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am 30. März 2007
Vorab:

Lassen Sie sich nicht durch Kommentare irreleiten, die behaupten, dies sei KEIN Bond-Film. Es ist nämlich sehr wohl einer.

Wie immer ist es für viele schwer eingefahrene Wege zu verlassen und sich Neuem hinzuwenden.

Es handelt sich hier um einen völlig neuen BEGINN der erfolgreichsten Kinoserie aller Zeiten. Nichts bezieht sich mehr auf frühere Filme. Insofern befinden wir uns im Jahr 1962, als Dr.No in die Kinos kam und wie damals wurde hier ein (neuer) Stil festgelegt. Was keine Floskel ist. Düsterer, die Szenen in denen getötet wird härter und ein Geheimagent, der auch mal blutet und dem eben nicht alles leicht von der Hand geht. Jemand der Bond nur in der Vergangenheit gestreift hat mag das nicht interessieren. Bond-Fans, oder solche die sich dafür halten, haben damit schon ihre größeren Schwierigkeiten.

Eben ein Bond, der im Casino selber mal schnell ausgetrickst wird und all seine schönen Chips verliert und sich mit Müh und Not wieder einkaufen muß... Das wäre Roger Moore nie passiert.

Und genau deswegen ist der Film klasse. Ein Film der für die Zukunft alle Türen offen läßt und die Möglichkeit gibt den Charakter Bond sich mal ENTWICKELN zu lassen. Mit all seinen Stärken und Schwächen. Deshalb bin ich als echter Bond-Fan wirklich von diesem enormen Bruch mit der bisherigen Serie und so wie es umgesetzt wurde sehr begeistert.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Wer behauptet die Actionszenen seien unrealistisch, der hat sich nicht mal die Mühe gemacht das Making of zu sehen. Der Kampf auf dem Kran hat tatsächlich in 60m Höhe stattgefunden. Also mehr als realistisch.

Auch hier sind die Macher zur "Handarbeit" zurückgekehrt.

Wenn etwas explodiert, gehts wirklich hoch. Wenn jemand über Krokodile läuft, läuft dort wirklich jemand über Krokodile. Auch dies macht alle Bondfilme einzigartig.

Auch hier bin ich froh das man von Mickey Maus computeranimierten(noch dazu grottenschlecht) Surfriesenwellen nach Eisabbruch des Vorgängers weggekommen ist.

Daniel Craig hat tatsächlich, schauspielerisch und auch finanziell an den Kinokassen, das geschafft was Tim Dalton in den 80ern versuchte, aufgrund der Konzeption der damaligen Filme aber nicht leisten konnte.

Nämlich einen völlig anderen Bond zu zeigen, der den Büchern fast 1:1 entspricht.
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Der neue Bond überzeugt fast auf ganzer Linie. Es ist schwer zu sagen, ob "Casino Royale" nun der beste Bond aller Zeiten ist, denn dann würde man Filmen wie "Goldfinger", "Dr. No" oder "Feuerball" u.a. Unrecht tun.

Dennoch schlägt dieser ganz andere Bond richtig ein, wie schon lange keiner mehr. Der Film ist im Prinzip genau das, was man erwartet hat: Ein roher, sachlich gemachter Actionfilm im Stil der "Bourne" Filme, der größtenteils ohne Spielereien auskommt und Figuren aufweist, mit denen man sich tatsächlich identifizieren kann. Trotzdem kommen, wie bei Bond-Filmen üblich, die Schauwerte definitiv nicht zu kurz.

Das Highlight des Films ist jedoch ganz unbestreitbar Daniel Craig, ein echter, maskuliner Charakterdarsteller mit unglaublich kantigen Gesichtszügen. Er bringt eine große Verletzlichkeit in die Rolle ein, man hat jedoch trotzdem immer das Gefühl, das er im nächsten Moment explodieren kann. Dies gibt ihm eine menschliche, aber zugleich auch ungemein gefährliche, animalische Aura. Im Grunde trägt er diesen Film mit seiner wuchtigen Präsenz und gerade deswegen überzeugt "Casino Royale" auch am meisten. Sein Gegenspieler Mads Mikkelsen ist allerdings ebenso faszinierend und der Film wirkt durch ihr Zusammenspiel ausgesprochen dynamisch. Auch er ist ein nachvollziehbarer, menschlicherer Bösewicht, der auch Schwächen hat und nicht nur Bond fürchten muss. Eva Green als Vesper Lynd überzeugt ebenfalls, obwohl sie trotzdem eher Beiwerk bleibt.

Die Actionszenen sind hervorragend und routiniert inszeniert, ganz besonders die erste Verfolgungsjagd, die eine regelrecht atemlose Intensität besitzt. Der Film wirkt alles in allem ernster und clever konstruiert, auch wenn manche Wendungen vielleicht etwas vorhersehbar sind.

