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Kundenrezensionen

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am 2. April 2008
Zwar war zu erwarten, dass eine Zusammenarbeit solcher Showbizgrößen wie David Schwimmer und Simon Pegg kein Reinfall werden konnte, aber trotzdem hat "Run, Fat Boy, Run" meine Erwartungen um einiges übertroffen.
Wenn man sich die Story das erste mal zu Gemüte führt, hat man eine ganz klassische Hollywood-Kitsch-Romanze vor Augen, die vor romantischen Klisches nur so trieft.Und ja, die Story ist auch genau das. Aber durch eine spritzige und charmante Umsetzung, großartige und überzeugende Charaktere und einem kleinen Fünkchen Ironie, überzeugt dieser Film in vollem Maße!
Zwar ist das Ganze schon recht stark an die typischen Romanzen aus der Hollywoodtraumfabrik angelehnt, aber dieser Film hält sich genau die Waage. Er ist unheimlich romantisch, aber nicht so sehr, dass er kitschig wirkt. Er ist wahnsinnig witzig, aber nicht zu sehr, sodass die Charaktere noch glaubwürdig wirken. So ergibt sich eine perfekte Mischung und es ist sicherlich für jeden etwas dabei.
Und auch in der technischen Ausführung ist der Film wirklich überzeugend (soweit ich das als Laie beurteilen kann). Mit beeindruckenden, witzigen und emotionalen Bildern wird der Filmgenuss harmonisch unterstützt. Und an Friends-Star David Schwimmers Regiedebüt kann man auch nicht meckern.
Aber das herausragendste an "Run, Fat Boy,Run" sind eindeutig die Schauspieler. Hier zeigt der unglaublich talentierte britische Komiker Simon Pegg, dass er auch durchaus Talent zum ernsten und emotionalen Schauspiel hat (was ja in seinen bisherigen Filmen "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" nicht wirklich zum tragen kam) und überzeugt absolut in der Rolle des Vollblut-Losers Danny Doyle. Die anderen Charaktere wie Thandie Newton als Dannies Ex Libby, Hank Azaria als Libbies neuer Lover und Dylan Moran als Dannies engagierter bester Freund runden das Ganze mit einer ebenfalls tollen schauspielerischen Leistung ab.

Dieser Film überzeugt also auf voller Länge und ist absolut empfehlenswert, vorallem für die jenigen, die mal eine richtig gute, charmant-witzige Romantikkomödie mit Stil und spritzigen Ideen sehen möchten!

(Der einizige kleine Kritikpunkt: Die "Schleichwerbung" für den Sporthersteller Nike springt einem während des ganzen Films förmlich ins Gesicht. Mindert den Filmgenuss aber nicht im geringsten!)
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am 20. Juli 2010
Am Wochenende haben mein Freund und ich (beide Simon Pegg Fans) uns den Film angesehen.

Die Story fande ich eher "platt". Das Ende war ziemlich schnell vorhersehbar. Prince Charming wird doch zum Bösen und der liebenswerte Trottel bekommt schließlich doch seine Prinzessin. Kitschig, süß, aber nicht überraschend neu. Zum Teil, muss ich gestehen, habe ich mich dabei ertappt wie ich mich während des Films plötzlich mit anderen Dingen beschäftigte, weil die Story mich zu langweilen begann. :( Das bin ich von Filmen mit Simon Pegg nun gar nicht gewohnt...
Sicher, es ist eine romantische Komödie. Aber etwas mehr Tiefgang hätte hier nicht schaden können.

Während Simon Pegg in Filmen wie "Hot Fuzz" oder "Sean of the Dead" allein mit seiner Gestik und Mimik die Zuschauer schon zum Lachen brachte, liefern er und seine Kollegen in "Run Fatboy Run" nur Szenen ab die einen höchstens zum Lächeln, statt zum Lachen bringen. Geschmackssache!

Die DVD wird mit einigen netten zusatz Features geliefert und der Preis hier bei Amazon ist echt top. Das finde ich echt gut!

