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Kundenrezensionen

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am 22. September 2008
"Sind das die Kings of Leon?", so mein erster Eindruck, nachdem ich mit "Sex on Fire" die erste Single des Albums "Only By The Night" gehört hatte. Ein Eindruck, der sich durch das komplette Album durch bestätigt. Zwar lassen die Followills hier ihre Wurzeln immer wieder durchblitzen, wirken jedoch insgesamt viel gereifter und bringen die Songs oft mehr auf den Punkt als noch auf den Vorgängern.
Zu den Songs: "Closer" ist ein genialer Einsteiger! Der Song baut Spannung auf, steigert sich allmählich und öffnet so ein Album, dass sich in der Folge noch stark zu entfalten weiß. Titel wie "Crawl" oder "Sex on Fire" zeigen auf beeindruckende Weise ein straightes Songwriting der Kings. Aber "Only By The Night" zeichnet aus, dass es gerade die perfekte Mischung aus treibenden und ruhigeren Songs findet. "Revelry" und "Manhattan", dass gitarristisch schon fast an Dredg erinnert, sind Beispiele für ruhigere Nummern, die dabei aber nie in Langeweile verfallen. "Use Somebody" liegt irgendwo dazwischen und gehört wohl zu den stärksten Songs des Albums. Auch der Ausstieg gelingt mit dem atmosphärischen "Cold Desert" optimal.
Gesamteindruck: Die Kings decken hier alles ab, was Rock-Musik ausmacht! Einzig "I Want You" würde ich als kleine Schwäche des Albums bezeichnen, was aber auch der einzige Kritikpunkt wäre.
Ansonsten denke ich, dass dieses Album vor allem auch Leute ansprechen kann, die mit den Kings bisher vielleicht nicht so viel anfangen konnten. Den Vorgänger "Because of the Times" finde ich beispielsweise nicht schlecht, aber eben auch nicht richtig beeindruckend. Mit "Only By The Night" haben die Kings nun auch mich als Fan erobert, starkes Album!
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2012
Nachdem KOL mit ihren vermeintlich jugendlich-wilden, unbekümmert-begeisternden (mir sagen nach wie vor die beiden Erstlingswerke der Band am meisten zu) Bluesrockwerken (YOUTH & YOUNG MANHOOD, AHA SHAKE HEARTBREAK) den Grundstein für eine langanhaltende Karriere gelegt und mit ihrem Drittwerk BECAUSE OF THE TIMES ihre Ambitionen bezüglich atmosphärische Songgestaltung und Soundexperimentierfreude bewiesen hatten, folgte mit ONLY BY THE NIGHT ein Album, das sowohl kommerzielle Bedürfnisse befriedigte (ohne die Wurzeln vergessen zu lassen) und darüber hinaus den nun eingeschlagenen Weg perfektionierte. Nicht umsonst gilt das 4. Studiowerk der bebenden Bluesrocker allgemein als Höhepunkt der bis heute ungebrochen starken KOL-Albenchronologie (auch der Neuling COME AROUND SUNDOWN war für mich keine Enttäuschung, wenngleich etwas weniger aufregend als bis dato Geschaffenes...).

Zwar ist und bleibt das Debüt (YOUTH & YOUNG MANHOOD) wohl für alle Zeiten mein persönlicher KOL-Liebling, dennoch muss auch ich eingestehen, dass ONLY BY THE NIGHT einen Punkt in der Bandgeschichte markiert, der auch in ferner Zukunft noch in Erinnerung sein wird.
Ich sehe den Grund dafür hauptsächlich in der "Stimmungsbreite" des Albums. Vom "typsichen" KOL-Song (man höre z.B. das rotzige "Sex On Fire") bis zum "monumental"-melancholischen Alternative-Popsong (ich denke da im Speziellen an "Use Somebody", das im Fernsehen und im Radio rauf und runter lief) wird hier praktisch alles geboten!
Der Eröffnungstrack "Closer" sowie das wunderhübsche, mitreißende und ebenso groovende "Notion" wären die beiden anderen "Superstars" auf ONLY BY THE NIGHT, die ebenfalls (auch heute noch) immer wieder auf diversen Radio- und Musikfernsehsendern zu hören (bzw. zu sehen) sind...