Der Unterhaltungswert ist natürlich enorm hoch, die stattliche Laufzeit von 145 Minuten verfliegt eigentlich ganz schnell und man ist nicht eine Sekunde gelangweilt. Großartig sind auch die vielen komischen Momente, die zu keiner Zeit aufgesetzt wirken, sondern die Handlung unterstützen.

Vielleicht hätte der Film noch etwas härter sein können, dennoch ist "Casino Royale" eine starke Wiedergeburt der Reihe, auch wenn einige Fans vielleicht zurecht kritisieren, dass dies zwar ein guter Actionfilm ist, aber dafür ein weniger guter Bond. Aber diese neu eingeschlagene Richtung ist meiner Meinung nach sehr willkommen.
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am 12. August 2016
Mit Casino Royale wurde die Geschichte komplett neu begonnen und dennoch weitergeführt.
Die Logik und die Realitätsnähe ist eben typisch Bond. Aber genau das macht es zu einem Bond. Ein Agent der blutet, beim Poker ausgetrickst wird und letzten Endes dennoch alles überlebt und den Auftrag erfüllt. Action, Spannung und auch ein wenig Humor sind in Casino Royale zu finden. Nach dem Schauplatzwechsel ins Casino bemerkt man dann die "Eingriffe" von Paul Haggis; was in keinster Weise schlecht ist! Die Story reicht hinweg über 4 Filme! Großartig
So toll der Film auch ist, die Qualität ist eher bescheiden. Mein Exemplar hat leider diverse Ton-Fehler bei denne garkein Ton zu hören ist oder nur auf einer Seite (L/R). Dennoch ist diese DVD ständig im Player und abspielbereit :)
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Vier Jahre (gefühlte acht) später ist es soweit: endlich wieder ein neuer Bond-Film! Und dann auch noch mit einem Blond Bond. Frevel! Aber was soll ich sagen: es funktioniert!

Nach gut zweieinhalb (gefühlten anderthalb) Stunden kann man nur feststellen, dass die Wiederbelebung und Reinvention des langlebigsten Seriencharakters der Filmgeschichte perfekt gelungen ist. Anstelle der smarten Womanizer vom Schlage Brosnan und Moore, die auch während der heftigsten Fights kaum einen Tropfen Martini verschütteten, erleben wir mit Daniel Craig einen blutenden, schwitzenden und kompromisslos grimmigen Bond. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass Craig die physisch forderndste und erkennbar oft ohne Stuntdouble auskommende Performance der Serie abliefert. So kommt der erste Akt, der eine spektakuläre Actionsequenz nach der anderen in im Bond-Universum selten gesehener Rasanz aufbietet, über weite Strecken ohne viel Dialog aus.

Ab dem Schauplatzwechsel zum titelgebenden Casino macht sich dann die Verpflichtung des oscargekrönten Drehbuchautoren Paul Haggis (MILLION DOLLAR BABY, L.A. CRASH) bemerkbar, der eine Handvoll der (in den vergangenen 2-3 Bondstreifen vermissten) geschliffensten Dialoge der Serie geschrieben hat, die der Klasse eines bspw. GOLDFINGER in nichts nachstehen. So findet Bond in Kollegin Vesper Lynd (schön und klug: Eva Green) kein weiteres williges Laken-Opfer, sondern eine komplexe, zunächst undurchschaubare Persönlichkeit, deren für das Alphatier Bond ungewohnt abweisendes Verhalten umso anziehender wirkt. Ihr verbaler Schlagabtausch sprüht vor Ironie und tatsächlich Erotik. Ähnliche ironische Brechung sorgt auch dafür, dass eine für empfindsame Gemüter zu lang geratene Foltersequenz - der fiese Gegenspieler Le Chiffre traktiert den nackten Bond mit einem Schiffstau an des Mannes sensibelster Stelle - nicht die komplette Stimmung des bereits ernster als die unmittelbaren

Vorgänger ausgefallenen Films kippt.

Im Schlussakt werden noch einmal die Schauwerte aufgeboten, die der Fan erwartet und die für erhöhten Puls und freudigen Glanz in den Augen sorgen. Der Mann-gegen-Mann Schlussfight in einem zusammenstürzenden Gebäude hebt sich dabei wohltuend ab von den zu oft gesehenen, abgehobenen Materialschlachten in Raumstationen, Flugzeugen oder U-Booten, die bis dato zwangsläufig den Rahmen jedes 007 Showdowns bildeten. Und wenn in der letzten Filmsekunde endlich die magischen Worte "Mein Name ist Bond - James Bond" gesprochen werden, wird hoffentlich auch der letzte Zuschauer überzeugt sein, der ersten und sicher nicht letzten Mission des einzig wahren Doppelnullagenten mit dem Namen Craig, Daniel Craig beigewohnt zu haben.
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am 13. Juli 2013
Nach vier Jahren Pause kehrte der beste Geheimagent aller Zeiten wieder zurück auf die Leinwand. Nachdem die Reihe immer kitschiger und unglaubwürdiger wurde, vor allem mit dem letzten Streifen, beschloss man mit Daniel Craig einen Neuanfang zu starten. Casino Royale erzählt die Geschichte, wie Bond zum Doppelnull-Agenten wird...

