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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
18
3,9 von 5 Sternen
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am 28. Juni 2016
Moin,
ich besitze die DVD Version schon ewig und habe den Film ein paar mal gesehen.
Die DVD-Version besteht bei mir aus 2 DVD’s, auf einer der Film und die andere hat eine Besonderheit, dazu später mehr.
Der Film:
Jackie Moon (Will Ferrell) hatte ein One Hit Wonder in den 70er Jahren mit „Love Me Sexy“.
Durch das viele Geld hatte er sich die Basketballmannschaft seiner Heimatstadt gekauft, die Flint Tropics.
Die Mannschaft besteht mehr oder weniger aus mittelklassigen Spielern, mit denen er über die Runden kommen muss.
Die Zuschauer bleiben aus und dadurch auch das Geld.
Damals gab es 2 Baskeball ligen ABA (American Basketball Association) und die NBA (National Baskeball Association). Da die ABA aber ins straucheln geriet, wurde beschlossen beide Ligen unter dem Namen NBA zusammen zu schließen, was aber dazu führte, dass nur die Besten Mannschaften bzw. Spieler übernommen werden konnten. Ein weiterer verbleib konnte gewährleistet werden, wenn die Zuschauerzahlen besonders hoch sind.
Viele Probleme, die es zu lösen gibt.
Um sein Team zu verstärken holt er sich den Spieler Monix (Woody Harrelson), dessen Vergangenheit ihn nicht los lässt.
Durch skurrile Aktionen versucht er Zuschauer zu gewinnen, z.B. in der Halbzeitpause einen Kampf gegen einen Bären, oder einen Moneyball, der leider von einem Zuschauer versenkt wird……
Tanzeinlagen wurden vom Team eingeprobt, Spiegel wurden bei einer Liveübertragung aufgestellt, damit es den Eindruck vermittelt, dass die Halle ausverkauft ist, etc. aber wie man es sich natürlich vorstellen kann geht vieles schief und Lacher bleiben nicht aus.
Der Film hat leider auch ein paar Hänger und brennt nicht durchgehend ein Lachfeuerwerk ab, wie man es sich von Will Ferrell wünscht, aber vielleicht gerade deswegen ist es ein guter Film.
Für mich ist es wichtig, dass man solch einen Film mit Kumpels gucken kann, leider ist er zu speziell auf Basketball aufgemacht und nicht jeder mag den Sport.
Neben Will Ferrell und Woody Harrelson (der schon bei „White Man Can’t Jump“ bewies, dass er Basketball spielen kann), macht auch Andre Benjamin (Outkast) eine Gute Figur und beweist, dass er diesen Sport beherrscht.
Die Filmmusik ist klasse, aber gerade „Love Me Sexy“ ist ein echter Hörgenuss, auch wenn dieses Lied gem. Making Of, selbst von Will Ferrell bei einem Meeting sozusagen erfunden wurde.
Nun zur Besonderheit, die 2te DVD besitzt neben dem Making Of auch noch einen sehr interessanten Bericht und Interviews über den Zusammenschluss der ABA mit der NBA zur heutigen NBA, allerdings wurde dieses nicht synchronisiert.
Bewertung:
Story: 3/5
Schauspieler : 4/5
Spaß: 4/5
Anspruch: 2/5 (Film) 4/5 Zusatz-DVD
Musik: 5/5
Fazit:
In diesem Film wird geschickt, die damalige Realität mit dem Klamauk vermischt, unterstrichen durch einen sehr schönen Soundtrack, der schauspielerischen Leistungen und weil es um Basketball geht ;) hier von mir die Note: 2
Viel Spaß beim Gucken.

P.S. man kann sich den Soundtrack natürlich auch auf CD kaufen.
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am 20. November 2009
Nach dem Erwerb der wirklich komischen und gelungenen "Stiefbrüder", "Die Eisprinzen" oder "Old School", erwartete ich auch bei diesem Will Ferrell-Film ähnliche Qualität.
DVD ist auch gut, aber die Story trägt nicht für einen ganzen Film.