Erstaunlich ist zudem, dass es mit vorliegender Scheibe offenbar mühelos gelungen ist, eingesessene Fans bei Laune zu halten als auch eine neue, breite Hörerschaft an Land zu ziehen - die von hier weg erstmals Bekanntschaft mit KOL machten.
Aber kein Wunder: ONLY BY THE NIGHT klingt offenkundig nach Arbeit, nach sehr viel Arbeit nämlich, die hineingesteckt wurde. Die Komposition der einzelnen Nummern ist sehr ausgeklügelt, es wurde sichtlich (oder eher hörbar) großer Wert auf Stimmungen, Steigerungen und Nuancen im Klangbild gelegt. Nicht zuletzt ist das Album auch als Konzeptwerk sehr stimmig und "harmonisch" geworden...

Gespannt darf man nun auf die Fortsetzung der Reihe sein. Mit dem zuvor bereits genannten COME AROUND SUNDOWN wurde ja schon einmal ein gefälliger weiterer Schritt getan - natürlich ohne an den "übergroßen" direkten Vorgänger (diesen hier eben) nahtlos anknüpfen zu können. War ja - Hand aufs Herz - auch nicht unbedingt zu erwarten...

Resümee: ONLY BY THE NIGHT markiert einen ganz, ganz wichtigen Punkt in der Chronologie der noch nicht allzu alten KOL-Historie. Dass vieles von dem, was die Band noch schaffen wird (davon geh ich jetzt mal hoffnungsfroh aus) genau daran gemessen wird, ist dafür wohl Beleg genug, wie ich meine. Natürlich: So ein "Meilenstein" hat auch seine schlechten Seiten. Zu schnell z.B. könnte man geneigt sein zu vergessen, welch großartige Platten KOL sonst noch gemacht haben. Ehrlich: Von den 5 bisher erschienenen Studiowerken hat sich - auch nach längerer Zeit (objektiver gesehen also) - noch kein einziges als Totalausfall entpuppt. Und immerhin: 5 gelungene (Geschmackstoleranz inbegriffen natürlich) Alben in Folge - das will schon was heißen!

ONLY BY THE NIGHT gehört selbstverständlich in jede KOL-Sammlung. Ebenso ist es als Erstkauf für Neuinteressierte zu empfehlen. Sogar Menschen, die die frühe Phase der Band nicht so sehr mögen sollten, können eigentlich beruhigt zu dieser Scheibe greifen - ein Kommerzpopalbum mit bluesrockigem Tiefgang, wenn man so möchte... Und das ist gänzlich ohne ironischen Unterton oder dergleichen ernsthaft so gemeint!

BEGEISTERND! 5 Sterne also.
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am 28. April 2013
Mit ihren vierten kolossal populären Album verlassen die Kings Of Leon endgültig musikalisch das amerikanische Hinterland. Die Kings of Leon wurden im Jahr 2000 in Nashville, Tennessee von den Brüdern Caleb, Jared und Nathan Followill sowie deren Cousin Matthew Followill gegründet. Die Followills haben sicherlich schon von Beginn an die eigentlich oft schwülstigen, manchmal reaktionären Elemente des Südstaaten-Rocks mit seinen Boogie-Rhythmen, den Blues orientierten breitbeinigen Gitarrensoli zeitgemäß ins hippe Heute transportiert.

Mit Only By The Night marschieren sie versehen mit viel Pathos und Ehrgeiz stramm in Richtung traditionellen Stadionrock. Sie lassen es mehr rocken orientieren sich dabei durchaus an die durch gemeinsame Touren bekannte U2, klingen aber gelegentlich eher im positiven Sinne wie komplett rundum erneuerte Bon Jovi.

Als Produzenten griffen die Kings of Leon wieder auf das erfolgreiche Duo Angelo Petraglia und Jacquire King zurück. Die erste Single Sex on Fire, schaffte auf Anhieb Platz 1 der britischen Charts. Das Album stieg gleichzeitig auf Platz eins der UK-Albumcharts ein. Der erfolgreichsten Song des Albums wurde jedoch die zweite Singleauskopplung Use Somebody, die es in vielen Ländern weltweit unter die Top 10 schaffte und drei Grammys gewann, unter anderem als Single des Jahres.

Meine Anspieltips sind: Closer, Crawl, Sex On Fire, Manhattan, Revelry, Notion, Be Somebody, Cold Desert.