Kritik:

Der Film öffnet ungewohnt. Wo ist die berühmte Gunbarrel"-Sequenz? Warum ist alles schwarz-weiß? Zunächst macht sich Verunsicherung beim Bond-Kenner breit. Völlig unbegründet. In der Eröffnungssequenz wird gezeigt, wie James Bond sich den Doppel-Null Status des MI6 verdient: durch zwei Auftragsmorde. Das ist nicht der Bond, den wir bis jetzt kannten. Es geht sofort hart zur Sache. Schon in den ersten Minuten zeigt sich, dass Casino Royale brutaler und bodenständiger als alle anderen Bondfilme zusammen ist.

Der Regisseur Martin Campbell hat einen perfekten Mix aus Action und Story geschaffen. Die Geschichte ist bis zum Schluss spannend, flüssig und tiefgründig inszeniert wurden. Endlich gibt es eine Storyline in einem Bondfilm, die Haken schlägt und überraschen kann. Statt dem Hightechspielzeug von "Q" gibt es nun knallharte Agentenaction. Die Kameraführung ist genial und fällt besonders positiv bei der Verfolgungsjagd in Madagaskar, sowie in den Pokerszenen auf.

Die Macher haben sich dazu entschlossen viele weltbekannten Sprüche Bonds wegzulassen oder zu veralbern. So trinkt er z.B. im Film nicht mehr seinen heißgeliebten, geschüttelten Wodka Martini. Nur ein einziges Mal bestellt Bond nach einer herben Niederlage im Pokern an der Bar einen Martini und auf die bekannte, traditionelle Frage des Barkeepers "Geschüttelt oder gerührt?", antwortet Bond genervt: "Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?".
Auf altbekannte Figuren wie "Q" oder "Monneypenny" wurde ganz verzichtet, was meiner Meinung nach den Film sehr an Realität bereichert.

Daniel Craig als James Bond ist hart, ernst, sportlich und lässig-zynisch. Man nimmt ihn die Rolle als den harten Hund" voll und ganz ab. Er ist ein Mann dem es nichts ausmacht zu töten. Er kennt keine Gefühle und Emotionen. Genau so sollte ein Agent des 21. Jahrhunderts aussehen. Wenn er in eine Schlägerei gerät, dann blutet er und kommt nicht ungeschadet davon. Gegen Ende des Films gerät Bond sogar in eine unausweichliche Lage, was bei den Vorgängern, die in einem Kampf keinen einzigen Tropfen Martin verschüttet haben, nie der Fall war. Genau diese veränderten Eigenschaften machen den Geheimagenten nun viel glaubwürdiger.

Das Bongirl Vesper Lynd wird dargestellt von Eva Green. Die Wortgefechte zwischen Bond und ihr sind ein wahrer Genuss, die geradezu vor Ironie sprühen. Vesper ist zunächst eine undurchschaubare Persönlichkeit, deren ungewohntes und abweisendes Verhalten umso anziehender auf Bond wirkt. Hier haben die Dialogschreiber sehr gute Arbeit geleistet! Punkten kann der Film darüber hinaus mit einem wunderbar-fiesen Bösewicht. LeChiffre, dargestellt von Mad Mikkelsen, ist ein richtig guter Gegenspieler für Bond, viel besser als die sonst mehr oder weniger austauschbaren und größenwahnsinnigen Superschurken, die sich die Weltherrschaft unter den Nagel reißen wollen. Das Besondere an diesem Charakter ist, dass es für ihn ebenfalls um das nackte Überleben geht. Er tritt nicht gegen Bond an, weil er es will, sondern weil er es muss!

Bild (Blu-ray):

Klasse Schärfe, vor allem in Nahaufnahmen. Schöne und vorallem kräftige Farben und ein guter Kontrast. Berüksichtigt man, dass der Film 2006 veröffentlicht wurde und damit schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist das Bild schon sehr nahe an der Referenznote.

Fazit:

Casino Royale ist meiner Meinung nach nicht nur ein gelungener Neuanfang der Reihe und der beste Bondfilm aller Zeiten, sondern einer der besten Action-Thriller der Jahrzehnte. Der Film glänzt vor allem mit den gut gecasteten Schauspielern, allen voran Daniel Craig , der den Charakter des James Bond völlig neu definiert, und der grandiosen Story. Martin Campbell hat es geschafft den perfekten Mix aus Story und Action zu finden. David Arnold hat den Film mit seiner Musik gut untermalt.

