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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
18
4,9 von 5 Sternen
Fireball
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,19 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. Dezember 2015
Wirklich tolle Musik und sehr gut zusammengestellt. Eine der Platten der zweiten Besetzung 'Mark 2', deren Titel das Niveau dieser Band voll zum Ausdruck bringen; wie beispielsweise der Song 'Fools'. Deep Purple wurde härter. Auch 'Child In Time' und 'Burn', (nicht auf dieser Platte zu finden), zeugen von hervorragender musikalischer Qualität!
Und doch; meine Lieblingsplatte ist und bleibt 'Shades Of Deep Purple' von 1968, welche meines Erachtens ihres gleichen sucht. 'Hey Joe', eine mit klassischen Tendenzen eingespielte Version ist für mich einer der 'Renner' dieser Gruppe. Aufgenommen wurde diese Platte noch in der ersten Besetzung 'Mark 1', mit dem Sänger Rod Evans und Nick Simper am Bass. Rock trifft sich mit Klassik. Deep Purple waren die Ursprünge dieser Richtung!
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am 29. April 2017
Nachdem DEEP PURPLE sich mit "In Rock" an die weltspitze katapultiert hatten, legten sie 1971 mit "Fireball" gleich noch einen Kracher nach.
Schon mit dem Opener und Titelsong "Fireball" war klar, dass "In Rock" keine Eintagsfliege war, sondern auch dieses Album ein weiterer Klassiker in der Diskografie der Band werden würde.
Ich persönlich war vom Song "Fireball" auf Anhieb begeistert, die Nummer geht richtig gut ab und geht sofort in Fleisch und Blut über. ich habe gelesen, dass dieser Song Heavy-Metal-Bands wie JUDAS PRIEST, MOTÖRHEAD und METALLICA beeinflusst haben soll und als einer der ersten Speed-Metal-Songs gilt. Na dann muss ich wohl DEEP PURPLE auf ewig dankbar sein, dass sie diese Nummer geschrieben haben! ;-)

Wie auch immer, in jedem Fall haben DEEP PURPLE mit diesem Album den sehr guten Eindruck, den sie mit dem Vorgänger hinterlassen hatten, nachhaltig bestätigt.
Neben dem bereits erwähnten "Fireball" gibt es mit "Anyone's Daughter", "Demon's Eye" und "Fools" noch eine Reihe Hochkaräter zu entdecken.

Das DEEP PURPLE auf diesem Album wieder etwas "progressiver" wurden, kann man anhand von "The Mule" und "No one came" sehr schön hören. Dieses Progressive war auch schon auf früheren Alben zu hören, auf "Fireball" setzten sie es aber gezielter und auch bewusster ein, zumindest ist das mein Eindruck.

Nach den Aufnahmen zu "Fireball" machten sich DEEP PURPLE erneut auf um im Studio die Single "Strange Kind of Woman" einzuspielen. Diese Nummer zählt heute auch zu den Klassikern und wird immer noch live gespielt. Dieser Song war nicht für "Fireball" gedacht, erschien aber 1971 auf der US-Version des Albums und ersetzte dort "Demon's Eye".
Wie auch immer, die Nummer ist bärenstark und verdeutlicht, wie experimentell DEEP PURPLE zu dieser Zeit waren, denn zum klassischen Hard Rock und den progressiven Tönen, mischten sie bei diesem Song auch Boogie-Blues mit unter.

Mein Fazit: DEEP PURPLE schafften es, das hohe Niveau von "In Rock" zu halten und legten mit "Fireball" ein Album nach, das ich definitiv zu den Bandklassikern zählen würde.
Auch eine Weiterentwicklung würde ich der Band attestieren, denn sie zeigten sich sehr experimentierfreudig und bemüht ihre Musik zu verfeinern. Das lässt sich anhand der gezielt eingesetzten progressiven Klänge und dem bluesigen Boogie-Rock bei "Strange kind of Woman" ausmachen.
Auch für dieses Album kann ich nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen, allerdings dürfte auch diese Platte in jeder anständigen Sammlung bereits einen Stammplatz haben.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2013
Mögen auf Machine Head die Lieder drauf sein, die auch diejenigen mit Deep Purple in Verbindung bringen, die noch nichts von der Gruppe gehört haben, mag In Rock das Album (schon allein wegen des Covers) mit dem höchsten Wiedererkennungswert sein, mag Made in Japan das Live-Album schlechthin sein, für mich ist Fireball das Deep Purple-Album schlechthin.

