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am 21. August 2017
Also der Film ist sehr gut gemacht sehr gute Schauspieler die ihre Arbeit hervorragend machen,und erst der Hintergrund düster und gruselig genau so mag ich die filme.Nur wenn ich den Preis sehe,also ich finde,wenn ich sagen darf,wirklich übertrieben.............
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am 7. September 2016
Eine Schauermär voll Faszination und einer fesselnden Bildsprache. Sehr übertriebene Farbfilter, sehr gelungene Effekte und eine perfekte Musikauswahl sorgen für eine grandiose stimmungsvolle Atmosphäre. Durch gespensterhafte Bäume und Wälder, sinister dreinblickenden Dorfbewohnern, unheilvoll näherkommendes Getrabe von Pferdehufen zieht der Nebeldunst und Schauercharakter von Sleepy Hollow sofort in seinen Bann. Ein düsteres, makabres, nicht gerade unblutiges, aber besonders gelungenes Gruselmärchen mit viel schwarzem Humor und einer enormen Ideenvielfalt. Unverkennbar trägt dieser Film die Handschrift von Tim Burton.
Die Inszenierung ist grossartig gelungen. Vielleicht nicht sehr temporeich im Spielablauf, bleibt die Geschichte stets spannungsreich, wartet mit einigen Überraschungsmomenten auf, wird nie vorhersehbar, bleibt stets faszinierend - wird in keiner Minute langweilig.
Die Besetzung ist hervorragend, stellt sehr ausdrucksstark die überzeichneten Charaktere dar. Voran ein umwerfender Johnny Depp, der in der Rolle des etwas schreckhaften Ermittlers mit sehr neuartigen kriminalistischen Methoden zwar für viele amüsante Einlagen sorgt, aber dennoch in seiner Rolle glaubwürdig bleibt. Auch Christopher Walken kann als Rächer aus dem Totenreich überzeugen und das Fürchten lehren.
Ein aussergewöhnlicher Filmklassiker aus dem Jahr 1999, der selbst durch die nachfolgende Serie nichts von seinem Glanz verloren hat. Man sollte sich diese brilliante Horror-Komödie auf keinen Fall entgehen lassen. Sehr sehenswert.
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am 10. April 2015
Tim Burton arbeitet wieder mit Johnny Depp zusammen an einem Film, dass kann doch nur
wieder ein Knaller werden, wie wahr.

Wir schreiben das Jahr 1799, New York City, Constable Ichabod Crane (Johnny Depp) versucht
vor Gericht mit der gerade aufkommenden Gerichtsmedizin das Gericht davon zu überzeugen
mehr nach Spuren zu suchen und Obduktionen zu veranlassen um wahre Gründe für Todesfälle
zu finden.
Damit geht er dem Richter (als Gastauftritt Christopher Lee) gehörig auf die Nerven, so er ihn
kurzerhand auf eine 2tägigen Reise schickt, in ein verschlafenes, ländliches Städtchen Namens
Sleepy Hollow.

Dort sollen schon drei Morde passiert sein und jeder hat dabei seinen Kopf verloren.
Man sagt es sei ein kopfloser Schwertschwingender Reiter der sich so seine Opfer holt.
Crane glaubt an diesen Hokuspokus nicht bis er ihm leibhaftig begegnet.

Johnny Depp einmal als mutiger Inspektor und dann wieder wie ein ängstliches Kind.
Als er sich aber wieder gefangen hat, beschloss er dieser seltsamen, gruseligen Angelegenheit
auf den Grund zu gehn.
Dabei verliebt er sich auch in die reizende Katrina (Christina Ricci).

Der kopflose Schwertschwingende Reiter der immer im nächtlichen, nebelverhangenen
Wäldchen hervortritt, mit seinem schwarzen Rappen, sieht schon beeindruckend und
furchteinflössend aus, auch ohne Kopf, oder vielleicht gerade deswegen.

Es werden zwar immer wieder Köpfe rollen, aber man kann sagen das es nichts
horrormäßiges hat, vielleicht weil es eben nur ein Märchen ist.
Doch die Spannung und der schwarze Humor sowie die schauspielerische Leistungen,
lassen diesen Film zu einem kopflosen Mordsvergnügen werden.

Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Casper van Dien,
und Christopher Walken als kopfloser Reiter,
und als Gast Christopher Lee und Martin Landau.
Empfehlenswert für alle Johnny Depp und Tim Burton-Fan's
und alle die etwas fantasievolles Gruseln mögen.
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am 22. April 2017
Obwohl der Film bereits 1999 erschien ist er immer noch "in". Ein Klassiker mit hochkarätigen Schauspielern. "Sleepy Hollow" ist gruselig, aber das Grauen wird durch ein wenig Ironie durchbrochen. Die Bilder und die dichte Atmosphäre wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