Ich verleihe deshalb 8,5 von 10 Punkten und kann jedem nur raten, den Film in seine Filmesammlung aufzunehmen. Diesen Film sollte man auf keinen Fall verpasst haben!
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am 19. März 2007
Eins vorweg:

Ich mochte Bond nie so wirklich. Zu platt, zu dumpf, zu inhaltslos.

Gerade die letzten beiden Teile haben meine Meinung bzgl 007 stark beeinträchtigt. Materialschlacht und Effektorgien aber miese Stories und lächerliche Gimmicks, wie zB. der Aston Martin "Vanish" lassen die letzten Teile meiner Meinung nach zu einer reinen Zeitverschwendung werden.

Ich hatte nicht gerade die allerhöchsten Erwartungen an den neuen Bond, auch, weil ich ein paar unschöne Dinge über Daniel Craig gelesen hatte.

Doch dann kam kurz vor dem Kino-Release die "Cinema" mit exklusiven Fotos etc. raus und machte mir wieder Lust auf Bond, denn was ich da las ging genau in die Richtung, die 007 nötig gehabt hatte.

Also war ich am Premierenabend im Kino und habe ihn gesehen.

Und ich muss sagen:

Allerallerallererste Sahne!

Erstens macht Craig seinen Job verdammt gut, er ist smart, britisch-unterkühlt, aber nie unsympathisch und ein bißchen verschmitzt und geheimnisvoll. Dennoch ist er ein deutlich schmutzigerer und rauherer Bond als seine Vorgänger. Und immer mit ein bißchen Selbstironie.

Toll! Besser als Brosnan auf jeden Fall!

Die Story hat mir sehr gefallen, keine Weltuntergangs-Szenarien, alles etwas mehr down to earth. Klischees werden vermieden, so sind die Bösewichte keine Nazis, Moslems oder Russen, sie tragen nicht permanent Sonnenbrillen und schwarze Anzüge, sie haben nicht Geld en masse.

Eine Stelle hat mir besonders gefallen, in der Bond nun endgültig mit alten Zeiten aufräumt.

Er bestellt einen Martitni. Der Barkeeper fragt: "Geschüttelt oder gerührt?"

Bond entgegnet: "Seh ich so aus, als würde mich das interessieren?"

Das lies mich doch schmunzeln.

Mit einem Satz mit allen antiquierten Bond-Klischees aufgeräumt!

Natürlich ist der Film absolut bondgerecht inszeniert, allein die Anfangssequenz ist spektakulär und absolut fesselnd, kommt jedoch, wie fast der ganze Film, ohne visuelle Effekte aus. Absolut sympathisch, handfeste und nicht gerade zimperliche Action (Bonds "Folterung", heissa....), keine Effekt-Orgien. Timing und Kamera sind toll, der Film hat wirklich Spaß gemacht.

Nur eins hat den Spaß getrübt:

007 hat seinen Aston Martin DB-S nach etwa zwei Minuten Fahrt zerschrotet, aber wie! Spektakulär!

Der schöne Wagen....

Seht ihn euch an, es lohnt sich. Der beste Bond, den ich je gesehen habe!
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am 7. August 2016
Naja, zum Inhalt ist hier ja schon mehr als genug geschrieben.
Ich habe mich für die DVD anstatt der Blu-Ray entschieden, da die Qualität dadurch nicht sooo arg viel besser wäre. Letztlich habe ich den Film gekauft, um meine James Bond DVD-Sammlung zu vervollständigen. Schnelle Lieferung, anständiger Preis .. Perfekt
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am 27. Januar 2016
James Bond ist wieder da.

Daniel Craig in der Rolle des 007 - wie der Name schon erkennen lässt, dreht es sich in diesem Teil um Casino - Poker um genau zu sein.

Wie ich finde, eine der Besten Bond Teile mit Daniel Craig. Sehr gelungen - spannend - undurchsichtig - geht bis an die Grenzen des Möglichen - sehr empfehlenswert
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am 22. August 2014
Wer Probleme mit der Disziplin hat, soll sich einfach an James Bond halten. Ob in der Liebe, im Spiel oder im Beruf: Nie verliert er die Fassung und ist zudem immer korrekt angezogen. Das ist der James Bond, den wir lieben!
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am 14. Mai 2016
"Sie sagen mir also, dass es eine Frage der Wahrscheinlichkeit sei... Ich war schon besorgt, es bliebe dem Zufall überlassen."
Bond: "Sie halten es für keinen guten Plan, oder?" - "Ach, es gibt einen? Ich hatte die Befürchtung, dass wir Millionen von Dollar und Hunderte von Leben in einem GLÜCKSSPIEL riskieren."