Alles ist enthalten: das was war, das was ist & auch das , was noch kommen wird, ist bereits zu erkennen. Außerdem bieten sich jedem einzelnen der Musiker zahlreiche Gelegenheiten sein Können zu zeigen & alle nutzen sie!
Mit den ersten Tönen dieser CD beginnt für mich der Rücksturz in die 70'ger, ich komme ins Träumen und Schwelgen... & die Frage, ob es heute noch vergleichbares gibt, ist nicht leicht positiv zu beantworten, aber das hängt auch mit den an diese Platte verbundenen Erinnerungen zusammen. (Gleichzeitig ist die Platte für mich ein wesentlicher Grund, nicht zu Konzerten der Gruppe zu gehen, die sich heute Deep Purple nennt).
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am 22. Dezember 2012
1971 kam von Deep Purple der Nachfolger des legendären ...In Rock heraus. Fireball hat wohl alle Erwartungen erfüllt, denn Fireball muss sich hinter seinem übermächtigen Vorgänger nicht verstecken. Insgesamt ist es allerdings eher experimentel. Ritchie Blackmore spielt wieder, genauso wie auch Jon Lord auch, fantastisch und Ian Gillan schreit sich die Seele aus dem Leib. Aber auch Ian Paice und Roger Glover können überzeugen. Der Musikstil ist sehr progressiv und psychedelisch.

"Fireball" (3:25) fetzt gleich zum Anfang und wurde die erfolgreichste Single des Albums.("Strange Kind Of Woman" war nur als Single zu haben).
"No No No" (6:52) steht noch im Zeichen des Blues und ist sehr abwechslungsreich.
"Demon's Eye" (5:21) hat ein interesantes Riff und gefällt mir ebenfalls.
"Anyone's Daughter" (4:42) ist ein Country-Song. Auch wenn das für die Band ungewöhnlich ist, kann der Song wegen seinen guten Melodien durchaus gefallen.
"The Mule" (5:22) lässt sich wohl als Space-Rock bezeichen. Das Lied besteht zum Großteil aus fantastischen Solos, am Ende gibt Ian Paice am Schlagzeug ordentlich Gas, aber auch die Gesangslinie mit Ian Gillan überzeugt.
"Fools" (8:19) ist der potentielle Nachfolger von "Child In Time". Ian Gillan schreit richtig gut und der Song versprüht etwas geheimnissvolles. Hier gibt es ein geniales geigenähnliches Solo! Live taucht der Song vor allem heute wieder auf.
"No One Came" (6:26) ist dann ein guter Song mit Funk, der aber nichts besonderes ist.

Deep Purple überzeugt hier wieder einmal, das Album wurde auch international sehr erfolgreich. Heutzutage werden aber nur noch selten Songs von dem Album gespielt. Trotzdem gibt es natürlich fette fünf Sterne, für diesen Klassiker. Bis haute eines der Bekanntesten von Purple.
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am 8. Februar 2013
Fireball von 1971 ist der Nachfolger der legendären Hard Rock-Platte Deep Purple In Rock. Auch dieses Album wurde ein weltweiter Erfolg für die Band und erreichte in Deutschland sogar sehr schnell Platz 1 der Charts. Musikalisch gesehen ist dieses Album eher experimentiell. Zwischen den gewohnten Hard Rock werden Blues,-Soul,-und Countryelemente gemischt. Aber gerade diese Mischung macht dieses Album so genial.

An der Besetzung hat sich nichts geändert. Ritchie Blackmore, der Saitenzauber ist an der Gitarre und liefert sich instrumentale Duelle mit dem genialen Jon Lord am Keyboard bzw. der Orgel. Ian Gillan schreit auch hier wieder wunderbar, wenn auch etwas düsterer. Roger Glover am Bass und Ian Paice an den Drums ergänzen diese Besetzung großartig. Diese sogenannte MkII-Besetzung ist wohl die beste und auch erfolgreichste von Purple.