Inhalt:
Weil der Constable seinen Kollegen bei der Kriminalpolizei lästig wird, wird er 1799 in die Kleinstadt Sleepy Hollow strafversetzt. Dort hat ein geheimnisvoller Reiter drei Bewohner geköpft.
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am 18. Mai 2012
Tim Burton hat aus der literarischen Vorlage von Washington Irving (1783-1859) ein Horrormärchen gemacht. Er geht dabei weit über diese 'Legende' hinaus. Das ist legitim, denn Irving ist äußerst knapp und recht vage. So kann Burton erläutern und ausmalen. Das tut er in eindrucksvollen Bildern mit viel virtueller Animation. Im Grunde hat er nur die Grundidee übernommen und trifft sich mit dieser so in etwa inhaltlich erst am Ende wieder. Dazwischen schiebt er natürlich eine Liebesgeschichte zwischen Crane und Katrina ein (Johnny Depp und Christina Ricci) und bringt eine ganze Reihe von prominenten Darstellern zum Einsatz, wohl dosiert auf viele kleinere Rollen.
Es gilt aber besonders Johnny Depp hervorzuheben. Er gibt seiner Rolle eine komplexe Tiefe mit abwechslungsreichen Gegensätzen. Seine Brille und die Gerätschaften sind legendär, seine Kindheitserinnerungen im Traum erste Sahne, eine gelungene Ergänzung, die interpretierende Erklärungen liefert. Und das Ambiente ' ein dichter, dunkler Wald ' der keinen Ausblick erlaubt, schafft die notwendige klaustrophobische Enge. Dazu gibt's einen Soundtrack, der je nach Situation mithilft, die Handlung in die Länge zu ziehen bzw. wenn nötig dramatisch zu unterstützen.
Hier geht Eigenständigkeit vor bloßer Adaption, Blutschocker vor Werktreue. Am Ende überspannt Burton den Bogen fast ein bisschen. Man verliert bei den vielen kopflosen Toten fast den Überblick. Klasse!
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am 19. Februar 2017
Aufmachung der DVD Hülle: Meines Erachtens für eine Spezial Edition etwas lieblos, hätte mir hier ein zusätzliches Booklet gewünscht, anstatt alle Features auf das eingelegte Papiercover zu klatschen. Wirkt für mich leider dadurch etwas überladen.

Die DVDs sind in klappbaren DVD Trays eingelegt und lassen sich leicht entnehmen.

DVD Wiedergabe: Nach dem Einlegen der startet diese problemlos automatisch und nach kurzer Zeit findet man sich im DVD Menü wieder.

Dieses besteht bei der Film DVD aus den Unterpunkten Film starten, Kapitalsauswahl, Einstellungen für Ton und Sprache, Trailer und Credits. Das DVD Menü ist mit stimmungsvoller Musik passend zum Film hinterlegt, es wird das Sleepy Hollow Logo eingeblendet.
Passend auch die Scherenschnitt Projektion, welche von der sich drehenden Nachtlampe ausgeht.

Im Menüpunkt Ton/Sprache lassen sich sowohl DTS 6.1 und Dolby Digital 5.1 einstellen, für englischsprachige Wiedergabe Dolby Digital 5.1.
Weiterhin lassen sich Audiokommentare von Tim Burton, bei der englischsprachigen Version deutsche Untertitel aktivieren.
Die Audiokommentare sind zwar ein nettes Feature, lenken aber meiner Meinung nach zu sehr vom Hauptfilm ab.

Im Menü Trailer gibt es Filmvorschauen zu Sixth Sense, The Insider, Mission to Mars, Erkan & Stefan, American Pie und Harte Jungs.

Hinter Credits verbergen sich Angaben zu den ausführenden Produktfirmen für den, den es interessiert.

Wählt man das fliegende Herz über dem Menüpunkt DVD Crew an, erscheint eine Einblendung, dass man ein Hidden Feature entdeckt hat, sogenannte Goofs. Dahinter verbergen sich einige Logikfehler und dergleichen, die wohl erst nach der Veröffentlichung des Films aufgefallen sind... viel Spaß damit ;)

Die zweite DVD bietet unterteilt in Extras I ein beeindruckendes Making Of zum Film, Interviews mit Tim Burton und den Darstellern, ein interaktives Quiz, B-Roll (Kurzszenen von den Dreharbeiten), B-S-B Best Surround Bites.

Extras II bietet einen Überblick über die Schauspieler, die Produzenten, die Filmmusik, Produktionsnotizen, eine Fotogalerie und die Kinottrailer zum Start des Films.

Am beeindruckendsten finde ich von den Extras das Making of, die Interviews und der Part zur Filmmusik.

Im Making of sieht man, wieviel Aufwand in dem Film steckt. Angefangen vom Aufbau der Kulissen des Ortes, Sleepy Hollow, den Special Effects, Soundtrack usw...

In den Interviews äußern sich die Schauspieler, welchen Eindruck Sie vom Dreh hatten, wie Sie Ihre Charaktere beurteilen usw...