Nachdem Bond mehr oder weniger eigenmächtig einen Bombenanschlag vereiteln kann, steckt ein Börsenspekulant in der Klemme, denn er schuldet jetzt seinen kriminellen Geschäftspartnern eine gehörige Stange Geld - und darf nun um sein Leben fürchten...

"Ein Mann, den wir als LE CHIFFRE kennen. Privat-Bankier der Terroristen dieser Welt. Er hat mit ihren Geldern spekuliert und dafür konnten sie überall darauf zugreifen. Wir glauben, er ist Albaner. Schachwunderkind. Er hat etwas von einem Mathematik-Genie. Das beweist er gern beim Poker."

"Die Option ist abgelaufen. Ich bedauere, ich weiß nicht wie hoch Ihre VERLUSTE sind." - "Einhunderteine Million zweihundertsechstausend Dollar!"

"Das würde seinen Plan erklären, ein POKERSPIEL auf die Beine zu stellen - im Casino Royale in Montenegro: Zehn Spieler, zehn Millionen Dollar Buy-In, fünf Millionen Re-Buy. Der Gewinner kriegt alles. Das macht 150 Millionen!"
Bond: "Gut. Dann wissen wir, wo wir ihn finden. Soll er eine Lektion kriegen oder wollen Sie einen ABSCHUSS?"
"Wir wollen ihn LEBEND. Le Chiffre hat nämlich keine 100 Millionen zu verlieren." - "Er hat mit dem Geld seiner Kunden an der Börse gespielt. Die werden sich nicht freuen, wenn sie erfahren, dass es weg ist."
"Wir dürfen ihn das Spiel nicht gewinnen lassen. Wenn er verliert, kann er nirgendwo hin. Wir geben ihm Schutz im Gegenzug für alles, was er weiß. Sie sind laut Villiers im MI6 der beste Spieler, auch wenn ich wünschte, es wäre anders. Normalerweise würde ich Sie fragen, ob Sie sich emotional distanzieren können, aber das scheint nicht Ihr Problem zu sein, oder Bond?" - "Nein."

Und das Spiel kann beginnen...

Casino Royale (so auch der Originaltitel) ist der 21. Film der James-Bond-Reihe, die auf der Grundlage von Ian Flemings ROMANEN entstand.
FLEMING (1908-1964) war im Zweiten Weltkrieg beim Marine-Nachrichtendienst (und persönlicher Assistent des Direktors) und Verbindungsoffizier zum US-Marinegeheimdienst.
Casino Royale war sein ERSTER Roman (er schrieb ihn 1953 auf Jamaika), einige sagen, er sei sogar autobiografisch (für alle, die der Meinung sind, ein Bond MÜSSE unrealistisch sein).
Alles, was wir über Bond zu wissen glauben, spielt hier keine (oder kaum eine) Rolle mehr (vielmehr erklären Roman und Film, wie er zu DEM Bond WURDE, den wir über die Jahrzehnte kennen-, vielleicht sogar lieben gelernt haben).
Wir lernen ihn hier so kennen, wie der Autor ihn schuf. Die Produzenten beschlossen, "dass sie Flemings Originalroman so treu wie möglich bleiben wollten" [heißt es in den Extras]. Regisseur Campbell: "Ich musste aufhören, mir Pierce [Brosnan] oder Roger Moore oder so vorzustellen. DIESE Story hatte einen ANDEREN Ton." - Kein Q, keine Gadgets, keine Moneypenny. Produzent Michael G. Wilson: "Wir konnten Casino Royale endlich so machen, wie er SEIN SOLLTE."

"Wie ist er gestorben?" - "Sehr unschön."

"Soll mir Ihr dramatischer Auftritt Angst machen? Da sind Sie bei mir falsch, Bond! M würde einen Doppel-Null-Agenten zu mir schicken, wenn sie einen Beweis hätte. Und ich wüsste als Sektionschef wenn man jemanden in den Doppel-Null-Status befördert hätte, oder? Es ist bei Ihnen keine Tötung aktenkundig. Nötig sind..." - "Zwei."

"Keine Sorge, das zweite Mal ist..." [Bond drückt ab] - "Ja - erheblich."