Für mich ist Only by the Night schlicht ein warmes, erbauendes, atmosphärisch dichtes und sehr leidenschaftliches Album . Willkommen bei Heute im Stadion!
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am 10. Juni 2010
Dieses Album hat wirklich einen Sonderplatz in meinem CD-Regal verdient. Obwohl die Richtung, in die Kings Of Leon mit diesem Album gehen, eigentlich nicht meine Linie ist, war ich mehr als nur begeistert davon.
Jedes Lied ist eine Odysse für sich, ein Ohrwurm und ein Schmankerl schlecht hin. Die ersten Auskopplungen 'Use Somebody' und 'Sex on Fire' waren schon allein ein langer Renner auf MtV und im Radio, der monatelange Ohrwurm ist garantiert. Beide gehören auch zu meinen persönlichen Favoriten. Sie sind einfach unschlagbar, der Sänger hat so eine einfühlsame und wunderbare Stimme, dass es einem die Schuhe unter den Füßen weg zieht.
Ebenfalls stehen auf meiner TOP-Liste 'Be Somebody' und 'Revelry'. Vor allem ersteres ist unglaublich gefühlvoll. Jedes Mal, wenn ich diesen Song höre, läuft es mir heißkalt den Rücken runter. Immer wieder erstaunlich, wie ein Lied so berühren kann.
'Closer' & 'Cold Desert' bilden einen passenden Anfang und Abschluss des Album, die Übergänge sind flüssig und es kommt kein schockendes Kreisch-intro, nach einem leisen Abklang. Schon allein wegen dieser Tatsache ist dieses Album empfehlenswert.
Selbst jene, die sonst nicht für Bands wie Kings Of Leon zu begeistern sind, sollten sich dieses Werk einmal anhören. Es ist wirklich genial.

Fazit: Unbedingt kaufen :)
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am 18. November 2009
Dieses Album ist wirklich der Hammer!
Rockig, laut, stilvoll, harmonisch ab und an leise und zärtlich, doch genau Das was man den gesamten Tag hören kann ohne der Musik überdrüssig zu werden.

Dieses Album ist absolut stimmig, nicht experimentell und daher zu empfehlen!
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am 14. März 2014
es gibt Songs die immer bei Dir bleiben und die sind hier auch drauf.Einmal gehört, nie mehr vergessen auch nach Jahren!!
Ich denke das Album kann blind gekauft werden, egal ob bei einer Party oder beim Geburtstag, jeder ist beim mitsingen...
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am 19. September 2008
'youth and young manhood', 'aha, shake heartbrake' und 'because of the times' - die Vorgänger des Neulingswerk 'Only by the night' von Kings of Leon - belegten eine starke Entwicklung im Sound als auch Songwriting der vier jungen Männer aus Tennesse.
Dabei blieben sie sich stets dem herrlich ungeschönten Klang ihrer Songs treu. Neben der heiseren Stimme des Frontmanns Caleb gehörten kratzig klingende Gitarrenriffs und scheppernde Drums zu deren Markenzeichen.
Auf 'Only by the night' hört man nunmehr aber kaum etwas davon. Lediglich 'Sex on fire', 'Crawl' und der Beginn von 'Be somebody' erinnern an die alten Zeiten. Leider!
Während vor allem auf den ersten drei Platten schnelle Rocksongs dominierten, stehen hier glattgeschliffene Balladen im Vordergrund, die zwar zum Träumen und Ausruhen einladen, jedoch aber zu wenig Abwechslung bieten. Songs, wie 'Manhattan' oder 'Cold desert' wirken fast belanglos. Melodien, wie in 'Arizona' vermisse ich schmerzlich!
Nichtsdestotrotz ist das neue Album nicht schlecht! Positiv anzumerken ist die Experimentierfreude der Band, welche sich bereits in Form von Synthesizerklängen im Opening act 'Closer' zu erkennen gibt. Meiner Meinung nach erhalten auch die Basslines von Jared stetig an Bedeutung, welche den Songs ihre gewisse Note verleihen.
Songs, die im Ohr bleiben, gehören jedoch zur Rarität des Albums.
Diese Raritäten sind dafür jedoch wunderschöne Lieder: Die Highlights der neuen Platte sind in meinen Augen neben der ersten Single 'Sex on fire', 'Crawl', 'Use somebody' und 'Be somebody'.
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am 24. September 2008
Sicherlich waren eingefleischte und tunnelblickversteifte Fans schon vom 3. Album enttäuscht, da es für sie weniger hölzern und zu wenig spontan daherkam. Ich zu meinen Teilen habe erst endgültig bei "Because Of The Times" mein Herz an die KOL verloren. "Only By The Night" hat mich wie ein Vorschlaghammer getroffen. Steif, betäubt und fasziniert war ich beim erstem Hören und seitdem bin ich gefesselt. Dieses Album lässt mich nicht mehr los. Es neutralisiert entstandene Gefühle & Gedanken, weil es weder auf dich eindrischt, noch plätschernd und einlullend den Hörer versucht zu umgarnen. Mit "Closer" ist ein Songauftakt gelungen, der seinesgleichen sucht. Dieses Lied bereitet optimal auf den Sog dieses Meisterwerks vor. "Crawl" besticht durch mehr Härte, während "Sex On Fire" und "Use Somebody" absolute Hitqualitäten aufweisen. "Manhattan" ist für mich jedoch nur ein Übergangsstück, weniger von Bedeutung, da es sich nicht einprägen will. "Revelry" ist die musikalische und nummerische Mitte des Albums. Eines meiner Lieblingsstücke. Bei "17" sind die Weihnachtsglöckchen wirklich störend, das zerstört jegliche Einführung in den Song und da vermag auch die geniale Stimme Caleb Followill's nichts mehr herausreißen. Die letzten Stücke schmecken wie ein ruhiger und gesetzter Abgang, sind aber meiner Meinung keineswegs einschläfernd, sondern wirken eher ausklingend und lösen sich in einen gedämpften, betäubten Zustand auf. Ich danke KOL für dieses Album. Mich hat es verzaubert.
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am 24. Januar 2016
Klang:
Ich habe keinen HighEnd Plattenspieler und keine HighEnd Anlage. Sie ist aber gut genug um die Qualität der Platte zu hören. Habe viel bei aufgedrehten Boxen gehört, hier und da mal über Kopfhörer und gegen Digitales Probe gehört. Ich muss sagen ich fand die Vinylversion deutlich knackiger als die mp3, die ich auf dem PC habe. Keine flachen Bässe, kein Übersteuern & kein "Instrumenten-wirr-warr" wahrgenommen. Was nicht selbstverständlich ist für Pressungen die heut zu Tage rauskommen (s. z.B. Adele "25")

