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Kundenrezensionen

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am 13. September 2008
Nach 10 jahren Abstinenz meldet sich The Verve zurück.

Und erfreulicher Weise ist "Forth" kein "Urban Hyms" Ableger geworden.
Das Album hört sich frisch an.
Ich würde den musikalischen Stil eher als eine Mischung aus den drei Vorgänger Alben bezeichnen. Die Texte sind erwachsener als auf "Storm in Heaven", die Songs nicht alle so sanft wie auf "Urban Hyms" und das Gitarrenspiel erinnert oft an Stücke wie "Life's an Ocean"
von der "A Northern Soul".

Es ist wirklich schwer zu beschreiben wie sich das Album anfühlt.
Ich würde nicht behaupten, dass es nur ein weiters "Ashcroft" Solo Album ist(die haben mir im Gegensatz alle nicht gefallen).

Ich höre das Album in der Regel über Kopfhörer, wo man das Klangspektrum erst so richtig miterleben kann.
Ich empfinde "Forth" als besser als "Urban Hyms", weil es sich musikalsich eher an den älteren Werken der Band orientiert und nicht ganz so "poppig" ist

Wunderschöne Stücke wie "appalachian springs", "I see houses", "valium skies" & "Numbness" versetzten einen in Trance, wobei "Sit and Wonder" und das grandiose "noise epic" einen einfach nur mitreißen mit ihren heftigen Klängen.

"Forth" ist ein gelungenes Comeback und hoffenlich nicht das letzte Werk von The Verve.
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am 28. September 2008
Ums kurz zu machen: Hier wird tief in die psychedelische Kiste gegriffen und tiefgründige, schaurige und doch herrlich melodiöse, eigenwillige und anspruchsvolle Musik zelebriert, die den Fan von Gruppen wie Porcupine Tree oder Archive begeistern. Aber auch ein Touch "Coldplay" rundet die Scheibe angenehm ab. Gerade das 8-minütige lärmende "Noise Epic" ist grandios, ebenso das baladeske "Appalachian Springs". Insgesamt ist aber jeder Song melodiös und tiefgründig, daher von den schlechteren Kritiken nicht beirren lassen. Ein Album, welches die nächsten zehn Jahre seine Fans bekommen wird, ich binŽs heute schon! Anerkennung, Richard!
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am 24. August 2008
Sie waren das vielversprechende Sprachrohr einer musikalischen Welle, die Mitte der Neunziger halb Europa überrollte und sich Britpop nannte. Und Richard Ashcroft und seine Jungs verschwanden damals so schnell, wie sie jetzt wieder aufgetaucht sind...

Eins sei vorne weg gesagt: 'Forth' ist ein fantastisches durch ein Medikament gefülltes Wunderland, in dem jeder nackt ist und nicht aufhört zu schwitzen. Nun, so fühlt sich das Album jedenfalls für mich an. 'Sit & Wonder' ist der perfekte Titel für einen Opener. Den zu lange haben wir auf einen neuen Release dieser Band gewartet und das muss zuerst verdaut werden. Wer bei 'Forth' aber auf Songs wie 'Bittersweet Symphony' wartet, tut dies vergebens. Denn auch 'The Verve' haben sich nach fast 11 Jahren weiterentwickelt. Die Songs sind meist verträumt, sogar verspielt. Trotzdem ist es ein Album voller Ohrwürmer und Hymnen. Besonders 'Judas', 'Rather Be' und 'I see Houses' lassen mich durch das Wunderland hüpfen. Die Songs sind länger als die Hölle, was einem beim Anhören dann aber garnicht mehr wirklich auffällt. Beim ersten reinhören wünscht man sich vielleicht etwas Wuchtigeres. Aber ich betrachte 'Forth' jetzt mal als Aufwärmübung.

Ein tolles neues Album einer Band und Musikrichtung, die bereits entschieden tot und begraben war...
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am 22. August 2008
Tuuuuut. Tuuuuut.

RA: Ashcroft?

CM: Chris Martin hier. Hallo Richard!

RA: Tag! Oder isses bei euch Nacht? Ich bin gerade im Urlaub. Vom Tourstress erholen. Verdammte Comeback-Tour.

CM: Ich wollte nur Glückwunsch zum neuen Album sagen!

RA: Ach ja. Ist ja heute erschienen. Hatte ich ganz vergessen. Danke, Mann. (Gähnt) Sorry, hab gerade meine Einschlafpillen genommen und bin müde. Die Kinder sind auch endlich still. Gefällt dir die Platte denn?

CM: Schon toll. Wirklich. Jetzt haben wir doch tatsächlich beide gleichzeitig die vierte Scheibe auf dem Markt.