Mit dem 38-jährigen Daniel Craig (Tomb Raider, Road to Perdition, Layer Cake, München, Verblendung, seit 2011 mit Rachel Weisz verheiratet) zum ersten Mal als 007 ("Es macht dir nichts aus, diese Leute umzubringen?" - "Wenn es mir was ausmachte, wär ich der Falsche für den Job."),
der Französin Eva Green (Königreich der Himmel, 300: Rise of an Empire, Sin City 2, Penny Dreadful) als Dame vom Schatzamt Vesper Lynd ("Werde ich ein Problem mit Ihnen bekommen, Bond?" - "Nein, keine Sorge. Sie sind nicht mein Typ." - "Was, klug?" - "Single."),
dem Dänen Mads Mikkelsen (King Arthur, Kampf der Titanen, Die drei Musketiere 2011, Lang lebe Charlie Countryman, The Salvation und seit 2013 Hannibal) als Le Chiffre ("Gib den Gästen fünf Minuten um zu gehen. Sonst wirf sie über Bord."),
dem Italiener Giancarlo Giannini (Mimic, Hannibal 2001, Man on Fire 2004) als Mathis (kennen sich laut Buch von früher - M: "Ich versuche, sie zu überreden, Mathis zu schicken. Sie scheinen in Monte Carlo bei diesem anderen Casinoauftrag gut mit ihm zurechtgekommen zu sein." - Bond: "Ich würde sehr gerne wieder mit [ihm] zusammenarbeiten."),
dem US-Amerikaner Jeffrey Wright (Shaft, D-Tox, Source Code, Die Tribute von Panem, Boardwalk Empire) als Felix Leiter (Bond: "Sie waren mir ein wahrer Freund. Ich hoffe, dass ich den Gefallen eines Tages erwidern kann." - Zitat aus dem Roman)
und wieder Judi Dench (Philomena, Mr. Hoppys Geheimnis, Oscar-Gewinnerin 1999 für Shakespeare in Love, insgesamt 6 Oscar-Nominierungen) als M (die einzige der MI6-Figuren, die wieder auftaucht - dazu der Regisseur: "Auf der Zeitleiste ergibt das keinen Sinn, denn wir haben einen neuen Bond, aber Judi ist wieder da. Tatsache ist nun mal, dass man die Rolle nur mit ihr besetzen kann, egal wie falsch das im Zeitablauf ist. Sie ist eben M, und es gibt keine andere.").

"Für WEN halten die sich eigentlich? Mein Vorgesetzter ist der PREMIERMINISTER und selbst der hat verstanden, mich nicht zu fragen, was wir tun. Ein Haufen von selbstgerechten Gutmenschen, die nur ihren eigenen Hintern retten wollen. Die kümmert nicht WAS wir tun, sondern wobei wir fotografiert werden. Wie konnte dieser Bond sich nur so dumm anstellen?! Ich gebe ihm Doppel-Null-Status und er feiert es, indem er eine Botschaft zusammenschießt. Er muss GESTÖRT sein! Und wo steckt er? Wenn früher ein Agent etwas so peinliches gemacht hat, hatte er den Anstand überzulaufen. Herrgott, wie mir der Kalte Krieg fehlt!" - M

In weiteren Rollen Tobias Menzies (Rom, Outlander, The Night Manager) als M's Assistent Villiers,
Simon Abkarian als Alex Dimitrios ("Er ist sehr unentspannt bei schlechten Nachrichten."),
Caterina Murino (Vierte bei der Wahl zur Miss Italien 1996, XIII - Die Verschwörung, Odysseus - Macht, Intrige, Mythos) als dessen Frau Solange ("Du stehst auf verheiratete Frauen, oder James?" - "Das schützt vor Komplikationen." - "Was haben böse Männer nur an sich? Du, mein Ehemann... Ich hatte so viele Chancen mein Glück zu finden, so viele nette Jungs. Warum können die netten Jungs nicht mehr von dir haben? " - "Naja, weil sie dann ja böse wären." - "Aber sie wären viel interessanter."),
dem Freerunner Sébastian Foucan (The Tournament) als Mollaka ("Sein Gesicht ist voller Brandnarben." - "Ob Bombenleger wohl gegen so etwas versichert sind?"),
Isaac de Bankolé (Ghost Dog, 24: Season 7) als Steven Obanno (Offizier der paramilitärischen LRA: der ugandischen Lord's Resistance Army),
Ivana Milicevic (Banshee - Small Town. Big Secrets.) als Le Chiffres Gespielin Valenka
und dem Dänen Jesper Christensen (Die Dolmetscherin) als Mr. White ("Ich habe keine Befehle, Sie zu töten." - Zitat aus dem Buch).

Regie führte im Jahr 2006 (mit einem Budget von 150 Mio. $) wie schon bei GOLDENEYE der Neuseeländer Martin Campbell (Flucht aus Absolom, Die Maske des Zorro, Die Legende des Zorro, Vertical Limit, Auftrag Rache, Green Lantern).

Bond bricht bei M ein: "Wie kann man nur so dreist sein." - "Entschuldigung. Das nächste Mal schieße ich die Kamera ab." - "Oder sich selbst."