Ferrell hat neben Woody Harrelson einige klasse, aberwitzige Szenen, die typisch für ihn sind (Kampf mit einem Bären), die Musik und der Stil der 70er mit Frisuren und Kostümen sind wirklich gelungen! Aber man hätte durchaus mehr aus der Filmidee (nix neues: Loser-Basketball-Team kämpft sich hoch) machen können.
Ferrell tut sein bestes, die Regie leider nicht.
Tipp: Wie bei vielen Ferrell-Filmen lohnt die englische Fassung, weil sie einfach witziger ist und einige Gags besser rüberkommen.
Zumal sich die deutschen Synchronstudios anscheinend leider auf keine feste Ferrell-Stimme einigen können, sie wechselt zu oft.
Am besten finde ich die aus "Old School", die komischerweise in "Stiefbrüder" dann John C. Reilly bekommen hat (???!!!).
Manchmal ist die deutsche Synchronpolitik schon wirklich merkwürdig und am Geschmack des Zuschauers völlig vorbei. Leider.
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am 3. November 2008
Das ist das Motto der Flint Michigan Tropics. Wir schreiben das Jahr 1976 und die Tropics müssen in der Basketball ABA mindestens Vierter werden, um in die NBA aufgenommen zu werden. Wer sich die verschiedenen Rezensionen zu Kent Altermans Film durchgelesen hat, der weiß, das dieses Vereinsmotto nicht unbedingt auf die Zuschauer von Semi-Pro übertragbar ist. Meiner Ansicht nach: Verständlicherweise! Ich bin kein Will Ferell Fan, muss aber sagen, dass der gute Will mich in Stranger than Fiction wirklich begeistert hat. Bei Semi-Pro ist die Gagbandbreite von galaktisch gut bis unterirdisch schlecht gestreut, dass macht es einem schwer, klar Stellung zu beziehen.

Jackie Moon(Will Ferell) ist Besitzer, Spieler und Trainer der Tropics. Die Mannschaft ist Letzter in der ABA. Die Liga wird aufgelöst und nur vier Teams kommen in die NBA. Den Tropics droht das Ende. Aber Jackie gibt nicht auf. Er heuert den abgehalfterten Exprofi Monix(Woody Harrelson) für das Team an. Der spielt aber eigentlich nur, weil er eine alte Liebschaft wieder aufflammen lassen will. Mit Monix kommen die Tropics ins Spiel und gewinnen. In einer aberwitzigen Anstrengung von Entertainement und Basketball versucht Moon, die Mannschaft interessant zu machen. Zum Schluss kommt es auf ein einziges Spiel an, so denkt Moon jedenfalls. Aber eigentlich sind die Würfel schon gefallen.

Semi-Pro hat seine Stärken in einem glänzend aufgelegten Woody Harrelson, den schrägen Kostümen, teilweise wirklich klasser Musik und ein paar Gags(meine Nr.1 ist die Story mit dem Bären) die einen echt vom Hocker hauen. Seine Schwächen sind ein unglaublich verkorkster Beginn(da fällt das Zuschauen 5 Minuten lang wirklich schwer) und einige derart platte und dumpfe Comiceinlagen, die kaum zu glauben sind. Das macht es einem, wie gesagt, schwer einen roten Faden für die Bewertung des Streifens zu finden. Mein Fazit: Für Ferell und Harrelson Fans eine gute Wahl. Für Freunde anspruchsvollen Humors eher nicht. Wer ein Faible für die 70er hat und eine Menge Klamauk vertragen kann, wird in jedem Fall nicht enttäuscht sein. Ich habe jedenfalls selten einen Film gesehen, der mich, rein spaßtechnisch gesehen, so hoch und so runter gebracht hat. Bleibt also nur mein Rat: Entscheiden sie selbst!
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am 20. September 2008
Kein großer Wurf im Vergleich zu den Top Ferrell Komödien (Anchorman, Buddy der Weihnachtself, Schräger als Fiktion, Stiefbrüder). Zwar nicht so schmerzhaft daneben wie "Verliebt in eine Hexe", aber wirklich kein Brüller. Auch "Die Eisprinzen" und "Ricky Bobby" lassen "Semi Pro" weit hinter sich. Grund ist, vor allem, die schwache Zeichnung der Charaktere und die, in diesem Fall, oftmals untertriebene Übertreibung Ferrells.
