurred Lines eingestiegen ist. Aber wenn man sich einmal eingehört hat, findet man schnell Thickes alten Stil besser als den Neuen.
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am 15. Mai 2016
Mein absolutes Lieblingslied auf dem Album ist Magic, aber ich mag auch den Rest. Für mich ist das Gute-Laune-Musik - egal ob im Auto oder zu Hause - guter Groove zum Mitsingen und Bewegen.
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am 29. Oktober 2008
Hoch gelobt und mit einem Grammy fürs letzte Album ausgezeichnet, beschert uns Robin Thicke mit seinem dritten Album einen souligen Herbst. In den zwölf neuen Stücken verneigt sich der aus L.A. stammende Thicke zwar vor Soulgrößen der 70er wie Curtis Mayfield, Marvin Gaye oder Isaac Hayes -' ohne jedoch zu sehr Retro zu klingen. Abwechslungsreich und mit hohem Unterhaltungswert des Ganzen. Taugt sowohl für die Tanzfläche wie auch für zuhause.
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am 26. November 2008
Weil, wie hier schon gesagt wurde, EIGENTLICH alles richtig gemacht wurde, geniale Instrumentalisierung, echtes, altes Flair, sehr abwechslungsreich, stimmlich gut. Aber, stimmlich eben nur gut. Bei einigen Songs hätte ich mir eine eindeutigere Melodie gewünscht, nachdem man die Scheibe angehört hat, verfällt man nicht in den "ich-summe-den-song-oder-ich-pfeife-den-song-Modus". Wie schon gesagt, ein wirklich ambitioniertes, toll produziertes und reifes Album, dem noch ein wenig das ganz Eigenständige fehlt. ABER, weiter machen bitte!!!

dude
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am 25. Juli 2009
Tolles Album für Fans die den Sound und Rythmus der 70er und 80er mögen.
Mit einer guten ,aber ebenso unauffälligen Stimme schafft Robin den Spagat von damals zu heute.
Mal Ballade, mal Groove. POP mit gutem Rythmus.
Im Stil von Barry White,Hot Chocolate bis Marvin Gaye, alles dabei.
Das Album ist leicht und gut akustisch verdaulich.
Gute Laune ist da vorprogrammiert.
Mein Tipp deshalb:
Reinhören lohnt sich.++++++Top++++++
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