Mein Fazit:
Der Film ist sicher nicht schlecht und für einen DVD Abend kann man sich die DVD ruhig mal ausleihen, aber man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen heran gehen! Wer Simon Pegg mal richtig in Aktion sehen will sollte sich "Hot Fuzz" oder "Sean of the Dead" ansehen.

Aber das ist eben alles reine Geschmackssache... ;)!
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am 23. September 2008
Gleich vorweg: Simon Pegg ist für mich momentan das Nonplusultra der britischen Comedians. Der Mann ist witzig, hat grandiose Einfälle und versteht es, uns brillant zu unterhalten. Mit Run Fatboy Run schafft er genau das. Beim Regiedebut von David Schwimmer lassen Pegg und Co. es richtig krachen, da bleibt kein Auge trocken und ein Running Gag jagt im wahrsten Sinne des Wortes den nächsten. Dabei ist es eine Freude zu beobachten, wie Pegg es schafft, nicht ins Alberne oder Niveaulose abzudriften, sondern stets galant die Kurve in Richtung intelligenter Spaß oder Schwarzer Humor findet.

Dennis(Simon Pegg) hat etwas unverzeihliches getan. Er hat seine schwangere Freundin Libby(Thandie Newton) am Tag der Hochzeit versetzt. Das ist fünf Jahre her. Dennis darf seinen Sohn Jake besuchen und möchte eigentlich auch wieder mit Libby zusammen sein, aber die lässt ihn abblitzen. Dennis versteht das zwar nicht(...es ist doch schon so lange her...) muss sich aber fügen. Als er dann aber mitbekommt, dass Libby einen neuen Freund hat, den aalglatten, perfekten Whit(Hank Azaria) ist es mit Dennis Geduld vorbei. Whit ist Mr. Perfect und dazu noch Marathonläufer. Er will demnächst an einem Wohltätigkeitsmarathon teilnehmen. Wie sagt Dennis so schön zu Libby: Okay, er ist reich, intelligent, witzig und sieht gut aus, aber was findest Du an dem? Es kommt, wie es kommen muss, Dennis will ebenfalls an den Marathonstart gehen. Dazu braucht er aber erst einmal ein bisschen Training, ein Teilnehmerticket und ein paar gute Freunde. Diese Rollen werden von seinem Vermieter Mr.G. und seinem Cousin übernommen. Der setzt nebenbei gleich ein paar Tausend Pfund bei seinen Wettkumpels darauf, dass Dennis im Ziel ankommt. Bis zum Start sind noch drei Wochen Zeit. Dennis nutzt sie geschickt, um alles falsch zu machen, was man nur falsch machen kann. Als dann der Startschuss fällt, kann das Unternehmen eigentlich nur in die Hose gehen. Wäre da nicht...