RA: Ja, lustig was?

CM: Geht echt ganz schön laut und krachig los bei euch. Da dachte ich erst... na ja. Aber auf 'RATHER BE' bin ich echt neidisch. Mit drei läppischen Akkorden einen so schönen Song zu basteln. Klingt sehr nach dir. Also solo mein ich.

RA: Ist ja auch von mir. (Gähnt wieder) Entschuldigung.

CM: Na und 'JUDAS könnte auch von uns kommen. Finde ich.

RA: Wenn du so singen würdest, wie ich.

CM: Haha! Tja... (kurze Stille) 'I SEE HOUSES ist auch echt klasse. So einfach und doch so wunderbar harmonisch. Ich hab auch ein wenig geweint dabei. (Schnieft kurz) Ihr habt auch alles so toll laut aufgenommen! Das ist der Breitwand-Sound, den ich auch immer haben will. Nur bei euch klappt das irgendwie besser. Bei Coldplay fieselt das immer so auseinander.

RA: Musst du einfach nur die Regler aufdrehen. Dann haut das auch hin.

CM: Ist aber nicht das Gleiche! Nee! Ich weiß auch nicht, was bei uns da immer schief... Übrigens geht euer 'LOVE IS NOISE' bestimmt in die Charts, das wette ich! Ist ja auch eins von den kurzen Stücken. Mann, habt ihr da lange Tracks auf dem Album. Ich bin da meistens ein wenig ängstlich, dass den Leuten nach 3 Minuten langweilig wird.

RA: Kommt auf die Lieder an.

CM: Genau! Genau das sag ich ja auch immer. Aber die hören nicht auf mich. Du haust bei The Verve wohl einfach auf den Tisch was? Haha!

RA: Meistens. Einer muss ja der Boss sein.

CM: Stimmt. Ach vielleicht hätten wir auf Brian Eno doch verzichten sollen. Der hatte bei den Aufnahmen die ganze Zeit ein U2 T-Shirt an und faselte immer was von Stadion-Rock, großer Geste und so. Hat andauernd flüsternd mit Bono telefoniert, so komisch gelacht und immer aufgehört, wenn ich dazu kam. Ich war schon total verunsichert. Produzenten... Ihr habt das ja alles selber gemacht.

RA: Klar. Ich brauch da auch keinen.

CM: Logisch, logisch. Ich mein nur... ach... naja. 'VALIUM SKIES' finde ich auch hervorragend! Total! Ehrlich, ich sag das nicht bloß so! Und nach APPALACHIAN SPRINGS war ich für eine Stunde nicht mehr ansprechbar. Also eigentlich... um ehrlich zu sein... wollte ich ja genau die Platte machen, die ihr jetzt gemacht habt.

RA: Wenn du so singen würdest, wie ich.

CM: Richtig. Haha! Das hab ich jetzt verstanden! Du bist mir vielleicht einer... Na ist ja auch egal jetzt. Ich wollte dir nur sagen, dass ich 'FOURTH' wirklich toll finde. Ich fand euch ja schon immer super.

RA: Das ist sehr nett von dir.

CM: Nicht der Rede wert. Echt. Leg dich mal wieder hin.

RA: Ja, mach ich. Gwyn geht's gut?

CM: Ja, alles bestens. Danke. Danke der Nachfrage. Ich soll auch schön grüßen. Ganz herzlich. Hat sie extra betont.

RA: Fein. Dann machs mal gut. (legt auf)

CM: Du auch! Tschüß! Tschüß Richard!
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am 17. Februar 2009
Nach den - doch teilweise sehr vernichtenden - Kritiken habe ich anfangs einen Bogen um das Album gemacht. "Das schwächste Album von The Verve", sagte der Kulturteil von SPIEGEL Online zum langersehnten Nachfolger von "Urban Hymns" von 1997. Klar, "Urban Hymns" avancierte sich schnell zum Klassiker und legte die Meßlatte für Nummer 4 hoch - erst recht nach der langen Wartezeit von satten 11 Jahren.

Irgendwie landete "Forth" dann trotzdem in meinem CD-Player; mehr durch die Erwartung veranlasst entäuscht als überrascht zu werden, drückte ich die Play-Taste...und war beeindruckt!
Keine Ahnung warum die Länge der Titel beklagt wird; was soll so schlechtes daran sein, wenn die Titel gut 6-7 Minuten lang sind? Denn sie sind wirklich grandios. Außerdem waren die meisten Stücke von The Verve eh' immer etwas länger.
Die Kritik am Titel "Love Is Noise" ist nachvollziehbar. Meiner Meinung nach klingt der Refrain zwar nicht unbedingt wie von den Teletubbies, aber man muss den Stil mögen. Mir jedenfalls hat der Song auf Anhieb gefallen.

