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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
85
4,2 von 5 Sternen
Größe: 15-45x60|Ändern
Preis:144,08 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 21. Januar 2011
Hallo!

Als Wanderer führe ich stets etwas für die "Fernsicht" mit, um Details meiner Route und interessante Dinge (z.B. Wild) zu betrachten. Es sollte eine der Wirkung angemessende Größe haben, aber auch nicht zu schwer sein. Halbwegs wetterfest sollte es auch sein, in unseren Breiten gehören Regenschauer zum Programm. Ebenso wichtig: Ich will keine Fummelei oder großes herum kramen im Einsatzfall, es soll schnell gehen.

Anfangs kam ein Mittelklasse-Fernglas "8x40" aus den 80ern zum Einsatz: Umständliche Transporthülle, hohes Gewicht, relativ klobig, Okular für Brillenträger unpraktisch, Vergrösserung knapp ausreichend. Dem stand eine gute Abbildungsleistung entgegen, zumindest bei guten Lichtverhältnissen. Jedoch kein Vergleich zu speziellen Jagd-Ferngläsern, die mit hoher Lichtstärke bzw. Dämmerungszahl aufwarten, habe ich mal getestet.

Danach kam ein preisgünstiges-, wasserdichtes Monokular "TeleskopService 10x25, Field 5,8°, Sichtfeld 101m auf 1000m" zum Einsatz: Klein, handlich durch Gummierung, praktische Schnellverschluss-Transporthülle, Vergrösserung ausreichend, Okular für Brillenträger gut geeignet. Dem stand ein dunkles-, recht matschiges Bild entgegen, was aber dem kleinen Preis geschuldet ist.

Das Spektiv "Meade/ Bresser Spektar 9-27/50" verbindet die Vorzüge meiner beiden Vorgänger: Es ist Dank 50-mm-Öffnung lichtstark genug, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen sinnvoll nutzbar zu sein. Das Bild ist etwas heller wie beim erwähnten "8x40"-Fernglas. Die minimale Vergrösserung von 9-fach lässt sich problemlos freihändig verwenden, auch bei viel Wind. Die Abbildungsleistung von Zooms ist prinzipiell schlechter wie bei Festbrennweiten, hier ist der Effekt Dank 3-fach-Zoom aber nicht so extrem ausgeprägt. Bei maximaler Vergrösserung ist ein stabilisierendes auflegen oder aufstützen Pflicht.

Dieses Gerät ist eine "Porro"-Optik, ein Prinzip welches im unteren Preissegement oft verbaut wird und unter anspruchsvollen Nutzern verpönt ist. Allerdings hat dieses Gerät mit seiner kleinen UVP auch nicht den Anspruch, Mittelklasse-Geräte für ein Vielfaches zu ersetzen. Qualität kostet eben Geld, Preisdrückende Maßnahmen werden bei optischen Geräten schnell sichtbar. Hier erhält man jedoch für kleines Geld eine tatsächlich brauchbare Qualität und einen besonders hohen Gebrauchswert: Man benutzt dieses kompakte Gerät einfach gern, es ist unkompliziert am Mann zu tragen und bei Bedarf blitzschnell einsatzbereit.

Ein paar Daten:

Maße = 20 x 10,7 x 7,3 cm
Gewicht = 705 g
Augenabstand = 12 bis 16 mm
Minimale Distanz = 5 m
Gesichtsfeld auf 1000 m = 70 bis 35 m
=> nicht wasserdicht