Musik:
Nehmen wir "Use Somebody" & "Sex on Fire" mal aus der Wertung raus - weil diese bestimmt schon bekannt sind -. Was bleibt sind wirklich abwechslungsreiche Songs mit einzigartigen Sounds. Klare Highlights, die ich gerne Kunst nenne: "Closer" & "Cold Desert", auch wenn das bestimmt viele wieder nicht so sehen. Also lauschen und selbst entdecken!

Sonstiges:
Der Druck des Albumcovers ist perfekt. Die zwei schwarzen Aasgeier sind separat aufgedruckt, sodass sie sich leicht abheben und leicht glänzen. Sehr schönes Detail über das sich ein Sammler freut. Wird das Booklet aufgeschlagen, schauen einem die 4 Protagonisten von der rechten Seite entgegen. Auf der linken Seite befinden sich Songtitel & Songtexte. Auch hier wurden die Songtexte nachträglich mit einer Folie aufgedruckt. Diese lassen sich nur unter bestimmten Lichtverhältnissen & Blickwinkel lesen, da die Folie Transparent ist. Sieht richtig klasse aus.

Ich suche nach Fehlern oder Haken, finde aber keine.
Klare Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Januar 2010
Ich war zwar erst sehr überrascht als ich das Album angespielt habe. Wo sind die rauen Gitarren der Vorgängeralben geblieben. Ist das noch richtiger Rock n Roll? JA!
Die Kings of Leon haben sich weiterentwickelt. Bei vielen Bands geht dabei das Ursprüngliche verloren. Bei den Kings nicht. Sie sind reifer und besser geworden. Vielleicht rockt das ganze Album nicht mehr so sehr wie bei Aha Shake Heartbreak, dafür sind die Melodien schöner und eingängiger, aber niemals kommt hier Langeweile auf.

Der kommerzielle Erfolg erstaunt deshalb auch nicht, weil die Bandbreite des Publikums viel größer geworden ist. Hier kann (fast) jeder ein Stück finden, dass ihm gefällt (und nicht nur eines).

Für mich das Album des Jahres 2008.
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