Das Album ist jedoch nur im Ganzen zu verstehen, denn wer nicht die Zeit hat sich einen Titel anzuhören, der die 6 Minutenmarke knackt, hat auch kein Elan sich das ganze Album anzuhören.
Mir geht es aber so, dass wenn ich den ersten Titel abspiele nicht vor dem Ende des letzten die Stopp-Taste drücke, ohne dabei etwas überspringen zu wollen.

Am besten beschreibt das Cover des Albums die Musik auf der Platte, dass ist zwar schwer nachvollziehbar, wenn man das Album noch nicht gehört hat, aber im Nachhinein passt dieser Bild-Musik-Vergleich doch ziemlich gut.

Also: "Forth" ist weder ein Album für die Masse, noch für den kurzweiligen Hörgenuss. Dies macht es aber nicht zwangsläufig zu einem schlechten Album. Eine solche Bewertung könnte dafür nicht unzutreffender sein - jedenfalls empfinde das ich so, der das Album zu verstehen glaubt.
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am 2. September 2008
endlich wieder richtige echte Musik, in dieser dunklen Zeit, das beste Album das ich seit langem in Händen halte!

Und mit Sicherheit das beste "The Verve" Album seit Bestehen dieser Band. Wobei der Stil des Solisten & Frontmans Richard Ashcroft ( der für mich, ohne hier irgendjemanden zu nahe treten zu wollen, der John Lennon des 20'ten Jahrhunderts ist ) in jedem Lied unverkennbar ist.

Ohnehin frage ich mich wozu er die anderen 3 Musiker überhaupt hinzubemüht hat ( vermutlich lediglich aus Werbestrategischen Gründen - Stichwort "Reunion" ) zumal er ja ohnehin alle Songs selbstgeschrieben hat.

Obwohl man einige Anleihen aus seinem ersten "GENIALEN" Soloalbum "Alone With Everybody" ( welches in keinem CD Regal fehlen sollte ) ausmachen kann, kann man Ihm das wohl nicht zum Vorwurf machen, die größten Künstler waren ja stets auch große Kopierer und bei sich selbst zu entleihen ist ja keine Schade, zumal es ja ohnehin nur 12 Noten gibt ...

Also kurz gesagt, alles in allem grandiose ( nie zuvor gehörte ) Klangteppiche mit Rockelementen gemixt, teilweise recht psychadelisch angehaucht, perfekt produziert, philosophische Texte, Musikstücke mit Ohrwurmqualität.

Mein Urteil: DURCHWEG HÖRBAR, wie einst die Konzeptalben von Pink Floyd, ... einziger Ausrutscher ( meiner unbedeutenden Meinung nach ) das 7. Stück "Noise Epic" welches eher in den Bereich Hard Rock bzw. fast schon Heavy einzuordnen ist ( besonders zum Ende hin ) - trotzdem gibt's dafür keinen Punkteabzug, ist ja klar ;-)
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am 25. September 2008
Ich bewerte dieses Album hier als "The-Verve-Unkundiger", der bislang nur das Best-Of-Album der Briten besaß. "Forth" hat große Stärken, aber auch gelegentliche Schwächen:

"Sit And Wonder" ist ein gelungener Opener mit düsterem, entrücktem Groove, der ein wenig an THE CHURCH erinnert. "Love Is Noise" ist eine schöne Gitarren-Pop-Nummer und als radiotaugliche Single-Auskopplung der ideale Aufhänger, um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen - insgesamt jedoch untypisch auf diesem Album. "Rather Be", "Judas" und "I See Houses" sind leicht perlende Wolkenreisen, und "Appalachian Springs" ist als wunderschöne, siebeneinhalbminütige Ballade der für mich überragende Schlusspunkt des Albums.

Leider gibt es jedoch auch Hänger, so zuallererst das seltsame "Noise Epic", das sehr beliebige "Valium Skies" oder auch das völlig spannungsarme "Columbo". Solche Songs sind mal wieder ein Hinweis darauf, dass ein Album manchmal auch zu lang sein kann.