Zur Story des Films möchte ich hier gar nicht so viel sagen. Mich beeindruckt am meisten die Stimmung, die hier durch Tim Burton durch die Umsetzung des Filmsets geschaffen wurde. Sehr gut finde ich auch die Querverweise zu seinen anderen Filmen, die eingebaut wurden, man denke nur an den Kürbiskopf in der Maisfeld Szene vom Anfang und A Nightmare before Christmas.

Die Special Effekts finde ich stellenweise etwas zu viel, man wird teilweise zu sehr von der Filmgeschichte abgelenkt. Hier wäre meiner Meinung weniger manchmal etwas mehr gewesen.
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am 23. April 2017
Blöd war nur, dass ich anfangs überzeugt war, ein Art Sherlock Holmes zu erleben, einen Polizisten, der mit wissenschaftlichen Methoden arbeitet.
Es fiel mir eine ganze Weile ziemlich schwer, innerlich auf Geisterfilm umzuschalten. Daher wären es nur 4 Sterne. Aber das war meine eigene Schuld, darum dann doch 5 ;-)
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am 28. März 2017
Gruselige Grundstimmung, schön morbides Ambiente für ein grundbekanntes amerikanisches Gruselmotiv, gepaart mit einem guten Script, handwerklich fähigen Schauspielern und von einem Tim Burton, der sich für meine Begriffe, wesentlich mal zurückgehalten hat. Mal keinen Edward Scissorhands o.ä. daraus zu machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2011
Den Untertitel des Films 'Es werden Köpfe rollen', sollte man wörtlich nehmen, denn es sind einige. Davon gleich zwei in den ersten 5 Minuten.
"Sleepy Hollow" ist ein erstklassiger Film für alle, die düstere Horrorfilme mögen und wenn es einen Film gibt, der fast die alten Filme der legendären Hammer-Studios wieder aufleben läßt, ist es dieser.
Kulissen, Kostüme, die ganze Ausstattung verströhmt ein herrlich realistisches Gefühl der Zeit, in der "Sleepy Hollow" spielt. Ebenso die Bildkompositioen, die Burton mit seinem Kameramann erschaffen hat. Überwiegend düster mixt er genial Surreales, aber auch mal märchenhafte Tupfen hinein, etwa wenn es um Cranes Kindheit geht, aber auch hier folgt der Horror auf dem Fuße, wenn der kleine Crane seine Mutter in einem Folterkasten vorfindet.
Darstellerisch agiert Johnny Depp in Höchstform als Ururvorgänger heutiger Gerichtsmediziner, der bisweilen etwas ängstlich ist, sogar vor Spinnen.
Der Eindruck, dass Burton bei "Sleepy Hollow" auch an die alten Hammer-Filme dachte, zeigt sich bei den Darstellern. Spielen hier doch die Hammer-Veteranen Christopher Lee (kennen die meisten als Saruman bei "Der Herr der Ringe") und Michael Gough (den meisten bekannt auch als Bruce Waynes Butler Alfred bei Burtons "Batman"-Filmen) mit, doch auch der Rest ist excellent besetzt mit Michael Gambon (Dumbledore in "Harry Potter"), Ian McDiarmid (Kanzler Palpatine/Imperator bei "Star Wars") und Christina Ricci ("The Gathering").
Burton zitiert zum Ende des Film hin, in einer Szene, in der es zu einer Konfrontation in einer Windmühle kommt, den alten "Frankenstein" von James Whale aus den 30ern. Zudem bietet Burtons Film nicht nur Schauwerte, sondern auch eine wohl durchdachte Story, die die Hintergründe, warum der kopflose Reiter sein Unwesen treibt, lange aufspart. Absolut empfehlenswert zum wohligen gruseln.
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am 8. September 2013
Schon in den "Batman"-Filmen bewies Tim Burton, dass er ein Meister ist wenn es um düstere Filme geht.

In "Sleepy Hollow", inspiriert durch die Kurzgeschichte von Washington Irving, liefert Tim Burton einen herrlichen Horrorfilm mit einem Hauch schwarzen Humor.

Johnny Depp, der schon in den Tim Burton-Filmen "Edward mit den Scherenhänden" und "Ed Wood" brillierte, zeigt sich hervorragend in der Rolle des Constable Ichabod Crane, der an die Vernunft glaubt, anstatt an den Aberglauben.
Doch als er nach Sleepy Hollow versetzt wird um eine Mordserie aufzuklären stößt er an die Grenzen der Vernunft, da er zunächst nicht an die Existenz des Enthaupteten glauben möchte.
Der Enthauptete ist nämlich der Geist eines hessischen Söldners, der in Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auf der Seite der Briten kämpfte und in den Wäldern vor Sleepy Hollow durch Enthauptung starb.
Christina Ricci, Star aus den zwei "Addams Family"-Filmen und "Caspar", brilliert als die junge Katrina van Tassel, die schon bald was für Ichabod empfindet.

Harry Potter-Fans werden viele Darsteller aus den Filmen erkennen, wie Richard Griffiths, Miranda Richardson und Michael Gambon.

Selbst als Kenner der Kurzgeschichte macht mir der Film großen Spaß.
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