Der "große Bruder" "Meade/ Bresser Spektar 15-45/60" ist wasserdicht, ist mit rund 37 cm Länge und 1,1 kg Gewicht allerdings auch ein ganz schöner Brocken. Bei einer Vergrösserung von minimal 15-fach sehe ich auch keine Möglichkeit, es Freihand zu benutzen.
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am 28. August 2013
Das Spektiv wurde von vornherein als günstiges Gerät zur Beobachtung von Schußergebnissen am (Pistolen-)Schießstand erworben. Keine Sternbeobachtung, keine Rehe in der Dämmerung, einfach nur eine Zielscheibe auf 25 m Entfernung angucken.
Innerhalb der gesteckten Anwendungsgrenzen verrichtet das Bresser Spektar seine Arbeit grundsätzlich ordentlich, aber nicht einmal hier über den gesamten Bereich seiner Einstellungen. Will man ein scharfes Bild, muß man sich mit der unteren Hälfte des Vergrößerungsbereichs zufriedengeben; bei 27x ist das Bild definitiv unscharf (vor allem am Rand), auch bei sehr gutem Licht.
In Schießsportbegriffen ausgedrückt: Es ist nicht möglich, auf 25 m bei der Präzisions-Pistolenscheibe auf das Schwarze reinzuzoomen; es muß bei einer Gesamtansicht der Scheibe bleiben. Das hatte ich mir anders vorgestellt.
Das beiliegende kleine Stativ ist stabil und tut seinen Dienst ordentlich. Für große Menschen ist es im Stehen zu niedrig - ich verwende ein Fotostativ stattdessen. War aber aus der Beschreibung klar, daß das passieren würde.
Insgesamt aber bin ich mit dem Kauf zufrieden genug, daß ich das Spektar 9-27x50 weder zurückschicke noch gedenke, es alsbald durch ein anderes Produkt zu ersetzen. Sollte ich aber jemals Gewehr auf 50 oder 100 m schießen, wird ein anderes hermüssen.
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am 11. Dezember 2013
Ich habe das Spektiv auf einer 25-Meter-Schießbahn ausprobiert. Das Bild ist sehr klar und das Spektiv ist auch für Brillenträger geeignet. Meiner Meinung nach ist aber die Vergrößerung schon auf 25 Metern zu gering und Treffer auf der schwarzen Scheibe sind nur sehr schwer zu erkennen.

Ich habe auf der Schießbahn parallel ein 20-60 x 60 Spektiv ausprobiert... das ist top und ich habe mich für das 20-60 x 60 entschieden.
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am 14. März 2014
Ich hab in erster Linie nach einem Spektiv gesucht, das ich zur Trefferaufnahme beim Bogenschießen verwenden kann. Hierfür waren mir vor allem ein geringes Gewicht, kompakte Abmessungen, eine Bereitschaftstasche, und natürlich eine gute Optik wichtig.

Ich hab mir daher mehrere Spektive angesehen und musste feststellen, dass man hier, wenn man gewisse Qualitätsansprüche hat, schnell in so hohe Preisklassen vorstößt, dass die Relation einfach nicht mehr stimmt. Als ich mich also schon mit dem Gedanken angefreundet hab, wohl oder übel meine Preisvorstellung nach oben zu schrauben, bin ich auf das Spektar von Bresser und seine guten Bewertungen auf Amazon gestoßen! Ein Spektiv für 100 Euro, das genau dem entspricht, was ich gesucht hab ? Mhm, kurz überlegt und bestellt! Und soviel kann ich gleich sagen: Ich wurde wirklich nicht enttäuscht.

Nachdem ich das Spektiv geordert hatte, ist es auch schon nach 2 Tagen bei mir in Österreich angekommen. Der erste Eindruck war echt sehr gut. Schon die Verpackung machte einen stabilen Eindruck. Darin das Spektiv in einer schönen schwarzen Bereitschaftstasche aus Nylon, eine wirklich feine Sache! Darüber hinaus ist eine Bedienungsanleitung und ein Reinigungstuch im Lieferumfang enthalten.

Nimmt man das Spektiv aus der Tasche wirkt es keinesfalls wie ein günstiges Einsteigergerät. Die Haptik ist richtig gut. Die Gummierung, die den Korpus überzieht fühlt sich echt wertig und passgenau an. Alles ist schön und bündig verarbeitet und die beweglichen Teile arbeiten mit angenehmem Widerstand, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Und nichts verstellt sich, wenn es sich nicht verstellen soll. Da gibt es durchaus teurere Spektive, die tatsächlich einen billigeren Eindruck machen und schlechter verarbeitet sind. Weiters ist die Erscheinung sehr schön. Das Gerät wirkt kompakt und handlich. Nichts ist globig und alles ist dort, wo es sein soll. Auch die 360 °-Verstellung der Schelle zur Stativmontage ist eine schöne Idee und bei vielen anderen Spektiven nicht in diese Form zu finden. Die Stativmontage funktioniert auf allen meinen Stativen einwandfrei und bombenfest.

Zur optischen Leistung: Wie schon gesagt lässt sich alles sehr schön und knackig einstellen. Bei 15 facher Vergrößerung ist das Bild sehr klar und hell, wirklich gut. Verzerrungen am Rand und irgendwelche Unschärfen sind mir nicht aufgefallen. Gleiches gilt bei 30-facher Vergrößerung. Geht man in Richtung 45-fach wird das Bild ein klein wenig dunkler, die Beobachtung der Vögel in den gegenüberliegenden Baumwipfeln macht aber immer noch richtig Spass. Jedes Detail ist schön zu erkennen! Da hätte ich in dieser Preisklasse echt sehr viel weniger erwartet.