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am 28. Dezember 2013
Dieser Film ist ein typischer Will Ferrell Film - wie ich ihn liebe!
Will Ferrell spielt einen reichen Basketballvereinseigner - schön im Style der 70er Jahre.... und macht sich selbst gerne zum Affen - herrlich .... sein Kampf mit dem Bären - legendär! Für Ferrell Fans ein MUSS - wenn ihn alle Anderen nicht mögen - verstehe ich !!!
ist eben sehr spezieller Humor - für mich grandios!!!
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am 7. August 2008
Unverständlich, dass dieser Film nicht mehr Aufmerksamkeit in den amerikanischen Kinos bekam, denn er unterscheidet sich in Qualität nicht von den anderen superlustigen Will Ferrell-Komödien wie "Ricky Bobby" oder "Die Eisprinzen" und "Anchorman"! Regisseur Kent Alterman fügt mit "Semi-Pro" der erlesenen Sammlung von klasse Sportkomödien einen bis in kleinste Nebenrollen wunderbar besetzten, sehr witzigen Film hinzu, der all die herrlichen Will Ferrell-Momente beinhaltet und andererseits mit einer packenden Story den Basketball der 70er-Jahre feiert, so wie er damals in der ABA, der kreativen Konkurrenz der NBA, von den Fans erlebt wurde! Der Regisseur selbst ist ein Fan oder besser Basketball-Freak der ersten Stunde, wie im spannenden Making-Of, das auch ehemalige Basketball-Stars der ABA zu Wort kommen läßt, zu erfahren ist! "Semi-Pro" lässt diese historische Zeit der Basketball-Entwicklung mit dem Flair der 70er liebevoll wieder aufleben und ist dabei witztechnisch voll auf der Höhe anderer Will Ferrell-Erfolge unserer Zeit! Dieser Film wird seine Fans auf DVD finden, die Special Edition begeistert zusätzlich mit der Kino-Fassung und einer 7 Minuten längeren Fassung, ausserdem zahlreiche Extras, die unter anderem auch die Entstehung für den Film-Song "Love Me Sexy" unter die Lupe nehmen! Fazit: dieser Film ist ein must-have!!!
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am 6. Oktober 2008
Leider muss ich meinem Vorredner rechtgeben, die Will Ferrel-Fans (mich eingeschlossen) sind besseres gewohnt. Allerdings ist dies nicht die Schuld von Mister Ferrel, welcher meiner Meinung nach wieder zu Topform aufläuft, sondern eher die Schuld der anderen Charaktere des Filmes. Der Humor ist an einigen Stellen einfach zu infantil nach der "Lach-oder-stirb"-Methode und neigt zu masslosen Übertreibungen (Beispiel des Kerls, der ein so grosser Fan seines Basketball-Idols ist, dass er als der mit seiner Freundin schläft, anfängt fröhlich zu masturbieren).
Dennoch, der Film hat definitiv seine Stärken. Der Charakter des Jackie Moon (Ferrel) ist so tragisch tollpatschig, erfolglos, selbstüberzeugt und gleichzeitig liebenswürdig, dass man einfach lachen muss. Diese Rollen stehen Will Ferrel am besten und bei "Semi-Pro" setzt er sogar noch einen drauf und hat den Titelsong gleich selbst eingesungen (sehr gekonnt, wie man zugeben muss). Und wer könnte einen funkigen 70er-Jahre R&B-Song mit dem Titel "Love me sexy" noch unerotischer und unglaubwürdiger verkörpern, als der Meister selbst!
Der Song reiht sich nahtlos ein in einen genialen Soundtrack, der den Film an vielen Stellen rettet. Da wo die Lacher bei den Zuschauern ausbleiben, lächeln sie trotzdem und nicken mit dem Kopf zu den funkigen Tönen von "Why can't we be friends".