"Wie konnten Sie überhaupt meinen Wohnort herausfinden?" - "Genauso wie Ihren Namen. Ich dachte M wäre willkürlich ausgesucht, jetzt weiß ich, es steht für..."
"Eine weitere Silbe und ich lass Sie umbringen! Ich wusste, dass ich Sie zu früh befördert habe." - "Doppel-Null-Agenten sollen ja wohl eine ausgesprochen kurze Lebenserwartung haben. Ihr Fehler ist vermutlich kurzlebig."
"Bond, es mag für eine WAFFE AUF BEINEN zu schwer zu verstehen sein, aber Arroganz und Selbsterkenntnis gehen nicht oft Hand in Hand." - "Sie wollen offenbar, dass ich halb Mönch, halb Killer bin."
"JEDER SCHLÄGER KANN TÖTEN. Ich will, dass Sie Ihr Ego aus der Gesamtgleichung streichen und diese Situationen leidenschaftslos beurteilen. Ich muss wissen, dass ich Ihnen vertrauen kann und dass Sie wissen, wem Sie vertrauen können. Und da ich das nicht weiß, will ich Sie nicht in meiner Nähe haben."

145 Minuten BOND BACK TO THE ROOTS und wunderbarer (verbaler) Schlagabtausch.
[Es kann sicherlich nicht schaden, wenn man weiß, wie man TEXAS HOLD'EM Poker spielt - im Buch wird ja noch Baccara gespielt, aber ich denke, das ist dem Zeitgeist geschuldet.]
Mit einer spektakulären, fast 6-minütigen Verfolgungsjagd (mit einem Freerunner) in schwindelerregenden Höhen (auf einem Kran) und Showdown in einer Botschaft,
einer absolut "köstlichen" VERGIFTUNG ("Wie geht's dir?" - "Mir?"),
einem Bond (hart und charmant), der sogar MUSKELN hat (und Ursula-Andress-mäßig aus dem Wasser steigt),
und zwei absolut fantastischen Frauen (die ihn FAST an die Wand spielen).
Ich LIEBE diesen Film. Er ist nicht perfekt. Aber wer ist das schon? Für mich absolut Note 1
[Anmerkung: Die Folterszene wird ausführlich im Roman beschrieben, allerdings ist es dort statt der Affenfaust ein Teppichklopfer.]

Bond: "Ihre SCHÖNHEIT ist ein Problem. Sie befürchten, dass man Sie nicht ernst nimmt."
Vesper: "So wie jede attraktive Frau, die halbwegs bei Verstand ist."
"Stimmt. Aber diese versucht es mehr als wett zu machen, indem sie maskuline Kleidung trägt, aggressiver agiert als ihre Kolleginnen. Sie wirkt deshalb ein bisschen verbissen und paradoxerweise mindert das ihre Chancen, von ihren männlichen Vorgesetzten akzeptiert und befördert zu werden, die ihre Unsicherheit als Arroganz fehldeuten. Ich hätte normalerweise auf Einzelkind getippt, nur so wie Sie kleine Sprüche über Ihre Eltern übergehen, komme ich zwangsläufig auf Heimkind."
"Na schön. Ihrem Anzug nach waren Sie in Oxford oder sonst wo und glauben wirklich, Menschen würden sich so kleiden. Aber Sie tragen ihn mit einer solchen Verachtung, dass ich vermute, Sie kommen nicht aus reichen Verhältnissen. Das haben Ihre Studienfreunde Sie immer spüren lassen. Was bedeutet, dass Sie Ihr Studium bloß der Mildtätigkeit Dritter verdanken, daher Ihr Minderwertigkeitsgefühl. Und da Ihre Einschätzung meiner Person auf Heimkind hinauslief, vermute ich Sie sind selbst eins. [RUMMS! Das hat gesessen. 1:0 für Vesper würde ich sagen.]
Oh, es ist wahr. [offensichtlich amüsiert] Ich schätze diese Pokersache! Und es erscheint mir absolut schlüssig. Denn MI6 sucht debile junge Männer ohne soziale Bindungen, die andere über die Klinge springen lassen ohne nachzudenken, um Krone und Vaterland zu schützen. Sie wissen schon, ehemalige SAS-Typen mit schlichtem Lächeln und kostspieligen Uhren. Rolex?" - "Omega." - "Wunderschön. Da wir uns heute Abend erst kennengelernt haben, würde ich nicht so weit gehen zu sagen, dass Sie ein kaltschnäuziges Schwein sind..." - "Nein, natürlich nicht." - "Aber es ist bestimmt keine abwegige Vorstellung, dass Frauen für Sie eher austauschbares Vergnügen bedeuten als ernsthaftes Engagement. Also egal wie charmant Sie sind, Mr. Bond, ich werde das Augenmerk auf das Geld meiner Behörde richten, statt auf Ihren perfekt geformten Hintern." - "Ist er Ihnen aufgefallen?" - "Selbst Buchhalterinnen haben Vorstellungskraft. Wie war Ihr Lamm?" - "Aufgespießt. Ich kann's ihm nachfühlen..." - "Guten Abend, Mr. Bond." - "Guten Abend, Miss Lynd."