Wie Simon Pegg uns den Marathonlauf mit allem was dazugehört nahe bringt, dass ist so schreiend komisch, dass man sich kaum auf dem Sessel halten kann. Regiseur Schwimmer schenkt uns ein paar wunderbare Anspielungen auf andere Filme, lässt uns die "Wand" beim Marathonlauf mal wirklich sehen und setzt eine Metapher auf den Zielstrich, bei der Simon Pegg nichts anderes übrig bleibt, als eine Bestzeit zu laufen. Wahnsinnig unterhaltender Spaß von der Insel. Viel mehr kann man als Zuschauer nicht erwarten. Ich hoffe auf Nachschlag. Ach ja, auf keinen Fall dürfen sie die entfallenen und verpatzten Szenen verpassen. Die gibt es als Zugabe auf der DVD und sie sind einfach grandios.
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am 18. September 2012
Komödie um einen Verlierertypen, der die Beziehung zur Ex-Freundin und zum gemeinsamen Sohn retten will. Dreh- und Angelpunkt ist Simon Pegg, der ein weiteres Mal den unbeholfenen Versager im Kampf gegen die Umstände gibt. Die Handlung ist natürlich vorhersehbar, wird aber durch ein Ensemble skurriler Charaktere aufgewertet. Sicherlich kein epochaler Meilenstein, aber beschwingt inszenierte Unterhaltung, die dank des Hauptdarstellers über Durchschnitt liegt.
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am 19. März 2009
Ein begnadeter Comedian, ohne Frage - aber ein Film mit 3,4 extrem gelungenen Gags, der auf der anderen Seite jedoch so vorhersehbar ist, kann man nicht als gute Komödie bezeichnen.
Zwar besser als der schwache letzte Film "New York für Anfänger", aber gemessen an den zwei 5 Sterne-Comedys "Hot Fuzz" und "Shaun of the dead" ein ziemlicher Flop.
Ganz witzige Specials die man jedoch in 10 Minuten durch hat (Trailer, geschnittene und verpatzte Szenen, ein Streich während eines Interviews).
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am 31. März 2009
Da es sich bei diesem Film um eine Komödie handelt, erwarte ich keine tiefgründige Story oder philosophischen Erkenntnisse. Der Plot ist nach bewährtem Muster gestrickt, und im Grunde genommen ist ja auch allein die Idee schon absurd, man könne seine Ex durch das Laufen eines Marathons zurückgewinnen. Deshalb verstehe ich die Rezensionen nicht, die sich über den Inhalt beschweren. Wer etwas intellektuell Anspruchsvolles sehen möchte, sollte es vielleicht nicht unbedingt mit einer Komödie versuchen! Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen. Wer mal wieder lauthals lachen möchte ist hier genau richtig. Die Situationskomik ist teilweise einfach umwerfend. Ein Lichtblick unter den ganzen schlechten und unlustigen Komödien, die ich mir in der letzten Zeit angesehen habe!
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am 3. März 2008
"Run, fat boy, run" hat alle Erwartungen, die ích an den neuen Simon Pegg stellte, übertroffen. Es ist zwar ein ganz anderer Film geworden als etwa "Hot Fuzz", aber keineswegs ein schlechterer.

Kurz zum Inhalt:
Danny kneift kurz vor der Hochzeit und lässt seine schwangere Braut Lybbie am Traualtar stehen. 5 Jahre später liebt er sie immer noch und schmachtet sie aus der Ferne an, gelegentlichen Kontakt hat er immer dann, wenn er seinen kleinen Sohn abholt. Als Lybbie aber plötzlich einen neuen Freund vorzuweisen hat, weckt das in Danny einen Ehrgeiz, den er sich wahrscheinlich selbst nicht zugetraut hätte. Lybbies neuer Freund Whit ist Amerikaner, erfolgreicher Investmentbanker, sportlich, reich, gutaussehend und klug. Kurzum eigentlich alles, was Danny nicht ist. Als Danny erfährt, dass Whit einen Charity-Marathon mitläuft, meldet sich Danny ebenfalls an, um Lybbie zu beweisen, dass auch er eine Sache durchziehen kann, wenn er es nur will...

Simon Pegg ist wie immer großartig in seiner Rolle als liebenswerter Loser. Auch die anderen Darsteller überzeugen auf der ganzen Linie, insbesondere Dylan Moran als Lybbies skurrlier Cousin Gordon und der gemütliche indische Vermieter von Danny.

Alles in allem ein höchst unterhaltsamer Film, der einen oft zum Schmunzeln bringt und in erster Linie von seinem tollen Ensemble lebt.

Kauftipp!!!
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am 12. Oktober 2008
**Hintern hoch, Simon Pegg!**

Simon Pegg ist auf dem besten Weg den Rest der Welt zu erobern. Wieder spielt er einen typischen faulen und depressiven Typen namens Dennis. Gerne mimt er diese Art von Mann, was ihm auch immer exzellent gelingt, nicht nur wegen seiner einzigartigen Mimik.

Obwohl Dennis die Hochzeit mit seiner damaligen und hochschwangeren Freundin Libby (Thandie Newton) platzen lassen hat, trauert der heutige Ladendetektiv eines Unterwäschegeschäfts noch 5 Jahre später seiner Frau nach - was auch daran liegt, dass er weiterhin regelmäßig Kontakt mit dem gemeinsamen Sohn Jake (Matthew Fenton) hat.