Hätte man bei "Semi-Pro" genau so viel Energie in die Nebendarsteller gesteckt, wie in die Song-Auswahl, hätten wir es hier mit einer Spitzen-Komödie zutun. Woody Harrelson spielt solide den Charakter des ausgedienten NBA-Ersatzbank-Stars, Andrè Benjamin (Outkast) spielt ebenfalls akzeptabel, allerdings bekommt seine Rolle nicht sehr viel Aufmerksamkeit durch das Drehbuch. Leider sind die anderen Darsteller (leider auch Will Arnett, den wir ebenfalls schon weitaus besser gesehen haben) zu oberflächlich gezeichnet und haben wenige Lacher. Irgendwie wollen die Gags einfach nicht zünden, wenn Ferrel mal nicht im Raum ist.

Fazit:
Humor: 2 Sterne
Soundtrack: 5 Sterne
Film: 3 Sterne

Die eingefleichten Ferrel-Fans werden sich "Semi-Pro" sowieso ansehen und werden es auch nicht bereuen. Wer allerdings Höchstformen von "Old School" oder "Ricky Bobby" erwartet, sollte seine Erwartungen definitiv runterschrauben.
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am 27. September 2008
als riesiger will ferrell fan habe ich mich monatelang auf diesen streifen gefreut und auch ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht wurde.
der film ist keinesfall schlecht, aber eigentlich nur ein weiteres beispiel dafür, dass ferrell recht durchschnittliche filme soweit aufwertet, dass man die 90 minuten anschauen nicht bereut. wie einer meiner vorredner bereits erwähnt hat, kommt 'semi-pro' nicht annähernd an 'anchorman', 'buddy, der weihnachtself' oder 'die eisprinzen' ran ('schräger als fiktion' und 'winter passing' waren zwar grandiose filme, spiegeln allerdings nicht den typischen ferrel humor wieder). für mich war 'semi-pro' vielmehr eine basketball-version von 'ricky bobby' oder 'fussballfieber'; kein besonders überwältigender streifen, den ich mir ohne ferrell wahrscheinlich auch niemals angeschaut hätte. auch woody harrelson macht diesen film nicht wesentlich attraktiver, erinnert eher an eine unbedeutende version des alkoholsüchtigen pechvogels roy munson in der farelly-komödie 'kingpin'. und da liegt meiner meinung nach auch das größte problem dieses streifens: 3 verschiedene charaktere (ferrell, harrelson, benjamin), die allesamt ihre eigene story haben, die allerdings in den 90 minuten einfach viel zu kurz kommen. manchmal ist weniger halt mehr ...
wie bereits erwähnt ist 'semi-pro' kein wirklich schlechter film, ferrell fans werden an der ein oder anderen szene herzhaft lachen können. die story an sich ist auch ganz gut durchdacht, hat jedoch im großen und ganzen recht wenig mit basketball zu tun.
als zusätzliches bonbon befindet sich auf dieser doppel-dvd version zusätzlich zur kinofassung noch eine 7 minuten längere 'let's get sweaty'-edition (keine weltbewegenden zusatz-szenen, aber trotzdem ein nettes leckerli).
als fazit kann ich leider keine klare kaufempfehlung aussprechen, möchte aber auch niemandem davon abraten. ich denke, dass er verdienter weise nie in den deutschen kinos lief, da der humor doch sehr speziell ist und eine klare zielgruppe keineswegs zu definieren wäre. wer also eine frische basketball-komödie mit einer ausgedehnten (und teilweise infantilen) witzpalette a'la 'leg dich nicht mit zohan an' oder 'superhero-movie' erwartet, ist hier ganz falsch.
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am 2. September 2008
Hab den Film auf Englisch gesehen und ich muss sagen, der absolute Hit. Für jemanden, der auf "Will Ferrel-Humor" steht, ein unbedingtes Muss. Coole Besetzung, cooler Style, coole Mukke. Habe die letzten Komödien von Ihm ebenfalls gesehen. Dieser Film knüpft nahtlos daran an.
Absoluter Kauftipp!!
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am 13. Mai 2009
Auch ich stimme mit den meisten Bewertungen überein und gebe durchschnittliche drei Sterne für eine nette Komödie mit eingen grossartigen Lachern und einigen Gags die einfach nicht so richtig zünden wollen. Will spielt souverän und wie immer völlig ernsthaft was seine Komik immer wieder für mich so besonders aus. Wenn man jedoch so einen Film wie "Die Stiefbrüder" gegenüber stellt, dann schmiert "Frank the Tank" diesmal leider etwas ab...
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