Der Titelsong "YOU KNOW MY NAME" (Stimmt, wir KENNEN seinen Namen ;-) wird vom US-Amerikaner Chris Cornell gesungen.
Tolle Titelsequenz! Ganz anders - und am Ende (achten Sie mal drauf) eine "Herz 7"-Spielkarte, die mit (den benötigten) zwei Einschüssen zur "007" wird, mit der abschließenden Zeile: "James Bond - 007 Status confirmed" [bestätigt]. Absolut genial.

"Einen Wodka Martini." - Barkeeper: "Geschüttelt oder gerührt?" - Bond: "Sehe ich aus als ob mich das interessiert?"
Nein, KEINE Blasphemie. Nur ein Vers wieder einmal aus dem Kontext gerissen. Bond hatte gerade verloren. Das war kein Entspannungsdrink. Er brauchte einen Plan B und wollte lediglich seinen Frust runterspülen. Bereits VORHER bestellte er einen nach dem ORIGINAL-REZEPT aus Flemings Roman:

"Einen trockenen Martini." - "Oui, Monsieur." - "Warten Sie! Mit drei Teilen Gordon's, einem Teil Wodka, einem Schuss Kina Lillet, SCHÜTTELN Sie es mit Eis und geben Sie einen Streifen Zitronenschale dazu." - "Sehr wohl."
[Die anderen:] "Wissen Sie was, so einen nehme ich auch." - "Ich bitte auch." - "Natürlich." - Leiter: "Mein Freund, bringen Sie mir auch einen, aber ohne das Gemüse!" - Le Chiffre: "War's das? Hm? Möchte jetzt jemand POKER spielen?"

Bond: "Ich glaube, ich nenne den Cocktail VESPER." - "Des bitteren Nachgeschmacks wegen?" - "Nein. Wenn man ihn einmal gekostet hat, will man nie mehr was anderes."

Bond-Autos sind (nostalgisch) ein 64er Aston Martin DB5 und (im Kontrast dazu) ein nigelnagelneuer Aston Martin DBS. Schick.

EXTRAS (über drei Stunden):
Audiokommentar der Filmcrew, Vier entfallene Szenen 7:32, Der lange Weg auf die Leinwand 26:35, Ian Flemings einzigartige Schöpfung 21:16, James Bond auf den Bahamas 24:17, Ian Fleming - Der geheime Weg ins Paradies 24:29, Tod in Venedig 23:20, Daniel Craig wird James Bond 26:18, James Bond: For Real 23:34, Musikvideo: "You know my name" von Chris Cornell 4:09

"Zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 007 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen ABGRÜNDEN, Zweifeln und zunehmender Gefühlslosigkeit geprägt ist", schreibt die Cinema.

"Menschen sind Inseln. Sie berühren sich nicht. Egal, wie nah sie sich kommen, sind sie in Wirklichkeit immer voneinander getrennt." - Zitat aus dem Buch

"Wenn nichts von dir übrig wäre, außer deinem Lächeln und deinem kleinen Finger, dann wärst du immer noch MEHR MANN als alle vor dir zusammengenommen." - "Weil du weißt, was ich mit meinem kleinen Finger alles machen kann."
"Nein, das weiß ich nicht." - "Aber du bist scharf darauf, es herauszufinden."
"Du lässt mich nicht an dich ran, oder? Du hast deinen Schutzpanzer wieder an. So ist es." - "Ich habe KEINEN Schutzpanzer mehr - weil DU ihn mir abgenommen hast. Und was von mir übrig ist, einfach ALLES was von mir übrig ist, was ICH bin - gehört bloß DIR!"

Bond: "Ob ich dich deswegen so liebe?" - "Du LIEBST mich?"
"Genug um auszusteigen und mit dir um die Welt zu treiben bis sich einer von uns eine anständige Arbeit suchen muss. Aber ich fürchte, das musst du erledigen. Ich hab keine Ahnung von anständiger Arbeit." - "Meinst du das auch ernst?"
"Du hattest schon Recht. Wenn man meinen Job zu lange macht, bleibt nicht mehr genug Seele übrig, um sie zu retten. Ich verschwinde mit dem bisschen, was mir noch bleibt. Reicht das für dich aus?"

"Ich fürchte, dass ich eine komplizierte Frau bin."

James Bond will return... in Ein Quantum Trost.

Ich könnte immer noch so viel schreiben... Aber wer liest das bitte?
Sollten Sie jedenfalls ANDERER Meinung sein, würde ich mich freuen, wenn ich Sie in der Kommentarleiste begrüßen dürfte - Dazu liegt mir der Film einfach zu sehr am Herzen.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit, sofern Sie denn durchgehalten haben. ;-)
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