Das Album beginnt mit dem harten "Fireball", einem melidiösen und einfach guten Song. "No No No" geht schon in die Richtung Blues. Der Song ist eintspannt und gefällt mir mit seinen Breaks sehr gut. "Demon's Eye hat ein gutes Riff und ist sehr interesant. "Anyone's Daughter" ist ein für Deep Purple ganz untypischer Song, weil er in Richtung Country geht! Aber auch gut. Mit "The Mule" gibt es einen psychedelischen Song, der schöne Melodien besitzt, vor allem aber durch die vielen Solos überzeugt. "Fools" ist dann der Höhepunkt des Albums. Der Song ist unglaublich progressiv. Er fängt mit einem ruhigen Teil an, geht über einen gewoht harten Teil bis hin zu dem auf Ian Paice Schlagzeug getragenem Geigenähnlichem Solo. Wunderbar! "No One Came" klingt dann sehr funky ist kommt nett rüber. Auf der Jubiläumsausgabe befindet sich außerdem noch die Single "Strange Kind Of Woman".

Das Album ist eines der Besten von Deep Purple und ein Klassiker des Genres. Unbedingt zugreifen für alle die dieses Album noch nicht haben. Geeignet ist es für Hard Rock-Fans. Das Cover zeigt einen Feuerball mit Deep Purples Köpfen auf schwarzem Hitergrund.
33 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. April 2012
Diese CD eignet sich sehr gut zum Einlesen in den Computer. Mit dem Programm Wave Lab von Steinberg kann man dann an den letzten Musiktitel, No One Came, noch einen Schluß, den man vorher umkehrt, damit er rückwärts läuft, noch mit dranfügen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Mai 2013
Ich bin nicht unbedingt ein Fan der Deep Purple Studio Alben, klar man hat die Highlights, man mag sie auch, aber sie stehen doch eher im Regal, gibt es doch viel bessere Live-Veröffentlichungen. Aber an Fireball kommt von den Studio-CDs keine vorbei. Gleich der Opener Fireball, gefolgt vom druckvollen NoNoNo und Demons Eye. Die Studio-Version von The Mule blende ich immer aus, gefällt mir eigentlich nur Live, aber dann: Fools! Für mich der Kracher des Schaffens der MKII - unglaublich geil interpretiert, saugute Ideen und hervorragender Text. Mein Lieblingstitel von Purple/MKII. Die Bonus-Tracks brauche ich persönlich nicht, das Instrumentale Fireball gefällt mir dennoch recht gut.
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am 11. Juli 2013
Die LP steht schon Jahrzehnte im Schrank,vielleicht die beste von Deep Purple.Jetzt habe ich beim surfen bei Amazon die CD erspäht und kurzentschlossen zugeschlagen,fiel nicht schwer bei dem günstigen Preis.Gleich ist die eigene Jugend gar nicht so lange her...
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am 30. September 2005
Deep Purples *Fireball* wurde erstmals im September 1971 veröffentlicht. Die LP wurde eingespielt in der legendären Besetzung Blackmore, Gillan, Glover, Lord und Paice. Im ersten Eindruck fällt die Scheibe im direkten Vergleich mit dem genialen Vorgänger *In Rock* etwas ab. Es braucht Zeit um die CD komplett erschließen zu können.

Der Hard Rock auf *Fireball* war etwas eingängiger, dafür aber progressiver geworden. Die Kreativität der Band war erneut auf dem Höhepunkt und im Stande hervoragendes zu leisten. Es wird Hard Rock vom Feinsten geboten. Besonders interessant sind Ritchies Gitarrenspielereien, bei denen er z.B seine Gitarre wie eine Geige erklingen läßt.

Anspieltipps: Fireball, Demons Eyes (geniales Organ-Solo), The Mule und No One Came

Interessant ist auch die Produktion der LP. Sie klingt frischer als der Vorgänger, weniger sextieslastig und auch heute noch erstaunlich druckvoll. Schade ist nur das auf der CD-Urform, das vorab auf Single veröffentlichte *Strange Kind Of Woman* nicht enthalten war, aber das ist für diese Veröffentlichung auch der einzige Schwachpunkt.

FAZIT: ein Klassiker ohne Hacken und ohne Ösen...
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am 16. März 2013
Wer sie aus früheren Jahren kannte, muß diese CD haben. Nachdem meine LP verloren ging, schenkte mir meine Frau diese CD.
Vorsicht beim hören der Musik im Auto. Kurz vor dem Abheben, Fuß vom Gas.:-)
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