Als Libby ihren neuen Freund Whit (Hank Azaria) kennenlernt und dieser sie auch bald zur Frau machen will, schlägt bei Dennis Alarm. Als der gut aussehende und sportliche Whit von einem 42-kilometerlangem London-Marathon erzählt, bei dem er natürlich mitmacht, will Dennis zeigen, dass auch er genug Testosteron hat, ein richtiger Mann zu sein, besser gesagt ein besserer Vater für seinen Sohn und ein besserer Mann für seine Libby, der schwierige Lebensaufgaben auch zu Ende bringen kann - und fängt an für den Marathon zu trainieren. Nur blöd, dass Dennis mittlerweile ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat und seine Kondition im Keller ist.

Typisch tollpatschig ist der Weg dorthin, zusammen mit seinem Vermieter, der ihm Sportschuhe schenkt, und seinem besten Freund Gordon (Dylan Moran). Anfangs noch motiviert fängt Dennis an zu Laufen, was in seinem viel zu engen Höschen zum Schreien aussieht. Er fängt sich wegen der Hose, die eigentlich eine Badehose war, nicht nur etwas in seiner "Hodengegend" ein, auch eine extreme Blase unter dem Fuß wird von seinem besten Freund aufgestochen. Während des Trainings steht ihm auch weiterhin sein Vermieter, der sich selbst zum Trainingsassistent ernennt, zur Seite, der ihm beim Joggen mit einem Roller hinterherfährt und seinen Hintern mit einem Pfannenwender versohlt, egal wie sehr Dennis die Zunge auf dem Boden schleift.

**Technisches**

Deutscher Titel: Run, Fatboy, Run
Originaltitel: Run, Fat Boy, Run
Produktionsland: USA, GB
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: ca. 100 min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 6
Regie: David Schwimmer
Drehbuch: Michael Ian Black

Die Features sind okay. Audiokommentare, nicht verwendete Szenen, Outtakes und der US-Trailer sind neben einem kleinen Filmchen, in dem Simon Pegg vor einem Interview veräppelt wird, auf der DVD. Die Outtakes sind leider bei weitem nicht so witzig wie die von "Shaun Of The Dead" oder "Hot Fuzz", da sie mit normalen Filmszenen vermischt sind und eigentlich nur wenige verpatzte Szenen zu sehen sind. Man sollte sie aber zumindest einmal gesehen haben. Ich persönlich bin eine große Outtakes-Liebhaberin.

**Fazit**

"Run, Fatboy, Run" ist ein herrlicher Film mit Herz, der schon etwas auf der kommerziellen Schiene fährt. Auch die Art von Geschichte ist nicht einzigartig. Während gewohnte Slapstickwitze und schwarzer Humor nicht wirklich vorhanden sind, spielt Simon Pegg trotzdem wieder genial, obwohl der Film eher Richtung Familienunterhaltung geht. Für diesen Film hat "Friends"-Star David Schwimmer im Regiestuhl Platz genommen statt wie gewohnt Edgar Wright. Mit Simon Pegg ist es aber auch nicht sonderlich schwer geniale Lacher hinzukriegen. Gerne spult man zurück und sieht sich eine Szene noch einmal an. Sei es das zu enge Badehöschen zum Joggen, das Kratzen und Rubbeln an einer Schaufensterpuppe, ein elegantes Fluchtmanöver in ein Gebüsch oder der Sturz von einer Treppe. Ausserdem hat auch "Little Britain"-Star David Walliams eine kleine Gastrolle - Englandfans aufgepasst.

Jetzt, wo Pegg nach und nach diverse Filme ohne bekannte Kollegen dreht, hat man manchmal schon das Gefühl, dass er sich irgendwann komplett von seinen alten Schauspielkollegen abkapselt. Ich wünsche mir sehr, dass er auch trotzdem in Zukunft viele Filme haben wird, die viele Gastrollen oder alte Bekannte beinhalten.