Mein Fazit: Nach dem ersten Eindruck bin ich wirklich sehr begeistert. Ich bin neugierig wie sich das Spektiv auf längere Sicht machen wird, aber ich bin sehr zuversichtlich. Schön, dass man für knapp 100,-- EUR wirklich ein sehr gutes Gerät bekommt, und nicht nur Schrott, der einem die Lust auf sein Hobby gleich verdirbt. Von mir ein klarer Kauftipp, klein, handlich, leicht, schön und tut genau das, was es tun soll, gute Bilder zeigen! Bekommt man wie ich auch noch beim Second-Hand Shop ein passendes gebrauchtes Stativ hat man für kleines Geld eine richtig gute Ausrüstung.
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am 14. März 2011
Ich habe mich zur Anschaffung eines Spektivs entschlossen, da in den meisten Naturschutzgebieten der Beobachtungsabstand zu den Tieren zum Glück für die Tiere sehr weit gehalten wird und ein Fernglas hier sehr schnell an seine Grenzen stösst.
Da die Firma Bresser auch in anderen optischen Bereichen (Mikroskop, Teleskop, Fernglas, etc.) recht brauchbare Geräte für kleines Geld anbietet, habe ich mich für das Spektar 15-45x60 entschieden. Wasserdichtigkeit ist für mich ein muss, da das beobachten in freier Natur den unbilden des Wetters unterliegt und man evtl. auch das Spektiv mal im feuchten Gras ablegen muss.
Mit dem Spektiv mitgeliefert wird eine recht praktische Tragetasche. Praktisch deshalb, weil das Gerät während der Beobachtung in der Tasche verbleiben kann, so muß man nicht lange herumfummeln bis alles bereit ist.
Das Spektar ist gut verarbeitet, alles wirkt wie aus einem Guss. Der Zoom und der Schärfesteller sind genau so schwergängig, das sie sich nicht unbeabsichtigt verstellen können, klasse!
Sonnenblende und Brillenträgerokular gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Die Bedienungsanleitung ist mehrsprachig und gibt auch Tipps zur Aufstellung und Beaobachtung, aber auch zur Reinigung des Gerätes und der Linsen, hierfür ist auch ein Mikrofasertuch beigelegt.
Kommen wir nun zur Qualität: In der Einstellung 15x ist das Bild gestochen scharf bis in die Ecken, Farben wirken sehr natürlich und auch für Brillenträger ist der Durchblick wirklich gut. Die Einstellung 30x ist noch zum Teil für Brillenträger händelbar, hier sollte die Brille lieber abgenommen werden. Keine Angst, selbst ich bekomme mit -15 Dioptrien dann noch ein Scharfes Bild. Die Einstellung 45x ist dann nur noch ohne Brille händelbar, hier müssen dann Abstriche durch das Zoomokular gemacht werden. Das Bild bleibt aber durch alle Vergrößerungsbereiche immer gut, Linsenfehler sind mir nicht aufgefallen.
Alles in allem ist das Spektar 15-45x60 ein guter Kauf für alle Naturfreunde, die preislich auf dem Teppich bleiben wollen oder müssen.
Wer hohe und höchste Ansprüche stellt muß zu den Premium Herstellern und Okularen mit Festbrennweiten wechseln.
Ein Rat noch zum Schluß: Dei Anschaffung eines stabilen Stativs ist Pflicht, sonst wird man wenig Freude mit dem Spektiv haben. Das Stativ sollte 2kg tragen können, da das Spektiv schon über 1kg wiegt.
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am 7. Juli 2016
Habe das Produkt für eine 25 Meter Schießanlage gekauft. Dafür ist das Produkt absolut ausreichend. Es gibt nichts zu kritisieren.
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am 12. Dezember 2013
Nach vielen Versuchen und das Ausprobieren verschiedener Produkte, ist es nun gelungen, ein bezahlbares Spektiv für den Schießsport zu finden. Optisch und haptisch macht das Bresser einen anständigen Eindruck. Wasserfest (wusste ich gar nicht), mit einem Futteral geliefert, welches das Spektiv schön umschließt, ist das Bresser, und genau darauf kam es mir an, das preiswerte Spektiv um die Ergebnisse auf der Scheibe zu analysieren. Auf 50 m mit 22er Kaliber sieht man die Treffer im Schwarzen genau und glasklar. Ich hatte teurere Spektive, die das nicht taten. Natürlich kann man auch 500 € für ein Spektiv ausgeben, aber für meine Zwecke reicht das Bresser völlig aus. Geliefert wurde dank Prime und dem schnellen Handeln Amazons von einem Tag auf den anderen. Was will man mehr...für den Schießsport dringend zu empfehlen, wenn man nicht gerade ein Vermögen ausgeben will.
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am 25. Januar 2012
Ich habe vor kurzem das Bresser Spektiv Spektar 15-45x60 gekauft. Die Lieferung erfolgte wie immer sehr schnell und unproblematisch.
Das Spektiv ist meiner Meinung nach sehr gut und auch in der Daemmerung zu gebrauchen (habe ich ausprobiert). Allerdings kann ich bestaetigen, dass man es nur bei 15-facher Vergroesserung noch ruhig mit der Hand halten kann und darueber besser ein Stativ benutzt.
Daher habe ich auch gleich ausprobiert ob ich das Spektiv mit meinen Stativen verwenden kann, was problemlos funktioniert hat. Das Spektiv laesst sich einwandfrei sowohl auf das einbeinige Stativ Tamron Monopod schrauben, als auch auf die dreibeinigen Stative Tripod Mini und Hama Profil 74 mit dem standardmaessigen Adapter nach DIN 4503.

Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man dieses Spektiv mit einer Digitalkamera verwenden moechte, das Bresser Digitalkamera-Adapter ist nur fuer Spektive mit 1 1/4"-Okularen geeignet und daher leider nicht fuer dieses Spektiv, da das Okular einen groesseren Aussendurchmesser hat. Obwohl in der Beschreibung zu diesem Spektiv etwas anderes steht.
Jetzt habe ich mir das William Optics Universal Digitalkamera Adapter 43-65mm gekauft und dieses laesst sich ohne Probleme mit dem Bresser Spektiv Spektar 15-45x60 verwenden.

Nachtrag 18.02.2013:
Zwischenzeitlich habe ich das Spektiv bei der Vogelbeobachtung ausprobiert und dabei festgestellt, dass es nur bei 15-facher Vergroesserung eine einwandfreie Abbildung liefert. Bei groesseren Vergroesserungen wird das Sichtfeld immer kleiner, bis es bei 45-facher Vergroesserung nur noch ein kleiner Kreis in der Mitte des Okulars ist. Aus diesem Grund ist dieses Spektiv fuer Digiskoping nicht geeignet.
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am 11. Januar 2013
Ich habe dieses Spektiv für meine Frau gekauft, die gerne Vogel beobachtet. Da ich nicht wusste, ob ihr das Beobachten mit Spektiv zusagt, wollte ich mit einem Spektiv mit einem kleinen Budget anfangen. Nach einem kurzen Test haben wir festgestellt, dass wir doch etwas besseres (Marken-)Spektiv anschaffen wollen.

Die Abbildung bei 15x ist hell, klar und scharf jedoch bei 45x ist das Bild dermaßen dunkel, dass längeres Beobachten das Auge ziemlich anstrengt und das Bild ist auch nicht mehr scharf.

Der Stativanschluss ist drehbar : gut gedacht aber nicht schick gelöst. Dadurch, dass der Stativanschluss drehbar ist, ist er gleichzeitig wackel-bar ;-) Also mein bombenfestes Gitzo-Stativ nützt nichts wenn der Anschluss so sehr wackelt. Was bei 15x nicht so sehr auffällt, wird 45x ziemlich nervig. Vor allem beim windigen Wetter macht das Beobachten kein Spass, weil es mir gar schlecht wurde.

Aber zum Schnuppern völlig ausreichend.

Wegen den oben genannten 2 Punkten gibt es 2 Punkt Abzug und das Spektiv geht zurück an Amazon
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am 27. März 2013
Ein Spektar für wenig Geld.

Top:
- Einstellung und Aufbau sowie Haptik sind gut. Es lässt sich allerdings wirklich nur mit Stativ benutzen.
- Für den Zweck der Vergrößerung (höher als die meisten Ferngläser aber weniger als ein Teleskop) gut. Natur- und sogar Mondbeobachtungen möglich.

Negativ:
- Verpackung ist "billigst. Der mitgelieferte Taschenbezug war nach der ersten Anwendung gleich defekt. (genauer die Seilschlaufen.)
- Die Abdeckung des Objektives ist aus Gummi der ebenfalls gleich eingerissen ist.

Wer also noch andere Aufbewahrungs- und Transportmöglichkeiten hat für den ist das Spektiv gut und günstig in der Anschaffung.

Wer sich auf die Verpackung verlassen will, sollte mehr Geld investieren.
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