Bis auf eine Ausnahme sind alle Songs zwischen fünfeinhalb und acht Minuten lang. Britpop-Hymnen wie "Bittersweet Symphony", "Sonnet", "Song For Lovers" oder "Lucky Man" sucht man hier vergeblich; dafür finden wir entspannende, manchmal fast psychedelisch anmutende und überwiegend harmonische Klanglandschaften in mittlerem Tempo, die - trotz einiger Durchhänger - "good vibrations" hinterlassen.
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am 29. Dezember 2009
Musikfreunde, hier müßt Ihr Euch etwas mehr Zeit lassen. Die Titel sind ausgeweitete Klanglandschaften, gut gespielt und gesungen, knappere Hits um die 4 Minuten, gibt es, verglichen zu früher, nur ein paar. Auf jeden Fall musikalisch gereifte Leistung mit mystisch-dramatischen Passagen, man sollte sie sich in Ruhe anhören, nicht zur schnelleren Nebenbeiunterhaltung. Meine Favoriten: Nr. 3, 6 und das Schlußstück.
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TOP 500 REZENSENTam 21. August 2008
Reinsten Anachronismus könnten der Band nicht wohlwollende Kritiker vorwerfen, aber nur wenn Sie auch zuhören würden. Das tun viele ja nicht mal und beurteilen diese Platte wahrscheinlich nach 30sek Hörschnipsel um es dann als ,dröge' und ,unglaublich langweilig' abzustempeln. Und man möchte fast schreien 'endlich!, endlich gibt's wieder eine psychdelic revival' - hoffen wir, daß diese Platte eines auslöst...

Einfach ist anders, aber diesem Album muß man Zeit geben; wem hat den schon ,For Her Satanic Majesty Request' beim ersten Mal gefallen, oder irgendeine andere legendäre psychdelic Platte? Und das hier ist Psychedelic Pop, aber im besten Sinne. Dort wo die Dandy Warhols auf ihrer neuen Scheibe dem psyschedelic nur wirklich unendlich dröge und langweilige endlos-jams schaffen, genau dort trifft Ashcroft wieder mit Melodien die herrlich zum aktuellen und doch klassischem Verve-psyschdelic sound passen. Die ganz großen Verfüherer Melodien a la ,The Drugs Don't Work' fehlen hier zwar, aber mit ,Love Is Noise' bekommt man zumindest schon mal einen ,Songs For The Lovers' Nachfolger und ,Appalachian Sky' ist eigentlich nur 5 cm von so einem ganz großen unsterblichen Song entfernt, großartig auch ,Sit And Wonder' und ,Valium Skies'. ,Noise Epic' flirtet bei der Basslinie ein bißchen gar zu offensichtlich mit ,Daytripper' entwickelt aber trotzdem eine ganz andere Mood. McCabe sei hervorgehoben, denn sein Gitarrespiel (herrlich was der Mann in den ersten Minuten von ,Columbo' zaubert) ist und bleibt überirdisch.

Warum diese Platte so wichtig ist? Weil Sie Wärme vermittelt, eine analoge reale Welt aus der man mit dieser Musik flüchtet, eine Heimeligkeit, Melodien - auch wenn es nicht die ganz großen sind - die nur einer schreiben kann der wirklich daran glaubt in der besten Band der Welt zu sein, so ist das nun mal mit den genialen Großmäulern - ob die nun Gallagher, Gillespie oder Ashcroft heißen, aber wenn man nicht daran glaubt, dann schafft man bestenfalls Durchschnittssongs, die nie die Seele berühren können. The Verve berühren und wenn Ashcroft verlautbart, daß das die beste Platte der Welt ist, dann nur, um sich damit selbst anzuspornen, noch besser zu werden. Deswegen gibt es auch nur 4 Punkte, weil es The Verve sind, und das eben kein ,Urban Hymns' wurde, aber so ist das nun mal - man muß sich immer an seiner Spitzenleistung messen lassen.
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am 1. November 2008
Gewiss, Richard Ashcroft macht auch als Solist ganz manierliche Platten. Zu seiner ganzen übermenschlichen Größe aber findet der Schlacks nur im Verbund mit Gitarrist Nick McCabe und seiner Band The Verve. Jetzt, elf Jahre nach dem Jahrhundertalbum "Urban Hymns", ist es mal wieder so weit. Und man sollte sich von der euphorischen Single "Love Is Noise" mit ihrem Stadion-Refrain und den Teletubbie-Sounds nicht ins Boxhorn jagen lassen: "Forth", wie die zum zweiten Mal wiedervereinte Gruppe ihr viertes Album nennt, ist fast monumental. Die Lieder, die sich vielfach auf sieben, acht Minuten ausdehnen, vereinen in sich alles, was The Verve immer ausmachte. Sie sind großspurig, komplex, rätselhaft, und sphärisch, manchmal Furcht einflößend und meistens ausnehmend prachtvoll.

(2 Boni auf dem Vinyl)
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