Für Simon Pegg-Fans ein Muss!
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am 29. September 2008
Simon Pegg dürfte den meisten spätestens seit SHAUN OF THE DEAD oder HOT FUZZ ein Begriff sein (obwohl er auch schon viele andere Filme gedreht hat - diese beiden dürfen wohl als "Durchbruch" bezeichnet werden).

Nachdem, er bei SHAUN OF THE DEAD schon seine romantische Ader - wenn auch unter ungewöhlichen Umständen - ausleben durfte, so kann er sich hier diesbezüglich komplett austoben:

Als typischer Mann mit Torschlusspanik namens Dennis, lässt er seine hochschwangere Frau vor dem Altar sitzen. Wie zu erwarten hilft ihm dies aber nicht, ein geregeltes Leben zu führen, und nach 5 Jahren bleibt ihm nur eine Erkenntnis:
Er hat einen feigen Fehler gemacht, und will seine Frau zurück. Blöd, dass diese ihm genau jetzt offenbart, dass sie einen neuen Freund hat. Dieser hat es in sich, denn der Saubermann Whit (wunderbar überzogen dargestellt von Hank Azaria - MYSTERY MEN) ist nicht nur beruflich erfolgreich, bodenständig, anständig und ständig bemüht seiner neuen Flamme ALLES recht zu machen, nein - er ist zu allem auch noch ein vorbildlicher Menschenfreund, welcher für einen wohltätigen Zweck soger einen 26 Meilen lange Marathon mitläuft!
Im Eifer des Gefechts kündigt Dennis an, er würde diesen Marathon auch laufen, hauptsächlich um "seiner Frau" Elizabeth (eine zuckersüsse Thandie Newton) zu beweisen, dass er A "sich verändert hat" und B "etwas bis zum Schluss durchziehen kann".

Im Grunde hat Dennis mit seiner in 5 Jahren "antrainierten" Wampe diese Wette gleich verloren, wären da nicht sein guter Kumpel Gordon - wunderbar und zum brüllen komisch verkörpert von Dylan Moran (THE ACTORS) - und sein Vermieter Mr. G (der eigentlich Mr. Goshdashtidar heisst...aber wer kann das schon auf Anhieb aussprechen?):
Diese beiden helfen Dennis aus unterschiedlichen Beweggründen heraus, seine Wette auch wirklich wahrzunehmen und sich auf den Marathon vorzubereiten.

In der Folge erlebt der Zuschauer zwar keine vollkommen neue Art der romantischen Komödie, aber dass man einen Marathonlauf als Basis nimmt, ist schon nicht ganz alltäglich und ausserdem ein schönes Gleichnis auf Beziehungen an sich.

Simon Pegg brilliert mit seiner extrem sympathischen Art von A bis Z, und auch wenn man schon lange weiss auf was für ein Ende das Ganz hinsteuert, so ist man am Schluss doch sehr ergriffen von den dargebotenen Bildern!

Regisseur David Schwimmer (bekannt aus FRIENDS) erzeugt keinen Meilenstein der Filmgeschichte, aber dafür hätte er sich auch das falsche Genre ausgesucht. Vielmehr verlässt er sich auf solide Arbeit mit vereinzelten Überraschungen, was man bei dieser Art Film grundsätzlich nur begrüssen kann.

Bild und Ton sind auf gutem Niveau (jedenfalls wäre mir nichts Negatives aufgefallen), und die vorhandenen Extras sind auch mehr als einen kurzen Blick wert.

Wer also mal wieder Lust auf eine nette kleine RomCom mit Feelgood-Garantie und Englischem Charme hat, kann mit RUN, FATBOY, RUN nur wenig falsch machen. Ich wünsche viel Spass (den man ja immer hat, wenn man ANDEREN beim Rennen ZUSEHEN kann)! ;)
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am 24. April 2009
Der Film "Run, Fatboy, Run" ist für Fan's von "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" schon fast Pflicht ;) Denn bei diesem Film gibt es wieder viel zu lachen!
Ein sehr lustiger Film mit Herz!
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